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4. November 2013
Stimmen der Opposition
Dr. Frank Eigenfeld zu Gast an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule
„Stimmen der Opposition – diesen Namen trägt ein Projekt der Deutschen Gesellschaft e.V. , das es Schülern ermöglicht, Zeitzeugen des Widerstands in der DDR zu interviewen und ihnen im direkten Dialog mit Betroffenen die Situation während der SED-Diktatur näherzubringen.
Die DDR –für die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, größtenteils nach dem Fall der Mauer geboren – ein Staat, den man nur aus dem Geschichtsunterricht oder aus Spielfilmen kennt und dessen Alltag daher nur schwer vorstellbar ist. Wie fühlt sich die ständige Angst davor an, überwacht und bespitzelt zu werden? Wie ist es, seine Meinung nicht frei äußern zu dürfen? Wie geht man damit um, nicht einfach überall dorthin reisen zu können, wohin man wollte?
Wir, die Klasse 13 der Berufsoberschule, erhielten die Chance, im Rahmen unseres Politikunterrichts den Schilderungen des Zeitzeugen Dr. Frank Eigenfeld hautnah beiwohnen zu können. weiterlesen…
29. Oktober 2013
Für mehr Gerechtigkeit
Die „Faire Woche“ an der Elisabeth-von-Rantzau- Schule
Unter dem Motto „Fairer Handel. Faire Chancen für Alle“ machten die Unterkurse der Fachschule Sozialpädagogik an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule deutlich, dass der Faire Handel allen Generationen etwas zu bieten hat. Durch die sogenannten „Fairen Pausen“ hat auch die Elisabeth-von-Rantzau-Schule den Fairen Handel, im kulinarischen Rahmen, kennen lernen und vertreten können.
Den Auftakt machte die Klasse b der Unterstufe der Fachschule Sozialpädagogik. Schüler, Lehrer und Mitarbeiter konnten während der „Fairen Pausen“ leckere Pralinen, Cookies und Fair Trade-Schokoladenkuchen kaufen.
In der darauf folgenden Woche hat es sich die Parallelklasse zur Aufgabe gemacht, viele herzhafte Köstlichkeiten aus fair gehandelten Lebensmitteln herzustellen. Dies war der Auftakt für die darauf folgende „Faire Pause“. Auf dem Menü standen unter anderem Suppen, Pizzamuffins, Quarkbrötchen mit Fair Trade-Schokolade und vieles mehr. Zum Verkauf der Ware wurde ein ebenfalls „Faires Preiskonzept“ eingeführt. Es wurde ein Verkaufsgrundpreis festgelegt – den Rest des „Fairen Preises“ durften die Käufer selbst hinzufügen. So konnten einige Spenden gesammelt werden, die dem Projekt „The Aids Haven“, einem südafrikanischem Waisenhaus, zu Gute kommen werden (http://www.aidshaven.org.za). weiterlesen…
21. Oktober 2013
Grenzen erfahren – Grenzen überschreiten
Erlebnispädagogische Exkursion der Oberstufe der Fachschule Sozialpädagogik
Gemeinsam in einem Boot zu sitzen, bedeutet auch, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Entweder man geht unter oder erreicht das rettende Ufer. Wer diese Erfahrung einmal macht, weiß, wie wichtig es ist, dem anderen zu helfen und ihm gleichzeitig zu vertrauen. Christine Schmidt-Hansen, Lehrkraft für Erlebnispädagogik, hat den angehenden Erzieherinnen der Fachschule Sozialpädagogik diese Erfahrung ermöglicht.
Dietrich Waltemate, Leiter des Evangelischen Kirchenkreisjugenddienstes Hildesheim-Sarstedt (KKJD), sitzt am Steuer des Bullys. Der Anhänger ist gepackt, die Schülerinnen haben Platz genommen, die Fahrt geht los: vom Michaelisviertel nach Gronau. Hier fließt die Leine durch das beschauliche Städtchen. Wenn alles gut geht, wird der Fluss die Schüler an ihr Ziel, die Marienburg, bringen. weiterlesen…
29. September 2013
„Familiäres Flair“
Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule bei der „Nacht der Bewerber“
Wer Erzieher werden möchte oder für das Studium einen höheren Schulabschluss benötigt, ist an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule genau richtig. Am vergangenen Freitag war die Schule mit einem eigenen Stand in der Halle 39 vertreten. Die Volksbank Hildesheim hatte erneut zur „Nacht der Bewerber“ eingeladen. An 88 Ständen konnten sich Jugendliche über Ausbildungs- und Studienberufe informieren.
Durch den Eingang der Halle schieben sich Menschenmassen und werden im Foyer gleich von Michael Baron, Schüler der Sozialassistenklasse IId, in Empfang genommen und mit Infomaterial versorgt. Für gute Stimmung im Foyer sorgt die Band Lanford. Auch ihr Sänger Samuel Peche und ihr Drummer Andre Hahnefeld hatten sich vor einigen Jahren für die Elisabeth-von-Rantzau-Schule entschieden und dort die Allgemeine Hochschulreife erworben.
Wer es in der Halle39 schafft, sich durch die Menge durchzukämpfen, trifft am Stand der Elisabeth-von-Rantzau-Schule auch auf Sara Löchel und Barbette Sander, beide in der Sozialassistentenklasse IIb. Sie sind seit Stunden im Einsatz. Prospekte wurden ins Auto geladen, ausgelegt, Gespräche geführt und für die Schule geworben. „Es ist wichtig von den Inhalten der Erzieherausbildung zu erzählen. Der Erzieherberuf ist ein interessanter Beruf, auch für Männer“, findet Sander. weiterlesen…
8. September 2013
Kunst, Kulinarisches und Kathedralen
Die Barcelonakursfahrt der BOS 13
Wer bei uns Abitur macht, kann nicht nur Spanisch lernen, sondern vielmehr auch Spanien erleben. Von der diesjährigen Kursfahrt nach Barcelona berichtet der Abiturient Nicolas Rimbach.
Unsere Kursfahrt nach Barcelona begann im kalten Deutschland. Wir trafen uns früh morgens am Hannover-Airport, um das Abenteuer, das auf uns wartete, zu bestreiten. Alle waren sehr aufgeregt, nicht nur weil das Warten am Flughafen die Spannung und die Vorfreude noch zu verstärken schien, sondern auch, weil es für viele von uns die erste Reise mit einem Flugzeug oder überhaupt ins Ausland war. Nach einem vierstündigen Flug landeten wir dann gegen Mittag endlich im sonnigen Barcelona.
Schon dort kamen viele aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn allein die Zugfahrt zu unserem, auf einem sehr hohen Berg gelegenen Hostel, war für die meisten ein Erlebnis, welches sie so schnell nicht vergessen werden. Die lockere und fröhliche Lebensart der Spanier prasselte auf uns ein: Musiker in den U- Bahnwaggons, die fröhliche Liedchen trällerten und mit den verdutzten Deutschen ihre Späßchen trieben und Palmen, Natursandstein und mediterranes Flair überall, wie aus einem Reiseprospekt. Dazu die schöne Aussicht über die Randbezirke Barcelonas. Schon waren wir beeindruckt. Unser Abenteuer hatte begonnen. weiterlesen…
25. August 2013
Unterricht am Wildschwein-Schädel
Schüler als Multiplikatoren: Wildgatter und Elisabeth-von-Rantzau-Schule schließen Partnerschaft

„Hier hinten sitzt das Gehirn, dahinter kommt das Rückenmark aus dem Schädel“: Waldpädagogin Simone flohr erklärt die Funktion eines Keiler-Kopfes.
Ochtersum (cha). Das Geräusch klingt so, als galoppiere eine ganze Rotte Wildschweine über die Straße. Ein Klappern wie von Dutzenden Hufen, anschließendes Schmatzen im Maisfeld, wohliges Kuhlegraben – und am Ende ein Nickerchen mit Grunzen. Auf Außenstehende wirkt es vielleicht etwas befremdlich, was Waldpädagogin Simone Flohr und die jungen Frauen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestern am Wildschwein-Gehege des Wildgatters getrieben haben. Doch die spielerische Unterrichts-Einheit – das Galoppieren entsteht zum Beispiel, wenn man mit den Handinnenflächen auf den Oberschenkeln trommelt – hat einen tieferen pädagogischen Sinn. Viele der angehenden Erzieherinnen werden irgendwann mit ihren späteren Schützlingen zum Wildgatter zurückkehren. „Und das Spiel macht den Kindern immer viel Spaß“, berichtet Waldpädagogin Flohr den kichernden Schülerinnen. Die Natur am Wildgatter ist seit gestern Unterrichtsfach der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Alle Schüler der Berufsbildenden Schule für Sozialwesen werden künftig im Klassenraum mehr über die heimische Natur erfahren, zu Unterrichtsstunden am Wildgatter ausrücken und sich an neuen Projekten beteiligen. Die 20 jungen Frauen des dritten Ausbildungsjahres der Elisabeth-von-Rantzau-Schule machten gestern den Auftakt – zumindest in der Praxis, denn die Theorie hatte bereits begonnen.
Eine Vereinbarung über die Partnerschaft unterzeichneten die beiden Vorsitzenden des Fördervereins Wildgatter, Hans-Uwe-Bringmann und Waldemar Bülow, sowie Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, gestern parallel zur ersten Außen-Unterrichtstunde. weiterlesen…
In: Pressespiegel
2. Juli 2013
Absolventen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule Schuljahr 2012/2013
Erzieher/innenexamen, Fachhochschulreife und Abitur an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen
Unter dem Vorsitz von Studiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e. V., fanden die diesjährigen Abschlussprüfungen statt.
Die Fachhochschulreife (Fachoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:*
Jannik Adler; Sven Erik Ahrens (Hoheneggelsen); Björn Bartels; Caroline Berges; Christopher Bernert; Jessica Blimke (Harsum); Tabea Bornemann (Diekholzen); Lena Bruns; Elena Bruns; Sophie Christin Busche (Bad Salzdetfurth); Antonia Buerstedde; Gesa Eckert (Almstedt); Louisa Eichele (Diekholzen); Julia Einert (Dingelbe); Ole Fricke; Marvin Gilbert; Mona Göbel; Anna Maria Hartz (Ottbergen); Moritz Nikolas Helmold (Lamspringe); Elisabeth Hög; Magdalena Hög; Svenja Hüper (Nordstemmen); Ole Ihssen; Wiebke Jantzen; Jessica Jonek; Laura Jüschke (Bad Salzdetfurth); Lena Kaune (Giesen-Emmerke); Deborah Karger; Stella-Aurora Kötz (Deilmissen); Valerie Kraemer (Algermissen); Lena Meinecke (Söhlde); Hannah Meyer (Diekholzen); Sebastian Milow; Nilüfer Ögülen;
Laura Pawlofsky (Bad Salzdetfurth); Solveig Remmers; Etienne Ribic (Algermissen); Beray Ugur; Hagen Stelzer (Diekholzen); Franziska Tönnies (Banteln); Nico Tschätsch; Franziska Vollmer (Harsum); Dominik Wiehe; Malina Wolf; Denise Zeisberg.
Den Abschluss „Staatl. anerk. Erzieherin/Staatl. anerk. Erzieher (mit Fachhochschulreife) haben erworben:*
Sarah Jessica Arndt (Hannover); Andrea Buschbaum; Jessica Busche, Cornelia Deike (Sarstedt); Marina Freise, Elisabeth Friedrich, Lara Graeber, Jonas Gwiasda, Anna Maria Hafner (Borsum); Christiana Hanelt (Gronau); Katharina Hartmann; Julia Heppner (Giesen); Julia Holzhausen, Karla-Iyabo Ibrahim, Sonja Katzenstein (Adensted)t; Jessica Kolender (Nordstemmen); Jana Konietzny; Hendrikje Kreutzer, Laura-Eileen Mantsch (Giesen); Angie Marahrens, Jacqueline Meyer (Bockenem); Christina Pöppel, Lisa Prilop, Annika Prochatzki, Alice Püllmann, Ruth Remmers (Lahstedt); Simona Schleiter (Holle); Mandy Schneider, Sophie Schrader (Hohenhameln); Mandy Schröter (Algermissen); Julia Schubert (Hannover); Carolin Schwinge (Algermissen); Dustin Steingreber, Franziska Stollberg, Sabrina Stolte (Algermissen); Vanessa Tietke (Nordstemmen); Gülben Varol (Sarstedt); Julia Wehr, Carolin Wiechens (Harsum); Marie Witte (Algermissen); .
Die Allgemeine Hochschulreife (Berufsoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:*
Sarah Bauermeister; Eva Dröge; Franziska Fricke (Harbarnsen); Thomas Giesa; Philip Gödeke; Inka Gruppe; Julia Huke (Sehnde); Vanessa-Emely Lange; Christian Onkes (Giesen); Ann-Christin Pospischil; Nicolas Rimbach; Jonas Schaller; Laura Schier; Saskia Schlöter (Holle); Katharina Steinicke; Ronja Tabellion; Niklas Tamke.
* ohne Ortsangabe = Hildesheim
(Fotos: Fotostudio Geldmacher)
1. Juli 2013
Politiker besucht kleine Forscher
Wo steckt überall Wissenschaft drin? Eckart von Klaeden in der Kita St. Nikolaus

Geheimnisvoller Tanz der Rosinen: Christiano Garcia, Oliver Siwkowski, Alba Monique Amann, Eckart von Klaeden und Nicolas Moos beim Experimentieren.
Drispenstedt (bve). Wer Kindern Zeit zum Forschen schenkt, engagiert sich gleichzeitig für bessere Bildungschancen. Aus diesem Grund möchte die katholische Kindertagesstätte St. Nikolaus in Drispenstedt zum „Haus der kleinen Forscher“ werden. Diesen Titel erhält die Kita von einer gleichnamigen gemeinnützigen Stiftung aus Berlin.
In jedem Jahr gibt es einen „Tag der kleinen Forscher“. Anlässlich dieses Tages besuchte Staatsminister Eckart von Klaeden (CDU) die Kita und ging mit 20 Kindern auf Entdeckungsreise in die Welt der Naturwissenschaften, Mathematik und Technik.
Die Tagesstätte stellte das Motto „Zeit“ mit gebastelten Sonnenuhren dar. Es gab insgesamt acht Versuchsanordnungen, die den Kindern wissenschaftliche Informationen vermitteln sollten. Die Kleinen lernten, wodurch Wasser verdrängt wird, wie ein Stromkreis funktioniert und dass sich zwei gegenseitig Pole des Magneten anziehen. In einigen Projektwochen oder Wochenangeboten haben die Kinder bereits geforscht und an Abschlusstagen die Forschungsergebnisse ihren Eltern präsentiert. weiterlesen…









