Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    Haus der kleinen Forscher
  • EU-Programm

  • Bevorstehende Veranstaltungen

    1. Workshop mit den Notenträumern (UKb)

      Oktober 16 - Oktober 20
    2. Schulgottesdienst

      Oktober 23 @ 08:15 - 09:15
  • Willkommen bei uns!

    4. August 2017

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    Schulfgemeinschaft 2017 / 2018

    wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Schuljahr 2017 / 2018. Gemeinsam mit Ihnen werden wir den Unterricht gestalten, außerschulische Lernorte besuchen, auf Reisen gehen, Sie während der praktischen Ausbildung unterstützen, Feste feiern und Sie auf den Beruf, das Studium und viele andere wichtige Dinge des Lebens vorbereiten.

    Das Lernen in einer guten Gemeinschaft ist uns ein wichtiges Anliegen. Daher werden sich alle SchülerInnen und LehrerInnen im Schuljahr nicht nur im Unterricht, sondern z.B. beim „politischen Vormittag“, bei der Sternwanderung und bei den Schulgottesdiensten immer wieder begegnen. Bei den Gottesdiensten immer mit dabei: Domvikar Baule, der gleich am ersten Schultag in der Kirche St. Joseph für einen guten Start in das neue Schuljahr sorgte. Auf diese Gemeinschaft freuen wir uns!

    Ihre Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen

    18. Juni 2017

    500 Sterne: Gemeinsam ein Licht

    Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiterinnen und Schulleitung feiern ihr Fest

    Elisabeth-von-Rantzau-Festival 2017

    Wir sind gewandert, haben getanzt, gesungen, gegessen und gefeiert. Wir haben den Sternenhimmel besungen, sind mit Bibi und Tina über den Wassergraben gesprungen, haben Lieder erraten, Foxtrott gelernt,  alles über Sterne und den Erzieheralltag erfahren, sind mit den grandiosen Hitstergrams über das Meer gerudert und haben am Ende sehnsüchtig in den Himmel geschaut.

    Wir wünschen Ihnen erholsame Ferien, einen guten Start ins Studium und in den Beruf!

     

    Fotos der Veranstaltung finden Sie hier:

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    In: Pressemitteilungen

    13. Juni 2017

    Mit Hut, Charme und Schneewittchen

    Elisabeth-von-Rantzau-Schüler/innen gestalten auf dem Magdalenenfest das Bildungsprogramm für Kinder

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule präsentieren das Märchen Schneewittchen

    Der eine oder andere Besucher des Magdalenenfestes machte sich am vergangenen Wochenende auf die Suche nach der für ihn schönsten Rose. Keine einfache Entscheidung, doch wer die Schönste im ganzen Land ist, war eindeutig. Natürlich ist es  Schneewittchen. Auch in diesem Jahr gab es für die kleinen Besucher vor allem eine Anlaufstation: Die Stände der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. In den monatelangen Proben bereiteten sich die Schüler der Fachschulklassen (UKa, Ukb und Ukc) unter Leitung ihrer Lehrerin Irmgard Abel darauf vor, das geliebte Kindermärchen Schneewittchen auf die Hauptbühne des Magdalenenfestes zu bringen. Nicht nur die Zwerge, sondern auch die Besucher bangten um das Schicksal der jungen Frau, deren Haar so schwarz wie Ebenholz ist. Neben der schauspielerischen Leistung besonders bemerkenswert: die eigens angefertigten Kostüme. Während Schneewittchens Outfit sich an der Disney-Verfilmung orientierte, versprühten die Kostüme der Zwerge, wollene Bärte und Mützen, einen besonderen Charme.

    In den jeweiligen Pausen konnten neugierige Kinder und Erwachsene am Forscherstand mit dem Flaschentornado experimentieren oder bei den doch sehr heißen Temperaturen einen von den Schülerinnen maßgeschneiderten Papierhut aufsetzen und damit gut behütet die Gartenwege entlang schreiten.

    Kinder experimentieren am Stand der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

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    In: Pressemitteilungen

    28. Mai 2017

    Idole hinter sich lassen

    „Vorbilder, Idole, Heilige und Propheten“ – Kunstausstellung der Fachschulklassen (OKa und OKb)

    Sven Keiluhn, André Bosbach, Eleonora Glesmann, Viviane Kadow und Pieter-Jan Mumme präsentieren ihr Werk

    Bald geht es wirklich los, für die Schülerinnen und Schüler der  Fachschule Sozialpädagogik. Die Absolventen machen sich dann nicht mehr für Musik, Pädagogik oder Deutsch auf den Weg zu ihrer Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Kinder und Jugendliche freuen sich in wenigen Monaten auf ihre neuen Erzieher. Nach der 4-jährigen Ausbildung sind sie jetzt auch pädagogische Vorbilder.

    Um Vorbilder, aber auch um Idole, Heilige und Propheten ging es in den vergangenen Wochen im Religionsunterricht von Irmgard Abel. Die Unterschiede zwischen dem Idol, das als ein vergötterter Mensch angesehen wird und einem Propheten, der sich von Gott berufen  fühlt, die göttliche Wahrheit unter den Menschen zu verkünden, wurden herausgearbeitet. Doch die Frage, welche Rolle beispielsweise Vorbilder und Heilige im Leben der Schüler oder in unserer Gesellschaft haben, mussten die Schüler für sich beantworten und kreativ zum Ausdruck bringen. Ihr Auftrag: „Bringen Sie Ihre Gedanken und Vorstellungen in eine Fensterinstallation nach der Art von Kirchenfenstern.” In einer feierlichen Vernissage präsentierten die Schülerinnen und Schüler einer interessierten Öffentlichkeit die von ihnen gestalteten Fenster. Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht zeigte sich bei seiner Eröffnungsrede begeistert: „Im künstlerischen Gestalten liegt sehr viel Nachdenken und eine persönliche Auseinandersetzung, auch mit dem eigenen Leben.“ weiterlesen…

    In: start

    10. Mai 2017

    Wir verabschieden Georg Hövemann

    Das Kollegium der elisabeth-von-Rantzau-Schule verabschiedet sich von Herrn Hövemann.

    Nach 9 Jahren Dienst an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule und fast 25 Jahren Dienst im Caritasverband stellt sich unsere Lehrkraft Georg Hövemann ab dem 15.05.2017 neuen Herausforderungen. Für seine Tätigkeit als Lehrer in den Fächern Politik, Pädagogik und Wirtschaft sowie für sein Engagement als Sicherheitsbeauftragter unserer Schule möchten wir uns herzlich bei ihm bedanken. Wir wünschen Herrn Hövemann alles erdenklich Gute!

    Die Schulleitung, die Mitarbeiterinnen, Lehrererinnen und Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen

    27. März 2017

    „Ich war spazieren im Unbekannten“

    Theresia Blaschy mit Erasmus+ in Oslo

    Tim Knochenhauer und Theresia Blaschy in Oslo

    Prag, Warschau, Oslo, Rom und Athen. 14 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule setzen gegenwärtig in einer dieser europäischen Hauptstädte ihre praktische Ausbildung fort. Bereits zum fünften Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. Theresia Blaschy berichtet von ihren ganz alltäglichen Erfahrungen.

    Was ich lerne:

    Was ich lerne ist zum Teil profund, zum Teil sehr alltäglich und simpel. Früher oder später muss man alle diese Dinge lernen und ich lerne sie jetzt. Die Nachträge sind meistens meine Gedanken zu diesen Lernergebnissen.

    1. Wenn ich etwas Warmes essen will, muss ich mir das selber kochen.

    Nachtrag: Selbst gekocht schmeckt Grießbrei auch al dente. (Weil ich sonst nichts anderes habe und ich werde das bestimmt nicht wegschmeißen und ich habe keine Lust noch länger zu warten.) weiterlesen…

    In: Auslandspraktikum

    22. März 2017

    Wir gratulieren!

    Titelverteidiger Elisabeth-von-Rantzau-Schule gewinnt erneut den Abi-Cup

    Schulmannschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit ihrer Sportlehrerin Barbara Beste

    Schon bald stehen Sie an, die schriftlichen Abiturprüfungen an den Hildesheimer Schulen. Doch bevor Wissen aufs Papier gebracht wird, waren am vergangenen Mittwoch beim diesjährigen Abi-Cup der Robert Bosch Gesamtschule Herz, Fuß und Verstand gefragt. Denn am Ende konnte es bekanntlich nur einen Sieger geben. In diesem Jahr kämpften Schüler des Goethe-Gymnasiums, des Scharnhorst-Gymnasiums, des Gymnasiums Himmelsthür, der Friedrich-List-Schule, der Robert-Bosch-Gesamtschule und natürlich der Elisabeth-von-Rantzau-Schule um den begehrten Pokal.

    Bereits 2011 und 2016 gingen die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule als Gewinner vom Platz. Doch jede hochkarätige Mannschaft weiß: Es ist gar nicht so einfach als einer der Favoriten im Turnier zu bestehen. René Jannitz, Bastian Spaethe, Andreas Krämer, Jannis Hildebrandt, Can Pugliese, Louis Garbelmann, Fabian Kohrs, Denis Krüger, Julius Weinert, Malte Meyer und Vic Casinabe konnten diesem Druck standhalten und sich nach drei Vorrundenspielen, einem Halbfinale torgefährlich und mit einer guten Abwehr direkt ins Finale schießen. Ein Sieg gegen die Friedrich-List-Schule und der begehrte Pokal wurde unter dem großen Applaus der zahlreichen aufgrund der Mottowoche verkleideten Zuschauer entgegengenommen. Auch in diesem Jahr hat sich gezeigt: Sportlehrerin Barbara Beste hatte das richtige Team.

    Ganz ohne Druck: Vielleicht schafft die Mannschaft des nächsten Jahrgangs dann den Hattrick. 2016, 2017, ….

    2:1 im Endspiel

    (Text: Daniel Prüfer, Fotos: RBG, Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    20. März 2017

    Über den Dächern von Rom

    Fabienne Rohne mit Erasmus+ in Rom

    Blick vom Gianicolo

    Prag, Warschau, Oslo, Rom und Athen. 14 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule setzen gegenwärtig in einer dieser europäischen Hauptstädte ihre praktische Ausbildung fort. Bereits zum fünften Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. Fabienne Rohne berichtet von einem ganz besonderen Ausflug.

    „In der dunstigen Ferne zeichneten sich ganze Stadtteile kräftig ab, gleich Vorgebirgen auf einem sonnenbeschienenen Meer. Da und dort leuchtete zwischen der undeutlichen Masse der Häuser eine weiße Mauer auf; eine Reihe von Fenstern blitzte, ein Garten bildete einen schwarzen Fleck, und alles war von überraschender Farbenpracht. Das übrige, das Durcheinander der Straßen, Plätze, der auf allen Seiten zerstreuten, endlosen Häuserinseln vermischte sich und verschwamm in der lebendigen Pracht der Sonne.“

    Emile Zola (1840-1902)

    11. März 2017, Gianicolo-Hügel in Rom

    Mit dem Bus haben wir uns auf den Weg zum Parco del Gianicolo gemacht. Schon auf dem Weg dahin waren wir begeistert von der Aussicht. Oben angekommen haben wir erst einmal die atemberaubende Kulisse Roms genossen. Über den Dächern von Rom zu stehen und auf die Stadt herab zu blicken, ist ein unbeschreibliches Gefühl. So eine wunderschöne Stadt. Das Kolosseum und das Monumento a Vittorio Emanuele ll sehen aus wie kleine Teile eines Miniaturlandes. Verblüffend! Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, nahmen wir uns vor, uns ins Gras zu legen und das schöne Wetter zu genießen. Die Augen geschlossen und erstaunt von der Ruhe und dem kaum vorhandenen Verkehr inmitten einer Großstadt. Der Wind in den Bäumen hörte sich an wie das leichte Rauschen von Wellen am Meer. Es wurde fast zu einem Tagtraum, bis man die Augen öffnete und wieder zurück über den Dächern von Rom war.

    Es war ein wunderschöner Tag und eine einzigartige, kaum zu beschreibende Erfahrung.

     

     

     

    In: Auslandspraktikum

    13. März 2017

    Aegina, Athen und Ausbildung

    vor der Akropolis

    Melanie Kugler mit Erasmus + in Griechenland

    Prag, Warschau, Oslo, Rom und Athen. 14 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule setzen gegenwärtig in einer dieser europäischen Hauptstädte ihre praktische Ausbildung fort. Bereits zum fünften Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. An dieser Stelle werden sie in den nächsten Wochen von ihren Erlebnissen berichten.

    Den Anfang macht Melanie Kugler mit ihren ganz persönlichen Athen-Erlebnissen. weiterlesen…

    In: Auslandspraktikum

    27. Februar 2017

    Warnung vor dem Legomännchen mit der Augenklappe

    5. Patronatstag der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zum Thema Prävention

    Hildesheim. Wenn hunderte von Schülerinnen und Schüler aus zwei Schulstandorten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gemeinsam das Thema Prävention behandeln und sich in Workshops austauschen, wird es bunt und informativ: Während in einem Workshop Schüler kurze Spielszenen für Handpuppen verfassen, in denen Konflikte ohne Gewalt entschärft werden, mixen eine Tür weiter Schülerinnen und Schüler gesunde Smoothies. Workshop drei: Wir sind die Juroren der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und müssen das neue Kinderspiel ‚Lego Super Heroes‘ prüfen. Ist das Spiel für Kinder geeignet oder kann die Freigabe erst ab 12 oder 18 Jahren sein? Wieder eine andere Gruppe diskutiert: Bin ich frei von Vorurteilen? Ein Test. Im Stockwerk darunter der Workshop „Ich kauf mich happy“. Wer Schulden hat, ist selbst schuld – so das weit verbreitete Vorurteil. Dabei kann es jeden erwischen. Schneller und früher, als man denkt.

    Puppenspiel

    Workshop von SchülerInnen mit kurzen Spielszenen für Handpuppen

     

    Was so vielseitig daher kam und erlebbar wurde, hat allerdings auch einen fachlichen Hintergrund. Der 5. Patronatstag der Berufsbildenden Schulen für Sozialwesen der Caritas diente erneut dem Austausch zu einem aktuellen Thema. Die inhaltlichen Workshops konnten dank vieler regionaler und überregionaler Partner angeboten werden, wie Maria Magdalena Silzer und Claudia Schwetje vom Vorbereitungsteam erklärten.

    Auf jeden Fall verlasse man den Patronatstag hinterher klüger als man angekommen sei, war sich Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht sicher. Der Bogen war weit gespannt von aktuellen Fragendes Cybermobbings über Prävention zum Thema Sucht und Drogen bis zu „Zivilcourage zeigen“ oder „Sensibel sein für Formen sexueller Gewalt“.

    Es fehlt im Bereich Prävention nicht an Herausforderungen. Sie müsse auf gesellschaftliche Entwicklungen reagieren und sie mitgestalten, erklärte Ehbrecht. Nicht nur das Internet stellt vor neue Aufgaben, auch das Thema „Rechtsradikalismus – wie sieht er aus?“ gewinnt dramatisch an Bedeutung.

    Gesunde Smoothies

    Workshop zum Mixen gesunder Smoothies

    Ganz und gar praktisch präsentiert wurde das Thema in der Aula des Schulstandorts an der Wiesenstraße: Unter dem Motto „Ringen und Raufen“ probierten die Jugendlichen auf der Matte kämpferisches Miteinander und friedliches Gegeneinander als Form der Gesundheitsprävention. “Sven, das packst Du“ lautete die Prognose der Umstehenden bei der Verbeugung von Karo und Sven. Doch weit gefehlt: Die körperlich Unterlegene gewann. Allen 21 Workshops gemeinsam war die die hohe Beteiligung und Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler an dem abwechslungsreichen Tag.

    Sehen Sie die anderen Fotos zum Patronatstag unter den Fotogalerien: Link zu den Galerien

    In: Pressemitteilungen

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