Elisabeth-von-Rantzau-Schule
  • BOS 13 Anmeldung

  • EU-Programm

  • Theaterklasse

  • Kooperationspartner des Theaters für Niedersachsen

  • Etui-Projekt

  • Zum Projekt

  • Instagram

  • Link zu Instagram

  • Willkommen bei uns!

    22. September 2013

    Bundestagswahl 2013

    Politischer Vormittag an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

     

    Schülerin der SoaIIc fragt nach

    „Erhebe deine Stimme!“ Mit diesen und anderen einleitenden Worten beginnt, im Rahmen des Morgenkreises, am vergangenen Montag der politische Vormittag der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, der schon fast an eine kleine Tradition anknüpft. Denn bereits zu den Landtagswahlen sorgte ein von den Schülern organisierter Vormittag für positive Resonanz. So sollte natürlich auch zur Bundestagswahl 2013 eine solche Veranstaltung erfolgen.

    Organisiert wurde diese vom OKb. Und was es dort alles zu organisieren gab! Da wurde das Catering besprochen und mehrmals aufgestockt, Presseassistentinnen und ein Begleitservice gesucht sowie wichtige Aufgaben an die Wahlhelfer der Juniorwahl verteilt. Im Unterricht erarbeitete der OK b sogenannte „Wahlprüfsteine“, bei denen es um Fragen ging, die dem Kurs besonders am Herzen lagen. Krippenausbau, Abgeordnetendiäten und der Schuldenabbau gehörten zu den zentralen Anliegen. Alle Parteien schafften es rechtzeitig zu antworten, so dass man noch genügend Zeit hatte, die Wahlprüfsteine auszuwerten. Diese dienten als Grundlage für die spätere Podiumsdiskussion. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    8. September 2013

    Kunst, Kulinarisches und Kathedralen

    Die Barcelonakursfahrt der BOS 13

    Die Spanischklasse mit der Kursleiterin Frau Werner in Barcelona.

    Die Spanischklasse mit der Kursleiterin Frau Werner in Barcelona.

    Wer bei uns Abitur macht, kann nicht nur Spanisch lernen, sondern vielmehr auch Spanien erleben. Von der diesjährigen Kursfahrt nach Barcelona berichtet der Abiturient Nicolas Rimbach.

    Unsere Kursfahrt nach Barcelona begann im kalten Deutschland. Wir trafen uns früh morgens am Hannover-Airport, um das Abenteuer, das auf uns wartete, zu bestreiten. Alle waren sehr aufgeregt, nicht nur weil das Warten am Flughafen die Spannung und die Vorfreude noch zu verstärken schien, sondern auch, weil es für viele von uns die erste Reise mit einem Flugzeug oder überhaupt ins Ausland war. Nach einem vierstündigen Flug landeten wir dann gegen Mittag endlich im sonnigen Barcelona.

    Schon dort kamen viele aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn allein die Zugfahrt zu unserem, auf einem sehr hohen Berg gelegenen Hostel, war für die meisten ein Erlebnis, welches sie so schnell nicht vergessen werden. Die lockere und fröhliche Lebensart der Spanier prasselte auf uns ein: Musiker in den U- Bahnwaggons, die fröhliche Liedchen trällerten und mit den verdutzten Deutschen ihre Späßchen trieben und Palmen, Natursandstein und mediterranes Flair überall, wie aus einem Reiseprospekt. Dazu die schöne Aussicht über die Randbezirke Barcelonas. Schon waren wir beeindruckt. Unser Abenteuer hatte begonnen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    25. August 2013

    Unterricht am Wildschwein-Schädel

    Schüler als Multiplikatoren: Wildgatter und Elisabeth-von-Rantzau-Schule schließen Partnerschaft

    "Hier hinten sitzt das Gehirn, dahinter kommt das Rückenmark aus dem Schädel": Waldpädagogin Simone flohr erklärt die Funktion eines Keiler-Kopfes.

    „Hier hinten sitzt das Gehirn, dahinter kommt das Rückenmark aus dem Schädel“: Waldpädagogin Simone flohr erklärt die Funktion eines Keiler-Kopfes.

    Ochtersum (cha). Das Geräusch klingt so, als galoppiere eine ganze Rotte Wildschweine über die Straße. Ein Klappern wie von Dutzenden Hufen, anschließendes Schmatzen im Maisfeld, wohliges Kuhlegraben – und am Ende ein Nickerchen mit Grunzen. Auf Außenstehende wirkt es vielleicht etwas befremdlich, was Waldpädagogin Simone Flohr und die jungen Frauen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestern am Wildschwein-Gehege des Wildgatters getrieben haben. Doch die spielerische Unterrichts-Einheit – das Galoppieren entsteht zum Beispiel, wenn man mit den Handinnenflächen auf den Oberschenkeln trommelt – hat einen tieferen pädagogischen Sinn. Viele der angehenden Erzieherinnen werden irgendwann mit ihren späteren Schützlingen zum Wildgatter zurückkehren. „Und das Spiel macht den Kindern immer viel Spaß“, berichtet Waldpädagogin Flohr den kichernden Schülerinnen. Die Natur am Wildgatter ist seit gestern Unterrichtsfach der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Alle Schüler der Berufsbildenden Schule für Sozialwesen werden künftig im Klassenraum mehr über die heimische Natur erfahren, zu Unterrichtsstunden am Wildgatter ausrücken und sich an neuen Projekten beteiligen. Die 20 jungen Frauen des dritten Ausbildungsjahres der Elisabeth-von-Rantzau-Schule machten gestern den Auftakt – zumindest in der Praxis, denn die Theorie hatte bereits begonnen.

    Eine Vereinbarung über die Partnerschaft unterzeichneten die beiden Vorsitzenden des Fördervereins Wildgatter, Hans-Uwe-Bringmann und Waldemar Bülow, sowie Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, gestern parallel zur ersten Außen-Unterrichtstunde. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    2. Juli 2013

    Absolventen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule Schuljahr 2012/2013

     Abschlussbild

    Erzieher/innenexamen, Fachhochschulreife und Abitur an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen

    Unter dem Vorsitz von Studiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e. V., fanden die diesjährigen Abschlussprüfungen statt.

     

    Die Fachhochschulreife (Fachoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:*

    Jannik Adler; Sven Erik Ahrens (Hoheneggelsen); Björn Bartels; Caroline Berges; Christopher Bernert; Jessica Blimke (Harsum); Tabea Bornemann (Diekholzen); Lena Bruns; Elena Bruns; Sophie Christin Busche (Bad Salzdetfurth); Antonia Buerstedde; Gesa Eckert (Almstedt); Louisa Eichele (Diekholzen); Julia Einert (Dingelbe); Ole Fricke; Marvin Gilbert; Mona Göbel; Anna Maria Hartz (Ottbergen); Moritz Nikolas Helmold (Lamspringe); Elisabeth Hög; Magdalena Hög; Svenja Hüper (Nordstemmen); Ole Ihssen; Wiebke Jantzen; Jessica Jonek; Laura Jüschke (Bad Salzdetfurth); Lena Kaune (Giesen-Emmerke); Deborah Karger; Stella-Aurora Kötz (Deilmissen); Valerie Kraemer (Algermissen); Lena Meinecke (Söhlde); Hannah Meyer (Diekholzen); Sebastian Milow; Nilüfer Ögülen;

    Laura Pawlofsky (Bad Salzdetfurth); Solveig Remmers; Etienne Ribic (Algermissen); Beray Ugur; Hagen Stelzer (Diekholzen); Franziska Tönnies (Banteln); Nico Tschätsch; Franziska Vollmer (Harsum); Dominik Wiehe; Malina Wolf; Denise Zeisberg.

     

    Den Abschluss „Staatl. anerk. Erzieherin/Staatl. anerk. Erzieher (mit Fachhochschulreife) haben erworben:*

    Sarah Jessica Arndt (Hannover); Andrea Buschbaum; Jessica Busche, Cornelia Deike (Sarstedt); Marina Freise, Elisabeth Friedrich, Lara Graeber, Jonas Gwiasda, Anna Maria Hafner (Borsum); Christiana Hanelt (Gronau);  Katharina Hartmann; Julia Heppner (Giesen); Julia Holzhausen, Karla-Iyabo Ibrahim, Sonja Katzenstein (Adensted)t; Jessica Kolender (Nordstemmen); Jana Konietzny; Hendrikje Kreutzer, Laura-Eileen Mantsch (Giesen); Angie Marahrens, Jacqueline Meyer (Bockenem); Christina Pöppel, Lisa Prilop, Annika Prochatzki, Alice Püllmann, Ruth Remmers (Lahstedt); Simona Schleiter (Holle); Mandy Schneider, Sophie Schrader (Hohenhameln); Mandy Schröter (Algermissen); Julia Schubert (Hannover); Carolin Schwinge (Algermissen); Dustin Steingreber, Franziska Stollberg, Sabrina Stolte (Algermissen); Vanessa Tietke (Nordstemmen); Gülben Varol (Sarstedt); Julia Wehr, Carolin Wiechens (Harsum); Marie Witte (Algermissen); .

     

    Die Allgemeine Hochschulreife (Berufsoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:*

    Sarah Bauermeister; Eva Dröge; Franziska Fricke (Harbarnsen); Thomas Giesa; Philip Gödeke; Inka Gruppe; Julia Huke (Sehnde); Vanessa-Emely Lange; Christian Onkes (Giesen); Ann-Christin Pospischil; Nicolas Rimbach; Jonas Schaller; Laura Schier; Saskia Schlöter (Holle); Katharina Steinicke; Ronja Tabellion; Niklas Tamke.

    * ohne Ortsangabe = Hildesheim

    (Fotos: Fotostudio Geldmacher)

    In: Pressemitteilungen

    1. Juli 2013

    Politiker besucht kleine Forscher

    Wo steckt überall Wissenschaft drin? Eckart von Klaeden in der Kita St. Nikolaus

    Geheimnisvoller Tanz der Rosinen: Christiano Garcia, Oliver Siwkowski, Alba Monique Amann, Eckart von Klaeden und Nicolas Moos beim Experimentieren.

    Geheimnisvoller Tanz der Rosinen: Christiano Garcia, Oliver Siwkowski, Alba Monique Amann, Eckart von Klaeden und Nicolas Moos beim Experimentieren.

    Drispenstedt (bve). Wer Kindern Zeit zum Forschen schenkt, engagiert sich gleichzeitig für bessere Bildungschancen. Aus diesem Grund möchte die katholische Kindertagesstätte St. Nikolaus in Drispenstedt zum „Haus der kleinen Forscher“ werden. Diesen Titel erhält die Kita von einer gleichnamigen gemeinnützigen Stiftung aus Berlin.

    In jedem Jahr gibt es einen „Tag der kleinen Forscher“. Anlässlich dieses Tages besuchte Staatsminister Eckart von Klaeden (CDU) die Kita und ging mit 20 Kindern auf Entdeckungsreise in die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik.

    Die Tagesstätte stellte das Motto „Zeit“ mit gebastelten Sonnenuhren dar. Es gab insgesamt acht Versuchsanordnungen, die den Kindern wissenschaftliche Informationen vermitteln sollten. Die Kleinen lernten, wodurch Wasser verdrängt wird, wie ein Stromkreis funktioniert und dass sich zwei gegenseitig Pole des Magneten anziehen. In einigen Projektwochen oder Wochenangeboten haben die Kinder bereits geforscht und an Abschlusstagen die Forschungsergebnisse ihren Eltern präsentiert. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    25. Juni 2013

    Kleine Forscher im Kindergarten

    Ksenia und Lilly forschen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen

    Ksenia und Lilly forschen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen

    Nordstemmen. Im evangelischen St.-Johannis-Kindergarten in Nordstemmen wird nicht nur gespielt, getobt und gebastelt, sondern seit einiger Zeit auch geforscht. Die Einrichtung wurde nun von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ offiziell zertifiziert. „Ziel ist es, Kindern schon im vorschulischen Bereich einen positiven Zugang zu Naturwissenschaft, Mathematik und Technik zu verschaffen“, erklärt Kita-Leiterin Heidemarie Koch. Die Erzieherinnen Susanne Hauenschild (links) und Maren Bensch haben eine viertägige Zusatzausbildung an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim absolviert, bei der es unter anderem um die Vermittlung von Kenntnissen in den Bereichen Wasser, Luft, Akustik sowie Farben und Sehen ging. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    21. Juni 2013

    Modisches Vorbild im Louvre

    Annika Rentschler schlüpft in die Rolle der Madame Pompadour

    Annika Rentschler stellt im Rokoko-Kostüm Madame Pompadour dar.

    Annika Rentschler stellt im Rokoko-Kostüm Madame Pompadour dar.

    Hildesheim (ph). Bis Freitag betreut Annika Rentschler noch in Jeans und T-Shirt die Kleinsten im Kindergarten. Am Wochenende schlüpft sie in ein bombastisches Kleid und in die Rolle der Madame Pompadour beim Fest im Magdalenengarten.

    Traditionell steht beim Magdalenenfest eine historische Persönlichkeit mit Bezug zu Gartenkultur im Mittelpunkt, dargestellt von Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim. Diesmal hat der Organisator Hans-Joachim Tute die Madame Pompadour (1721 bis 1764) ausgesucht, die Mätresse des französischen Königs Ludwig XV.

    Annika Rentschler hat Erfahrungen in Sachen Magdalenenfest: Noch als Schülerin war sie mehrfach dabei, betreute Kinder, spielte Puppentheater und stellte zum Beispiel eine Hofdame der Kaiserin Josephine dar. Diesmal steht sie selbst im Mittelpunkt, wirbt derzeit huldvoll lächelnd von Plakatwänden für die Veranstaltung und wird dort auch auftreten. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    17. Juni 2013

    Kirche als Kulisse für Kinderspiele und Picknick

    In dem Buch „Kindheit und Jugend im Michaelisviertel“ werden viele fast vergessene Erinnerungen wieder wach

    Zum ersten Mal halten sie das fertige Buch in den Händen und können es sich gemeinsam anschauen. Eva Dröge und Ronja Tabellion (hinten stehend) haben Iris Blobel und Günter Apel nach ihren Erinnerungen gefragt.

    Zum ersten Mal halten sie das fertige Buch in den Händen und können es sich gemeinsam anschauen. Eva Dröge und Ronja Tabellion (hinten stehend) haben Iris Blobel und Günter Apel nach ihren Erinnerungen gefragt.

    Hildesheim (bar). Wer an das Michaelisviertel denkt, denkt wohl zuerst an die Weltkulturerbe-Kirche Sankt Michael. Aber welche Menschen leben und lebten hier, welche Plätze sind für sie wichtig, welche Erinnerungen verbinden sich für sie damit? Diesen Fragen hat sich eine Arbeitsgruppe von angehenden Abiturienten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule angenähert, die Idee dazu kam von der Quartiersinitiative „Mittendrin“.

    Die Schüler haben Interviews geführt mit Anwohnern zwischen zehn und 99 Jahren und daraus ein Buch gemacht: „Kindheit und Jugend im Michaelisviertel. Kirchturm, Kiosk, Kinderspiele.“ Das Buch wurde jetzt mit einem kleinen Festakt für die Beteiligten im Altenheim Magdalenenhof vorgestellt.

    Die Michaeliskirche spielt allerdings auch in den Erinnerungen der Menschen eine wichtige Rolle, nicht nur als Ort von Weihnachtsgottesdienst und Konfirmation, Kindergottesdienst und Jugendarbeit. Der Michaelishügel war und ist ein beliebter Spielplatz – mit der Kirche als Burg oder Schloss im Hintergrund, als Spielwiese zum Radschlagen, als Picknickplatz und Rodelhügel. Außerdem besserten die Kinder gern ihr Taschengeld auf, indem sie bei Hochzeiten ein Seil spannten und das Brautpaar Pfennige werfen ließen. Der Wiederaufbau der Kirche nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg war außerdem für die Jugend der Gemeinde eine prägende Erfahrung; freiwillig mit viel Begeisterung packten damals alle mit an. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    10. Juni 2013

    Hilfe bei den Hausaufgaben

    Caritas und Elisabeth-von-Rantzau-Schule erneuern nach fünf Jahren Kooperation / Angebote an sieben Standorten im Stadtgebiet

    Wie viel ist zehn minus zwei? Elisabeth Wildschütte macht mit Aylin (links) und Narin Hausaufgaben

    Wie viel ist zehn minus zwei? Elisabeth Wildschütte macht mit Aylin (links) und Narin Hausaufgaben

    Hildesheim (cha). Der Caritasverband wird weitere fünf Jahre Hausaufgabenhilfe für sozial benachteiligte Kinder anbieten. Das hat Projektleiter Jörg Piprek jetzt angekündigt. Möglich macht dies vor allem die Bereitschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, die Förderung in ihren Unterricht zu integrieren. 15- und 16-jährige Schüler der Sozialassistentenklasse begleiten die Kinder an bis zu fünf Tagen in der Woche. Derzeit besuchen rund 160 Mädchen und Jungen die Angebote an sieben Standorten im Stadtgebiet. Der Anteil der Teilnehmer mit ausländischen Wurzeln beträgt nahezu 100 Prozent.

    Gestern Nachmittag, Projektwohnung im Stadtfeld. Aylin, Narin und Nergiz machen Obstpause. Auf dem Tisch stehen zwei Teller, einer mit Apfelspalten, einer mit Möhrenschnitzen. Die Mädchen reichen sich die Teller im Kreis umher. Auch Elisabeth Wildschütte und Burkhard Hohls greifen zu. Hohls kümmert sich ehrenamtlich um die drei Achtjährigen, Wildschütte ist Elisabeth-von-Rantzau-Schülerin. Die Berufsbildende Schule für Sozialwesen hat ihren Unterricht für die Kooperation extra geändert. „Eine Stunde für die Betreuung gibt die Schule, eine zweite opfern die Schülerinnen von ihrer Freizeit“, sagt Einrichtungsleiter Professor Alois-Ernst Ehbrecht. weiterlesen…

    In: Etui, Pressemitteilungen

    9. Juni 2013

    „So lässt es sich aushalten!“

    Ausbildung in Kroatien

    Stadtpanorama

    Stadtpanorama

    Direkt nach der Ankunft erwartete uns der erste Unterschied zu Deutschland: Die Taxifahrt! Der Fahrstil der Kroaten ist etwas forscher als der von uns Deutschen. Trotz allem kamen wir gesund und munter bei unserem redseligen Vermieter an.

    Nachdem wir unser Apartment bezogen hatten, hieß es erst einmal etwas essen und unsere „Minibar“, den Kühlschrank, zu füllen. Nun erwartete uns die nächste Veränderung! Die Autofahrer halten hier nur selten an, wenn ein Fußgänger die Straße überqueren möchte. Hier ist es von Vorteil, nicht lange zu warten, sondern nach gründlichem Schauen und Einschätzen der Geschwindigkeiten der Autos einfach die Straße zu betreten. Denn sonst steht man hier mit etwas Pech morgen noch!

    Obwohl hier alle sehr rasant mit ihren Fahrzeugen unterwegs sind, sind so gut wie alle, nicht nur im Straßenverkehr, unheimlich freundlich und zuvorkommend. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    « Vorangehende Artikel Nachfolgende Artikel »