Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    9. Januar 2017

    Hoch hinaus

    Kollegiumsausflug der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Das Kollegium der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Oft ist es nur eine einzige, winzige Idee, aus der Großes entsteht. Mit Kreativität, Teamgeist und der Freude daran, neue Wege zu gehen, schafft es der ein oder andere hoch hinaus. Manchmal sogar direkt in die Luft, wie die Geschichte der Hildesheimer Firma AutoGyro, Weltmarktführer von Tragschraubern, zeigt. Auch in einem handlungsorientierten Unterricht wird nicht nur Wissen erworben, sondern gemeinsam an Lösungen gearbeitet.

    Entspannen, genießen und einfach nur zuhören konnten die Verwaltungsmitarbeiterinnen, die Lehrkräfte und die Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule bei einem gemeinsamen Ausflug zur Firma AutoGyro am Flugplatz Hildesheim; die Öffentlichkeitsmitarbeiter Sarah Bartels und Sascha Lange führten durch die Produktionshallen, erklärten die einzelnen Schritte der Herstellung und begeisterten für dieses ultraleichte Fluggerät.

    Während der sich anschließenden Weihnachtsfeier des Kollegiums unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule wurde in lebhaften Diskussionen zum Fluggerät Gyrokopter deutlich: Gleichgültig, wo neue Ideen entstehen – es lohnt sich, ihnen als Team gemeinsam nachzugehen

    In: Pressemitteilungen

    29. Dezember 2016

    Liebe Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule,

    Weihnachtsglanz

    Weihnachten ist, so sagt man zumindest, das Fest der Liebe. Wer nicht genau weiß, was damit gemeint ist, muss nur eine der zahlreichen Weihnachtsgeschichten von Astrid Lindgren lesen. Polly hilft ihrer Großmutter, Pippi Langstrumpf bereitet Inga, Pelle und Bosse ein unvergessliches Fest und Tomte beschützt auf seinem Hof Menschen und Tiere. Und dann gibt es da noch „Weihnachten im Stall“, Lindgrens Nacherzählung der Geburt Jesu. Und schnell wird klar, dass mit Liebe viel mehr gemeint ist als nur die Zuneigung zweier Menschen, sondern vor allem auch ein friedliches und wertschätzendes Miteinander. Gott hat der Welt seinen Sohn geschenkt, sein Zeichen der Liebe zu uns Menschen!

    Viele von Ihnen haben sich für unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule entschieden, weil Sie auch später in ihren Berufen anderen Menschen helfen möchten. Schon jetzt setzen Sie sich mit der Hausaufgabenhilfe „Etui“ für bessere Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen ein, engagieren sich für den Konsum fair gehandelter Produkte, sorgen sich in zahlreichen Präventionsprojekten um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen und stellen ihre Arbeitskraft sozialpädagogischen Einrichtungen zur Verfügung.

    Anderen helfen kann man am besten dann, wenn man auch selber Unterstützung erfährt. In unserem Leitbild heißt es, dass eine „Kultur des Miteinanders“ eine gelingende Schule erst möglich macht und dieses nur durch das „Zusammenwirken aller Beteiligten“ entsteht. Diese Schulkultur ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir möchten uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie dieses Miteinander 2016 durch Ihr Wirken an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule möglich gemacht haben.

    Und wenn Sie in den nächsten Tagen nach Charles Dicken’s „Geist der Weihnacht“ suchen, blicken Sie mithilfe der Schulhomepage doch einfach einmal zurück oder lesen Sie eine Weihnachtsgeschichte von Astrid Lindgren.

    Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und allen Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, ein gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Ferientage und für 2017 alles Gute!

    Ihre Schulleitung, ihre Verwaltungsmitarbeiterinnen und Lehrerinnen sowie Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen

    28. Dezember 2016

    Großes Engagement trotz kalter Finger

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sammeln für ihr Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“ 6500 Euro

    Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule helfen auf dem Bauernhof von Andreas Hansen (Mitte) bei der Kartoffelernte

    Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule helfen auf dem Bauernhof von Andreas Hansen (Mitte) bei der Kartoffelernte

    Yasemin Kisa freut sich. In wenigen Stunden kann sie über den Weihnachtsmarkt schlendern und der ist nur wenige Meter entfernt. Mit Inis Konrad arbeitet sie heute im Modehaus Kressmann. Konzentriert stehen sie in der Abteilung „Auszeichnung“ an ihren Rolltischen und etikettieren Kleidungsstücke. Kisa macht die Arbeit sichtlich Spaß und auch Konrad zeigt sich begeistert: „Es ist toll, dass wir mit unserer Arbeit anderen helfen können.“

    Denn auch in diesem Jahr stellen die angehenden Erzieher, sozialpädagogischen Assistenten und Abiturienten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule an einem Spendenprojekttag ihre Arbeitskraft Geschäfts- und Privatleuten zur Verfügung. Dafür erhalten die Schüler der berufsbildenden Schule für Sozialwesen eine Spende, die dann dem Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“ zugute kommt.

    Am Ende kommen 6500 Euro zusammen. An fünf Standorten in Hildesheim werden in dem seit 2008 bestehenden Kooperationsprojekt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim Kinder und Jugendliche, die sozial benachteiligt, von Armut betroffen oder Flüchtlinge sind, bei dem Anfertigen der Hausaufgaben, dem Erlernen der deutschen Sprache und in der Freizeitgestaltung unterstützt. Denn spätestens seit der ersten Pisa-Studie ist bekannt, dass Armut die Chancen verringert, einen höheren Schulabschluss zu erwerben. Nadine Schreter, Lehrkraft und eine der Projektkoordinatoren, ist vor allem eins wichtig: „Unsere Schüler lernen wie bedeutend die Teilhabe an Bildung ist. Wir wollen auf diese Weise auch soziale Verantwortung übernehmen und die Bildungschancen junger Menschen erhöhen.“ weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    12. Dezember 2016

    Kinder glücklich machen

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule verschicken Weihnachtsgeschenke

     

    Schülerinnen der Soa2c mit den Geschenken

    Schüler der Soa2c verschicken Geschenke

    Leise klingelt das Glöckchen. Die Tür des Wohnzimmers öffnet sich, empfangen vom Lichtermeer steigt die immer wiederkehrende Vorfreude auf das, was kommen wird. Hoch oben am Weihnachtsbaum glänzt die silberne Spitze und auf dem Gabentisch türmen sich die in goldenes Papier eingewickelten Geschenke. Die Nadeln des Baumes duften nach winterlichem Wald und der Ofen schenkt eine wärmende Geborgenheit. Diese Kindheitsmomente vergisst man nicht, zumindest dann nicht, wenn man sie tatsächlich erlebt hat.

    Viele Eltern wissen, dass ein Fest auch etwas kostet und nicht jeder kann sich ein solches leisten. Und auch nicht jedes Kind erhält zu Weihnachten ein Geschenk. Daher gibt es bereits zu 21. Mal die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ der christlichen Organisation „Geschenke der Hoffnung“. Die Idee: Ein Schuhkarton für Kinder, im Alter zwischen 2 und 14 Jahren, wird mit Geschenken gefüllt und auf die Reise nach Bulgarien, der Republik Moldau, der Mongolei, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien oder der Slowakei geschickt und von Kirchengemeinden vor Ort verteilt. Für Celina Hammer, Schülerin an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, ist diese Aktion zu einem alljährlichen Familienritual geworden und so konnte sie auch ihre Mitschüler der Klasse Soa2c davon überzeugen, an dieser Aktion teilzunehmen. „Ich finde die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton schön“, weil damit der eigentliche Gedanke von Weihnachten wieder aufgenommen wird. Wir leben heutzutage in einer Konsumgesellschaft und wissen gar nicht, wie gut es uns geht“, erklärt die angehende sozialpädagogische Assistentin. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    6. Dezember 2016

    Wer kennt St. Nikolaus?

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule erhalten einen echten Schokoladennikolaus im Bischofsgewand

    Eltern, Erzieher und Lehrer haben es schwer. Denn immer wieder werden sie mit den Fragen der Kinder konfrontiert und sollen schnell eine überzeugende Antwort finden. Der klammheimliche Blick auf das Smartphone wirkt da eher hilflos und hilft oft nicht weiter. Schwierig vor allem, wenn es um Sitten, Bräuche und Traditionen geht. Und da ist gerade in den letzten Monaten des Jahres eine Menge los. Kürbisse werden zu Fratzen, St. Martin führt den Laternenumzug an, der Grinch treibt im Fernsehen sein Unwesen und das Christkind lässt das Glöckchen klingen, bevor es die Geschenke unter den Weihnachtsbaum legt. Und dann ist da noch die Sache mit dem Nikolaus, dem der eine oder andere einen Schuh vor die Tür stellt, aus dessen Tiefen er dann am Morgen einen Weihnachtsmann hervorholt. Zwar ganz aus leckerer Schokolade, aber eben ohne Bischofsstab, priesterlichem Gewand und Mitra. Die Schokoladenweihnachtsmänner, die die Regale der Supermärkte füllen, erinnern dabei immer noch an den gutgelaunten Coca-Cola-Opa, der sich mit rot-weißer Robe, Mütze und weißem Bart ein Erfrischungsgetränk gönnt, bevor er dann wieder als Geschenkeverteiler seine Schlittenfahrt fortsetzt. Auch wenn dieses Image keine Erfindung von Coca-Cola ist, so hat der Zeichner Hadden Sundblom im Auftrag des amerikanischen Getränkeherstellers dieses Bild des modernen Weihnachtsmanns seit den 1930er Jahren populär gemacht.

    Die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Trägerschaft des Diözesancaritasverbandes Hildesheim werden am 06. Dezember in ihren Klassenräumen nicht von falschen Weihnachtsmännern, sondern von echten Schokoladennikoläusen in Gestalt des Bischofs von Myra erwartet. „Denn auch wenn vieles Legende ist, ist es unserer Schule ein besonderes Anliegen, an Sankt Nikolaus zu erinnern, der junge Frauen vor der Sklaverei bewahrte, Hungersnöte beendete und Seeleute aus tiefster Gefahr rettete“, betont Oberstudiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der katholischen berufsbildenden Schule. Menschen zu helfen ist nicht nur die Aufgabe des Nikolaus’, sondern auch derjenigen, die an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zum Erzieher oder sozialpädagogischen Assistenten ausgebildet werden oder mithilfe des dort erworbenen Abiturs bzw. Fachabiturs einen anderen sozialen Beruf ergreifen. Für die Kleinen und Großen jedenfalls gilt: Wer an den Weihnachtsmann glaubt, hat den Nikolaus noch nicht kennengelernt.

    (Text: Daniel Prüfer. Fotos: ©twixx/Fotolia)

     

    In: Pressemitteilungen

    21. November 2016

    Feierliche Einweihung der neuen Schulküche und neuen Bibliothek an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Kleine Köstlichkeiten

    Kleine Köstlichkeiten

    Drei gemeinsame Mahlzeiten am heimischen Küchentisch gibt es nur noch in wenigen Familien. Vater und Mutter müssen früh zur Arbeit, für ein gesundes Frühstück und Mittagessen sind oft andere verantwortlich, beispielsweise die Erzieherinnen und Erzieher in Krippen und Kindertagesstätten. In dem Fach Ernährungslehre an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule lernen die Schüler vom Einkauf bis zur Zubereitung alle die Fertigkeiten, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.

    Desiree Satura ist im dritten Jahr ihrer Ausbildung zur Erzieherin, in einem Jahre wird sie selbst Verantwortung übernehmen und fühlt sich gut vorbereitet. „Die Ernährung ist für Kinder prägend, insbesondere auch für ihre weiteren Lebensphasen“, erklärt die 23-Jährige.

    Theoriewissen reicht nicht aus, das Zubereiten von Mahlzeiten ist auch Handwerk. „Praktische Fertigkeiten müssen eingeübt werden“, erklärt Katharina Baumeister, eine der beiden Lehrkräfte für das Fach Ernährungslehre. Nicht jeder der Schüler weiß, wie man Lebensmittel tatsächlich dünstet, brät und gart. Die Voraussetzungen, die die Schüler mitbringen, sind unterschiedlich, je nachdem, ob sie in ihrer Kindheit oder Jugend dazu angeleitet wurden. Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule möchte ihre Schüler dabei unterstützen, die Kompetenzen zu erweitern und hat daher in die Anschaffung einer modernen Schulküche investiert. „Mit den Induktionskochfeldern und den Heißluftöfen können wir jetzt die Praxis besser simulieren“, findet Roswitha Dinter, ebenfalls Lehrkraft für Ernährungslehre. Bei der offiziellen Einweihung der Schulküche haben die Schüler der Fachschule Sozialpädagogik gleich zeigen können, was sie alles gelernt haben. Leckere Teigwaren, köstliches Fingerfood und erfrischende Smoothies wurden zubereitet und stärkten nicht nur die Schüler, sondern auch ihre Lehrkräfte.

    Wer nach weiteren Ideen sucht, um mit Kindern ernährungspädagogische Angebote in der Praxis durchzuführen, kann beispielsweise Fachliteratur zu Rate ziehen. An diesem Morgen wurde ebenfalls die neu eingerichtete Schulbibliothek offiziell eröffnet. Neben den Büchern zu den jeweiligen Unterrichtsfächern sind es die zahlreichen Fachzeitschriften, die es den Schülern und Lehrkräften ermöglichen, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    15. November 2016

    Volkstrauertag 2016

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gedenken der Toten

    Schüler der Klasse Soa1b vor dem Hochkreuz

    Schüler der Klasse Soa1b vor dem Hochkreuz

    Kalt und trüb ist es an diesem Novembervormittag. Die zumeist 16-jährigen Schülerinnen und Schüler schreiten bedächtig die Wege des Hildesheimer Nordfriedhofs entlang. Sie haben sich für eine Ausbildung an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule entschieden, um in vier Jahren als Erzieherinnen und Erzieher beispielsweise in Kindertagesstätten, Krippen oder Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen zu arbeiten. Welche Zukunftspläne die hier begrabenen Jugendlichen hatten, gestorben in einem der beiden Weltkriegen, bleibt Spekulation.

    Auch in diesem Jahr ist es der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der vor dem Volkstrauertag die Schülerinnen und Schüler dazu einlädt, Gräber zu schmücken. Ottmar Strehler, Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Historikerin Simone Rose, informieren an diesem Morgen über die allgemeine Arbeit der Kriegsgräberfürsorge, aber beispielsweise auch über den Umgang mit den im Ausland gefallenen Soldaten. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    9. November 2016

    „Gänsehaut pur“

    Gemeinsamer Workshop der Notenträumer mit den Schülern der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Schüler und Notenträumer

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule und Notenträumer, ein Chor der Lebenshilfe

    „In dem Lande Kunterbunt lebte einmal ein König. Seine Untertanen mischten sich kunterbunt, seine Krone war quietschbunt, sein Schloss war knallbunt und sein Garten war klatschbunt.“ Justus Schwarz, Schüler an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, eröffnet mit seiner Erzählerstimme das Musical (Texte: Gabriele Fehrs, Texte und Musik: Markus Voigt). Marta Urbanczyk, Lehrkraft für Musik, greift in die Tasten, die blauen, roten und gelben Untertanen halten Einzug in die Heinrich-Schenk-Halle und stimmen gemeinsam ein: „Bist du froh, farbenfroh, ist dein Leben ebenso, wie ein Regenbogen hoch im Sonnenschein.“

    Seit 10 Jahren sind die Notenträumer, der Chor der Lebenshilfe Hildesheim, zu Gast an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. 2005 wurden die Notenträumer von Birgit Meyer, Mitarbeiterin der Lebenshilfe, gegründet und seitdem leitet die engagierte Pädagogin den Chor. Die 18-55-Jährigen arbeiten in den Werkstätten der Lebenshilfe, leben selbständig in unterschiedlichen Wohnheimen oder werden betreut. Hussein, 27, seit zwei Jahren bei den Notenträumern, ist begeistert von den zahlreichen Auftritten und erklärt: „Wir sind wie eine Familie. Und wir singen Lieder für alle.“ weiterlesen…

    In: Notenträumer

    31. Oktober 2016

    „Wir müssen sie stützen“

    Qualifizierende Fortbildung zum Thema Sucht und Familie an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Jana Ziesemer und Claudia Mierzowsky

    Jana Ziesemer und
    Claudia Mierzowsky

    Jana Ziesemer kann sich kaum noch halten. Auf einem Bein auf Rollbrettern stehend, ist der Stab ihre letzte Rettung. An ihn klammert sie sich fest und atmet erleichtert auf. Doch immer wieder wird ihr der Stab weggenommen und sie beginnt zu straucheln. Will sie den Stab wieder haben, muss sie das Pfefferminzbonbon von Claudia Mierzowsky zu sich nehmen.

    Mierzowsky ist Fachkraft für Suchtprävention der Drogenhilfe Hildesheim, leitet Präventationsveranstaltungen und bildet Multiplikatoren aus. „Kind s/Sucht Familie“ heißt die Schulung der Drogenhilfe. Diese richtet sich an alle Fachkräfte, die mit Kindern aus suchtbelasteten Familien tagtäglich konfrontiert werden. Zum ersten Mal bietet Mierzowsky diese Fortbildung angehenden Erzieherinnen und Erziehern an und hat sich für die Elisabeth-von-Rantzau-Schule als Ausbildungsstätte entschieden. Seit Jahren kooperiert Mierzowsky mit Marlene Silzer, Lehrkraft für das Fach Pädagogik. Die Hildesheimer Drogenhilfe war einer der zahlreichen Hildesheimer Einrichtungen, die sich 2014 auf dem von Silzer mitorganisierten Patronatstag der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zum Thema Prävention präsentierte. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    24. Oktober 2016

    Aus offenen Händen sprudelt das Wasser

    Verein Brücke der Kulturen übergibt neuen Brunnen im Magdalenengarten / „Klare Bereicherung“ für die ganze Anlage / Mittelpunkt für Garten der Länder

    Helmut Speer (Vierter von links) und die Initiatorin Dilek Boyu (rechts) erläutern den Sponsoren den neuen Brunnen (Foto: Hartmann)

    Helmut Speer (Vierter von links) und die Initiatorin Dilek Boyu (rechts) erläutern den Sponsoren den neuen Brunnen (Foto: Hartmann)

    HILDESHEIM. Die Zahl der Brunnen in Hildesheim ist überschaubar. Jetzt kommt ein neuer dazu: Der Elisabeth-von-Rantzau-Brunnen im Magdelenengarten sprudelt nicht nur zur Erfrischung der Gartenbesucher, er soll auch an eine sozial engagierte Wohltäterin erinnern. Man könnte sie als Brückenbauerin zwischen Flüchtlingen und Andersgläubigen bezeichnen. Die Idee für den Brunnen kam nämlich von Dilek Boyo, der Vorsitzenden des Vereins „Brücke der Kulturen“. Sie dankte bei der Übergabe des Brunnens nicht nur dem Magdalenenhof-Leiter Michael Sackmann von der Diözese Hildesheim, Eigentümerin des Gartens, sondern auch den Förderern Janet Hurst-Dittrich (Kulturstiftung der Sparkasse) und Milano Werner (Kreiswohnbau). Sackmann sieht den Brunnen als klare Bereicherung des Gartens, der sich seit seiner Wiederherstellung 2002 immer weiter entwickele. Gartenplaner Hans-Joachim Tute wies darauf hin, dass mehrere Kunstwerke den Garten zieren: Gegenüber des neuen Brunnens steht eine 250 Jahre alte Sandstein-Statue der Göttin Ceres, an der anderen Seite eine Madonna aus den 1920er Jahren. Man bemühe sich immer, „den Garten interessanter zu machen“ sagte er. Ein Garten müsse heute weitaus mehr sein als eine Grünanlage, er könne ein Ort der Bildung sein.

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    In: Presse, Pressespiegel

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