Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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  • 10. Februar 2020

    Mit gepacktem Koffer nach Athen

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule entsendet ihre Schüler*innen ins europäische Ausland

    Der Blick über Athen

    Erzieher*innen sind gefragt, nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland. Insbesondere in bilingualen Kindergärten und Schulen können unsere Schüler*innen der Fachschule Sozialpädagogik nach ihrem Abschluss arbeiten. Um die Berufschancen zu erhöhen und um überhaupt zu wissen, wie es ist, in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten, entsenden wir unsere Schüler_innen auch in diesem Jahr mit dem Programm Erasmus plus.

    In den nächsten Wochen werden Vanessa Claus und Sigrid Söllig in Athen, Nick Bothe, Veronika Brugger und Johanna Schaper in Barcelona, Stella Bartholl und Ilka Holz in Oslo sowie Jule Heise und Aylin Klamt in Oslo ihre praktische Ausbildung fortsetzen. Die Lehrkräfte Cornelia Lehne und Stefanie Werner sind nicht nur für die Organisation zuständig, sondern werden die Auszubildenden auch im Ausland betreuen.

    In den nächsten Wochen berichten de Entsendeten an dieser Stelle über ihre Erfahrungen.

     

    Sigrid Söllig:

    1. Woche

    Nun ist schon die erste Woche vorüber, aber so richtig angekommen bin ich noch nicht. Das ist ja auch normal so. Nicht nur das Leben in Griechenland ist ungewohnt, sondern auch das Großstadtleben. Überall herrscht Gedränge und geschäftiges Treiben und man versteht kein Wort. Aber die Menschen sind sehr hilfsbereit, wenn man sie zum Beispiel nach dem Weg oder einem bestimmten Ort fragt.

    Im Kindergarten wurde ich sehr nett empfangen und ich fühle mich wohl mit den Erzieher*innen. Meine Vorstellungsrunde mit einer Erzählschiene und einem Koffer, den ich vor und mit den Kindern gepackt habe, hat den Kindern gut gefallen und hat das erste Eis gebrochen. Der Alltag ist sehr strukturiert, was nicht nur den Kindern, sondern auch mir eine gewisse Sicherheit gibt.

    Fast jeden Tag waren wir bisher irgendwie in der Stadt unterwegs, sodass wir uns jeden Tag ein bisschen besser orientieren können. Ich hoffe, dass nun das Wetter auch etwas wärmer wird, sodass es mehr Spaß macht, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

     

    1. Woche

     

    Die Woche ging schnell vorbei. Wir hatten auch Glück, denn am Donnerstag hatten wir frei. An diesem Tag werden die drei Hierarchen gefeiert, ein Feiertag nur für die Schüler*innen. Diese drei Bischöfe gelten als die Patrone der Bildungs- und Kultureinrichtungen.

     

    Die Woche über war ich etwas angeschlagen, aber so ging es auch vielen Mitarbeitern*innen der Kita und den Kindern. Nun geht es mir wieder gut.

     

    Schon ist wieder Sonntag und das Wochenende ist fast vorbei, schade. Wir haben es aber gut genutzt. Gestern haben Vanessa und ich einen öffentlichen Bus genommen und sind in den Süden bis Sounion gefahren. Dort haben wir den Poseidontempel besucht.

     

    Vanessa Claus

    Blau,

    Das Meer,

    Weit unter mir,

    Darüber Möwen schön anzusehen,

    Tempel

     

    Weiß,

    Der Mamor,

    Des alten Tempels,

    Artefakt einer alten Kultur,

    Griechen

    (Texte: Daniel Prüfer, Sigrid Söllig, Vanessa Claus)

     

     

    In: Auslandspraktikum