Elisabeth-von-Rantzau-Schule
  • Theaterklasse

  • Kooperationspartner des Theaters für Niedersachsen

  • Haus der kleinen Forscher

    Weitere Informationen hier bei uns: Logo Kleine Forscher
    Lokales Netzwerk der Bildungsstiftung
  • EU-Programm

  • Etui-Projekt

  • Zum Projekt

  • Pressespiegel

    Gemeinsam leuchten

    21. Juni 2022

    Schulgemeinschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule feiert auf Gut Steuerwald gemeinsam mit Schmidt`s Katzen und Mirle & Matti

    Schmidt’s Katzen auf Gut Steuerwald

    Fronleichnam ist in einigen katholisch geprägten Bundesländern ein Feiertag. Auch die Schülerinnen und Schüler an der Hildesheimer Elisabeth-von-Rantzau in Trägerschaft des Caritasverbandes der Diözese Hildesheim e.V. lernen an diesem Tag nicht Mathe, Deutsch und Pädagogik, sondern feiern ihr ganz besonderes Fest.

    Es ist 9:00 Uhr und die Sonne bringt das Gelände auf Gut Steuerwald bereits zum Leuchten. Die ersten Schülerinnen und Schüler treffen ein. Emily, Amelie und Finn helfen noch bei den letzten Vorbereitungen. Einige nehmen bereits Platz und so langsam füllt sich das Gelände neben der Kapelle St. Maria Magdalena.

    Seit 2011 feiert die Elisabeth-von-Rantzau-Schule hier ihr Fest. Das 50-jährige Jubiläum der berufsbildenden Schule war der Anlass und die Feier wurde dann zu einer jährlichen Tradition. „Die Examensklausuren sind geschrieben, die Zeugnisse werden bald ausgeteilt, einige Schülerinnen und Schüler demnächst verabschiedet. Wir haben an diesem Ort noch einmal die Gelegenheit, als Schulgemeinschaft zusammenzukommen, zu feiern, gemeinsam zu essen und uns zu begegnen“, erklärt Schulleiter Prof. Alois Ernst Ehbrecht. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    »Ich werde Erzieher/-in an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, weil…«

    16. Juni 2022

    In: Pressespiegel

    Eine Herzensangelegenheit

    21. Dezember 2021

    Schüler*innen und Lehrkräfte engagieren sich am Stand der Schulen für die Kinderkrebshilfe

    Im Einsatz für den Stand der Schulen

    Die Menschen beeilen sich. Letzte Geschenke werden gekauft, an diesem 4. Adventssamstag in der Hildesheimer

    Holzkrippe mit Teelicht

    Innenstadt. Zeit zum Innehalten bietet auch in diesem Jahr der ,,Stand der Schulen”. Irmgard Abel, Lehrerin an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, verkauft hier mit den Schülerinnen Jenny Carl, Johanna Knöpke und Elian Zoe Hartmann Kekse, Marmelade, Holzkrippen und all die Dinge, die Weihnachten noch schöner machen. Auch in diesem Jahr geht der Erlös an die Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V. „Ich möchte den guten Zweck untertützen”, findet Jenny. Auch Johanna ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Im vergangenen Jahr wurde der Weihnachtsmarkt pandemiebedingt abgesagt. Und so musste auch die Kinderkrebshilfe auf diese Einnahmen verzichten. „Umso wichtiger ist es, in diesem Jahr dabei zu sein“, erklärt Irmgard Abel, die mit Ihren Kolleg*innen und den
    Schüler*innen seit Jahren diesen Stand mit weihnachtlichen Kostbarkeiten bestückt.

    In: Pressespiegel

    Mehr Qualität in die Ausbildung

    20. Juli 2021

    Freuen sich auf das gemeinsame Projekt

    Von Ziel einer Kooperation der Katholischen Erwachsenenbildung Hildesheim (KEB) mit der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, einer Berufsbildenden Schule in Trägerschaft des Caritasverbandes, ist es, die Ausbildung angehender Erzieherinnen und Erzieher in Kindertageseinrichtungen zu verbessern.

    Von Edmund Deppe. „Mit unserem neuen Angebot wollen wir Standards in der begleitenden Ausbildung in den Einrichtungen setzen“, sagt Alexandra Jürgens-Schaefer von der KEB Hildesheim. „Für Erzieherinnen und Erzieher mit mehrjähriger Berufserfahrung bieten wir die Fortbildung Grundqualifizierung Praxismentoring an.“ Dahinter verbirgt sich eine qualifizierte Fortbildung, um in Kindertageseinrichtungen Auszubildende zu begleiten, ihnen kompetent zur Seite zu stehen. Durchführen dürfen diese Qualifizierungskurse nur Einrichtungen der Erwachsenenbildung, die auchdas Gütesiegel „Qualifizierungsmaßnahmen Früh-Kindliche-Bildung“ des Landes Niedersachsen tragen und bei der Ausschreibung vom Land den Zuschlag erhalten. Wichtige Voraussetzung – die Einrichtung der Erwachsenenbildung muss mit einem anerkannten Ausbildungsinstitut zusammenarbeiten. „Ich empfinde es als Glücksfall, dass wir hier in Hildesheim die Elisabeth-von-Rantzau-Schule als Kooperationspartner gewinnen konnten, die sowohl die Kursleitung, als auch die Fachreferenten für diese neue Qualifizierungsmaßnahme stellen“, freut sich Jürgens-Schaefer. „Wir haben natürlich den Vorteil, dass wir als Berufsbildende Schule im Bereich Erziehung und Pädagogik bereits in diesem Segment unterwegs sind und viele unserer Absolventinnen und Absolventen in Kindertageseinrichtungen arbeiten. Dadurch sind wir gut vernetzt und können für dieses Projekt werben“, sagt Alois-Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    „Ich freue mich über ihre Blütenpracht!“

    7. Mai 2021

    Blütenpracht im Garten des Bischofs

    Für ihr Schulprojekt „Tulpen für Brot“ hatten Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule im Herbst Tulpenzwiebeln im Bischofsgarten gesetzt. Von den Rund einhundert Tulpen blühen inzwischen fast 90 Prozent. „Einige überlegen sich das noch bei diesem Wetter“, meint Schulleiter Alois-Ernst Ehbrecht. Zusammen mit den fleißigen Pflanzerinnen Lilian Wysodki, Julia Hellmehl, Lauri Fischer und ihrer Lehrein Katharina Peschka war er der Einladung von Bischof Heiner Wilmer gefolgt, um den Erfolg ihrer Arbeit bestaunen zu können.

    „Ich freue mich jedesmal beim Blick aus dem Fenster oder wenn ich im Garten bin über diese Blütenpracht“, sagt Bischof Heiner und bedankt sich auch bei seiner Hauswirtschaftsleiterin Gertrud Müller-Schweda, die die Pflege der Blumen übernommen hat.

    (Text und Foto: Edmund Deppe, veröffentlicht in der KirchenZeitung am 05.05.2021)

    In: Pressespiegel

    Wenn der Saal zum Schulraum wird

    9. November 2020

    Zusammenarbeit von St. Joseph und der katholischen Bonifatiusschule in Hannover mit Auszubildenden der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Stimmt das Ergebnis? Woran hakt’s? Immer wieder können die Kinder beim Projekt LernRaum nachfragen, um die Lösung zu finden – mit Geduld und viel Spaß dabei.

    „LernRaum“ in den Herbstferien: Ein gemeinsames Projekt der Gemeinde St. Joseph in Hannover und der katholischen Bonifatiusschule – mit Deutsch, Mathe und jeder Menge Apfel und Pfefferminz als Tee.

    Der große Saal im Forum St. Joseph, dem Veranstaltungszentrum der gleichnamigen Gemeinde in Hannover-List: 15 Grundschüler*innen sitzen beisammen. Jahrgangsweise sortiert an vier Tischen, mit dem notwendigen Abstand. Und es ist leise. Konzentriert. Bleistifte kratzen über das Papier, die Köpfe sind über die Arbeitshefte gebeugt. Tief, sehr tief …

    Es sind nicht leichte Aufgaben zu bewältigen. Zum Beispiel: 96 minus 68. Schnell im Kopf ausrechnen, um die Mathespirale zu Ende zu führen. Oder Sachaufgaben, die sich generationenübergreifend einer besonderen Beliebtheit in der Schule erfreuen: „Es sind zwei mal fünf Spieler auf dem Spielfeld“, steht auf dem Blatt Papier. Bitte in eine Frage umsetzen, die Rechnung in Ziffern ausstellen und in einem ganzen Satz beantworten.

    Stichwort Spielfeld, diesmal für Deutsch: Was ist denn der Unterschied zwischen faul und Foul? Klingt doch gleich. Zumindest ähnlich klingen auch Hilda und Helga. Sie sehen auch gleich aus. Zwillinge. Zaster mit Nachnamen und Geldfälscherinnen. Aber wer ist wer? Dazu muss ein Text sorgsam gelesen werden. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    Spielerisch entdecken

    12. September 2020

    Angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule lernen mit dem „Haus der kleinen Forscher“, Kinder für naturwissenschaftliche Phänomene zu begeistern

    Felix und Hannah haben Freude am Experimentieren.

    Die erste Stunde nach den Ferien. Katharina Peschka, Lehrkraft an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, hat zwei Plastikflaschen mithilfe eines Adapters verbunden. Die untere ist mit Luft gefüllt, die obere mit Wasser. Felix und Hannah experimentieren. Sie drehen die Flaschen, erzeugen einen Strudel und die Luft strömt von unten nach oben, das Wasser kann jetzt nach unten entweichen. Hannah stellt fest: „Luft ist nicht nichts.“

    Erzieherinnen und Erzieher erfüllen in der frühkindlichen Bildung mehr als nur eine wichtige Aufgabe. Sie legen den Grundstein für den Spracherwerb, fördern die Kreativität der ihnen anvertrauten Kinder und begleiten sie beim Entdecken der Welt. Und so gehören zu der Ausbildung beispielsweise die Fächer Deutsch, Pädagogik, Musik und Kunst. Aber auch die Naturwissenschaften nehmen an der Elisabeth-von-Rantzau einen besonderen Stellenwert ein. Die Hildesheimer Schule in Trägerschaft des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V. koordiniert in Stadt und Landkreis das Netzwerk der Berliner Bildungsstiftung „Haus der kleinen Forscher“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat,  die frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu fördern. Und so werden hier Workshops für sich bereits im Job befindende pädagogische Fachkräfte, beispielsweise zum Thema Luft, Wasser, Strom und Nachhaltigkeit, angeboten und gleichzeitig bei den Schülerinnen und Schülern der Erzieherausbildung ein naturwissenschaftliches Interesse geweckt. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    Schüler gedenken

    21. November 2019

    Jugendliche erinnern an Kriegsopfer

    Schüler gedenken auf dem Nordfriedhof Kriesopfern. Foto: Thorsten Pifan

    Hildesheim. „Krieg und Verlust ist in meiner Familie schon ein Thema“, sagt Julia. Die 30-Jährige besucht die Elisabeth-von-Rantzau Berufsschule und ist am Donnerstagvormittag auch dabei, als Schüler auf dem Nordfriedhof in Vorbereitung auf den Volkstrauertag am kommenden Sonntag Sträuße an Gräbern von Verstorbenen der beiden Weltkriege niederlegen.
    Julias Klassenkameradinnen Alina (18) und deren Freundin, die ebenfalls Julia (19) heißt, haben sich vor allem erst durch das Projekt mit dem Volkstrauertag beschäftigt. Alina kann aber durchaus eine persönliche Verbindung zum Krieg herstellen – ihr Urgroßvater ist bei den Kämpfen schwer verwundet worden, hat aber überlebt.

    weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    Gemeinschaft erleben – jedes Jahr am Fronleichnamstag

    1. Juni 2018

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule feiert ihr Fest

    500 Schüler – ein Fest

     

    In ganz Hildesheim machen sich die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gemeinsam mit ihren Lehrkräften auf den Weg. Quer durch die Stadt, über Wiesen und Felder bis zu ihrem Ziel, dem Gut Steuerwald. Bereits zum achten Mal findet am Fronleichnamstag hier, direkt neben der im 14. Jahrhundert erbauten Magdalenenkapelle, das jährliche Begegnungsfest der Schule, an der der Erzieherberuf erlernt und das Fach- bzw. Abitur erworben werden kann, statt.

    Inken hat mit ihren Mitschülern das Gelände schon längst erreicht. Gemeinsam richten sie einen kleinen Jahrmarkt ein. Inken schließt die Zuckerwattemaschine an; Marvin sorgt für die richtige Hintergrundmusik und freut sich darauf, dass es gleich richtig los geht. Fronleichnam ist für viele Schüler in Niedersachsen vor allem eins: ein ganz gewöhnlicher Schultag. Nur in sechs der sechszehn Bundesländer haben die Kinder und Jugendlichen frei auf Grund eines staatlichen Feiertages. Auch für die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Trägerschaft des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V. findet seit 2011 am Fronleichnamstag kein gewöhnlicher Unterricht statt. Für Inken, angehende Erzieherin, ist dieser Tag ein ganz besonderer: „Ich freue mich, dass alle Schüler hier an diesem wunderschönen Ort ihr Fest erleben dürfen und jeder dazu seinen Beitrag leistet.“ Irmgard Abel, Religionslehrerin an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, eröffnet auch in diesem Jahr das Fest mit einer Statio: „Fronleichnam bedeutet, dass die Gegenwart Christi in der Eucharistiefeier erfahrbar wird. Die Kirche feiert diesen Glauben, indem sie den Leib Christi in der Prozession der Glaubenden sichtbar macht. Wir an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zeigen heute, dass wir eine Gemeinschaft sind. Hier begegnen sich Katholiken, Protestanten und Schüler aller Glaubensrichtungen.“ Wie diese Begegnung aussieht, zeigen die Schülerinnen und Schüler mit dem von ihnen gestalteten Programm. Und so werden Klassen zu Chören und Tanzgruppen, Schüler und Schülerinnen singen gegen Lehrerinnen und Lehrer an und ein Flashmob überrascht die Zuschauer. Am Ende heißt es nur zurücklehnen, genießen und tanzen: Die Wild Herbs, eine Hildesheimer Band, begeistert die mehr als 500 Schülerinnen und Schüler mit ihren souligen Grooves. Oberstudiendirektor Prof. Alois Ernst-Ehbrecht, Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, freut sich über all das, was Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte auch in diesem Jahr auf die Beine gestellt haben: „Ich bin begeistert zu sehen, dass unseren jungen Erwachsenen nicht nur das Erreichen schulischer Ziele wichtig ist, sondern dass sie von Herzen miteinander und mit ihren Lehrkräften Schulgemeinschaft erleben wollen. Um das zum Ausdruck zu bringen, ist dieser katholische Feiertag genau der richtige Zeitpunkt.“

    (Fotos: Michelle Wachholz, Text: Daniel Prüfer)

    Weitere Fotos finden Sie hier: weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    Von bunten Tüchern und salzigen Kernen

    25. März 2018

    Tischtheater

    Religionslehrerin Irmgard Abel vermittelt den Sinn der Fastenzeit an junge Berufsschüler. Angehende Erzieher sollen in ihrem Unterricht lernen, wie Christen fasten und wie Kinder diese besondere Zeit im Jahreskreis begreifen können. Ein Besuch an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim.

    Von Karina Scholz

    Mit bunten Tüchern, einem Korb voller Holzperlen und großformatigen Papierstapeln im Arm bahnt sich Irmgard Abel den Weg zu ihrer Klasse. Die Religionslehrerin an der berufsbildenden Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim nimmt heute die Fastenzeit im Unterricht durch. Ihre Schüler gehen in die erste Klasse der sozialpädagogischen Assistenten, sind also im ersten Jahr ihrer Ausbildung. Nach vier Schuljahren und Praxiserfahrung können sie als Erzieher arbeiten. Heute sollen sie lernen, wie sie Kindern die Bedeutung der Fastenzeit erklären können.

    Zur Vorbereitung hat Irmgard Abel in der letzten Stunde Fragebögen verteilt, die Ergebnisse stellt sie jetzt vor: nur sechs Schüler haben auf

    In Lerngruppen der Fastenzeit auf der Spur

    die Frage „Würden Sie in der Fastenzeit auf etwas verzichten?“ mit „Ja“ geantwortet. 14 der jungen Erwachsenen können mit der Fastenzeit nichts anfangen und sehen „keinen Grund“, auf etwas zu verzichten.  Das hat Irmgard Abel nicht anders erwartet. Ihre größtenteils 16 bis 20 Jahre alten Schüler stellen einen Querschnitt der Gesellschaft dar, sind „kirchenfern“, wie Abel es nennt. Ihr Anspruch für den Religionsunterricht lautet: „Ich will eigenständige Köpfe, keine strengen Katholiken.“

    In ihrem Unterricht sollen die Schüler Werte kennenlernen. Jeder wird mit seinen Überzeugungen respektiert. Bewertet wird nicht der Glaube, sondern wie er oder sie sich auf den Standpunkt der katholischen Lehre einlässt. „Mein Unterricht soll Raum für Fragen bieten“, sagt Abel. So verweist sie in ihren Erklärungen auch auf die Fastenzeiten anderer Religionen, zum Beispiel im Islam oder im Buddhismus. Die Hauptrolle spielt jedoch die christliche Fastenzeit. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    « Vorangehende Artikel