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  • 21. August 2011

    „Hello, my name is Maggie“

    Maggie, die Handpuppe aus England

    Bereits im zweiten Jahr infolge wurde durch diesen Satz das Englisch-Projekt rund um die Handpuppe aus England im AWO-Kindergarten Elise Bartels eröffnet.

    Mit vielen Spielen, Liedern und jeder Menge Spaß haben die Fachschülerinnen im letzten Ausbildungsjahr zur Erzieherin den baldigen 20 Schulkindern die englische Sprache über einen Zeitraum von acht Wochen näher gebracht. Dabei wurden einmal pro Woche unter anderem Themen behandelt, die für die Bewältigung des Alltags wichtig sind, wie beispielsweise Farben, Zahlen und die Familienmitglieder. Aber auch außergewöhnliche Inhalte, wie das Thema Gefühle, wurden gemeinsam mit den Kindern und Maggies Unterstützung erarbeitet.

    Das Projekt sollte durch die bewegungsreichen Stunden mit Maggie das aktive Lernen im frühkindlichen Alter fördern, da Kinder zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr am empfänglichsten für das Erlernen einer Fremdsprache sind. Maggie sollte bei diesem Prozess lediglich ein erstes Kennenlernen der Sprache ermöglichen, welches die Kinder auf den bald folgenden Kontakt mit dem Schulenglisch vorbereiten und anfängliche Hemmungen abbauen soll.

    Für die Kinder war es zu Beginn eine merkwürdige Situation und Sätze wie „Hä, warum redet die denn so komisch? Das verstehe ich nicht“ der Kinder waren keine Seltenheit. Doch mit der Zeit konnte die Gruppe der Schulkinder trotz der sprachlichen Barriere eine Beziehung zu Maggie aufbauen. Dies wurde vor allem den angehenden Erzieherinnen deutlich, welche die letzte Stunde mit der liebenswerten Handpuppe durchführten und sich somit verabschiedeten. Für manche Kinder war die Vorstellung von Maggies Rückkehr nach England so real, dass sogar einige Tränen getrocknet werden mussten, doch dieser Reaktion nach zu urteilen kann das Projekt als voller Erfolg bewertet werden. (Ann-Christin Steinig)

    In: Englischprojekt