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20. Februar 2026
Fachtag „Sonderpädagogische Einrichtungen“

Vor dem Hintergrund der Praxis- und Berufsfindung fand zum zweiten Mal ein Fachtag im Standort Wiesenstraße statt.
38 Schüler/Innen aus dem Unterkurs nutzten die Möglichkeit, mit Vertreter/Innen aus fünf unterschiedlichen Hildesheimer Einrichtungen ins Gespräch zu kommen.
Eingeladen waren speziell Einrichtungen aus dem Sonderpädagogischen Bereichen der Eingliederungshilfe, der Kinder- und Jugendhilfe und der Psychiatrie.
Die Schülerinnen und Schüler konnten in diesem Zusammenhang Informationen sammeln, die ihnen die Entscheidung bei der Praxis- und Berufsfindung erleichtern sollen, insbesondere, ob diese speziellen Arbeitsfelder eine Alternative zu der Arbeit in der Vorschulerziehung für sie sein kann.
In der Vorbereitung wurden Themen gesammelt, die in den wechselnden Arbeitsgruppen bearbeitet wurden; dabei konnten inhaltliche Fragen zu den speziellen Alltagsaufgaben und Herausforderungen der Erzieherinnen und Erzieher ebenso erörtert werden wie Fragen zur arbeitsrechtlichen und tariflichen Gestaltung von Arbeitsverträgen.
Für die Vertreterinnen aus den Einrichtungen war es in Zeiten des Fachkräftemangels eine willkommene Chance, mit jungen Menschen in Kontakt zu treten und die eigene attraktive Arbeit in der besonderen Einrichtung vorzustellen.
Teilnehmende Einrichtungen waren: Kinder- und Jugendhilfe St. Ansgar, Heimstatt Röderhof, KJP des Ameos Klinikums, Diakonische Wohnheime Himmelsthür sowie der HPK und die Tagesstätte des Förderzentrum Bockfeld.
Die Referentinnen und Referenten zeigten sich mit dem Verlauf des Fachtages sehr zufrieden und waren von der positiven Dynamik in den fünf Kleingruppen sehr angetan und kommen gern wieder.




16. Februar 2026
Werner Kühn

Mit großer Trauer und in dankbarer Erinnerung nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Kollegen Werner Kühn, der im Alter von 86 Jahren verstorben ist.
Seit 1975 war er als Honorardozent an unserer Schule tätig und hat über Jahrzehnte hinweg Generationen angehender Erzieherinnen und Erzieher begleitet und geprägt. Sein Unterricht war getragen von großer fachlicher Kompetenz, Praxiserfahrung und einer inneren Überzeugung für die Aufgaben der Jugendhilfe.
Als Sozialpädagoge war Werner Kühn mehr als 40 Jahre in der öffentlichen Jugendhilfe tätig, unter anderem in Tecklenburg, Coesfeld und Duderstadt sowie zuletzt als Leiter der Jugendamtsaußenstelle in Alfeld und als Leiter des Allgemeinen Sozialdienstes beim Landkreis Hildesheim. Die vielfältigen Erfahrungen aus dieser verantwortungsvollen Tätigkeit brachte er in seinen Unterricht ein und verknüpfte Theorie und Praxis auf eindrückliche Weise.
Besonders wichtig war es ihm, angehende Erzieherinnen und Erzieher für ihre Rolle im System der Jugendhilfe zu sensibilisieren und die präventive Bedeutung ihrer Arbeit zu verdeutlichen.
Aktive und ehemalige Kolleginnen und Kollegen haben Werner Kühn auf seinem letzten Weg begleitet und ihm die letzte Ehre erwiesen.
Wir verlieren mit ihm einen engagierten Pädagogen und geschätzten Kollegen, der unsere Schule über viele Jahrzehnte hinweg mitgeprägt hat.
Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

7. Februar 2026
Patronatstag 2026

Der diesjährige Patronatstag begann mit einem gemeinsamen Schulgottesdienst und führte die gesamte Schulgemeinschaft anschließend in den Thega-Filmpalast. Organisiert wurde der Tag von Herrn Warnick, der gemeinsam mit Frau Kundolf-Köhler jeweils in einem Kinosaal Teile der Moderation übernahm – darunter ein Filmquiz sowie Gesprächs- und Reflexionsfragen zu den gezeigten Filmen.
Gemeinsam setzten sich die Schüler*innen und Lehrkräfte mit zentralen gesellschaftlichen Themen auseinander: Die Filme Schwarzfahrer und Accidents Happen regten zur Reflexion über Rassismus sowie über den Umgang mit herausfordernden Lebenssituationen an. Balance verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig Kooperation und Zusammenhalt für ein funktionierendes Miteinander sind, während Downsizing Fragen nach Ressourcenknappheit und Umweltverantwortung in den Fokus rückte
Der Patronatstag stärkte spürbar das Gemeinschaftsgefühl unserer Schule und eröffnete zahlreiche Denkanstöße, die nun im Unterricht weiter vertieft werden können.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Thega-Filmpalast für die freundliche Unterstützung.
29. Januar 2026
Informationsabend am 10.02.2026

Am Dienstag, den 10. Februar 2026, laden wir herzlich zu unserem Informationsabend ein. Interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern erhalten Einblicke in das Schulleben und Informationen zu unseren Schulformen:
Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in Fachschule Sozialpädagogik–Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin/ zum staatlich anerkannten Erzieher Fachoberschule und Berufsoberschule Gesundheit und Soziales.
Lehrkräfte und Schulleitung heißen Sie herzlich willkommen und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.
Werden Sie Teil der Elisabeth-von-Rantzau-Schule – wir beraten Sie gern!
15. Januar 2026
Besuch der Sonderausstellung „Love You For Infinity“ im Sprengel Museum Hannover

Die Klassen Uka und Ukb besuchten gemeinsam die Sonderausstellung „Love You For Infinity“ im Sprengel Museum Hannover. Im Mittelpunkt standen Werke der Künstlerinnen Yayoi Kusama und Niki de Saint Phalle sowie des Künstlers Takashi Murakami.
Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrkräften Frau Kundolf-Köhler und Frau Baumeister sowie von zwei Museumspädagoginnen des Sprengel Museums. In einer kreativen und dialogischen Auseinandersetzung erkundeten die Lernenden die Ausstellung, entwickelten eigene Zugänge zu den Kunstwerken und setzten sich mit der Bedeutung von Kunstvermittlung an Originalen für unterschiedliche Zielgruppen auseinander.
Die bewegenden Biografien der Künstlerinnen und Künstler, ihre Kämpfe und Sehnsüchte, spiegeln sich eindrucksvoll in Skulpturen, Installationen und Gemälden wider. Die Werke wirken zugleich aktuell und provokant und regen nachhaltig zur Reflexion an. Abgerundet wurde der Museumsbesuch durch die Möglichkeit, persönliche Lieblingsobjekte festzuhalten.
In: Pressemitteilungen, start
8. Dezember 2025
Weihnachtsmarkt: Ein Moment für die ganze Schule

Auch in diesem Jahr veranstaltete die Elisabeth-von-Rantzau-Schule ihren schulinternen Weihnachtsmarkt – diesmal wieder an beiden Schulstandorten. Für eine Schulstunde verwandelten sich die Schulflure in kleine Adventsbereiche, in denen der Duft von Waffeln, heißen Getränken und Bratwürsten für eine gemütliche Atmosphäre sorgte. Ergänzt wurde das Angebot durch selbstgemachte kleine Geschenke, die gegen eine freiwillige Spende erworben werden konnten.
Die Gesamtorganisation lag wie in den vergangenen Jahren in den Händen von Irmgard Abel, die von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen tatkräftig unterstützt wurde. Das bewährte Prinzip blieb unverändert: Jede und jeder gibt, was möglich ist. Die eingenommenen Spenden kommen dem Schulsozialfond zugute, der Schülerinnen und Schüler unterstützt, die finanzielle Hilfe benötigen – etwa bei der Teilnahme an Studienfahrten oder bei der Anschaffung von Lernmitteln.
Der reibungslose Ablauf des Weihnachtsmarkts war nur dank des großen Engagements vieler Beteiligter möglich. Auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler beteiligten sich aktiv und trugen dazu bei, dass der Weihnachtsmarkt erneut zu einem besonderen Moment der Schulgemeinschaft wurde.
Gut gegessen und gut gelaunt startete die Elisabeth-von-Rantzau-Schule damit in die diesjährige Weihnachtszeit.

4. Dezember 2025
„Real books. Real stories.“
Literaturprojekt an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

Im Januar gestalten die Klassen FOS 11a, FOS 11b sowie SopA1a und SopA1b der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Kundolf-Köhler und Herrn Prüfer einen schulinternen Literaturtag.
Im Mittelpunkt steht die kreative Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen wie Klassismus, Geschlechtergerechtigkeit, ungleichen Bildungschancen sowie der Bedeutung von Kinderliteratur, die vielfältige Lebensrealitäten sichtbar macht und Kinder dazu anregt, eigene Perspektiven auf die Welt zu entwickeln.
Die Schüler*innen arbeiten in verschiedenen Projektgruppen und setzen ihre Ideen in vielfältigen Formaten um – darunter Lesungen, Live-Podcasts, Instagram-Reels, szenische Beiträge und kreative Ausstellungen.
Ein besonderes Highlight des Tages sind die Lesungen und Workshops mit der Autorin Elisabeth Pape, der Illustratorin und Kinderbuchautorin Nadia Budde sowie der Schauspielerin Katharina Wollmann, die das Projekt mit ihren literarischen und künstlerischen Beiträgen bereichern.
Ergänzend dazu wurden im Vorfeld Lesezeichen gestaltet, die mit Zitaten, Illustrationen und kurzen literarischen Statements versehen sind.
Diese sind ab sofort bei der Buchhandlung Ameis Buchecke in der Goschenstraße gegen eine kleine Spende erhältlich.
Ein herzlicher Dank geht an Sarah und Eilin, die die ersten Exemplare persönlich vor Ort abgegeben haben.
Mit dem Erlös wird die weitere Projektarbeit unterstützt.
Ein besonderer Dank gilt Ameis Buchecke für die Unterstützung und für das kontinuierliche Engagement, literarische Zugänge zu ermöglichen und junge Menschen für Bücher zu begeistern.
Da es sich um eine interne Schulveranstaltung handelt, ist keine öffentliche Teilnahme möglich.
Ein ausführlicher Bericht über die Projektergebnisse wird im Anschluss auf der Homepage veröffentlicht.
27. November 2025
Mit Herz und Harke: Unsere Weihnachtsaktion 2025
Weihnachtsaktion der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

Rund 400 Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule waren auch in diesem Jahr wieder im gesamten Stadtgebiet unterwegs, um für den guten Zweck mit anzupacken. Wie schon seit vielen Jahren stellten die Jugendlichen ihre Arbeitskraft verschiedensten Einrichtungen, Betrieben und Privatpersonen zur Verfügung. Die erwirtschafteten Spenden gehen vollständig an das ETUI-Projekt – eine Kooperation der Schule mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim, bei der Kinder und Jugendliche in fünf Stadtteilen bei den Hausaufgaben und in ihrer Freizeit begleitet werden.
Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht betont, wie bedeutsam diese Form des frühen Verantwortungslernens ist: „Unsere Schüler*innen zeigen jedes Jahr, dass soziales Engagement Freude machen kann – und dass man gemeinsam viel bewirken kann.“ Auch Projektkoordinatorin Nadine Schreter bestätigt, wie nachhaltig die Einsätze wirken und welche Erfahrungen die Jugendlichen für ihren späteren Beruf mitnehmen.
Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr der Einsatz im Garten von Bischof Heiner Wilmer . Die Schülerinnen und Schüler unterstützten bei der Gartenarbeit und kamen dabei in einen intensiven Austausch mit ihm. Der Bischof nahm sich viel Zeit, schenkte den Jugendlichen Kürbiscremesuppe ein und erzählte von seinem eigenen Weg: von seinen Jahren als Lehrer und Schulleiter, seiner Lehrtätigkeit in New York und den Erfahrungen, die ihn geprägt haben. Er berichtete außerdem von seinem Besuch bei Papst Leo XIV und gab den Jugendlichen Einblicke darin, was es für einen Menschen bedeutet, das Amt des Papstes anzunehmen und welche Verantwortung damit verbunden ist.
Für die Schüler*innen war diese Begegnung besonders beeindruckend, weil sie einen Bischof erlebten, der offen, nahbar und spürbar an den Anliegen junger Menschen interessiert ist.
Auch an anderen Orten zeigten die Jugendlichen großes Engagement: Schülerinnen unterstützten das Team von Ars Saltandi, halfen in der Jugendhilfeeinrichtung Heike Gogoll beim Laubwegblasen, arbeiteten in der Grein Gärtnerei mit oder halfen im Café LUCA – einem offenen Begegnungsort im Gemeindezentrum der Lukaskirche. Weitere Gruppen backten für die Adventszeit, unterstützten den schulinternen Weihnachtsmarkt oder packten in Einrichtungen und Betrieben im gesamten Landkreis mit an.
Die Weihnachtsaktion ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Schullebens. Sie verbindet praktische Erfahrungen, Begegnungen mit Menschen und die Erkenntnis, dass das eigene Handeln unmittelbar Wirkung zeigt. Seit 2008 unterstützen die angehenden sozialpädagogischen Fachkräfte das ETUI-Projekt nicht nur finanziell, sondern auch direkt in der täglichen Hausaufgabenbegleitung.
Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten: den Schülerinnen und Schülern für ihr beeindruckendes Engagement, den beteiligten Einrichtungen und Betrieben für ihre Offenheit – und den Kolleg*innen der EVRS, die die Aktion Jahr für Jahr organisieren und begleiten.
19. November 2025
Volkstrauertag 2025: Engagement für Frieden und Demokratie

Anlässlich des Volkstrauertages 2025 haben Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Klasse 12, Kränze und Blumensträuße an den Gräbern der Verstorbenen der beiden Weltkriege auf dem Hildesheimer Nordfriedhof niedergelegt. Der Besuch fand im Rahmen des Politikunterrichts zum Thema „Demokratiebildung und Friedensarbeit“ statt.
In einer Zeit, in der täglich aus vielen Teilen der Welt von Terror, Gewalt und unschuldigen Opfern zu hören ist, gewinnt das aktive Erinnern eine besondere Bedeutung. Gemeinsam mit dem Hildesheimer Kreisverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge setzt die Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein wichtiges Zeichen für Frieden, historisches Bewusstsein und demokratische Werte.

Am außerschulischen Lernort Hildesheimer Nordfriedhof konnten die Schülerinnen und Schüler unmittelbar erfahren, welche Folgen Krieg, Diktatur und Menschenverachtung haben. Die Begegnung mit den Schicksalen der Kriegsopfer machte deutlich, wie wichtig das Engagement für Frieden und das aktive Ringen um Demokratie auch 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs weiterhin sind.
Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, der die Klassen gemeinsam mit Claudia Schwetje, Lehrkraft für Politik, begleitete, betonte vor Ort:
„Die Gräber zeigen uns, wohin Diktaturen führen. Erinnerungskultur ist Friedensarbeit – und sie beginnt damit, dass junge Menschen sich mit unserer Geschichte auseinandersetzen.“
Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich tief berührt von den zahlreichen Schicksalen der oft sehr jungen Menschen, die ihr Leben im Krieg verloren haben.
Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule dankt dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die engagierte Zusammenarbeit und den Schülerinnen und Schülern der FOS 12 für ihren wichtigen Beitrag zur Erinnerungskultur und Friedensarbeit.
18. November 2025
Tage religiöser Orientierung

Die Klassen Ukb und SOPA 1b haben vier inspirierende Tage im Kloster St. Ludgerus in Helmstedt verbracht. Gemeinsam mit Pastor Daniel Konnemann und Veronika Bassitta gingen sie wichtigen Fragen rund um Glauben, Gemeinschaft und Leben nach – und gründeten dabei sogar ein ganz besonderes „Unternehmen“: HOFFNUNG 💫
Begleitet wurden die Klassen von ihren Lehrkräften Roswitha Dinter (SOPA 1b) und Katharina Baumeister (Ukb). Zwischen spannenden Gesprächen, kreativen Aktionen und stillen Momenten entstanden viele neue Gedanken, Begegnungen und jede Menge Teamgeist. 🙏✨
Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese besonderen Tage möglich gemacht haben! 💛
In: Pressemitteilungen, start

