Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    8. Mai 2022

    Der Müll, die Zukunft und das Jahr 2022

    Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse der Fachschule Sozialpädagogik führen im Center for World Music ihr Stück „Tomorrow“ auf

    Dr. Alegra Avalon und Dr. Faragonda Pythagoras entdecken im Müll der Zukunft die Gegenwart

    In einer nahen Zukunft. Die Forscherinnen Dr. Alegra Avalon und Dr. Faragonda Pythagoras entdecken einen Müllberg und in diesem Artefakte der Vergangenheit. Und sie haben Fragen, auch über das Jahr 2022. „Ein schlechtes Jahr für Mode“, so der trockene Kommentar von Avalon. Und wie die Menschheit so dumm sein konnte, angesichts von Kriegen und Klimakatastrophe verstehen beide Forscherinnen nicht. Die Schülerinnen und Schüler der Fachschule Sozialpädagogik sind im Fach Darstellendes Spiel ein Jahr lang der Frage nachgegangen, wie die Menschen der Zukunft auf unsere Gegenwart zurückblicken werden.

    Und so teilen sich an diesem Freitagmorgen Forscherinnen, Zombies, eine verrückte Professorin, Roboter,

    Ein fast normaler Arbeitstag für Jeff und Leonard

    unperfekt perfekte Menschen und Parteien der Zukunft die Bühne des Centers for World Music. Viel Energie haben die Schülerinnen und Schüler in ihr Projekt gesteckt. Im Unterricht haben Sie mit Ihrer Lehrkraft Daniel Prüfer Theaterübungen und ästhetische Mittel eprobt, Szenen improvisiert und niedergeschrieben und in der Woche der Aufführung jeden Tag geprobt, das Licht inszeniert und Audios zum Einsatz gebracht. Bei der Aufführung werden dann selbst aufgenommene Interviews, Musik, eine Nebelmaschine und der Fluter perfekt in die Inszenierung eingebunden. Besonders herausragend: Die Schülerinnen und Schüler sind in ihren Rollen präsent und schaffen so ein tolles Theatererlebnis. Mit Szenen- und Schlussapplaus der zuschauenden Klassen wurde das Engagement der Schülerinnen und Schüler gewürdigt. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen, Projekte, Theater

    26. April 2022

    „Krieg. Stell dir vor, er wäre hier.“

    Das Klassenzimmertheaterstück „Krieg“ von Janne Teller kommt zu den Schüler*innen der Klassen SOPA Ia,b und c

    Jenny Holzer und Nina Carolin diskutieren mit den Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    „Wen bei uns Krieg wäre. Wohin würdest du gehen?“. Diese Frage stellt die dänische Autorin Janne Teller zu Beginn ihres Essays „Krieg. Stell dir vor, er wäre hier.“ Auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen SOPA 1a, b und c werden im Fach „Darstellendes Spiel“ mit dieser Frage konfrontiert. Denn das Theater für Niedersachsen ist zu Gast an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Der Hildesheimer Regisseur Moritz Nikolaus Koch hat den Text für eine Aufführung im Klassenzimmer inszeniert.

    Die Ausgangslage: Deutschland ist aus der EU ausgetreten, in Europa kommt es zu einem Krieg. Mitglieder einer Familie flüchten nach Ägypten. Und sie erleben dort das, was Geflüchtete auch bei uns erleben: Sprachbarrieren, bürokratische Hürden, Vorurteile und ein Gefühl von Einsamkeit. Erzählt und dargestellt wird dies alles aus der Perspektive eines geflüchteten Mädchens, die in einem Klassenzimmer in Ägypten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern von ihren Fluchterfahrungen berichtet und in einem Selbstgespräch unterschiedliche Perspektiven einnimmt.

    Die angehenden Sozialassistentinnen und Sozialassistenten zeigten sich von der Präsenz der Schauspielerinnen –

    Jenny Holzer mit der Schauspielerin Marisa Wojtkowiak

    Marisa Wojtkowiak übernahm die Rolle am Montag und Nina Carolin am Dienstag – beeindruckt. In dem Gespräch mit Jenny Holzer, Theaterpädagogin am TFN wurde angeregt über Fluchtursachen diskutiert und beispielsweise auch über Gegenstände, die bei einer Flucht behilflich sein könnten. Holzer und die Schauspielerinnen schaffen das, was in politischen und medialen Diskussionen oft fehlt: Empathie für die Menschen zu erzeugen, die aus unterschiedlichen Gründen ihr Herkunftsland verlassen mussten.

    Die Schülerinnen und Schüler des Oberkurses a, die in diesem Jahr am Projekt Theaterklasse des TFN teilnehmen, erleben Nina Carolin und Marisa Wojtkowiak bald schon in ganz anderen Rollen. Beide Schauspielerinnen sin in der Struwelpeter-Adaption „Shockheaded Peter“ zu sehen, ebenfalls inszeniert von Moritz Nikolaus Koch.

    (Text und Fotos: Daniel Prüfer)

     

     

    In: Pressemitteilungen

    24. März 2022

    Nacht der Bewerber findet digital statt

    Informationen vom Veranstalter Volksbank eG Hildesheim:

    Herzlich willkommen zur Nacht der Bewerber 2022 🚀

    Die Nacht der Bewerber findet wieder statt, dieses Jahr in rein virtueller Form auf der Event Hosting Software clabb.
    Es erwarten Euch spannende Aussteller und es gibt viele tolle Zukunftsperspektiven zu entdecken.

    Wir freuen uns auf euch 🎉

    100+ Jobs/ Ausbildungsplätze/ Studienangebote
    Mittwoch, 30. März 2022
    kostenloser Eintritt
    20+ Aussteller

    Teilnehmen: https://clabb.io/event/nachtderbewerber

    Zeitplan: https://clabb.io/event/nachtderbewerber#timetable

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    In: Termine, Veranstaltung

    10. März 2022

    Spenden für die Ukraine

     

    Spenden in der ukrainischen Kirchengemeinde Misburg

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    vielen Dank für die zahlreichen Spenden, die in nur wenigen Tagen zusammengekommen sind. Damit haben wir nicht gerechnet. Wir wissen das Engagement von allen sehr zu schätzen. Vor allem möchten wir uns bei denen bedanken, die extra

    einkaufen waren und sämtliche Hygieneartikel besorgt oder haltbare Lebensmittel zur Verfügung gestellt haben. Gerade in so einer schwierigen Situation ist der Zusammenhalt und die Solidarität von sehr großer Bedeutung. Dank der Spenden können wir zumindest einigen Menschen helfen, die innerhalb nur weniger Tagen oder sogar Stunden nahezu alles verloren haben. Wir sollten es wertschätzen, so leben zu können, wie wir es tun:

    Unbeschwert durch das Leben zu gehen, ohne Angst haben zu müssen, dass die eigene Existenz bedroht ist. Die Aktion hat gezeigt, dass alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte gerne helfen möchten.

    Die ukrainische Kirchengemeinde Misburg, die die Spenden entgegengenommen hat, bedankt sich herzlich. Die Mitglieder der Gemeinde sind sehr gerührt, dass viele gespendet haben. Im Anschluss werden die Spenden sortiert und sind auf dem Weg Richtung Kiew. Vielen Dank, Euer Okb 🙂

     

    In: Pressemitteilungen, start

    4. März 2022

    Hilfe für die Ukraine

    Spendensammlung für die Menschen in der Ukraine

    Seit einer Woche werden die Menschen in der Ukraine vom russischen Militär angegriffen, verstecken sich in U-Bahn-Tunneln vor Bombenangriffen, verteidigen ihr Land oder versuchen zu fliehen. Menschen in der Ukraine hungern, haben Angst, sie sterben.

    Auch für die Schulgemeinschaft unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist dieser Krieg unfassbar. „Und gerade deswegen wollen wir uns mit den Menschen, die durch Kriegseinwirkungen und Flucht in ihrer Existenz betroffen und beschädigt sind, solidarisch zeigen und aktiv helfen“, erklärt Schulleiter Prof. Alois Ernst Ehbrecht.

    Deshalb können jetzt an den beiden Schulstandorten Sach- und Geldspenden abgegeben werden, die über das Kolpingwerk verlässlich in die Krisenregion transportiert werden. Von haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Babynahrung, Decken bis zur Kleidung ist alles willkommen.

    Ein besonderer Dank geht dabei an die Schülerinnen und Schüler des Oberkurses b und der BOS 13, die gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Spendenaktion organisieren und durchführen. Wir werden auch in den nächsten Wochen mit gemeinsamen Aktionen die Menschen der Ukraine unterstützen.

    In: Pressemitteilungen

    16. Februar 2022

    Sturmwarnung – Unterrichtsausfall an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,

    nach amtlicher Mitteilung fällt am Donnerstag, 17. Februar 2022, wegen einer Sturmgefahr der Schulunterricht an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schule in Stadt und Landkreis Hildesheim aus. Davon ist auch unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule betroffen.
    Schülerinnen und Schüler, die sich derzeit in der praktischen Ausbildung befinden, müssen jedoch Ihre Arbeitsstellen aufsuchen, es sei denn, dass die jeweilige Einrichtung auf Grund der Sturmwarnung ebenfalls schließt.

    In: start

    8. Februar 2022

    Nachschub fürs Etui

    Caritas-Hausaufgabenhilfe ETUI freut sich über großzügige Sachspende des Unternehmens Pelikan

    Gemeinsam für ETUI – Oliver Venter, Jessika Zingler und Jörg Piprek (von links nach rechts) bei Übergabe der Pelikan-Spende

    „Das ist wirklich eine schöne Überraschung!“ Jörg Piprek, Vorstandsmitglied der Caritas, freut sich über ein unerwartetes Geschenk. Auf dem runden Besprechungstisch vor ihm liegen viele Schul-Utensilien ausgebreitet: Füller, Tintenpatronen und Tintenkiller, Bleistifte und Radiergummis, eine Auswahl Textmarker, und vieles mehr. Lauter nützliche Dinge, die in jedes Schul-Etui gehören. In vielen Schulranzen, weiß Jörg Piprek, fehlen aber genau diese elementar notwendigen Verbrauchsmaterialien. 

    ETUI, so heißt auch das besondere Projekt der Caritas, durch das bereits seit 2009 Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtquartieren Hausaufgabenhilfe erhalten. Schnell zeigte sich den Engagierten der Caritas der große Bedarf an solchen außerschulischen Lernorten und heute wird das ETUI-Projekt an bereits sechs Standorten in unterschiedlichen Stadtteilen Hildesheims angeboten.

    Von Anfang an war auch die Elisabeth-von-Rantzau-Schule des Diözesan-Caritasverbandes am ETUI-Projekt beteiligt. Die Berufsbildende Schule vermittelt seither werdende Sozialassistenten in das ETUI-Projekt. Die Schülerinnen und Schüler leisten in den Quartier-Hausaufgabenhilfen Unterstützung und sammeln durch diese niedrigschwellige Bildungsarbeit mit Kindern erste praktische Erfahrungen im sozialen Beruf.

    Auch Oliver Venter hat auf diese Weise das ETUI-Projekt kennengelernt. Vor rund drei Jahren war er als angehender Sozialassistenz in der Hausaufgabenhilfe des Horthauses Nordwind in der Nordstadt aktiv. Die Hintergründe des ETUI-Projekts und die Bildungsarbeit mit den Schulkindern hat bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der 22-jährige Venter, der sich aktuell auf seinen Abschluss als staatlich anerkannter Erzieher vorbereitet, sagt rückblickend: „Das waren sehr prägende Erfahrungen für mich.“

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    In: Etui

    3. Februar 2022

    Infoabend online!

    Die Elisabeth-von Rantzau-Schule lädt am Montag, 07. Februar 2022, um 18:00 Uhr zu einem Online-Infoabend ein. Schüler*innen und Schulleitung stehen online für Fragen zur Verfügung und informieren zu Voraussetzungen, Bedingungen und Besonderheiten der Schulformen Berufsfachschule Sozialpädagogischer Assistent, Fachschule Sozialpädagogik, Fachoberschule und Berufsoberschule Gesundheit und Soziales. Zudem ermöglichen sie Einblicke in unser Schulleben, das durch zahlreiche Projekte, außerschulische Lernorte und einer Kultur des Miteinanders geprägt ist. Den Livestream erreichen Sie über folgenden Link: Livestream

    In: Pressemitteilungen

    2. Februar 2022

    Magie und Magnetismus

    Haus-der-kleinen-Forscher-Fortbildung zum Thema „Magnetismus – Unsichtbare Kräfte entdecken“ an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Zauberkräfte

    Die kleine Lokomotive zieht unermüdlich ihre Runden. Es geht über Holzschienen und Brücken, vorbei an kleinen Häusern und Bäumen. Im Schlepptau zieht sie gleich mehrere Waggons, gekoppelt sind die Spielzeugzüge durch Magnete. Nicht jedes Kind interessiert sich für Lokomotiven, aber sicherlich für diese unsichtbare Zauberkraft. Und so ist es die Aufgabe pädagogischer Fach- und Lehrkräfte den Kindern zu zeigen, wo im Alltag beispielsweise Magnete ihre guten Dienste erweisen.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Netzwerkkoordinatorin der Berliner Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, unterstützte mit ihrer Fortbildung „Magnetismus- Unsichtbare Kräfte entdecken“ die Teilnehmenden dabei, gemeinsam mit den Kindern in ihren jeweiligen Einrichtungen erste Grunderfahrungen mit Magneten zu sammeln. „Der Entdeckungsdrang der Kinder soll von den Pädagog*innen unterstützt, Eigenschaften erforscht und Anwendungs- und Gestaltungsmöglickeiten mit Magneten gemeinsam erarbeitet werden“, erklärt Roswitha Dinter, Referentin der Fortbildung. Versuche wurden dabei geplant und durchgeführt, Messergebnisse ausgewertet und interpretiert. Und so erfahren schon die jungen Forschenden, warum mit Hilfe von Magnetismus Kühlschranktüren geschlossen bleiben, die Schwebebahn sich über die Magnettrassen bewegt und Magnetismus unser Leben einfach ein wenig leichter macht.

    In: Nachrichten aus dem lokalen Netzwerk

    31. Januar 2022

    Zwischen sozialer Ausschließung und Partizipation

    Angehende Erzieherinnen und Erzieher präsentieren spannende Ergebnisse

    Tafelbild1In welcher Wechselwirkung stehen psychische und physische Gesundheit? Erzieht uns die Gesellschaft zur Ausgrenzung? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe A der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des von der Lehrkraft Herrn Schmitt unterrichteten Moduls Pädagogische Arbeit und stellten die Resultate im Rahmen einer klasseninternen Ausstellung vor. Alle Schülerinnen und Schüler waren sich einig: Der Mensch muss stets Ausgangspunkt und Ziel allen pädagogischen Handelns sein.

     

    Dies zeigte sich nicht nur in der kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen gesellschaftlichen Situation von Menschen mit Behinderung und dem Verweis darauf, Ausschließungsprozessen entgegenwirken zu müssen, sondern auch in Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis. Ferner wurde die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung analysiert und anhand vieler statistischer Fakten dargestellt. Gezeigt wurde auch, dass Erfahrungen sozialer Ausschließung zu psychischen Störungen und Depression führen können.

    Tafelbild2Die Überlegungen Albert Schweitzers zur Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben umrahmten die Ausstellung. Ebenso thematisierten die Schülerinnen und Schüler die Theodizee-Frage im Hinblick auf Krankheit und Behinderung. Den Abschluss der Ausstellung bildeten Überlegungen, die die korrekte Verwendung der Terminus Beeinträchtigung und Behinderung thematisierten. Schulleiter Professor Alois-Ernst Ehbrecht, der die Ausstellung der Unterstufe A der Fachschule Sozialpädagogik besuchte, zeigte sich beeindruckt von der Themenwahl sowie dem Engagement der Schülerinnen und Schüler und hob die unbedingte Notwendigkeit partizipativer Strukturen und Prozesse in der sozialpädagogischen Arbeit hervor. Die Ausstellung ist im Flur des Untergeschosses am Schulstandort Stiftskirchenweg zu besuchen.

    In: start

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