Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    21. April 2020

    Hygieneplan

     

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

    die Gesundheit aller Mitglieder der Schulgemeinschaft unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist ein hohes Gut! Mit unserem Hygieneplan soll der besonderen Situation vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie Rechnung getragen werden, wenn ab dem 27.04.2020 der Präsenzschulunterricht sukzessive wieder aufgenommen wird. Wenn alle Beteiligten die Regeln und Vorschriften des Hygieneplans einhalten, ist die Gefahr, dass in der Schule eine Ansteckung erfolgt, äußerst gering!

    Mit freundlichem Gruß

    Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Oberstudiendirektor, Schulleiter

     

    Hygieneplan der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen

    30. März 2020

    Caritas sucht erfahrene Helfer für den Notfall

    Die Caritas im Bistum Hildesheim bittet bistumsweit um Meldung von Freiwilligen für einen Notfall-Helferpool für Einrichtungen.

    Hildesheim. Der Notfall-Helferpool soll helfen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Quarantäne gehen müssen, übergangsweise zu ersetzen, damit betroffene Einrichtungen weiterarbeiten können. Dies könnten etwa Einrichtungen der Kinder-und Jugendhilfe, der Behinderten- sowie der Altenhilfe sein. „Gesucht werden Menschen mit naheliegender Berufserfahrung sowie Nachwuchskräfte in entsprechenden Ausbildungen“, sagt Markus Merkel, Vorstandsreferent beim Caritasverband für die Diözese Hildesheim. Ziel sei es, bei Personalnotfällen zeitnah zu helfen, um Pflege und Betreuung von Menschen sicherzustellen. Die Eintragung in die Liste im Internet sei unverbindlich, Einsätze würden bei Bedarf persönlich vereinbart. Merkel: „Bei einer weiteren Verschärfung der Krise müssen wir Zustände wie in Spanien und Italien unbedingt verhindern. Daher möchten wir mit der präventiven Erhebung eines Notfall-Pools von Helferinnen und Helfern vorarbeiten.” Bedingt durch die notgedrungene Schließung von Einrichtungen und Betrieben gebe es viele erfahrene Personen, die im Notfall helfen können, etwa Erzieher*innen in Kindertagesstätten und Pädagogen*innen in Schulen. Aber auch alle Auszubildenden und Studierenden entsprechender Fachbereiche und Absolventen von Freiwilligendiensten mit ihren Vorerfahrungen seien willkommen. Unverbindliche Meldung unter folgendem Link:

    https://t1p.de/zboq

     

     

     

     

     

     

    Mehr Information:Markus Merkel, Caritasverband für die Diözese Hildesheim

    E-Mail:merkel (at) caritas-dicvhildesheim dot deMobil: 0151/5984

    In: Pressemitteilungen

    28. Mai 2020

    »Ich werde Erzieherin oder Erzieher an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, weil…«

     

    In: Pressespiegel

    29. März 2020

    Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 Landesweiter Unterrichtsausfall und Schließung von Kindertagesstätten

    Verfahrensregelungen an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    am heutigen Vormittag hat Kultusminister Grant Hendrik Tonne in o. g. Angelegenheit den landesweiten Unterrichtsausfall und die Schließung von Kindertagesstätten angeordnet – an öffentlichen allgemein- und berufsbildenden Schulen und an allen Schulen in freier Trägerschaft findet bis zum 18.04.2020 kein Unterricht statt. Ebenso bleiben die Kindertagestätten bis zum 18.04.2020 geschlossen. Diese Entscheidungen hat die niedersächsische Landesregierung aufgrund des Infektionsgeschehens rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 gefällt – Rechtsgrundlage der Maßnahme ist das Infektionsschutzgesetz.

    Für die Elisabeth-von-Rantzau-Schule hat das folgende Verfahrensregelungen zur Folge: weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    1. März 2020

    Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer ehrt das Engagement unserer Schüler*innen

    Dankes- und Ehrveranstaltung der Kriegsgräberfürsorge im Hildesheimer Rathaus

    Schüler_innen werden für ihr Engagement geehrt.

    Wer als sozialpädagogischer Assistent oder Erzieher arbeitet, trägt Verantwortung. Und zu einer solchen gehört es, sich für den Erhalt der Werte unserer demokratischen Gesellschaft einzusetzen. Frieden ist ein solcher Wert. Und so gedenkt Jahr für Jahr am Volkstrauertag eine Schülergruppe der Elisabeth-von-Rantzau-Schule auf dem Hildesheimer Nordfriedhof der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen und der Toten der ersten beiden Weltkriege. Gräber werden mit Blumen geschmückt, ein Kranz am Hochkreuz niedergelegt und von einem Referenten des „Volksbundes deutscher Kriegsgräberfürsorge“ über die historischen Zusammenhänge informiert. Lehrkraft Roswitha Dinter hat in den vergangenen Jahren die Schüler*innen auf diesen Gedenktag vorbereitet.

    Dieses Engagement ist für Oberbürgermeister Ingo Meyer besonders wichtig. Und so wird der Einsatz auch in diesem Jahr im Sitzungssaal des Historischen Rathauses gewürdigt. An die 100 Gäste, die sich in besonderer Weise hervorgetan haben, sind geladen.

    Die Schüler*innen der Sozialassistentenklasse II c nehmen dankbar ihre Urkunde für den Beitrag zur Erhaltung des Friedens und der Verständigung unter den Völkern entgegen.

    In seiner Rede macht Oberbürgermeister Ingo Meyer deutlich, dass gerade in unserer heutigen Zeit diese Arbeit eine besonders wichtige ist.

    (Text: Daniel Prüfer, Foto: SopA 2 c)

    In: Pressemitteilungen

    24. Februar 2020

    Die Insel als Zugabe

    Wie funktioniert die Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher? Was gehört zu einer praktischen Prüfung? Ein Besuch in der Caritas Mutter-Kind-Klinik Langeoog.

    Mit Kindern gestalten

    Einerseits sind die Kinder in einer Kur- und Erholungsmaßnahme ganz normale Kinder. Andererseits spüren sie Erschöpfung und Ausgebrannt sein ihrer Mütter. Alle müssen sich auf eine ungewohnte Umgebung einstellen, zudem sind manche der Kleinen selbst gesundheitlich belastet. Kurz: Anspruchsvolles Arbeiten für Erzieher*innen und solche, die es werden wollen. Die Sozialassistentinnen Kimberly Krückeberg, Vanessa Krone und Carolin Boner besuchen die Elisabeth-von-Rantzau-Schule der Caritas, berufsbildende Schule für Sozialwesen. Von Januar bis März 2020 absolvierten sie ein elfwöchiges Praktikum in der Mutter-Kind-Kur-Klinik Langeoog.

    300 Kilometer bis zum Schiff

    Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht ist vor Tau und Tag gestartet, um die erste Fähre um 06:45 Uhr ab Bensersiel zu nehmen. Das kleine Bordbistro ist geöffnet. Ehbrecht kommt mit zwei Tassen Kaffee zurück. „Die erste Prüfung beginnt um acht“, sagt er. „Bis Mittag drei Schülerinnen. Vielleicht reicht es noch für 10 Minuten am Strand. 14:30 Uhr zurück ans Festland können wir schaffen.“

    Kimberly Krückeberg ist ein wenig aufgeregt, was unter anderem daran liegt, dass ein Kleinkind in ihrer Gruppe die ganze Woche hindurch geweint hat. Wie soll das während ihrer Prüfung gehen? Sie betreut außerdem die einjährige Lynn als Bezugskind, die viel Zuwendung braucht. Während Kimberly den acht älteren Kindern der Hortgruppe das Thema erklärt, beginnt Lynn zu weinen. Kimberly schaukelt mit links behutsam den Buggy und macht ruhig weiter. Lynn beruhigt sich wieder. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    17. Februar 2020

    Gut einkaufen, gut essen, Gutes tun

    Schüler*innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule unterstützen die Lebenshilfe Hildesheim

    Spendenübergabe

    Es gibt viele Projekte, die unterstützenswert sind. Und wer Gutes tun will, muss sich nicht immer nur auf einen Aspekt beschränken. Über fair gehandelte Produkte und gesunde Ernährung wurde an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule nicht nur gesprochen, sondern die Schulgemeinschaft in den Pausen eine Woche lang gegen eine Spende verköstigt. Die Schüler*innen der Sozialassistentenklassen haben mit Salaten, Wraps, Muffins, Brownies, Milchshakes, Kaffee, Tee oder Kakao einen Betrag erwirtschaftet, den sie unterschiedlichen Projekten zur Verfügung stellen. David Eberhard konnte seine Mitschüler*innen der Klasse SopA1 a dafür begeistern, die Lebenshilfe Hildesheim zu unterstützen. Die Spende nahm Peter Marschollek, Werkstattleiter der Außenarbeitsgruppe Sevice und Logistik, dankend entgegen. Dass zur Arbeit auch Freizeit gehört, wissen auch die Schüler*innen und so ist ihr Wunsch, dass das Geld zweckgebunden für eine Freizeitaktion zum Einsatz kommt.

    (Text: Daniel Prüfer, Bild: Tobias Plitzko)

    In: Pressemitteilungen

    10. Februar 2020

    Mit gepacktem Koffer nach Athen

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule entsendet ihre Schüler*innen ins europäische Ausland

    Der Blick über Athen

    Erzieher*innen sind gefragt, nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland. Insbesondere in bilingualen Kindergärten und Schulen können unsere Schüler*innen der Fachschule Sozialpädagogik nach ihrem Abschluss arbeiten. Um die Berufschancen zu erhöhen und um überhaupt zu wissen, wie es ist, in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten, entsenden wir unsere Schüler_innen auch in diesem Jahr mit dem Programm Erasmus plus.

    In den nächsten Wochen werden Vanessa Claus und Sigrid Söllig in Athen, Nick Bothe, Veronika Brugger und Johanna Schaper in Barcelona, Stella Bartholl und Ilka Holz in Oslo sowie Jule Heise und Aylin Klamt in Oslo ihre praktische Ausbildung fortsetzen. Die Lehrkräfte Cornelia Lehne und Stefanie Werner sind nicht nur für die Organisation zuständig, sondern werden die Auszubildenden auch im Ausland betreuen.

    In den nächsten Wochen berichten de Entsendeten an dieser Stelle über ihre Erfahrungen.

     

    Sigrid Söllig:

    1. Woche

    Nun ist schon die erste Woche vorüber, aber so richtig angekommen bin ich noch nicht. Das ist ja auch normal so. Nicht nur das Leben in Griechenland ist ungewohnt, sondern auch das Großstadtleben. Überall herrscht Gedränge und geschäftiges Treiben und man versteht kein Wort. Aber die Menschen sind sehr hilfsbereit, wenn man sie zum Beispiel nach dem Weg oder einem bestimmten Ort fragt.

    Im Kindergarten wurde ich sehr nett empfangen und ich fühle mich wohl mit den Erzieher*innen. Meine Vorstellungsrunde mit einer Erzählschiene und einem Koffer, den ich vor und mit den Kindern gepackt habe, hat den Kindern gut gefallen und hat das erste Eis gebrochen. Der Alltag ist sehr strukturiert, was nicht nur den Kindern, sondern auch mir eine gewisse Sicherheit gibt.

    Fast jeden Tag waren wir bisher irgendwie in der Stadt unterwegs, sodass wir uns jeden Tag ein bisschen besser orientieren können. Ich hoffe, dass nun das Wetter auch etwas wärmer wird, sodass es mehr Spaß macht, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen. weiterlesen…

    In: Auslandspraktikum

    9. Februar 2020

    Wetterbedingter Unterrichtsausfall!

    An allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Stadt Hildesheim fällt am 10.02.2020 wegen des stürmischen Wetters der Unterricht aus. Die Schüler*innen, die sich in der praktischen Ausbildung befinden, müssen ihre Ausbildungsstätte, sollten sie von dieser keine anderweitige Information erhalten, aufsuchen.

     

     

     

    In: SMS

    14. Januar 2020

    Einsatz für mehr Frauenrechte

     

    Schüler*innen der Unterstufe entwickeln ihr eigenes Theaterstück

    Die Schülerinnen und Schüler der Fachschule Sozialpädagogik der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestalten zum Patronatstag ein Theaterstück.

    Die Schülerinnen und Schüler der Fachschule positionieren sich im Raum, nehmen Haltung ein und schmettern die Sätze selbstbewusst heraus. Es sind die Artikel der „UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau“, ratifiziert von 189 Staaten weltweit und 1981 in Kraft getreten. „Die Frauen waren nicht gleichberechtigt und bis heute besteht noch nicht die Gleichheit zwischen den Geschlechtern“, erklärt Hannah, die in zwei Jahren als Erzieherin arbeiten wird. Gemeinsam mit ihren Mitschülern entwirft sie für den Patronatstag der Elisabeth-von-Rantzau-Schule am 6. Februar 2020 ein eigenes Theaterstück. Kurz referiert Daniel Prüfer, Lehrkraft für Deutsch und Darstellendes Spiel, über die Lebensumstände der Elisabeth-von-Rantzau, einer protestantischen Adligen, die im 17. Jahrhundert zum Katholizismus konvertierte und nach dem Tod ihres Mannes in Paris im 30-jährigen Krieg nach Hildesheim zog, um das Kloster Klein Bethlehem zu gründen. Ein Ort, der zur Zufluchtsstätte für junge Frauen wird, die dort, ungeachtet ihrer Herkunft und Konfession, eine Ausbildung erhalten.

    Seit 1994 ist die berufsbildende Schule in Trägerschaft des Diözesan-Caritasverbandes nach ihr benannt. Erzieher und Sozialassistenten werden unter ihrem Namen ausgebildet und Bildungsabschlüsse wie das Abitur und das Fachabitur können erworben werden

    „Mit unserem Stück hätten wir natürlich die Lebensstationen der Elisabeth-von-Rantzau aufgreifen können. Aber wir möchten diese beeindruckende Persönlichkeit mit anderen Frauen in Beziehung setzen“, erklärt Prüfer. Und so begeben sich die Schüler auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Den Zuschauern begegnen Hebammen, Wissenschaftlerinnen, Adlige, Schauspielerinnen und Widerstandskämpferinnen. Vanessa zeigt sich von diesem Ansatz begeistert: „Es ist wichtig, dass verschiedene Sichtweisen repräsentiert werden – und es ist bedeutsam zu verfolgen, wie diese Frauen durch die Jahrhunderte vorangeschritten sind.“

    Herausstellen möchten die Schüler dabei auch, dass die Gesellschaft sich weiterhin verändern muss. „Die Rechte der Frauen sind heute noch unterrepräsentiert“, erklärt Jan Ole und ergänzt: „Mit Hilfe der Theaterpädagogik können wir als Erzieher Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, eine eigene, eine emanzipierte Haltung zu diesem Thema zu entwickeln. Vielleicht wird dadurch auch unsere Gesellschaft zukünftig stärker auf die Gleichberechtigung von Frauen achten“.

    In: Pressemitteilungen

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