Elisabeth-von-Rantzau-Schule
  • Haus der kleinen Forscher

    Weitere Informationen hier bei uns: Logo Kleine Forscher
    Lokales Netzwerk der Bildungsstiftung
  • EU-Programm

  • Bevorstehende Veranstaltungen

    1. Weihnachtsaktion 2018

      November 21
    2. Infotag für alle Schulformen

      November 27 @ 18:30 - 20:30
  • 11. Februar 2018

    Erasmus plus: Lernen im europäischen Ausland

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule entsendet bereits zum sechsten Mal ihre Fachschülerinnen und Fachschüler in ihre Partnereinrichtungen

    Der Himmel über Barcelona

    Das gute am Erzieherberuf: Europaweit gibt es Kindergärten, Krippen und Schulen. Und so werden auch zahlreiche in Deutschland ausgebildete Fachkräfte einen Job auf dem europäischen Arbeitsmarkt finden. Denn vielen Eltern ist es wichtig, dass ihre Kinder neben der jeweiligen Landessprache von Beginn an die deutsche Sprache erwerben. Und so gibt es auch in Warschau, Athen, Rom und Barcelona Einrichtungen, die eine bilinguale Erziehung möglich machen. In diesen europäischen Großstädten werden in den kommenden Wochen 12 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ihre praktische Ausbildung fortsetzen und auch ihre muttersprachlichen Kompetenzen zur Verfügung stellen. Die Schülerinnen und Schüler haben die Zielorte bereits erreicht, die ein oder andere Sehenswürdigkeit gesehen und landestypische Gerichte selber zubereitet.

    Bereits zum sechsten Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. An dieser Stelle werden sie in den nächsten Wochen von ihren Erlebnissen berichten.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule wünscht Michelle Reisch, Lisa-Marie Rey Lamas in Warschau; Viktoria Dudka, Leonie Kolender, Jörg Bohnensack, Marie Möller in Athen; Marvin Hoffmann, Sarah-Maria Behrens, Marie Dortmund, Chantal Kühne in Rom und Luisa Meder und Hanna Striewski in Barcelona eine überaus erfolgreiche und vor allem schöne Zeit!

    Den Anfang macht Hanna Striewski mit ihrem Bericht aus Barcelona.

    Barcelona

    Bereits seit einer Woche sind Luisa und ich in Barcelona und habe schon viel erlebt.

    Wir sind bereits die Rambla entlang spaziert und haben ein Eis bei sonnigen 17 Grad gegessen, sind mit Inlinern die Strandpromenade entlang gedüst und haben das Aquarium Barcelona besucht.

    Per Zufall sind wir sogar auf die Sagrada Familia, welche wir während unseres Aufenthalts sicherlich nochmal genauer besichtigen möchten, gestoßen und haben diese von außen bestaunt.

    Auch die kulinarische Seite Barcelonas haben wir bereits kennengelernt.

    Am Dienstagabend besuchten wir eine Bar, in welcher wir uns mit Tapas verwöhnten. Dies fiel uns etwas schwer, da die Karte auf Spanisch war und wir uns quasi überraschen lassen mussten. Zu unserem Glück waren wir jedoch sehr zufrieden mit unserer Auswahl.

    Was uns besonders erfreut: Wir haben permanent sehr gutes Wetter. Barcelona ist auch im Winter sehr warm und sonnig, was vermutlich einer der Gründe ist, weshalb die Menschen, die hier leben, meist sehr gut gelaunt sind.

    Barcelona ist eine wunderschöne Stadt, welche wir bereits nach einer Woche schätzen und lieben gelernt haben!

    Praktische Ausbildung

    Am Montag begann meine praktische Ausbildung in der Elterninitiative „BCN-Kinder“. Diese Gruppe wird von Kindern im Alter von 18 Monaten bis 2,5 Jahren besucht. Mich erstaunt, dass die Kinder nicht nur Spanisch, Katalanisch oder Deutsch lernen, sondern viele weitere Sprachen – zum Beispiel Englisch, Französisch, Griechisch, Holländisch, Dänisch oder Russisch –  vertreten sind. Dies ist im positiven Sinne eine besonders große neue Herausforderung für mich. Denn ich stelle mich gerne neuen Herausforderungen, um an meinen Kompetenzen zu wachsen.

    Die Eltern erlebe ich als besonders sympathisch und aufgeschlossen. Gleich zu Beginn stellten sie sich persönlich vor und hießen mich herzlich willkommen. Sie wünschten mir Glück, waren sehr interessiert und stellten mir viele Fragen.

    Auch die Erzieher erlebe ich als äußerst sympathisch. Außerdem sind sie dankbar und wertschätzend. Sabine, meine Anleiterin, teilte mir in dem ersten Reflexiongespräch mit, dass wir nicht nur Auszubildende, sondern geschätzte Teammitglieder seien und die Erzieher uns brauchten. Dank dieser Einstellung fühle ich mich besonders wohl in der Einrichtung und freue mich auf die nächsten zwei Monate, welche ich hier verbringen darf.

     

    Sonnige Grüße aus Barcelona 🌞

     

    Hanna Striewski, Uk b

    In: Auslandspraktikum