Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    7. Mai 2021

    „Ich freue mich über ihre Blütenpracht!“

    Blütenpracht im Garten des Bischofs

    Für ihr Schulprojekt „Tulpen für Brot“ hatten Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule im Herbst Tulpenzwiebeln im Bischofsgarten gesetzt. Von den Rund einhundert Tulpen blühen inzwischen fast 90 Prozent. „Einige überlegen sich das noch bei diesem Wetter“, meint Schulleiter Alois-Ernst Ehbrecht. Zusammen mit den fleißigen Pflanzerinnen Lilian Wysodki, Julia Hellmehl, Lauri Fischer und ihrer Lehrein Katharina Peschka war er der Einladung von Bischof Heiner Wilmer gefolgt, um den Erfolg ihrer Arbeit bestaunen zu können.

    „Ich freue mich jedesmal beim Blick aus dem Fenster oder wenn ich im Garten bin über diese Blütenpracht“, sagt Bischof Heiner und bedankt sich auch bei seiner Hauswirtschaftsleiterin Gertrud Müller-Schweda, die die Pflege der Blumen übernommen hat.

    (Text und Foto: Edmund Deppe, veröffentlicht in der KirchenZeitung am 05.05.2021)

    In: Pressespiegel

    6. Mai 2021

    »Ich werde Erzieher_in an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, weil…«

     

    In: Pressespiegel

    5. März 2021

    Die Chancen auf eine Anstellung sind so gut wie nie zuvor

    Nicht nur für junge Menschen sind die Angebote der Elisabeth-von-Rantzau-Schule interessant, stellt Professor Alois-Ernst Ehbrecht fest. Immer mehr Menschen bis über 50 Jahre besuchen die Schule, um beruflich noch einmal was  Neues anzufangen oder sich besser zu qualifizieren.

    Alois-Ernst Ehbrecht ist Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Warum drücken Menschen von 30 bis über 50 Jahre wieder die Schulbank?

    Lernen ist ein lebenslanger Prozess – wer nach einer Erstausbildung und einer Arbeitsphase im erlernten Beruf Kompetenzen erweitert und vertieft hat, fasst oftmals erst dann den Mut, die Chance zu ergreifen, die Berufsausbildung des Herzens, den Traumberuf, zu verwirklichen. Die Ausbildung zur Erzieherin hat sich in den letzten Jahren didaktisch sehr verändert und erweitert und ist mit dem Blick auf die Arbeitsfelder deutlich attraktiver geworden.

    Wie hoch ist der Anteil älterer Schüler in den verschiedenen Schulformen?

    Wir haben in der Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in Klassen eingerichtet, die nahezu ausschließlich von älteren Schülerinnen besucht werden – wer einen Erstberuf erlernt hat, kann die zweijährige Ausbildung um ein Jahr verkürzen. Diese Tendenz setzt sich in der zweijährigen Fachschule Sozialpädagogik fort. Hier befruchtet sich das gemeinsame Lernen älterer und jüngerer Schülerinnen gegenseitig. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    1. März 2021

    „Es lohnt sich, mutig zu sein!“

    Maria Scheideck ist 45 Jahre alt. Die gelernte Reiseverkehrskauffrau ist seit 2003 raus aus ihrem Beruf – Auslandsaufenthalt und Familienzeit. Nun drückt sie wieder die Schulbank und geht in die Abschlussklasse der Fachschule Sozialpädagogik an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim. Ihr Ziel: Erzieherin.

    Maria Scheideck wagt mit 45 einen beruflichen Neuanfang inklusive Ausbildung. (Foto: Edmund Deppe)

    „Mir fehlen die Kinder in meiner Kita“, sagt Maria Scheideck. Sie ist verheiratet, hat drei Töchter und bereitet sich in der Elizabeth-von-Rantzau-Schule auf die Abschlussprüfung im Sommer vor. Sie freut sich darauf, dann als Erzieherin tätig sein zu können. Erste Erfahrungen mit der Erziehertätigkeit hat sie im Silicon Valley gemacht. 2004 wanderte sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter dorthin aus. Während ihr Mann bei einer großen Firma als Softwareentwickler arbeitete, hatte sie keine Arbeitserlaubnis. Sie kümmerte sich um den Haushalt und ihre Tochter.

    „Aber das war mir nicht genug, das hat mich nicht ausgefüllt“, erzählt sie. So hat sie damit begonnen, sich ehrenamtlich im Kindergarten ihrer Tochter zu engagieren. „Das hat mir großen Spaß gemacht. Nach der Geburt unserer zweiten Tochter habe ich das Engagement sogar noch ausgebaut und einen Singkreis für Kinder und ihre Mütter aufgebaut. Gesungen wurde auf Deutsch, denn im Silicon Valley gibt es viele deutschsprachige Familien.“

    2010 kam dann ein Anruf aus Hildesheim. Eine große Firma machte ihrem Mann ein Angebot für ein dreijähriges Projekt. „Das war zeitlich begrenzt und wir wollten anschließend wieder zurück in die USA“, erinnert sich Maria Scheideck. Dann kam für ihren Mann das Angebot, nach dem zeitlich begrenzten Projekt in eine unbefristete Festanstellung zu wechseln. „Dabei wollte ich unbedingt wieder zurück nach Kalifornien. Mir ist es anfangs schwergefallen, wieder ganz hier in Deutschland zu bleiben. Aber wer so wie wir viel umgezogen ist, weiß auch, dass es rund zwei Jahre dauert, um an einem neuen Ort Fuß zu fassen und wieder ein soziales Umfeld aufzubauen.“

    Im Endeffekt hat der gesunde Menschenverstand gesiegt und die Familie hat sich für das abgesicherte deutsche Sozialwesen entschieden. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    9. Februar 2021

    Virtueller Informationstag

    Mit Kindern gestalten

    Da aufgrund der Corona-Pandemie ein Informationsabend nicht stattfinden kann, stellt sich unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule den interessierten Schülerinnen und Schüler über den Livestream der Hildesheimer-Allgemeinen Zeitung vor.

    Das Video ist am 10.02.2021 um 12 Uhr auf folgenden Kanälen der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung zu sehen:

    Youtube

    Facebook

    Hildesheimer Allgemeine Zeitung

    Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In der Schullandschaft gibt es viele Wege, die zu gleichen Zielen führen. Nicht allein die Nähe zum Wohnort oder das Angebot der möglichen Bildungsabschlüsse sind für eine Schulwahl entscheidend. Eltern, Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, eine Schule auszuwählen, die auch persönlicheren Vorstellungen entspricht. Das Leitbild der Elisabeth­von-Rantzau-Schule soll bei dieser Wahl zukünftigen Schülerinnen und Schülern helfen.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist eine katholische Schule in Trä­gerschaft des Diözesan-Caritas­verbandes Hildesheim. Die Schul­ und Dienstgemeinschaft setzt sich aus unterschiedlichen Konfessionen und Glaubensrichtungen zusammen. Das Miteinander ist durch das christliche Menschenbild geprägt in der Überzeugung, dass jeder Mensch von Gott geliebt und begabt ist. Dies wird durch Wort und Tat, Achtung und Wertschätzung, Verbindlichkeit und gegenseitige Fürsorge gelebt. Namenspatronin ist Elisabeth von Rantzau, eine katholischen Ordensfrau. Geboren wurde sie hingegen als evangelische Adlige um 1625 im heutigen Schleswig-Holstein. Elisabeth von Rantzau gründete in Hildesheim ein katholisches Kloster nahe der Michaeliskirche. Dort gab sie jungen Frauen, unabhängig von deren Herkunft, Obdach und ermöglichte ihnen den Zugang zur Bildung. Auch heute möchte die Schule jungen Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen Bildung zugänglich machen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    18. Dezember 2020

    Mit Maske und Abstand ins Rampenlicht

    Theaterprojekt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Schüler*innen der SopA 1c

    Die Schülerinnen und Schüler der Sozialassistentenklasse 1c der Hildesheimer Elisabeth-von-Rantzau-Schule dürfen sich heute frei entscheiden. In einem halben Jahr werden sie in Kindergärten, Krippen und im Hortbereich praktisch ausgebildet. Doch vorher lernen Sie im Fach „Darstellendes Spiel“ ein Stück zu konzipieren und aufzuführen. „Wie wir uns und andere wahrnehmen“, ist für die Schüler*innen ein wichtiges Thema, erklärt Fachlehrer Daniel Prüfer und ergänzt: „Dabei geht es den Schülerinnen und Schülern vor allem darum, die Menschen in ihrer Individualität zu zeigen und anzuerkennen.“ Die Umsetzung ist in diesem Jahr der Corona-Pandemie aufgrund der Hygienebestimmungen gar nicht einfach. Masken, Abstand und kein Körperkontakt sind vorgeschrieben. Und dennoch zeigt sich bei den Proben ein starkes Bild: Vereinzelt stehen die Akteure auf der Bühne und haben vor allem dem Wunsch nach Gemeinschaft.  Und vielleicht ist sogar im April 2021 eine Aufführung möglich.

    In: start

    9. Dezember 2020

    Mit Frühlingsblumen Hoffnung schenken

    Bischof Heiner Wilmer unterstützt das Projekt „Tulpen für Brot” der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Kalt ist es an diesem Morgen und ein wenig winterlich. Es ist ein ganz besonderer Garten, in dem Lilly Wysocki und Julia Hellmehl kleine Löcher graben. Lilly blickt über die fast kahle Hecke und kann direkt auf das Roemer-Pelizaeus-Museum schauen. Gleich erhalten die angehenden Abiturientinnen Hilfe von jemanden, auf den sie schon sehr gespannt warten.

    Im Garten des Bischofs Wilmer

    Seit nunmehr zwei Wochen sorgen die Schüler*innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule dafür, dass Hildesheim im nächsten Frühling an vielen Orten in voller Tulpenpracht erblühen wird.

    Und dies alles für einen guten Zweck. „Tulpen für Brot“ heißt das Projekt, das Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht für die Elisabeth-von-Rantzau-Schule eingeworben hat. Die Idee ist ganz einfach: Tulpenzwiebeln werden im Herbst und Winter verkauft und gepflanzt. Ebenso können im nächsten Frühjahr erblühte Tulpen gegen eine Spende erworben werden. Bunte Blumensträuße lassen dann schon im März die dunkle Jahreszeit vergessen. Drei Projekte werden mit dem Spendengeld unterstützt, insbesondere die „Schulspeisung in Burundi“ der Welthungerhilfe e.V. Gerade deswegen ist das Projekt den Lehrkräften Katharina Peschka, und Irmgard Abel ein besonderes Anliegen, weil sie Burundi besucht und die Armut dort vor Ort erlebt haben. 6500 Blumenzwiebeln haben Peschka und Abel gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 13 an Schüler*innen, Lehr*innen, Eltern und Institutionen verkauft. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    7. Dezember 2020

    Probleme mit dem Schulserver?

    E-Mail an support (at) evrshi dot de.

    In: IServ

    17. November 2020

    Schulprojekt „Tulpen für Brot”

    Tulpen

    Ein Tulpenmeer

    Weltweit gibt es unzählige Kinder, die sich leider in Notlagen befinden und Armut täglich erfahren müssen. Aus diesem Grund gibt es jetzt die Chance, mit dem Projekt „Tulpen für Brot” diesen Mädchen und Jungen in ihrer Situation zu helfen. Jede Schülerin und jeder Schüler unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule erhält in diesen Tagen die Möglichkeit, ein Teil des Projekts zu werden, indem Tulpenzwiebeln für € 0,60 Cent das Stück gekauft werden können – Tulpenzwiebeln in allen Formen und Farben!

    Seit 28 Jahren existiert bereits das Projekt „Tulpen für Brot“ und in diesem Jahr ist unsere Schule einer der Projektpartner. Deshalb wollen wir Euch, die gesamte Schulgemeinschaft, dazu animieren, diese gute Aktion zu unterstützen. Ab Donnerstag, 19. November 2020, können an beiden Schulstandorten Tulpenzwiebeln erworben werden. Der Erlös der Aktion geht an die Organisation „Tulpen für Brot”, die das Geld der Peruhilfe e.V., der deutschen Welthungerhilfe e.V. und der Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe zur Verfügung stellt.
    Wir danken Euch jetzt schon für Eure Unterstützung und hoffen, dass viele Mitschülerinnen und Mitschüler daran teilnehmen werden.
    Eure Schüler*innen der Berufsoberschule Klasse 13 mit Frau Irmgard Abel als Religionslehrerin
    (Text: Alina Poppendorff und Laura Stahnke. Foto: @olaser/iStock by Getty Images)

    In: Pressemitteilungen

    9. November 2020

    Wenn der Saal zum Schulraum wird

    Zusammenarbeit von St. Joseph und der katholischen Bonifatiusschule in Hannover mit Auszubildenden der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Stimmt das Ergebnis? Woran hakt’s? Immer wieder können die Kinder beim Projekt LernRaum nachfragen, um die Lösung zu finden – mit Geduld und viel Spaß dabei.

    „LernRaum“ in den Herbstferien: Ein gemeinsames Projekt der Gemeinde St. Joseph in Hannover und der katholischen Bonifatiusschule – mit Deutsch, Mathe und jeder Menge Apfel und Pfefferminz als Tee.

    Der große Saal im Forum St. Joseph, dem Veranstaltungszentrum der gleichnamigen Gemeinde in Hannover-List: 15 Grundschüler*innen sitzen beisammen. Jahrgangsweise sortiert an vier Tischen, mit dem notwendigen Abstand. Und es ist leise. Konzentriert. Bleistifte kratzen über das Papier, die Köpfe sind über die Arbeitshefte gebeugt. Tief, sehr tief …

    Es sind nicht leichte Aufgaben zu bewältigen. Zum Beispiel: 96 minus 68. Schnell im Kopf ausrechnen, um die Mathespirale zu Ende zu führen. Oder Sachaufgaben, die sich generationenübergreifend einer besonderen Beliebtheit in der Schule erfreuen: „Es sind zwei mal fünf Spieler auf dem Spielfeld“, steht auf dem Blatt Papier. Bitte in eine Frage umsetzen, die Rechnung in Ziffern ausstellen und in einem ganzen Satz beantworten.

    Stichwort Spielfeld, diesmal für Deutsch: Was ist denn der Unterschied zwischen faul und Foul? Klingt doch gleich. Zumindest ähnlich klingen auch Hilda und Helga. Sie sehen auch gleich aus. Zwillinge. Zaster mit Nachnamen und Geldfälscherinnen. Aber wer ist wer? Dazu muss ein Text sorgsam gelesen werden. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

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