Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    1. Bolivienseminar (SopA 1 a und 1 b)

      Dezember 11 - Dezember 15
    2. Schulgottesdienst

      Dezember 21 @ 12:00 - 13:00
  • 1. Juli 2010

    Volles Vertrauen

    Erlebnispädagogische Tage für die Sozialassistenten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Sozialassistenten ohne Hoehenangst

    Julia steht oben auf der Plattform, unter ihr der Abgrund. Sie möchte von der einen auf die andere Seite gelangen.  Der Weg führt nur über die vor ihr liegende Hängebrücke. Schritt für Schritt wagt sie sich vor, doch einzelne Querstreben fehlen. Sie muss springen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dennoch bleibt die 19j-Jährige relativ gelassen, denn in Todesgefahr befindet sie sich nicht. Gesichert an einem Seil, vertraut sie ihrem Team, dieses wird sie schon halten. 80 Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben die Ausbildung zum SozialAssistenten erfolgreich abgeschlossen und in den letzten Schultagen nicht nur gefeiert, sondern auf dem Gelände der Jugendherberge Hildesheim an einem  zweitägigen erlebnispädagogischen Programm teilgenommen. Ob Kooperations-, Vertrauens- oder Problemlösungsspiele: Ans Ziel kam man nur gemeinsam

    Die eigenen Grenzen kennenlerenen

    Für Sabrina Schernat-Menzel, Fachlehrerin für „Zielgruppenorientierte Arbeitsprozesse“ und „Berufsrolle und Konzeption“, werden genau die Fähigkeiten benötigt und trainiert, die für den Sozialassistentenberuf entscheidend sind. „Es ist wichtig, die eigenen Grenzen kennenzulernen, mit Frustrationen umzugehen und

    ganz oben

    anderen zu vertrauen“, erklärt die begleitende Lehrkraft. Dass die Schülerinnen und Schüler auf diese Fähigkeiten aufbauen können, zeigte sich vor allem am zweiten Tag. An diesem ging es, im angrenzenden Klettergarten, ausschließlich in die Höhe. Ob Catwalk, Leiter oder Brücke. Die Schüler konnten selber entscheiden, wie viel sie sich zutrauen. Johanna Rawohl (18) zeigte sich von ihren Mitschülern begeistert: „Hier wurde deutlich, wie stark die Klasse zusammenhält“. Marvin Lahmann (18) sieht einen direkten Bezug zum erlernten Beruf. „Die Spiele wurde so angeleitet, dass wir sie in unseren Berufsalltag auch integrieren können.“ Sicheren Boden hatten am Ende alle Schülerinnen und Schüler unter ihren Füßen. (Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen