Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    Falls Sie als Person oder Einrichtung Projekte etc. mit Lehrkräften der Schule durchführen, hat sich die Kontakt-Adresse der Lehrkräfte geändert. Die Ansprechpartner:innen setzen sich mit Ihnen in Verbindung. Andernfalls schreiben Sie bitte an support (at) evrshi.de (evrs+hi am Ende) und Sie erhalten die Kontaktadresse. Sie können auch die Schule direkt anrufen.

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  • Pressemitteilungen

    Dies sind Veröffentlichungen der Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Wenn Kinder in Not geraten – Erste-Hilfe-Kurse an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    20. September 2021

     

    Schülerinnen lernen den Umgang mit dem Defibrillator

     

    Die neuen Schüler*innen der Berufsfachschule Sozialpädagogik lernen den Beruf der Sozialassistent*in. Neben dem Erwerb pädagogischer Fähigkeiten sind es auch die praktischen, die für diesen Beruf notwendig sind. Dazu gehört auch, Kindern in Notsituationen Erste Hilfe zu leisten. Und so lernen die Schüler*innen die Herzdruckmassage, das Anlegen von Verbänden, den Umgang mit Kinderkrankheiten, Verbrennungen, Vergiftungen und vieles mehr. Und wie immer weiß Thorsten Fricke von Helplife 24 diese Inhalte unterhaltsam, aber auch nachhaltig zu vermitteln. So sind unsere Schüler*innen auch in diesem Bereich gut vorbereitet auf ihren Einsatz in den Kindertageseinrichtungen.

    In: Pressemitteilungen

    Corona-Schutzimpfungen an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    14. September 2021

    Schülerin der Elisabeth-von-Rantzau-Schule wird geimpft

    Heute beginnt sie, die bundesweite Impfwoche. An vielen ungewöhnlichen und außergewöhnlichen Orten können Menschen sich durch eine Impfung gegen das Corona-Virus schützen. Und auch unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule trägt mit ihrer Impfaktion dazu bei. Der Arbeiter-Samariter-Bund rollte mit seinem Impfbus an und klärte die Interessierten vor der Impfung auf – ein tolles und freiwilliges Angebot für unsere Schüler*innen!

    In: Pressemitteilungen

    Mobiles Impfteam an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    11. September 2021

    Schutz durch Impfung

    Der Impfbus kommt und fährt direkt an unsere Schule. Denn neben Masken, Hygieneplänen und Raumfilter bietet vor allem die Impfung Schutz vor einer Erkrankung durch das Corona-Virus. Und wer schon immer mal vorhatte, sich impfen zu lassen, kann dieses Vorhaben jetzt ganz einfach in die Tat umsetzen. Das Impfteam des Landkreises Hildesheim ist am Montag, den 13.09.2021 um 10:00 Uhr am Schulstandort Stiftskirchenweg und um 13 Uhr am Schulstandort Wiesenstraße. Vielleicht steigen auch Sie ein.

    In: Pressemitteilungen

    Schuljahresbeginn

    6. September 2021

     

    Gottesdienst zum Schuljahresbeginn

    Liebe Schüler*innen,

    herzlich willkommen an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule! In den klasseninternen Wortgottesdiensten haben wir uns wiedergesehen, neu entdeckt und kennengelernt.
    Wir freuen uns jetzt auf gemeinsamen Unterricht an schulischen und außerschulischen Lernorten, auf Begegnungen und das große Fest zum 60-jährigen Jubiläum am Ende des Schuljahres.

    Und ganz wichtig ist: Bleiben Sie gesund! Wir wünschen Ihnen einen guten, gelungenen Start in das neue Schuljahr!

    Ihre Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen

    Gratulation zu Ihrem Abschluss

    31. Juli 2021

    Liebe Absolvent*innen,

    sehr herzlich gratulieren wir Ihnen zur Fachhochschulreife, zum Abitur, zum Abschluss als sozialpädagogische Assistent*in und zum Abschluss als staatlich anerkannte Erzieher*in. Für die gemeinsame Zeit im Klassenraum, vor den Bildschirmen, in Klein- oder Großgruppen möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Trotz Distanz, Abstand und Szenarien konnten wir mit Ihnen in diesem besonderen Jahr eine ganz besondere Gemeinschaft erleben.

    Wir wünschen Ihnen für Ihre private und berufliche Zukunft alles Gute und Gottes‘ reichen Segen auf all‘ Ihren Wegen! Auf Wiedersehen!

    Ihre Verwaltungsmitarbeiterinnen, Lehrer*innen und Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen, start

    Lebensräume schaffen

    7. Juli 2021

    Schüler*innen der Fachschulklassen bauen Insektenhotels

    Ein neues Zuhause für Insekten

    Zahlreiche Insektenarten sind vom Aussterben bedroht und mit ihnen auch viele andere Tiere. Denn um ihren Nachwuchs zu ernähren, sind beispielsweise Brutvögel auf Insekten als Nahrungsquelle angewiesen. Aber auch zahlreiche Pflanzen können nur existieren, wenn es Bienen gibt, die fleißig bestäuben. Insekten brauchen ihren Lebensraum. Um einen solchen zu schaffen, haben in den letzten Wochen Schüler*innen der Fachschule Sozialpädagogik mit Martin Bautz, Werklehrer an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Insektenhotels gebaut. Wichtig ist ihm vor allem auch die Nachhaltigkeit des Projektes: ,,Die angehenden Erzieher*innen haben die Hotels nicht einfach nur schnell zusammengezimmert, sondern sich für naturbelassene Fichte entschieden, so dass die Insekten auch Lust haben, dort einzuziehen.”

    Zur Praxis gehört bei diesem Projekt auch die Theorie. Die Schüler*innen haben so in Erfahrung gebracht,

    Futterstation für Vögel

    welche Insekten in unseren heimische Wäldern leben und welche Arten besonders vom Aussterben bedroht sind.
    Finanziert wurden die Insektenhotels durch den letztjährigen Gewinn des Umweltwettbewerbs „Stadtradeln“. Roswitha Dinter, Lehrkraft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, hat gemeinsam mit der Fachschulklasse OKa die Schulgemeinschaft zum Radfahren bewegt. Der 2. Platz und somit 500 Euro wurden gewonnen. Das Geld wird jetzt für verschiedene Umweltprojekte der Schule eingesetzt.

    Für Martin Bautz ist der Gewinn gut angelegt, denn die Hotels sollen langfristig Bestand haben: „Schüler*innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule werden Gruppen der benachbarten Kindergärten in die Welt der Insekten einführen und auch immer wieder für die Instandhaltung sorgen. Denn bereits Kinder sollen einfach wissen, wie wichtig die Welt der Insekten ist und für den Fortbestand mit Sorge tragen.“

    (Text und Fotos: Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    Szenario: Sternwanderung

    21. Juni 2021

     

    Liebe Schüler*innen,

    wir ließen für einen Vormittag die Anfangsbuchstaben unseres Alphabets einmal hinter uns und begaben uns am 03.06.2021 in das „Szenario Sternwanderung“. Denn an Schulen in katholischer Trägerschaft ist der Fronleichnamstag ein ganz besonderer.

    Seit 2002 gibt es die Sternwanderung – das jährliche Schulfest an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Lehrer*innen und Schüler*innen machen sich normalerweise von unterschiedlichen Stadteilen aus gemeinsam auf dem Weg zum Gut Steuerwald, erleben die eigenen Talente und die der anderen.

    In diesem Jahr war, das haben wir längst mitbekommen, alles ein wenig anders und der Fronleichnamstag trotzdem ein Fest.

    Alles, was wir tun mussten, war aufstehen, den Laptop, PC oder das Tablet hochfahren und um 10.30 Uhr die Show genießen. Schmidt`s Katzen und somit vier Schauspieler*innen kamen zu uns – in unser eigenes virtuelles Theater der Sternwanderung und trafen dort auch auf den Schulleiter Herrn Ehbrecht und auf die Lehrkräfte Irmgard Abel und Mirle Köhler.

    Das Gute: Wir mussten nicht hoffen, noch ein begehrtes Ticket zu erhalten, wir mussten keinen Eintritt bezahlen und mussten nicht stundenlang anstehen. Und noch viel besser: Die Show war ganz exklusiv und nur für unsere Schulgemeinschaft. Und wie es sich für Katzen gehört – sie hatten schon viel Gutes über unsere Schule gehört.

    Die Kameras und Mikrophone der Lehrer*innen und Schüler*innen blieben aus, mithilfe des Chats war aber doch jeder von uns ein Teil der Show.

    Und so waren wir sicher: Der Fronleichnamstag 2021 bleibt uns in Erinnerung – auch oder gerade wegen Schmidt‘s Katzen.

     

    Ihre Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen, Veranstaltung

    Alle Religionen haben ihren Platz

    12. Juni 2021
    Religiöse Bildung beginnt im Kindergarten

    Sich gegenseitig respektieren – religiöse Bildung beginnt im Kindergarten. In der Elisabeth-von-Rantzau-Schule werden die künftigen Erzieherinnen und Erzieher darauf vorbereitet.

    Den katholischen Religionsunterricht besucht an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule wirklich jede Schülerin und jeder Schüler. Doch nicht alle sind katholisch getauft. Gemeinsam lernen hier Christen, Jesiden, Buddhisten und Moslems. Und natürlich auch Jugendliche, für die der Glaube keine so große Rolle spielt. In der Klasse 2a der Sozialassistentenausbildung haben alle Religionen ihren Platz, auch weil die Schülerinnen und Schüler nicht nur aus Deutschland, sondern aus Ländern wie Kirgistan, Afghanistan, Syrien, Iran oder Irak kommen.

    Irmgard Abel, Religionslehrerin an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, freut sich besonders über diese Vielfalt: „Ich bin unendlich dankbar, wenn sich jeder mit seinem Glauben und seinem Standpunkt einbringt. Es ist unglaublich wichtig, sich gegenseitig zu respektieren.“ Vor allem auch, weil an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten sowie Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet werden. „Diese Vielfalt, die wir in der Klasse haben, erleben wir auch in den Kindertageseinrichtungen. Und wenn unsere Auszubildenden den Kindern beibringen, sich gegenseitig zu respektieren, kann auch einer rassistischen Grundhaltung vorgebeugt werden“, so Abel. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Die Chancen auf eine Anstellung sind so gut wie nie zuvor

    5. März 2021

    Nicht nur für junge Menschen sind die Angebote der Elisabeth-von-Rantzau-Schule interessant, stellt Professor Alois-Ernst Ehbrecht fest. Immer mehr Menschen bis über 50 Jahre besuchen die Schule, um beruflich noch einmal was  Neues anzufangen oder sich besser zu qualifizieren.

    Alois-Ernst Ehbrecht ist Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Warum drücken Menschen von 30 bis über 50 Jahre wieder die Schulbank?

    Lernen ist ein lebenslanger Prozess – wer nach einer Erstausbildung und einer Arbeitsphase im erlernten Beruf Kompetenzen erweitert und vertieft hat, fasst oftmals erst dann den Mut, die Chance zu ergreifen, die Berufsausbildung des Herzens, den Traumberuf, zu verwirklichen. Die Ausbildung zur Erzieherin hat sich in den letzten Jahren didaktisch sehr verändert und erweitert und ist mit dem Blick auf die Arbeitsfelder deutlich attraktiver geworden.

    Wie hoch ist der Anteil älterer Schüler in den verschiedenen Schulformen?

    Wir haben in der Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in Klassen eingerichtet, die nahezu ausschließlich von älteren Schülerinnen besucht werden – wer einen Erstberuf erlernt hat, kann die zweijährige Ausbildung um ein Jahr verkürzen. Diese Tendenz setzt sich in der zweijährigen Fachschule Sozialpädagogik fort. Hier befruchtet sich das gemeinsame Lernen älterer und jüngerer Schülerinnen gegenseitig. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    „Es lohnt sich, mutig zu sein!“

    1. März 2021

    Maria Scheideck ist 45 Jahre alt. Die gelernte Reiseverkehrskauffrau ist seit 2003 raus aus ihrem Beruf – Auslandsaufenthalt und Familienzeit. Nun drückt sie wieder die Schulbank und geht in die Abschlussklasse der Fachschule Sozialpädagogik an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim. Ihr Ziel: Erzieherin.

    Maria Scheideck wagt mit 45 einen beruflichen Neuanfang inklusive Ausbildung. (Foto: Edmund Deppe)

    „Mir fehlen die Kinder in meiner Kita“, sagt Maria Scheideck. Sie ist verheiratet, hat drei Töchter und bereitet sich in der Elizabeth-von-Rantzau-Schule auf die Abschlussprüfung im Sommer vor. Sie freut sich darauf, dann als Erzieherin tätig sein zu können. Erste Erfahrungen mit der Erziehertätigkeit hat sie im Silicon Valley gemacht. 2004 wanderte sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter dorthin aus. Während ihr Mann bei einer großen Firma als Softwareentwickler arbeitete, hatte sie keine Arbeitserlaubnis. Sie kümmerte sich um den Haushalt und ihre Tochter.

    „Aber das war mir nicht genug, das hat mich nicht ausgefüllt“, erzählt sie. So hat sie damit begonnen, sich ehrenamtlich im Kindergarten ihrer Tochter zu engagieren. „Das hat mir großen Spaß gemacht. Nach der Geburt unserer zweiten Tochter habe ich das Engagement sogar noch ausgebaut und einen Singkreis für Kinder und ihre Mütter aufgebaut. Gesungen wurde auf Deutsch, denn im Silicon Valley gibt es viele deutschsprachige Familien.“

    2010 kam dann ein Anruf aus Hildesheim. Eine große Firma machte ihrem Mann ein Angebot für ein dreijähriges Projekt. „Das war zeitlich begrenzt und wir wollten anschließend wieder zurück in die USA“, erinnert sich Maria Scheideck. Dann kam für ihren Mann das Angebot, nach dem zeitlich begrenzten Projekt in eine unbefristete Festanstellung zu wechseln. „Dabei wollte ich unbedingt wieder zurück nach Kalifornien. Mir ist es anfangs schwergefallen, wieder ganz hier in Deutschland zu bleiben. Aber wer so wie wir viel umgezogen ist, weiß auch, dass es rund zwei Jahre dauert, um an einem neuen Ort Fuß zu fassen und wieder ein soziales Umfeld aufzubauen.“

    Im Endeffekt hat der gesunde Menschenverstand gesiegt und die Familie hat sich für das abgesicherte deutsche Sozialwesen entschieden. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

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