Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    Abschluss 2023/2024

    16. Juni 2024

    Liebe Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2023/2024,

    wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zur Fachhochschulreife, zum Abitur und zum Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin und Erzieher. 

    Sehr gerne denken wir zurück an die gemeinsamen Unterrichtsstunden, Exkursionen, Gottesdienste, Studienfahrten und Feste. Vielen Dank für die schöne Zeit mit Ihnen!

    Auf ein Wiedersehen freuen wir uns. Und für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!

    Ihre Verwaltungsmitarbeiterinnen, Lehrerinnen, Lehrer und Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    FOS 12a mit Klassenlehrerin

    FOS 12b mit Klassenlehrer

    BOS 13 mit Klassenlehrerin

    Oberkurs b mit Klassenlehrerin

    Oberkurs a mit Klassenlehrerin

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    Mehr als eine gute Zeit

    23. Mai 2024

    11 Auszubildende sind mit dem Programm Erasmus + im europäischen Ausland 

    Lea und Maximilian in Athen

    Maximilian hat sich auf den Weg gemacht. Gemeinsam mit Lea setzt er seine praktische Ausbildung im Kindergarten in Athen fort. Der Schüler der Fachschule Sozialpädagogik Unterstufe ist einer der 11 Auszubildenden, die seit März 2024 im europäischen Ausland die Arbeit in Kindergärten, Krippen und Schulen nicht nur kennenlernen, sondern dort im Rahmen der Ausbildung pädagogisch tätig sind.

    Seit 2013 entsendet die Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit dem EU-Programm Erasmus + ihre Schülerinnen und Schüler in Einrichtungen beispielsweise nach Rom, Barcelona, Warschau, Bozen und Athen. Die Lehrkräfte Stefanie Werner, Cornelia Lehne und Christine Kundolf-Köhler besuchen die Auszubildenden und schauen sich in den nächsten Wochen, die von den Schülerinnen und Schülern gestalteten, pädagogischen Angebote an. 

    Eine erste Aufgabe der Schülerinnen und Schülern: Sie sollen ihren Aufenthalt mithilfe eines selbstgewählten Zitates reflektieren. Maximilian hat sich für Plinius denJüngeren entschieden, ein römischer Senator und Schriftsteller, der gesagt hat: 

    ,,Jede Zeit ist umso kürzer, je glücklicher sie ist.”

    Maximilian schreibt aus Athen:

    Ich habe in der allgemeinen Zeit und besonders diese Woche bisher gemerkt, dass die Zeit sehr schnell vergeht. Dabei stimmt es, wie es im Zitat steht, dass wenn man glücklich ist, die Zeit einfach kürzer ist, als sie aussieht. 

    Dass ich heutzutage hier stehe und sage, dass ich glücklich hier vor Ort bin, habe ich nicht nur mir allein zu verdanken. Ein großer Faktor ist das menschliche Miteinander mit Lea, mit der ich mir die Wohnung sowie den Arbeitsplatz teile. Des Weiteren habe ich meinen Arbeitskollegen zu danken. Sie helfen mir in jeder Situation und zeigen für alles Verständnis. Dazu geben sie mir Ratschläge und versuchen, mir jegliche Ängste zu nehmen. Dabei handelt es sich nicht nur um die Angst auf der Arbeit, sondern auch um die Angst, mit den Gedanken allein zu Hause zu sein. 

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    „Nie wieder Krieg“

    6. Dezember 2023

    Schülerinnen und Schüler gedenken anlässlich des Volkstrauertags der Toten

    „Nie wieder Krieg“ – so der Titel des berühmten Plakates von Käthe Kollwitz. 1924 wurde es veröffentlicht. Ihr Sohn Peter ist 1914 in Belgien gefallen. 15 Jahre nach der Veröffentlichung des Plakats beginnt mit dem Überfall Deutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg.

    An die zivilen Opfer der im Krieg gefallenen Soldaten dieser ersten beiden Weltkriege und an die Opfer der Gewaltherrschaft im Nationalsozialismus erinnert in Hildesheim auch jedes Jahr der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Wenige Tage vor dem Volkstrauertag werden gemeinsam mit Schulklassen am Hildesheimer Nordfriedhof die Gräber geschmückt und der Toten gedacht. 

    Auch in diesem Jahr sind es die Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, die auf dem Hildesheimer Nordfriedhof einen Kranz am Hochkreuz niederlegen. 

     Schulleiter Prof. Alois Ernst Ehbrecht begleitet an diesem Morgen gemeinsam mit Axel Bossong, Lehrkraft für Psychologie, die Schülerinnen der Fachoberschule, Klasse 12a.  Die angehenden Fachabiturientinnen zeigen sich von dem Schicksal der zahlreichen jungen Menschen berührt. Und auch wenn Käthe Kollwitz Slogan für die Gegenwart angesichts zahlreicher weltweiter Konflikte nicht zutrifft, so bleibt „Nie wieder Krieg“ ein Wunsch für die Zukunft. 

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    Mit Kindern forschen

    24. April 2023

    Schülerinnen und Schüler der Fachschulklasse Uka besuchen das Phaeno

    Schülerinnen und Schüler der Fachschulklasse Uka experimentieren

    Erzieherinnen und Erzieher haben auch einen Bildungsauftrag. Sie müssen den Kindern beispielsweise ein mathematisches Grundverständnis vermitteln oder gemeinsam mit ihnen die Welt erforschen. Wie anschaulich Naturwissenschaften sein können, erleben Neugierige vor allem im „Phaeno“ in Wolfsburg.

    So konnten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Fachschulklasse Uka mit ihren Lehrkräften Katharina Baumeister und Roswitha Dinter im Phaneo selbst experimentieren. Durch eine Führung wurde den Auszubildenden die Systematik des Science Centers erläutert und wer wollte, konnte am Ende der Exkursion staunen: über den größten Indoor-Feuertonado Europas. Für die Erfüllung ihres Bildungsauftrags sind die Schülerinnen und Schüler jetzt schon gut vorbereitet.

    In: Pressemitteilungen, start

    Die wichtigen Dinge des Lebens

    3. Februar 2023

    Daniel Konnemann und Thomas Holzborn

    Zu einem guten Unterricht gehört, dass Lehrerinnen und Lehrer sich immer wieder fortbilden. Mehrmals im Jahr lernt das Kollegium der Elisabeth-von-Rantzau-Schule  gemeinsam. Der etwas ungewöhnliche Titel der ersten schulinternen Lehrerfortbildung im Jahr 2023:  „Mein Arbeitsplatz – eine katholische berufsbildende Schule“.

    Pfarrer Daniel Konnemann und Dekanatsreferent Thomas Holzborn haben den Lehrerinnen, Lehrern, den Verwaltungsmitarbeiterinnen und der Schulleitung vor allem Zeit geschenkt, sich mit wichtigen Dingen des Lebens auseinanderzusetzen. Für den alltäglichen Unterricht interessant sind die vielen methodischen Zugänge, mit denen jede und jeder einzelne, aber auch die Gruppe gestärkt wird. Und so geben die beiden auch Einblicke in die Arbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern. Denn seit 2022 diesen Jahres leiten sie die sogenannten Tage der religiösen Orientierung im St. Ludgerus Haus in Helmstedt.

    Die Schulgemeinschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule freut sich auf die weiteren Fortbildungen und Begegnungen  mit Daniel Konnemann und Thomas Holzborn. 

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    Spenden für die Ukraine

    10. März 2022

     

    Spenden in der ukrainischen Kirchengemeinde Misburg

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    vielen Dank für die zahlreichen Spenden, die in nur wenigen Tagen zusammengekommen sind. Damit haben wir nicht gerechnet. Wir wissen das Engagement von allen sehr zu schätzen. Vor allem möchten wir uns bei denen bedanken, die extra

    einkaufen waren und sämtliche Hygieneartikel besorgt oder haltbare Lebensmittel zur Verfügung gestellt haben. Gerade in so einer schwierigen Situation ist der Zusammenhalt und die Solidarität von sehr großer Bedeutung. Dank der Spenden können wir zumindest einigen Menschen helfen, die innerhalb nur weniger Tagen oder sogar Stunden nahezu alles verloren haben. Wir sollten es wertschätzen, so leben zu können, wie wir es tun:

    Unbeschwert durch das Leben zu gehen, ohne Angst haben zu müssen, dass die eigene Existenz bedroht ist. Die Aktion hat gezeigt, dass alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte gerne helfen möchten.

    Die ukrainische Kirchengemeinde Misburg, die die Spenden entgegengenommen hat, bedankt sich herzlich. Die Mitglieder der Gemeinde sind sehr gerührt, dass viele gespendet haben. Im Anschluss werden die Spenden sortiert und sind auf dem Weg Richtung Kiew. Vielen Dank, Euer Okb 🙂

     

    In: Pressemitteilungen, start

    Sturmwarnung – Unterrichtsausfall an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    16. Februar 2022

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,

    nach amtlicher Mitteilung fällt am Donnerstag, 17. Februar 2022, wegen einer Sturmgefahr der Schulunterricht an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schule in Stadt und Landkreis Hildesheim aus. Davon ist auch unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule betroffen.
    Schülerinnen und Schüler, die sich derzeit in der praktischen Ausbildung befinden, müssen jedoch Ihre Arbeitsstellen aufsuchen, es sei denn, dass die jeweilige Einrichtung auf Grund der Sturmwarnung ebenfalls schließt.

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    Zwischen sozialer Ausschließung und Partizipation

    31. Januar 2022

    Angehende Erzieherinnen und Erzieher präsentieren spannende Ergebnisse

    Tafelbild1In welcher Wechselwirkung stehen psychische und physische Gesundheit? Erzieht uns die Gesellschaft zur Ausgrenzung? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe A der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des von der Lehrkraft Herrn Schmitt unterrichteten Moduls Pädagogische Arbeit und stellten die Resultate im Rahmen einer klasseninternen Ausstellung vor. Alle Schülerinnen und Schüler waren sich einig: Der Mensch muss stets Ausgangspunkt und Ziel allen pädagogischen Handelns sein.

     

    Dies zeigte sich nicht nur in der kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen gesellschaftlichen Situation von Menschen mit Behinderung und dem Verweis darauf, Ausschließungsprozessen entgegenwirken zu müssen, sondern auch in Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis. Ferner wurde die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung analysiert und anhand vieler statistischer Fakten dargestellt. Gezeigt wurde auch, dass Erfahrungen sozialer Ausschließung zu psychischen Störungen und Depression führen können.

    Tafelbild2Die Überlegungen Albert Schweitzers zur Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben umrahmten die Ausstellung. Ebenso thematisierten die Schülerinnen und Schüler die Theodizee-Frage im Hinblick auf Krankheit und Behinderung. Den Abschluss der Ausstellung bildeten Überlegungen, die die korrekte Verwendung der Terminus Beeinträchtigung und Behinderung thematisierten. Schulleiter Professor Alois-Ernst Ehbrecht, der die Ausstellung der Unterstufe A der Fachschule Sozialpädagogik besuchte, zeigte sich beeindruckt von der Themenwahl sowie dem Engagement der Schülerinnen und Schüler und hob die unbedingte Notwendigkeit partizipativer Strukturen und Prozesse in der sozialpädagogischen Arbeit hervor. Die Ausstellung ist im Flur des Untergeschosses am Schulstandort Stiftskirchenweg zu besuchen.

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    Gratulation zu Ihrem Abschluss

    31. Juli 2021

    Liebe Absolvent*innen,

    sehr herzlich gratulieren wir Ihnen zur Fachhochschulreife, zum Abitur, zum Abschluss als sozialpädagogische Assistent*in und zum Abschluss als staatlich anerkannte Erzieher*in. Für die gemeinsame Zeit im Klassenraum, vor den Bildschirmen, in Klein- oder Großgruppen möchten wir uns bei Ihnen bedanken. Trotz Distanz, Abstand und Szenarien konnten wir mit Ihnen in diesem besonderen Jahr eine ganz besondere Gemeinschaft erleben.

    Wir wünschen Ihnen für Ihre private und berufliche Zukunft alles Gute und Gottes‘ reichen Segen auf all‘ Ihren Wegen! Auf Wiedersehen!

    Ihre Verwaltungsmitarbeiterinnen, Lehrer*innen und Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen, start

    Mit Maske und Abstand ins Rampenlicht

    18. Dezember 2020

    Theaterprojekt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Schüler*innen der SopA 1c

    Die Schülerinnen und Schüler der Sozialassistentenklasse 1c der Hildesheimer Elisabeth-von-Rantzau-Schule dürfen sich heute frei entscheiden. In einem halben Jahr werden sie in Kindergärten, Krippen und im Hortbereich praktisch ausgebildet. Doch vorher lernen Sie im Fach „Darstellendes Spiel“ ein Stück zu konzipieren und aufzuführen. „Wie wir uns und andere wahrnehmen“, ist für die Schüler*innen ein wichtiges Thema, erklärt Fachlehrer Daniel Prüfer und ergänzt: „Dabei geht es den Schülerinnen und Schülern vor allem darum, die Menschen in ihrer Individualität zu zeigen und anzuerkennen.“ Die Umsetzung ist in diesem Jahr der Corona-Pandemie aufgrund der Hygienebestimmungen gar nicht einfach. Masken, Abstand und kein Körperkontakt sind vorgeschrieben. Und dennoch zeigt sich bei den Proben ein starkes Bild: Vereinzelt stehen die Akteure auf der Bühne und haben vor allem dem Wunsch nach Gemeinschaft.  Und vielleicht ist sogar im April 2021 eine Aufführung möglich.

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