Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    25. Juni 2013

    Kleine Forscher im Kindergarten

    Ksenia und Lilly forschen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen

    Ksenia und Lilly forschen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen

    Nordstemmen. Im evangelischen St.-Johannis-Kindergarten in Nordstemmen wird nicht nur gespielt, getobt und gebastelt, sondern seit einiger Zeit auch geforscht. Die Einrichtung wurde nun von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ offiziell zertifiziert. „Ziel ist es, Kindern schon im vorschulischen Bereich einen positiven Zugang zu Naturwissenschaft, Mathematik und Technik zu verschaffen“, erklärt Kita-Leiterin Heidemarie Koch. Die Erzieherinnen Susanne Hauenschild (links) und Maren Bensch haben eine viertägige Zusatzausbildung an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim absolviert, bei der es unter anderem um die Vermittlung von Kenntnissen in den Bereichen Wasser, Luft, Akustik sowie Farben und Sehen ging. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    21. Juni 2013

    Modisches Vorbild im Louvre

    Annika Rentschler schlüpft in die Rolle der Madame Pompadour

    Annika Rentschler stellt im Rokoko-Kostüm Madame Pompadour dar.

    Annika Rentschler stellt im Rokoko-Kostüm Madame Pompadour dar.

    Hildesheim (ph). Bis Freitag betreut Annika Rentschler noch in Jeans und T-Shirt die Kleinsten im Kindergarten. Am Wochenende schlüpft sie in ein bombastisches Kleid und in die Rolle der Madame Pompadour beim Fest im Magdalenengarten.

    Traditionell steht beim Magdalenenfest eine historische Persönlichkeit mit Bezug zu Gartenkultur im Mittelpunkt, dargestellt von Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim. Diesmal hat der Organisator Hans-Joachim Tute die Madame Pompadour (1721 bis 1764) ausgesucht, die Mätresse des französischen Königs Ludwig XV.

    Annika Rentschler hat Erfahrungen in Sachen Magdalenenfest: Noch als Schülerin war sie mehrfach dabei, betreute Kinder, spielte Puppentheater und stellte zum Beispiel eine Hofdame der Kaiserin Josephine dar. Diesmal steht sie selbst im Mittelpunkt, wirbt derzeit huldvoll lächelnd von Plakatwänden für die Veranstaltung und wird dort auch auftreten. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    17. Juni 2013

    Kirche als Kulisse für Kinderspiele und Picknick

    In dem Buch „Kindheit und Jugend im Michaelisviertel“ werden viele fast vergessene Erinnerungen wieder wach

    Zum ersten Mal halten sie das fertige Buch in den Händen und können es sich gemeinsam anschauen. Eva Dröge und Ronja Tabellion (hinten stehend) haben Iris Blobel und Günter Apel nach ihren Erinnerungen gefragt.

    Zum ersten Mal halten sie das fertige Buch in den Händen und können es sich gemeinsam anschauen. Eva Dröge und Ronja Tabellion (hinten stehend) haben Iris Blobel und Günter Apel nach ihren Erinnerungen gefragt.

    Hildesheim (bar). Wer an das Michaelisviertel denkt, denkt wohl zuerst an die Weltkulturerbe-Kirche Sankt Michael. Aber welche Menschen leben und lebten hier, welche Plätze sind für sie wichtig, welche Erinnerungen verbinden sich für sie damit? Diesen Fragen hat sich eine Arbeitsgruppe von angehenden Abiturienten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule angenähert, die Idee dazu kam von der Quartiersinitiative „Mittendrin“.

    Die Schüler haben Interviews geführt mit Anwohnern zwischen zehn und 99 Jahren und daraus ein Buch gemacht: „Kindheit und Jugend im Michaelisviertel. Kirchturm, Kiosk, Kinderspiele.“ Das Buch wurde jetzt mit einem kleinen Festakt für die Beteiligten im Altenheim Magdalenenhof vorgestellt.

    Die Michaeliskirche spielt allerdings auch in den Erinnerungen der Menschen eine wichtige Rolle, nicht nur als Ort von Weihnachtsgottesdienst und Konfirmation, Kindergottesdienst und Jugendarbeit. Der Michaelishügel war und ist ein beliebter Spielplatz – mit der Kirche als Burg oder Schloss im Hintergrund, als Spielwiese zum Radschlagen, als Picknickplatz und Rodelhügel. Außerdem besserten die Kinder gern ihr Taschengeld auf, indem sie bei Hochzeiten ein Seil spannten und das Brautpaar Pfennige werfen ließen. Der Wiederaufbau der Kirche nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg war außerdem für die Jugend der Gemeinde eine prägende Erfahrung; freiwillig mit viel Begeisterung packten damals alle mit an. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    10. Juni 2013

    Hilfe bei den Hausaufgaben

    Caritas und Elisabeth-von-Rantzau-Schule erneuern nach fünf Jahren Kooperation / Angebote an sieben Standorten im Stadtgebiet

    Wie viel ist zehn minus zwei? Elisabeth Wildschütte macht mit Aylin (links) und Narin Hausaufgaben

    Wie viel ist zehn minus zwei? Elisabeth Wildschütte macht mit Aylin (links) und Narin Hausaufgaben

    Hildesheim (cha). Der Caritasverband wird weitere fünf Jahre Hausaufgabenhilfe für sozial benachteiligte Kinder anbieten. Das hat Projektleiter Jörg Piprek jetzt angekündigt. Möglich macht dies vor allem die Bereitschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, die Förderung in ihren Unterricht zu integrieren. 15- und 16-jährige Schüler der Sozialassistentenklasse begleiten die Kinder an bis zu fünf Tagen in der Woche. Derzeit besuchen rund 160 Mädchen und Jungen die Angebote an sieben Standorten im Stadtgebiet. Der Anteil der Teilnehmer mit ausländischen Wurzeln beträgt nahezu 100 Prozent.

    Gestern Nachmittag, Projektwohnung im Stadtfeld. Aylin, Narin und Nergiz machen Obstpause. Auf dem Tisch stehen zwei Teller, einer mit Apfelspalten, einer mit Möhrenschnitzen. Die Mädchen reichen sich die Teller im Kreis umher. Auch Elisabeth Wildschütte und Burkhard Hohls greifen zu. Hohls kümmert sich ehrenamtlich um die drei Achtjährigen, Wildschütte ist Elisabeth-von-Rantzau-Schülerin. Die Berufsbildende Schule für Sozialwesen hat ihren Unterricht für die Kooperation extra geändert. „Eine Stunde für die Betreuung gibt die Schule, eine zweite opfern die Schülerinnen von ihrer Freizeit“, sagt Einrichtungsleiter Professor Alois-Ernst Ehbrecht. weiterlesen…

    In: Etui, Pressemitteilungen

    9. Juni 2013

    „So lässt es sich aushalten!“

    Ausbildung in Kroatien

    Stadtpanorama

    Stadtpanorama

    Direkt nach der Ankunft erwartete uns der erste Unterschied zu Deutschland: Die Taxifahrt! Der Fahrstil der Kroaten ist etwas forscher als der von uns Deutschen. Trotz allem kamen wir gesund und munter bei unserem redseligen Vermieter an.

    Nachdem wir unser Apartment bezogen hatten, hieß es erst einmal etwas essen und unsere „Minibar“, den Kühlschrank, zu füllen. Nun erwartete uns die nächste Veränderung! Die Autofahrer halten hier nur selten an, wenn ein Fußgänger die Straße überqueren möchte. Hier ist es von Vorteil, nicht lange zu warten, sondern nach gründlichem Schauen und Einschätzen der Geschwindigkeiten der Autos einfach die Straße zu betreten. Denn sonst steht man hier mit etwas Pech morgen noch!

    Obwohl hier alle sehr rasant mit ihren Fahrzeugen unterwegs sind, sind so gut wie alle, nicht nur im Straßenverkehr, unheimlich freundlich und zuvorkommend. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    4. Juni 2013

    Hóla,

    praktische Ausbildung in Spanien

    Stefanie Werner, Teresa Wächter und Evan Dietz mit der spanischen Gastfamilie

    Stefanie Werner, Teresa Wächter und Evan Dietz mit der spanischen Gastfamilie

    Valencia ist eine schöne Stadt, die aber auch Ecken und Kanten hat. Sie ist eine sehr kontrastreiche Stadt. Es ist sehr deutlich der Unterschied zwischen Arm und Reich, zwischen Ruhe und Hektik und zwischen Alt und Neu zu erkennen.

    Die Altstadt, in der wir wohnen, ist eine laute und partyreiche Ecke der Stadt, während man im Hauptpark sehr viel Ruhe genießen kann.Es ist alles sehr gut zu Fuß zu erreichen und unsere Wohnung liegt sehr zentral.Wirft man einen Blick aus unserem Wohn-und Esszimmerfester, so sieht man sofort eine kleine Kirche mit einem kleinen Platz. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    3. Juni 2013

    Afrika in Prag

    praktische Ausbildung in Tschechien

    Liebe Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule,

    Malen mit Schokolade

    Malen mit Schokolade

    ich befinde mich zurzeit in meiner praktischen Ausbildung, die ich seit April in dem Deutschen Kindergarten in Prag absolviere. Nachdem ich zwar krank, aber gut angekommen bin und das Wochenende dazu genutzt habe, mich ein wenig zurecht zu finden, einkaufen zu gehen und meinen Weg zur Arbeit herauszufinden, fing mein erster Arbeitstag im Kindergarten an. Natürlich war ich sehr aufgeregt, aber das hätte ich gar nicht sein müssen.

    Ich arbeite in der Vorschulgruppe des Deutschen Kindergartens Prag mit 27 Kindern im Alter von 5-6 Jahren zusammen und wurde sehr herzlich begrüßt und aufgenommen. An meinem ersten Arbeitstag war gleich eine große Veranstaltung geplant und zwar der „Prague to Africa“ – Lauf, bei dem meine Gruppe die erste Eröffnungsrunde lief. Obwohl dies ein sehr anstrengender und stressiger Arbeitstag war, bin ich nach der Arbeit sehr erleichtert und glücklich in das Deutsch-Evangelische-Gemeindehaus gefahren, wo ich für die 8 Wochen, die ich hier bin, wohne. Dieses Gefühl und die Freude an der Arbeit sind seit dem ersten Arbeitstag zum Glück geblieben und ich habe eine sehr tolle und aufregende Zeit hier. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    3. Juni 2013

    „Warum wollt Ihr denn nach Finnland? Da ist es doch kalt!“

    Praktische Ausbildung in Finnland

    Finnland 1Wie oft haben wir das wohl gehört, wenn wir erzählt haben, wohin unsere Praktische Ausbildung uns führen wird – und das ein oder andere Mal haben wir es uns wohl selbst auch gefragt. Während die anderen noch darüber redeten, wie viele kurze Hosen sie noch benötigten, packten wir seufzend noch einen weiteren Pulli in unseren Koffer und zogen unsere Winterjacken an, als wir uns auf den Weg zum Flughafen machten.
    Nach 6 Stunden Flug (davon 1,5 Stunden Verspätung) lichteten sich schließlich die Wolken unter unserem Flugzeug und das Erste, was wir sahen, waren: Wald und Schnee – Mitte April.
    Gleich nach einem Wochenende mit allerlei Stadt-Erkundungstouren begann am Montag die Arbeit in unserer Einrichtung. Da unsere Finnisch-Kenntnisse doch sehr zu wünschen übrig ließen, waren wir natürlich gespannt, wie wir uns in einem deutsch-finnischen Kindergarten würden durchschlagen können – zu unserem Glück gelang uns dies sehr gut, auch dank der Kinder, die wirklich alle sehr gut deutsch sprechen können! Insgesamt sind es 35 Kinder in drei altersgetrennten Gruppen und acht Mitarbeiterinnen (alle aus Deutschland) und die uns ganz wunderbar empfangen und aufgenommen haben. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    1. Juni 2013

    Hola chicas, hola chicos, y hola querido maestro

    Stefanie Werner, Teresa Wächter und Evan Dietz mit der spanischen Gastfamilie

    Stefanie Werner, Teresa Wächter und Evan Dietz mit der spanischen Gastfamilie

    Ich bin jetzt schon seit gut sechs Wochen in Valencia; für alle, die es NICHT wissen: Valencia liegt in Spanien. Ich bin im Rahmen meiner Ausbildung zum Erzieher im deutschen Kindergarten der Deutschen Schule Valencia und betreue zusammen mit Patricia, meiner anleitenden Erzieherin, und Elias, der ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) ableistet, die Sonnengruppe.

    In dieser Gruppe sind 22 Kinder im Alter von 3-6 Jahren. Viele der Kinder haben 2 spanische Elternteile, manche allerdings auch einen deutschen und einen spanischen Elternteil. Mit mir unterhalten sich die Kinder nur in der deutschen Sprache.. Okay, ab und zu vergessen sie dies und sprechen mich auf spanisch an, aber wenn ich dann frage: „Was hast du gesagt?“, kommt erst ein verwirrter Blick und dann werde ich noch einmal auf deutsch gefragt. Die Arbeit in den Kindergarten ist einfach nur klasse. Nette Kolleginnen, okay auch ein Kollge und super liebe Kinder. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    13. Mai 2013

    Feiertag wird wieder Begegnungsfest

    Fronleichnam an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule: Prozession, Andacht und Fest

    Beim Begegnungstag der Rantzau-Schule wechseln sich Andacht, Musik, Tanz und Literatur ab

    Beim Begegnungstag der Rantzau-Schule wechseln sich Andacht, Musik, Tanz und Literatur ab

    In Niedersachsen können Schüler mit Fronleichnam meist nur wenig anfangen. Denn immer, wenn ihre Altersgenossen in Bayern sich in einer Prozession durch ihren Heimatort bewegen, gibt es in Hannover, Hildesheim und Braunschweig Unterricht nach Plan. Fronleichnam ist nur in sechs der sechzehn Bundesländer ein gesetzlicher Feiertag. Glück haben allerdings die Schüler an der  Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim. Vor allem, weil sich ihre Schule in Trägerschaft des Diözesancaritasverbandes befindet. Zur Tagesordnung geht man hier nicht über, vielmehr schenkt man den Schülern einen gemeinsamen ökumenischen Begegnungstag.

    Am Ende des Schuljahres ist oft die Luft raus. Die Prüfungen wurden geschrieben, die Leistungen erbracht und  die Ferien werden sehnsüchtig erwartet. Da kommt ein Begegnungstag, der immer auf einen Donnerstag zwischen dem 21. Mai und dem 24. Juni fällt, genau richtig. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

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