Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    1. Fortbildung Kind s/Sucht Familie (Klasse OKb)

      Mai 2 - Mai 3
    2. Fortbildung Kind s/Sucht Familie

      Mai 8 @ 08:00 - 17:00
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    Für den Frieden

    25. Februar 2018

    Der Volksbund Hildesheim-Stadt bedankt sich in einer Veranstaltung im Rathaus für das Engagement der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Ottmar Stehler und Dr. Ingo Meyer bedanken sich für das Engagement

    Seit mehr als 70 Jahren herrscht in weiten Teilen Europas Frieden. Die zerstörerischen Folgen von Diktatur und Krieg sind für viele der jugendlichen Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule nur noch in Geschichtsbüchern nachlesbar. Die Eltern und Großeltern dieser Generation sind nicht in der Zeit des Nationalsozialismus aufgewachsen, eine Begegnung mit Zeitzeugen wird irgendwann nicht mehr möglich sein.

    „Erinnerungskultur verändert sich. Wir haben die Aufgabe, den Schülern auch weiterhin zu vermitteln, wie wichtig Frieden ist. Er ist keine Selbstverständlichkeit“, erklärt Schulleiter Prof. Alois- Ernst Ehbrecht. Und so ist es der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein besonderes Anliegen, mithilfe von Exkursionen, Projekten und Begegnungen Geschichte und Politik erfahrbar zu machen. Seit Jahren wird daher auch die Arbeit des Vereins „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ unterstützt, der seit 1953 Jugendbegegnungen und Workcamps unter dem Motto „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ in ganz Europa organisiert. Es gehört zur Schultradition der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, dass Schülerinnen und Schüler zum Volkstrauertag einen Kranz am Hochkreuz des Hildesheimer Nordfriedhofs niederlegen und an die Toten der Weltkriege erinnern. „Die Schülerinnen und Schüler erfahren vor Ort, dass viele, vor allem auch junge Menschen, im Krieg starben. Sie erkennen auf diese Weise den Wert von Frieden in unserer Gesellschaft und empfinden Krieg in anderen Ländern als einen großen Missstand“, verdeutlicht Lehrkraft Roswitha Dinter, die die Schülerinnen und Schüler in ihrem Engagement unterstützt. Ein Einsatz für den Frieden, für den sich auch Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Ottmar Strehler, Geschäftsführer des Volksbundes des Bezirks Hannover, bei Dinter und ihren Schülerinnen und Schülern in einer Veranstaltung des Volksbundes Hildesheim Stadt im Hildesheimer Rathaus bedankte. Erst vor wenigen Monaten gestaltete im Rathaus der Lehrer- und Schülerchor der Elisabeth-von-Rantzau-Schule die Gedenkfeier zum Volkstrauertag.

    (Text: Daniel Prüfer, Foto: Stadt Hildesheim)

    In: Pressemitteilungen, start

    Bessere Bildungschancen mit Etui

    30. Januar 2018

    Ein ganz besonderes Geschenk: Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule arbeiten ehrenamtlich für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche

    Kompetent für einen guten Zweck

    Wer in der Winterzeit verreisen möchte, ist oft auf winterlichen Straßen unterwegs. Spätestens jetzt denkt der eine oder andere Fahrer über eine entsprechende Bereifung nach und suchen eine Werkstatt auf. Für Carolin Boner ist dies keine Seltenheit. Sie hält den Schlagschrauber in ihren Händen und zieht die Schrauben fest an. Sie steht neben der Hebebühne, einen Reifen zu wechseln ist für die 16-Jährige kein Problem. „In unserem elterlichen Betrieb helfe ich schon seit meiner Kindheit mit. Früher habe ich nur die Reifen durch die Werkstatt gerollt, jetzt berate ich schon die Kunden“, erklärt Carolin. An diesem Morgen unterstützt sie mit Ihrem Engagement ein soziales Projekt ihrer Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Hier wird sie zur sozialpädagogischen Assistentin ausgebildet und wird später einmal in einem Kindergarten, einer Krippe oder in einem Kinder-und Jugendheim arbeiten.
    Nahezu 500 Schülerinnen und Schüler engagieren sich so wie Carolin an diesem Tag in Stadt- und Landkreis Hildesheim für den Erhalt des Hausaufgabenhilfeprojekts Etui. Und dies denkbar einfach. Für einige Stunden stellen die Schülerinnen und Schüler gegen eine Spende ihre Arbeitskraft Institutionen, Firmen und Privatpersonen zur Verfügung. Und so können auch im nächsten Jahr Kinder und Jugendliche, die sozial benachteiligt sind, von diesem Bildungsangebot profitieren – mittlerweile an 9 Standorten in Hildesheim. „Das besondere an Etui: 60 Auszubildende, die an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule den Beruf des sozialpädagogischen Assistenten lernen, sind für einen Nachmittag in der Woche direkt vor Ort. Sie tragen dazu bei, dass immer mehr Kinder einen Zugang zur Bildung erhalten und ein Bildungserfolg auf diese Weise möglich wird“, erklärt Lehrkraft und Projektkoordinatorin Nadine Schreter. Auch Carolin macht sich im Rahmen ihrer Ausbildung jeden Dienstag auf den Weg in die Kindertagesstätte Nordwind. Sie stellt sich den Fragen der Jüngsten und zeigt den Hortkindern, dass das eine oder andere schulische Problem doch einfach zu lösen ist. weiterlesen…

    In: start

    Idole hinter sich lassen

    28. Mai 2017

    „Vorbilder, Idole, Heilige und Propheten“ – Kunstausstellung der Fachschulklassen (OKa und OKb)

    Sven Keiluhn, André Bosbach, Eleonora Glesmann, Viviane Kadow und Pieter-Jan Mumme präsentieren ihr Werk

    Bald geht es wirklich los, für die Schülerinnen und Schüler der  Fachschule Sozialpädagogik. Die Absolventen machen sich dann nicht mehr für Musik, Pädagogik oder Deutsch auf den Weg zu ihrer Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Kinder und Jugendliche freuen sich in wenigen Monaten auf ihre neuen Erzieher. Nach der 4-jährigen Ausbildung sind sie jetzt auch pädagogische Vorbilder.

    Um Vorbilder, aber auch um Idole, Heilige und Propheten ging es in den vergangenen Wochen im Religionsunterricht von Irmgard Abel. Die Unterschiede zwischen dem Idol, das als ein vergötterter Mensch angesehen wird und einem Propheten, der sich von Gott berufen  fühlt, die göttliche Wahrheit unter den Menschen zu verkünden, wurden herausgearbeitet. Doch die Frage, welche Rolle beispielsweise Vorbilder und Heilige im Leben der Schüler oder in unserer Gesellschaft haben, mussten die Schüler für sich beantworten und kreativ zum Ausdruck bringen. Ihr Auftrag: „Bringen Sie Ihre Gedanken und Vorstellungen in eine Fensterinstallation nach der Art von Kirchenfenstern.” In einer feierlichen Vernissage präsentierten die Schülerinnen und Schüler einer interessierten Öffentlichkeit die von ihnen gestalteten Fenster. Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht zeigte sich bei seiner Eröffnungsrede begeistert: „Im künstlerischen Gestalten liegt sehr viel Nachdenken und eine persönliche Auseinandersetzung, auch mit dem eigenen Leben.“ weiterlesen…

    In: start