Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    1. Schulgottesdienst

      November 11 @ 08:15 - 09:15
    2. Weihnachtsaktion 2019

      November 20
  • Projekte der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Dies sind Projekte, die von Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden.

    Fair und lecker

    2. Oktober 2019

    Fair gehandelte Produkte in der fairen Pause

    Wer etwas Gutes tun möchte, kann auch handeln: Plastik kann reduziert, Kaputtes repariert und fair gehandelte Produkte können gekauft werden. Seit 15 Jahren gibt es in Deutschland die sogenannte „Faire Woche“. Thematischer Schwerpunkt ist in diesem Jahr die Geschlechtergerechtigkeit. „Gleiche Chancen durch Fairen Handel“ – diesen Standpunkt vertritt auch die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, die in diesem Jahr erneut das Projekt des Forums Fairer Handel e.V. in Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband e.V. und TransFair e.V., unterstützt.

    Und so geht es im Fach Ernährungslehre in der Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistent_in nicht nur um gesundes Essen. Den Lehrkräften Roswitha Dinter und Katharina Baumeister sind auch Themen wie Nachhaltigkeit oder eben fairer Handel ein besonderes Anliegen. Bereits seit 1974 bietet in Hildesheim der Weltladen El Puente fair gehandelte Produkte an. Vor Ort konnten sich die Schüler_innen während einer Exkursion über Geschichte, Hintergründe und über die positiven Auswirkungen informieren. more

    in: Projekte

    Mehr als nur Texte auswendig lernen

    30. Juni 2019

    Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule präsentieren ihre eigenen Theaterstücke

    Szene aus dem Theaterstück „Hotel California“

    Dunkel ist es in der Heinrich-Schenk-Halle. Die Schüler_innen der Klasse Ukb und Ukc nehmen Platz. Die Scheinwerfer werden hochgefahren, das erste Theaterstück beginnt. Agentin A begibt sich auf eine Reise. Im Zug nach Damaskus begegnen ihr in ihrem Abteil immer wieder Zugreisende, die sie nicht in Ruhe lassen und Geschichten erzählen, die sie eigentlich nicht hören will.

    Die drei Klassen der Unterstufe haben in den vergangenen Wochen erfahren, dass Theater mehr ist als nur Texte auswendig zu lernen. Sie haben gelernt, theaterästhetische Mittel einzusetzen, eigene Szenen zu entwerfen, sie darzustellen und sie einem größeren Publikum zu präsentieren. Die angehenden Erzieher_innen sind in der Lage, mit Kindern und Jugendlichen theaterpädagogisch zu arbeiten. 65 Schüler zeigen an diesen Theatertagen auf der großen Bühne ihre Ergebnisse. Und so gehen die Schüler_innen im Schachbrett, treten chorisch auf, sind synchron, spiegeln sich, sinken und fallen.

    Währen die Zuschauer mit dem Uka durch Länder wie Irland, Indien, Syrien und in das Gebiet der Philosophie reisen, geschehen im Hotel California (Ukb) ganz merkwürdige Dinge. An diesem Ort sind Zeitreisen möglich, ein Schriftsteller leidet beispielsweise an Schizophrenie, eine Mutter muss Job und Privatleben vereinbaren und eine Putzkolone fegt tanzend durchs Hotel. Barkeeper Marcello ist der, der alles mitbekommt und am Ende das Licht ausmacht. Der UKc blickt mit seinem Stück „Was wisst ihr denn schon davon“ hinter die Fassaden der Menschen. Die mediale Selbstdarstellung wird kritisch hinterfragt, die Figuren mit ihren Lebensläufen ernst genommen und soziale Probleme aufgegriffen. more

    in: Projekte, Theater

    Englisch mit Maggie

    5. Juni 2019

    Maggie und die Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule kommen gut an in der Kita. | Foto: Schule

    Es geht um Farben, Tiere, Kleidung – Schüler und Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim vermitteln Kita-Kindern erste Englischkenntnisse. Die Puppe Maggie hilft dabei.

    Maggie ist 50 cm groß, aus Stoff und hat in den nächsten 8 Wochen viel vor. Seit 11 Jahren macht sie sich von der Elisabeth-von-Rantzau-Schule auf den Weg in den AWO Kindergarten am Spandauer Weg (AWO SoHgG mbh-JUKI Spandauer Weg). 25 Vorschulkinder, im Alter von 5-6 Jahren warten darauf, dass Maggie mit ihnen Lieder singt, mit ihnen
    spielt und ihnen etwas beibringt. Denn das besondere an Maggie ist: Sie spricht nur Englisch. Zum Leben erweckt wird die sympathische Handpuppe jedes Mal von den Schüler_innen der Fachschule Sozialpädagogik, die schon in wenigen Wochen als staatlich anerkannte Erzieher_ innen Verantwortung übernehmen. more

    in: Englischprojekt, Pressemitteilungen

    Bin ich studierfähig?

    28. August 2018

    Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule erwerben im Bildungshaus St. Jakobus wichtige Studienkompetenzen

    Wege ins Studium

    Bald ist es soweit. In 10 Monaten werden die Schülerinnen der Berufsoberschule Klasse 13 der Elisabeth-von-Rantzau-Schule den Weg nach vorne antreten. Sie werden von Katrin Blaschy, ihrer Klassenlehrerin, das Abiturzeugnis erhalten, von Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht verabschiedet werden und mit ihrem Abschluss eigene Ziele verwirklichen können. Als Abiturientinnen haben sie dann vor allem eins: Eine Berechtigung zum Studium.

    Hier im St. Jakobushaus in Goslar sitzen die Schülerinnen in einem Halbkreis, der Seminarraum ist hell und freundlich. Die Sommerferien sind zu Ende, seit einer Woche hat für die Schülerinnen ihr allerletztes Schuljahr begonnen. Vier Tage lange setzen sie sich mit einer für sie zentralen Frage auseinander: „Bin ich studierfähig?“ Unterstützt werden sie dabei von den beiden Referent_innen: Sarah Clemens und Heiko Perkuhn.

    Sarah Clemens legt Postkarten mit unterschiedlichen Motiven aus. Marina überlegt kurz und nimmt die, die sie besonders ansprechend findet. Sie beschreibt einen Mann, der bereits eine Strecke gegangen ist und teilt ihren Mitschülerinnen mit: „Auch ich habe noch einen langen Weg vor mir.“ Ihr Ziel: Ein Studium der Sonderpädagogik.

    Oberstudiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht ist dieses Seminar eine Herzensangelegenheit. „Fast ein Drittel aller Studierenden bricht ihr Studium ab. Ich möchte, dass unsere Schülerinnen wissen, worauf sie sich einlassen und dass wir sie mit sehr guten Startvoraussetzungen entlassen. Fachunterricht alleine reicht nicht immer aus. Für das für unsere Schule gemeinsam mit dem St. Jakobushaus entwickelte Angebot bin ich sehr dankbar.“ more

    in: Studierfähigkeit

    „Gänsehaut pur“

    9. November 2016

    Gemeinsamer Workshop der Notenträumer mit den Schülern der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Schüler und Notenträumer

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule und Notenträumer, ein Chor der Lebenshilfe

    „In dem Land lebte einmal ein König. Seine Untertanen mischten sich kunterbunt, seine Krone war quietschbunt, sein Schloss war knallbunt und sein Garten war klatschbunt.“ Justus Schwarz, Schüler an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, eröffnet mit seiner Erzählerstimme das Musical. Marta Urbanczyk, Lehrkraft für Musik, greift in die Tasten, die blauen, roten und gelben Untertanen halten Einzug in die Heinrich-Schenk-Halle und stimmen gemeinsam ein: „Bist du froh, farbenfroh, ist dein Leben ebenso, wie ein Regenbogen hoch im Sonnenschein.“

    Seit 10 Jahren sind die Notenträumer, der Chor der Lebenshilfe Hildesheim, zu Gast an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. 2005 wurden die Notenträumer von Birgit Meyer, Mitarbeiterin der Lebenshilfe, gegründet und seitdem leitet die engagierte Pädagogin den Chor. Die 18-55-Jährigen arbeiten in den Werkstätten der Lebenshilfe, leben selbständig in unterschiedlichen Wohnheimen oder werden betreut. Hussein, 27, seit zwei Jahren bei den Notenträumern, ist begeistert von den zahlreichen Auftritten und erklärt: „Wir sind wie eine Familie. Und wir singen Lieder für alle.“ more

    in: Notenträumer

    Mit Marie sicher ans Ziel

    13. September 2016

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schulen veröffentlichen eine „Handreichung zur Verkehrserziehung“ und eine „Handreichung für junge Fahranfängerinnen und junge Fahranfänger“

    Handreichungen für die Praxis. Übergabe der Broschüren zur Verkehrserziehung im AWO-Kindergarten Spandauer Weg

    Handreichungen für die Praxis. Übergabe der Broschüren zur Verkehrserziehung im AWO-Kindergarten Spandauer Weg

    Die kleine achtjährige Marie verhält sich genau richtig. Sie bleibt am Straßenrand stehen, blickt auf die gegenüberliegende rote Ampel. Gekonnt drückt sie den gelben Ampelknopf und wartet ab, bis es grün wird. Doch die Statistiken zeigen: Nicht jedes Kind weiß die Gefahren des Straßenverkehrs richtig einzuschätzen. Allein in Niedersachsen wurden im Jahr 2015, in der Altersgruppe von 6 bis unter 15 Jahren, 2267 Kinder leicht und 299 schwer verletzt. 10 Kinder wurden bei Verkehrsunfällen getötet. Um Kinder und Jugendliche fit für den Straßenverkehr zu machen, geht Polizeihauptkommissar Joachim Kliem, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Hildesheim, neue Wege. Gemeinsam mit Maria-Magdalena Silzer, Lehrkraft an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, und angehenden Erzieherinnen und Erzieher wurde die Idee entwickelt, eine „Handreichung zur Verkehrserziehung“ und eine „Handreichung für junge Fahranfängerinnen und junge Fahranfänger“ zu erstellen.

    Denn Verkehrserziehung ist längst nicht mehr die alleinige Aufgabe von Eltern. Seit Beginn der 1980er

    Übergabe der Handreichung zur Verkehrserziehung

    Übergabe der Handreichung zur Verkehrserziehung

    Jahre ist diese in der sozialpädagogischen Fachschulausbildung curricular verankert und muss ebenso von den Kindergärten wahrgenommen werden. „Eine anspruchsvolle Aufgabe“, erklärt André Bosbach, Schüler der berufsbildenden Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Trägerschaft des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V.. Der angehende Erzieher ergänzt: „Wie erklärt man beispielsweise Kindern den toten Winkel?“ Gemeinsam mit seinen Mitschülern der Fachschulklasse hat er sich dieser Frage und anderen Problemfeldern gestellt und in Kooperation mit der AWO-Kindertagesstätte Spandauer Weg, der Hildesheimer Verkehrswacht sowie der Polizeiinspektion Hildesheim die Handreichung für die Kindergarten- und Schulkinder erstellt. Verkehrserziehung wird in der AWO-Kindertagesstätte groß geschrieben: Von der alltäglichen Verkehrsbegleitung der Kinder, beispielsweise bei Ausflügen zum Markt oder zur Bücherei bis zu speziellen Angeboten für Schulkinder. Für die Leiterin Cornelia Knölke ist dies auch den veränderten Lebensbedingungen geschuldet: „Denn Eltern haben immer weniger Zeit, Kinder adäquat vorzubereiten. Zudem spielen Kinder nicht mehr auf der Straße.“ more

    in: Pressemitteilungen, Verkehrserziehung

    An die Zukunft denken

    21. Juni 2016

    Laureen Grassmüller spendet Einnahmen an das Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“

    feierliche Übergabe der Spende

    feierliche Übergabe der Spende

    Herbst 2014. Im Fach „Ernährungslehre“ lernen die Schülerinnen und Schüler der Fachschulklassen, dass fairer Handel zu einer gerechteren Bezahlung der Erzeuger beiträgt, Arbeitsbedingungen optimiert und die Umwelt geschont wird. Eine Woche lang verkaufen die Schüler in der „fairen Pause“ Kaffee, Suppen und Selbstgebackenes.

    Laureen Grassmüller ist vor allem eines wichtig: Nachhaltigkeit. Und so wurde aus der fairen Woche dank des Einsatzes der engagierten Schülerin gleich ein faires Jahr. Sie überzeugte Schulleiter Prof. Alois Ernst Ehbrecht und ihre Lehrkraft Katharina Baumeister von ihrer Idee, das Projekt in Eigenregie fortzuführen. Im vergangenen Schuljahr konnten sich die Schüler und Lehrkräfte an dem von ihr zubereiteten Kaffee stärken. Auf diese Weise wurde das Konsumverhalten nicht nur kritisch hinterfragt, sondern ein weiteres Herzensprojekt unterstützt. Die Einnahmen spendet Laureen dem Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“. An neun Hildesheimer Standorten helfen unsere Schüler den Kindern und Jugendlichen, in Kooperation mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V., bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben. Im Rahmen des Abschlussgottesdienstes überreichte Laureen die Einnahmen der Projektkoordinatorin Nadine Schreter. Der Einsatz der Schülerin zeigt: Mit wenigen Mitteln kann viel erreicht werden.

    (Text und Foto: Daniel Prüfer)

    in: Etui

    Hausaufgabenhilfe Etui

    29. Mai 2016

    in: Etui

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gewinnen Förderpreis des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten

    22. September 2015

    Oscar Schindler: „Ein heldenhafter Außenseiter“

    Die Preisträgerinnen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten

    Die Preisträgerinnen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gewinnen Förderpreis des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten „Wer auch ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt“, heißt es im Talmud. 1200 Juden hat Oskar Schindler vor der Vernichtung bewahrt und wäre nach seinem Tod dennoch fast in Vergessenheit geraten, hätte nicht Steven Spielberg 1993 mit „Schindlers Liste“ seine Geschichte erzählt. Spielbergs Film endet mit der Befreiung des KZ-Außenlagers Brünnlitz; über das weitere Leben des deutschen Industriellen erfahren die Zuschauer nur wenig, auch nicht, dass Schindler 1974 in Hildesheim verstarb.

    In jüngster Zeit wird in Hildesheim an Oskar Schindler erinnert. Eine Gesamtschule ist nach ihm benannt, ein Denkmal in der Alfelder Straße erinnert an seine Beziehung zu dieser Stadt und in der Göttingstraße 30 findet sich eine Hinweistafel über seinen letzten Aufenthaltsort. Oskar Schindler ist auch Thema des Wettbewerbsbeitrags der Schüler Sarah Thoni, Ole Issen, Sophie Busche und Hagen Stelzer zum Thema „Anders sein. Außenseiter in der Geschichte“ des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Für ihre Arbeit erhielten die Schülerinnen und Schüler der Berufsoberschule Klasse 13 der Elisabeth-von-Rantzau-Schule den begehrten Förderpreis der Körber-Stiftung. Entstanden ist die Arbeit im Politikunterricht auf Anregung der Lehrkraft Marlene Silzer, die den Schülern Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelte und sie thematisch auf das Motto der Ausschreibung vorbereitete.

    „Anders sein kann bedeuten, eine Majorität gegen sich zu haben und dadurch als Außenseiter zu gelten. Im Fall von Oskar Schindler bedeutete das, in der Zeit des Nationalsozialismus gegen die vorherrschende Norm zu handeln und über tausend Juden das Leben zu retten“, heißt es in der Arbeit. Diese verfolgt ein klar definiertes Ziel: herauszufinden, ob „Schindler auch als Berühmtheit gegolten hat, als er nach Hildesheim kam.“ Die Schüler recherchierten im Stadtarchiv, führten Zeitzeugengespräche, entdeckten eine japanische Dokumentation, besuchten die Wanderausstellung „…und ich werde meine Juden auf jeden Fall verteidigen“ und lernten auf diese Weise vor allem zwei Dinge miteinander zu verbinden: Die Biografie einer Persönlichkeit und das wissenschaftliche Arbeiten.

    Sie stellten fest: „Oskar Schindler war kein Hildesheimer Bürger, sondern ein Besucher und wurde vielleicht auch aus diesem Grund kaum wahrgenommen.“ Besucht hat Schindler die Hildesheimerin Annemarie Staehr, die er 1970 am Strand von Tel Aviv kennenlernte und mit der er in den letzten Jahren seines Lebens eine Liebesbeziehung unterhielt und so immer wieder den Weg von seinem eigentlichen Wohnort Frankfurt am Main nach Hildesheim fand. Zu dem Freundeskreis der Familie Staehr gehörte auch der verstorbene Dr. Heribert Heinrichs, emerierter Medienprofessor der Pädagogischen Hochschule, heute Universität Hildesheim. Er plante die Produktion eines Filmes, der aufgrund eines Brandes nicht realisiert werden konnte. Das Fazit der Schüler: „Oskar Schindler war ein Außenseiter, aber dieses Außenseitertum in Hildesheim beruhte mehr auf seiner Unauffälligkeit als auf seinen Taten. Abschließend lässt sich sagen, dass Oskar Schindler gerade wegen seiner Unauffälligkeit ein heldenhafter Außenseiter war.“

    (Foto: BOS 13, Text: Daniel Prüfer)

    in: Geschichtswettbewerb

    „Talkin‘ ‚bout my generation”

    3. September 2012

    Literaturwettbewerb der Fachschule Sozialpädagogik

    Talkin bout my generation

    Texte für und über die eigene Generation

    Erwachsene  blicken gerne zurück. Sie erinnern sich an ein „damals“, beschwören „ihre Zeit“ und fühlen sich vor allem einem zugehörig: ihrer Generation.

    Die „68er-Generation“ beispielsweise erinnert sich gern an ihren Protest gegen den Vietnamkrieg und an ihre gesellschaftlichen Errungenschaften. Ihr Vorteil: Sie kann auf ein kollektives Gedächtnis zurückgreifen. Denn musikalisch geprägt wurden die 68er durch die Beatles und die Rolling Stones, modisch durch die Hippies und politisch durch die allgemeine Protesthaltung. more

    in: Literaturprojekt

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