Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    1. Schulgottesdienst

      Dezember 20 @ 12:00 - 13:00
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    6. Dezember 2016

    Wer kennt St. Nikolaus?

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule erhalten einen echten Schokoladennikolaus im Bischofsgewand

    Eltern, Erzieher und Lehrer haben es schwer. Denn immer wieder werden sie mit den Fragen der Kinder konfrontiert und sollen schnell eine überzeugende Antwort finden. Der klammheimliche Blick auf das Smartphone wirkt da eher hilflos und hilft oft nicht weiter. Schwierig vor allem, wenn es um Sitten, Bräuche und Traditionen geht. Und da ist gerade in den letzten Monaten des Jahres eine Menge los. Kürbisse werden zu Fratzen, St. Martin führt den Laternenumzug an, der Grinch treibt im Fernsehen sein Unwesen und das Christkind lässt das Glöckchen klingen, bevor es die Geschenke unter den Weihnachtsbaum legt. Und dann ist da noch die Sache mit dem Nikolaus, dem der eine oder andere einen Schuh vor die Tür stellt, aus dessen Tiefen er dann am Morgen einen Weihnachtsmann hervorholt. Zwar ganz aus leckerer Schokolade, aber eben ohne Bischofsstab, priesterlichem Gewand und Mitra. Die Schokoladenweihnachtsmänner, die die Regale der Supermärkte füllen, erinnern dabei immer noch an den gutgelaunten Coca-Cola-Opa, der sich mit rot-weißer Robe, Mütze und weißem Bart ein Erfrischungsgetränk gönnt, bevor er dann wieder als Geschenkeverteiler seine Schlittenfahrt fortsetzt. Auch wenn dieses Image keine Erfindung von Coca-Cola ist, so hat der Zeichner Hadden Sundblom im Auftrag des amerikanischen Getränkeherstellers dieses Bild des modernen Weihnachtsmanns seit den 1930er Jahren populär gemacht.

    Die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Trägerschaft des Diözesancaritasverbandes Hildesheim werden am 06. Dezember in ihren Klassenräumen nicht von falschen Weihnachtsmännern, sondern von echten Schokoladennikoläusen in Gestalt des Bischofs von Myra erwartet. „Denn auch wenn vieles Legende ist, ist es unserer Schule ein besonderes Anliegen, an Sankt Nikolaus zu erinnern, der junge Frauen vor der Sklaverei bewahrte, Hungersnöte beendete und Seeleute aus tiefster Gefahr rettete“, betont Oberstudiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der katholischen berufsbildenden Schule. Menschen zu helfen ist nicht nur die Aufgabe des Nikolaus’, sondern auch derjenigen, die an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zum Erzieher oder sozialpädagogischen Assistenten ausgebildet werden oder mithilfe des dort erworbenen Abiturs bzw. Fachabiturs einen anderen sozialen Beruf ergreifen. Für die Kleinen und Großen jedenfalls gilt: Wer an den Weihnachtsmann glaubt, hat den Nikolaus noch nicht kennengelernt.

    (Text: Daniel Prüfer. Fotos: ©twixx/Fotolia)

     

    In: Pressemitteilungen

    21. November 2016

    Feierliche Einweihung der neuen Schulküche und neuen Bibliothek an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Kleine Köstlichkeiten

    Kleine Köstlichkeiten

    Drei gemeinsame Mahlzeiten am heimischen Küchentisch gibt es nur noch in wenigen Familien. Vater und Mutter müssen früh zur Arbeit, für ein gesundes Frühstück und Mittagessen sind oft andere verantwortlich, beispielsweise die Erzieherinnen und Erzieher in Krippen und Kindertagesstätten. In dem Fach Ernährungslehre an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule lernen die Schüler vom Einkauf bis zur Zubereitung alle die Fertigkeiten, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.

    Desiree Satura ist im dritten Jahr ihrer Ausbildung zur Erzieherin, in einem Jahre wird sie selbst Verantwortung übernehmen und fühlt sich gut vorbereitet. „Die Ernährung ist für Kinder prägend, insbesondere auch für ihre weiteren Lebensphasen“, erklärt die 23-Jährige.

    Theoriewissen reicht nicht aus, das Zubereiten von Mahlzeiten ist auch Handwerk. „Praktische Fertigkeiten müssen eingeübt werden“, erklärt Katharina Baumeister, eine der beiden Lehrkräfte für das Fach Ernährungslehre. Nicht jeder der Schüler weiß, wie man Lebensmittel tatsächlich dünstet, brät und gart. Die Voraussetzungen, die die Schüler mitbringen, sind unterschiedlich, je nachdem, ob sie in ihrer Kindheit oder Jugend dazu angeleitet wurden. Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule möchte ihre Schüler dabei unterstützen, die Kompetenzen zu erweitern und hat daher in die Anschaffung einer modernen Schulküche investiert. „Mit den Induktionskochfeldern und den Heißluftöfen können wir jetzt die Praxis besser simulieren“, findet Roswitha Dinter, ebenfalls Lehrkraft für Ernährungslehre. Bei der offiziellen Einweihung der Schulküche haben die Schüler der Fachschule Sozialpädagogik gleich zeigen können, was sie alles gelernt haben. Leckere Teigwaren, köstliches Fingerfood und erfrischende Smoothies wurden zubereitet und stärkten nicht nur die Schüler, sondern auch ihre Lehrkräfte.

    Wer nach weiteren Ideen sucht, um mit Kindern ernährungspädagogische Angebote in der Praxis durchzuführen, kann beispielsweise Fachliteratur zu Rate ziehen. An diesem Morgen wurde ebenfalls die neu eingerichtete Schulbibliothek offiziell eröffnet. Neben den Büchern zu den jeweiligen Unterrichtsfächern sind es die zahlreichen Fachzeitschriften, die es den Schülern und Lehrkräften ermöglichen, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    15. November 2016

    Volkstrauertag 2016

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gedenken der Toten

    Schüler der Klasse Soa1b vor dem Hochkreuz

    Schüler der Klasse Soa1b vor dem Hochkreuz

    Kalt und trüb ist es an diesem Novembervormittag. Die zumeist 16-jährigen Schülerinnen und Schüler schreiten bedächtig die Wege des Hildesheimer Nordfriedhofs entlang. Sie haben sich für eine Ausbildung an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule entschieden, um in vier Jahren als Erzieherinnen und Erzieher beispielsweise in Kindertagesstätten, Krippen oder Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen zu arbeiten. Welche Zukunftspläne die hier begrabenen Jugendlichen hatten, gestorben in einem der beiden Weltkriegen, bleibt Spekulation.

    Auch in diesem Jahr ist es der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der vor dem Volkstrauertag die Schülerinnen und Schüler dazu einlädt, Gräber zu schmücken. Ottmar Strehler, Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Historikerin Simone Rose, informieren an diesem Morgen über die allgemeine Arbeit der Kriegsgräberfürsorge, aber beispielsweise auch über den Umgang mit den im Ausland gefallenen Soldaten. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    9. November 2016

    „Gänsehaut pur“

    Gemeinsamer Workshop der Notenträumer mit den Schülern der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Schüler und Notenträumer

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule und Notenträumer, ein Chor der Lebenshilfe

    „In dem Lande Kunterbunt lebte einmal ein König. Seine Untertanen mischten sich kunterbunt, seine Krone war quietschbunt, sein Schloss war knallbunt und sein Garten war klatschbunt.“ Justus Schwarz, Schüler an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, eröffnet mit seiner Erzählerstimme das Musical (Texte: Gabriele Fehrs, Texte und Musik: Markus Voigt). Marta Urbanczyk, Lehrkraft für Musik, greift in die Tasten, die blauen, roten und gelben Untertanen halten Einzug in die Heinrich-Schenk-Halle und stimmen gemeinsam ein: „Bist du froh, farbenfroh, ist dein Leben ebenso, wie ein Regenbogen hoch im Sonnenschein.“

    Seit 10 Jahren sind die Notenträumer, der Chor der Lebenshilfe Hildesheim, zu Gast an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. 2005 wurden die Notenträumer von Birgit Meyer, Mitarbeiterin der Lebenshilfe, gegründet und seitdem leitet die engagierte Pädagogin den Chor. Die 18-55-Jährigen arbeiten in den Werkstätten der Lebenshilfe, leben selbständig in unterschiedlichen Wohnheimen oder werden betreut. Hussein, 27, seit zwei Jahren bei den Notenträumern, ist begeistert von den zahlreichen Auftritten und erklärt: „Wir sind wie eine Familie. Und wir singen Lieder für alle.“ weiterlesen…

    In: Notenträumer

    31. Oktober 2016

    „Wir müssen sie stützen“

    Qualifizierende Fortbildung zum Thema Sucht und Familie an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Jana Ziesemer und Claudia Mierzowsky

    Jana Ziesemer und
    Claudia Mierzowsky

    Jana Ziesemer kann sich kaum noch halten. Auf einem Bein auf Rollbrettern stehend, ist der Stab ihre letzte Rettung. An ihn klammert sie sich fest und atmet erleichtert auf. Doch immer wieder wird ihr der Stab weggenommen und sie beginnt zu straucheln. Will sie den Stab wieder haben, muss sie das Pfefferminzbonbon von Claudia Mierzowsky zu sich nehmen.

    Mierzowsky ist Fachkraft für Suchtprävention der Drogenhilfe Hildesheim, leitet Präventationsveranstaltungen und bildet Multiplikatoren aus. „Kind s/Sucht Familie“ heißt die Schulung der Drogenhilfe. Diese richtet sich an alle Fachkräfte, die mit Kindern aus suchtbelasteten Familien tagtäglich konfrontiert werden. Zum ersten Mal bietet Mierzowsky diese Fortbildung angehenden Erzieherinnen und Erziehern an und hat sich für die Elisabeth-von-Rantzau-Schule als Ausbildungsstätte entschieden. Seit Jahren kooperiert Mierzowsky mit Marlene Silzer, Lehrkraft für das Fach Pädagogik. Die Hildesheimer Drogenhilfe war einer der zahlreichen Hildesheimer Einrichtungen, die sich 2014 auf dem von Silzer mitorganisierten Patronatstag der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zum Thema Prävention präsentierte. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    24. Oktober 2016

    Aus offenen Händen sprudelt das Wasser

    Verein Brücke der Kulturen übergibt neuen Brunnen im Magdalenengarten / „Klare Bereicherung“ für die ganze Anlage / Mittelpunkt für Garten der Länder

    Helmut Speer (Vierter von links) und die Initiatorin Dilek Boyu (rechts) erläutern den Sponsoren den neuen Brunnen (Foto: Hartmann)

    Helmut Speer (Vierter von links) und die Initiatorin Dilek Boyu (rechts) erläutern den Sponsoren den neuen Brunnen (Foto: Hartmann)

    HILDESHEIM. Die Zahl der Brunnen in Hildesheim ist überschaubar. Jetzt kommt ein neuer dazu: Der Elisabeth-von-Rantzau-Brunnen im Magdelenengarten sprudelt nicht nur zur Erfrischung der Gartenbesucher, er soll auch an eine sozial engagierte Wohltäterin erinnern. Man könnte sie als Brückenbauerin zwischen Flüchtlingen und Andersgläubigen bezeichnen. Die Idee für den Brunnen kam nämlich von Dilek Boyo, der Vorsitzenden des Vereins „Brücke der Kulturen“. Sie dankte bei der Übergabe des Brunnens nicht nur dem Magdalenenhof-Leiter Michael Sackmann von der Diözese Hildesheim, Eigentümerin des Gartens, sondern auch den Förderern Janet Hurst-Dittrich (Kulturstiftung der Sparkasse) und Milano Werner (Kreiswohnbau). Sackmann sieht den Brunnen als klare Bereicherung des Gartens, der sich seit seiner Wiederherstellung 2002 immer weiter entwickele. Gartenplaner Hans-Joachim Tute wies darauf hin, dass mehrere Kunstwerke den Garten zieren: Gegenüber des neuen Brunnens steht eine 250 Jahre alte Sandstein-Statue der Göttin Ceres, an der anderen Seite eine Madonna aus den 1920er Jahren. Man bemühe sich immer, „den Garten interessanter zu machen“ sagte er. Ein Garten müsse heute weitaus mehr sein als eine Grünanlage, er könne ein Ort der Bildung sein.

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    In: Presse, Pressespiegel

    21. Oktober 2016

    Faire Pause

    faire Köstlichkeiten

    faire Köstlichkeiten

    Fairer Handel verringert in den produzierenden Entwicklungsländern das Armutsrisiko und verbessert somit auch die Lebensumstände der dort lebendenden Kinder und Jugendlichen. „Fair Trade“ ist in unserer Ausbildung zum „Sozialpädagogischen Assistenten“ somit auch Thema des Unterrichts. Uns ist wichtig, nicht nur über ethisch richtiges Handeln zu diskutieren, sondern gleich Gutes zu tun. Daher haben wir mit unserer Lehrkraft Roswitha Dinter beschlossen, an zwei Schultagen „Faire Pausen“ einzuführen. Fair gehandelte Köstlichkeiten wurden von der Parallelklasse und uns dafür zubereitet und zu ebenfalls fairen Preisen verkauft.

    Die „Faire Pause“ kam bei Mitschülern und Lehrkräften gut an.

    Die Einnahmen werden jetzt der Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V. gespendet.

    (Klasse Soa 1b)

    In: Pressemitteilungen

    26. September 2016

    Gewonnen hat die Barmherzigkeit

     

    Elisabeth-von-Rantzau-Schule gratuliert dem Sozialen Mittagstisch „Guter Hirt zu seinem 25-jährigen Bestehen

    Roswitha und Irmgard Abel mit Mitarbeiterin des Guten Hirten

    Roswitha Dinter und Irmgard Abel mit Mitarbeiterin des Guten Hirten

    Kein freier Platz mehr an diesem Freitagnachmittag in der Basilika St. Godehard. Überall türmen sich reichlich gefüllte Kisten mit Lebensmitteln. Schnell wird klar: Die Hildesheimer haben es geschafft, sie haben die von Dechant Domkapitular Wolfgang Voges und Diakon Andreas Handzik ausgerufene Wette gewonnen und die 496 Plätze mit den Dingen gefüllt, auf die zahlreiche Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt tagtäglich angewiesen sind. Seit 25 Jahren gibt es den „Sozialen Mittagstisch Guter Hirt“. Ein Jubiläum, das gemeinsam mit dem Dekanat Hildesheim gefeiert wurde.

    Denn neben dem Angebot einer täglichen warmen Mahlzeit werden hier zudem Lebensmittel ausgegeben, Kleider zur Verfügung gestellt und weitere soziale Dienste angeboten. Unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist es bereits seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen, den „Guten Hirten“ tatkräftig zu unterstützen und zur Erntedankzeit Spenden zu sammeln. So konnten auch anlässlich des Jubiläums in der Schule etliche Kisten mit Lebensmitteln gefüllt werden, die von den Schülern und Lehrkräften zur Basilika St. Godehard gebracht wurden. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    19. September 2016

    Nacht der Bewerber

     

    Ausschreibung (PDF)

    Schüler und Lehrkräfte informieren über die Elisabeth-von-Rantzau-Schule (Foto: Daniel Prüfer)

    Jugendliche stehen oft vor schwierigen Entscheidungen. Vor allem auch vor der Frage, welcher Beruf der richtige ist. Ob Handwerker, Polizist oder Erzieherin: Bei der diesjährigen „Nacht der Bewerber“ in der Halle 39 konnte man sich umfassend über zahlreiche Ausbildungsberufe informieren. Der Stand unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule war für all‘ diejenigen die richtige Adresse, die einen sozialen Beruf erlernen möchten oder einen qualifizierten, höherwertigen Bildungsabschluss anstreben. Und so informierten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften über den Beruf des sozialpädagogischen Assistenten sowie über den Beruf des Erziehers und über die Möglichkeiten, das Fachabitur bzw. Abitur zu erlangen. Doch unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule kann noch viel mehr: Durch zahlreiche innovative Projekte, lehrerbegleitete Ausbildungspraktika, Fortbildungen, Exkursionen und Fachseminare ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern den Erwerb weiterer Zusatzqualifikationen für Beruf und studium. Und all‘ das in einer Schulkultur des guten Miteinanders – ganz im Sinne unseres Leitbildes.

    In: Pressemitteilungen

    13. September 2016

    Fair handeln

    Besuch der Soa1a bei El Puente

    Besuch der Soa1a im Weltladen El Puente

    Im Unterricht haben wir, die Klasse SOA 1a, uns im Rahmen des Faches Ernährungslehre gemeinsam mit unserer Lehrkraft Frau Roswitha Dinter ausführlich mit dem Thema „Fair Trade“ beschäftigt. Durch die von uns verfassten Kurzreferate wurde uns vor allem deutlich: In verschiedenen Ländern, unter anderem auch in Deutschland, handeln Unternehmen nicht fair. Beispielsweise sind die allgemeinen Arbeitsbedingungen schlecht oder Kinder werden sogar zur Arbeit gezwungen.

    Doch gibt es Händler, die partnerschaftliche Beziehungen zu den Erzeugern pflegen. Einen dieser besonderen Läden durften wir in der Hildesheimer Scheelenstraße besuchen. Dort erwartete uns eine freundliche, ehrenamtliche Mitarbeiterin, die uns über das Unternehmen El Puente und die dort vorhandenen Produkte informierte. El Puente sorgt dafür, dass die Produzenten auch bei niedrigen Marktpreisen ein höheres und verlässlicheres Einkommen bekommen, als es im herkömmlichen Handel üblich ist. Daher sind die Preise im Vergleich zu den Preisen der Großhändler zwangsläufig höher. Doch die Herstellung der gehandelten Produkte ist umweltfreundlich, sie erfolgt ohne Kinderarbeit sowie unter gerechten Arbeitsbedingungen. Auf Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit wird dabei ein besonderer Wert gelegt.

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    In: Pressemitteilungen

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