Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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  • 22. November 2010

    Rantzau-Schüler machen Profite

    Aktien-Spiel: Team aus Hildesheim unter den zehn besten Niedersachens

    Erfolgreiches Börsenteam

    Erfolgreiches Börsenteam

    Hildesheim (r/hei) Seit fünf Wochen erleben 1150 Schüler aus dem Kreis Hildesheim, was es heißt, wenn der Dax steigt oder fällt. Sie alle machen mit beim „Planspiel Börse“ der Sparkasse. Auf dem Spitzenplatz liegt zur Halbzeit ein Team der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Lukas Wiechens und seine Mitspieler, Luise Bleckwenn, Kirsten Gründel, Lara Gärtner und David Nowitzki haben ihr virtuelles Startkapital von 50 000 Euro auf fast 58 000 Euro gesteigert. Das Team mit dem Namen „RnB-LoverZ“ setzte mit VW und BMW vorwiegend auf Aktien aus der Autobranche. Papiere der Handelskette Metro vervollständigen das Depot. Den größten Anteil am Gewinn der Spielgruppe hat Volkswagen mit einem Zuwachs von mehr als 28 Prozent.

    80 der 175 zur Auswahl stehenden Wertpapiere sind im sogenannten Nachhaltigkeitsindex gelistet. Diese Unternehmen haben nachgewiesen, dass sie nachhaltig wirtschaften, sparsam mit Ressourcen umgehen und damit eine besondere Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft übernehmen. Gewinne, die mit nachhaltigen Wertpapieren erzielt werden, fließen in eine gesonderte Bewertung. Auch hier liegt das Team „RnB-LoverZ“ vorn. Mit dem Zwischenergebnis gehören die Rantzau-Schüler niedersachsenweit zu den zehn besten Gruppen. Der virtuelle Handel mit Aktien soll Wirtschaftswissen vermitteln und soziale Kompetenz trainieren. Wer eine gute Rendite erzielen will, muss sich intensiv informieren und mit den Unternehmen beschäftigen. Zusätzlich lernen die Teilnehmer etwas über die Notwendigkeit von nachhaltigen Geldanlagen, machen sich mit der sozialen Marktwirtschaft vertraut und beschäftigen sich auf spielerische Art und Weise mit den Grundlagen der Wirtschaftsordnung.

    Dafür hat das Planspiel Börse in der vergangenen Woche die Auszeichnung „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ von der Deutschen Unesco-Kommision erhalten.

    (Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, erschienen am 16.11.2010)

    In: Pressespiegel