Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    Spenden für die Ukraine

    10. März 2022

     

    Spenden in der ukrainischen Kirchengemeinde Misburg

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    vielen Dank für die zahlreichen Spenden, die in nur wenigen Tagen zusammengekommen sind. Damit haben wir nicht gerechnet. Wir wissen das Engagement von allen sehr zu schätzen. Vor allem möchten wir uns bei denen bedanken, die extra

    einkaufen waren und sämtliche Hygieneartikel besorgt oder haltbare Lebensmittel zur Verfügung gestellt haben. Gerade in so einer schwierigen Situation ist der Zusammenhalt und die Solidarität von sehr großer Bedeutung. Dank der Spenden können wir zumindest einigen Menschen helfen, die innerhalb nur weniger Tagen oder sogar Stunden nahezu alles verloren haben. Wir sollten es wertschätzen, so leben zu können, wie wir es tun:

    Unbeschwert durch das Leben zu gehen, ohne Angst haben zu müssen, dass die eigene Existenz bedroht ist. Die Aktion hat gezeigt, dass alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte gerne helfen möchten.

    Die ukrainische Kirchengemeinde Misburg, die die Spenden entgegengenommen hat, bedankt sich herzlich. Die Mitglieder der Gemeinde sind sehr gerührt, dass viele gespendet haben. Im Anschluss werden die Spenden sortiert und sind auf dem Weg Richtung Kiew. Vielen Dank, Euer Okb 🙂

     

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    Sturmwarnung – Unterrichtsausfall an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    16. Februar 2022

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,

    nach amtlicher Mitteilung fällt am Donnerstag, 17. Februar 2022, wegen einer Sturmgefahr der Schulunterricht an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schule in Stadt und Landkreis Hildesheim aus. Davon ist auch unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule betroffen.
    Schülerinnen und Schüler, die sich derzeit in der praktischen Ausbildung befinden, müssen jedoch Ihre Arbeitsstellen aufsuchen, es sei denn, dass die jeweilige Einrichtung auf Grund der Sturmwarnung ebenfalls schließt.

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    Zwischen sozialer Ausschließung und Partizipation

    31. Januar 2022

    Angehende Erzieherinnen und Erzieher präsentieren spannende Ergebnisse

    Tafelbild1In welcher Wechselwirkung stehen psychische und physische Gesundheit? Erzieht uns die Gesellschaft zur Ausgrenzung? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe A der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des von der Lehrkraft Herrn Schmitt unterrichteten Moduls Pädagogische Arbeit und stellten die Resultate im Rahmen einer klasseninternen Ausstellung vor. Alle Schülerinnen und Schüler waren sich einig: Der Mensch muss stets Ausgangspunkt und Ziel allen pädagogischen Handelns sein.

     

    Dies zeigte sich nicht nur in der kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen gesellschaftlichen Situation von Menschen mit Behinderung und dem Verweis darauf, Ausschließungsprozessen entgegenwirken zu müssen, sondern auch in Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis. Ferner wurde die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung analysiert und anhand vieler statistischer Fakten dargestellt. Gezeigt wurde auch, dass Erfahrungen sozialer Ausschließung zu psychischen Störungen und Depression führen können.

    Tafelbild2Die Überlegungen Albert Schweitzers zur Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben umrahmten die Ausstellung. Ebenso thematisierten die Schülerinnen und Schüler die Theodizee-Frage im Hinblick auf Krankheit und Behinderung. Den Abschluss der Ausstellung bildeten Überlegungen, die die korrekte Verwendung der Terminus Beeinträchtigung und Behinderung thematisierten. Schulleiter Professor Alois-Ernst Ehbrecht, der die Ausstellung der Unterstufe A der Fachschule Sozialpädagogik besuchte, zeigte sich beeindruckt von der Themenwahl sowie dem Engagement der Schülerinnen und Schüler und hob die unbedingte Notwendigkeit partizipativer Strukturen und Prozesse in der sozialpädagogischen Arbeit hervor. Die Ausstellung ist im Flur des Untergeschosses am Schulstandort Stiftskirchenweg zu besuchen.

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    Gratulation zu Ihrem Abschluss

    31. Juli 2021

    Liebe Absolvent*innen,

    sehr herzlich gratulieren wir Ihnen zur Fachhochschulreife, zum Abitur, zum Abschluss als sozialpädagogische Assistent*in und zum Abschluss als staatlich anerkannte Erzieher*in. Für die gemeinsame Zeit im Klassenraum, vor den Bildschirmen, in Klein- oder Großgruppen möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Trotz Distanz, Abstand und Szenarien konnten wir mit Ihnen in diesem besonderen Jahr eine ganz besondere Gemeinschaft erleben.

    Wir wünschen Ihnen für Ihre private und berufliche Zukunft alles Gute und Gottes‘ reichen Segen auf all‘ Ihren Wegen! Auf Wiedersehen!

    Ihre Verwaltungsmitarbeiterinnen, Lehrer*innen und Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen, start

    Mit Maske und Abstand ins Rampenlicht

    18. Dezember 2020

    Theaterprojekt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Schüler*innen der SopA 1c

    Die Schülerinnen und Schüler der Sozialassistentenklasse 1c der Hildesheimer Elisabeth-von-Rantzau-Schule dürfen sich heute frei entscheiden. In einem halben Jahr werden sie in Kindergärten, Krippen und im Hortbereich praktisch ausgebildet. Doch vorher lernen Sie im Fach „Darstellendes Spiel“ ein Stück zu konzipieren und aufzuführen. „Wie wir uns und andere wahrnehmen“, ist für die Schüler*innen ein wichtiges Thema, erklärt Fachlehrer Daniel Prüfer und ergänzt: „Dabei geht es den Schülerinnen und Schülern vor allem darum, die Menschen in ihrer Individualität zu zeigen und anzuerkennen.“ Die Umsetzung ist in diesem Jahr der Corona-Pandemie aufgrund der Hygienebestimmungen gar nicht einfach. Masken, Abstand und kein Körperkontakt sind vorgeschrieben. Und dennoch zeigt sich bei den Proben ein starkes Bild: Vereinzelt stehen die Akteure auf der Bühne und haben vor allem dem Wunsch nach Gemeinschaft.  Und vielleicht ist sogar im April 2021 eine Aufführung möglich.

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    Für den Frieden

    25. Februar 2018

    Der Volksbund Hildesheim-Stadt bedankt sich in einer Veranstaltung im Rathaus für das Engagement der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Ottmar Stehler und Dr. Ingo Meyer bedanken sich für das Engagement

    Seit mehr als 70 Jahren herrscht in weiten Teilen Europas Frieden. Die zerstörerischen Folgen von Diktatur und Krieg sind für viele der jugendlichen Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule nur noch in Geschichtsbüchern nachlesbar. Die Eltern und Großeltern dieser Generation sind nicht in der Zeit des Nationalsozialismus aufgewachsen, eine Begegnung mit Zeitzeugen wird irgendwann nicht mehr möglich sein.

    „Erinnerungskultur verändert sich. Wir haben die Aufgabe, den Schülern auch weiterhin zu vermitteln, wie wichtig Frieden ist. Er ist keine Selbstverständlichkeit“, erklärt Schulleiter Prof. Alois- Ernst Ehbrecht. Und so ist es der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein besonderes Anliegen, mithilfe von Exkursionen, Projekten und Begegnungen Geschichte und Politik erfahrbar zu machen. Seit Jahren wird daher auch die Arbeit des Vereins „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ unterstützt, der seit 1953 Jugendbegegnungen und Workcamps unter dem Motto „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ in ganz Europa organisiert. Es gehört zur Schultradition der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, dass Schülerinnen und Schüler zum Volkstrauertag einen Kranz am Hochkreuz des Hildesheimer Nordfriedhofs niederlegen und an die Toten der Weltkriege erinnern. „Die Schülerinnen und Schüler erfahren vor Ort, dass viele, vor allem auch junge Menschen, im Krieg starben. Sie erkennen auf diese Weise den Wert von Frieden in unserer Gesellschaft und empfinden Krieg in anderen Ländern als einen großen Missstand“, verdeutlicht Lehrkraft Roswitha Dinter, die die Schülerinnen und Schüler in ihrem Engagement unterstützt. Ein Einsatz für den Frieden, für den sich auch Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Ottmar Strehler, Geschäftsführer des Volksbundes des Bezirks Hannover, bei Dinter und ihren Schülerinnen und Schülern in einer Veranstaltung des Volksbundes Hildesheim Stadt im Hildesheimer Rathaus bedankte. Erst vor wenigen Monaten gestaltete im Rathaus der Lehrer- und Schülerchor der Elisabeth-von-Rantzau-Schule die Gedenkfeier zum Volkstrauertag.

    (Text: Daniel Prüfer, Foto: Stadt Hildesheim)

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    Bessere Bildungschancen mit Etui

    30. Januar 2018

    Ein ganz besonderes Geschenk: Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule arbeiten ehrenamtlich für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche

    Kompetent für einen guten Zweck

    Wer in der Winterzeit verreisen möchte, ist oft auf winterlichen Straßen unterwegs. Spätestens jetzt denkt der eine oder andere Fahrer über eine entsprechende Bereifung nach und suchen eine Werkstatt auf. Für Carolin Boner ist dies keine Seltenheit. Sie hält den Schlagschrauber in ihren Händen und zieht die Schrauben fest an. Sie steht neben der Hebebühne, einen Reifen zu wechseln ist für die 16-Jährige kein Problem. „In unserem elterlichen Betrieb helfe ich schon seit meiner Kindheit mit. Früher habe ich nur die Reifen durch die Werkstatt gerollt, jetzt berate ich schon die Kunden“, erklärt Carolin. An diesem Morgen unterstützt sie mit Ihrem Engagement ein soziales Projekt ihrer Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Hier wird sie zur sozialpädagogischen Assistentin ausgebildet und wird später einmal in einem Kindergarten, einer Krippe oder in einem Kinder-und Jugendheim arbeiten.
    Nahezu 500 Schülerinnen und Schüler engagieren sich so wie Carolin an diesem Tag in Stadt- und Landkreis Hildesheim für den Erhalt des Hausaufgabenhilfeprojekts Etui. Und dies denkbar einfach. Für einige Stunden stellen die Schülerinnen und Schüler gegen eine Spende ihre Arbeitskraft Institutionen, Firmen und Privatpersonen zur Verfügung. Und so können auch im nächsten Jahr Kinder und Jugendliche, die sozial benachteiligt sind, von diesem Bildungsangebot profitieren – mittlerweile an 9 Standorten in Hildesheim. „Das besondere an Etui: 60 Auszubildende, die an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule den Beruf des sozialpädagogischen Assistenten lernen, sind für einen Nachmittag in der Woche direkt vor Ort. Sie tragen dazu bei, dass immer mehr Kinder einen Zugang zur Bildung erhalten und ein Bildungserfolg auf diese Weise möglich wird“, erklärt Lehrkraft und Projektkoordinatorin Nadine Schreter. Auch Carolin macht sich im Rahmen ihrer Ausbildung jeden Dienstag auf den Weg in die Kindertagesstätte Nordwind. Sie stellt sich den Fragen der Jüngsten und zeigt den Hortkindern, dass das eine oder andere schulische Problem doch einfach zu lösen ist. weiterlesen…

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    Idole hinter sich lassen

    28. Mai 2017

    „Vorbilder, Idole, Heilige und Propheten“ – Kunstausstellung der Fachschulklassen (OKa und OKb)

    Sven Keiluhn, André Bosbach, Eleonora Glesmann, Viviane Kadow und Pieter-Jan Mumme präsentieren ihr Werk

    Bald geht es wirklich los, für die Schülerinnen und Schüler der  Fachschule Sozialpädagogik. Die Absolventen machen sich dann nicht mehr für Musik, Pädagogik oder Deutsch auf den Weg zu ihrer Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Kinder und Jugendliche freuen sich in wenigen Monaten auf ihre neuen Erzieher. Nach der 4-jährigen Ausbildung sind sie jetzt auch pädagogische Vorbilder.

    Um Vorbilder, aber auch um Idole, Heilige und Propheten ging es in den vergangenen Wochen im Religionsunterricht von Irmgard Abel. Die Unterschiede zwischen dem Idol, das als ein vergötterter Mensch angesehen wird und einem Propheten, der sich von Gott berufen  fühlt, die göttliche Wahrheit unter den Menschen zu verkünden, wurden herausgearbeitet. Doch die Frage, welche Rolle beispielsweise Vorbilder und Heilige im Leben der Schüler oder in unserer Gesellschaft haben, mussten die Schüler für sich beantworten und kreativ zum Ausdruck bringen. Ihr Auftrag: „Bringen Sie Ihre Gedanken und Vorstellungen in eine Fensterinstallation nach der Art von Kirchenfenstern.” In einer feierlichen Vernissage präsentierten die Schülerinnen und Schüler einer interessierten Öffentlichkeit die von ihnen gestalteten Fenster. Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht zeigte sich bei seiner Eröffnungsrede begeistert: „Im künstlerischen Gestalten liegt sehr viel Nachdenken und eine persönliche Auseinandersetzung, auch mit dem eigenen Leben.“ weiterlesen…

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