Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    1. Schulgottesdienst

      August 4 @ 09:00 - 10:00
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    Willkommen bei uns!

    21. Juni 2016

    An die Zukunft denken

    Laureen Grassmüller spendet Einnahmen an das Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“

    feierliche Übergabe der Spende

    feierliche Übergabe der Spende

    Herbst 2014. Im Fach „Ernährungslehre“ lernen die Schülerinnen und Schüler der Fachschulklassen, dass fairer Handel zu einer gerechteren Bezahlung der Erzeuger beiträgt, Arbeitsbedingungen optimiert und die Umwelt geschont wird. Eine Woche lang verkaufen die Schüler in der „fairen Pause“ Kaffee, Suppen und Selbstgebackenes.

    Laureen Grassmüller ist vor allem eines wichtig: Nachhaltigkeit. Und so wurde aus der fairen Woche dank des Einsatzes der engagierten Schülerin gleich ein faires Jahr. Sie überzeugte Schulleiter Prof. Alois Ernst Ehbrecht und ihre Lehrkraft Katharina Baumeister von ihrer Idee, das Projekt in Eigenregie fortzuführen. Im vergangenen Schuljahr konnten sich die Schüler und Lehrkräfte an dem von ihr zubereiteten Kaffee stärken. Auf diese Weise wurde das Konsumverhalten nicht nur kritisch hinterfragt, sondern ein weiteres Herzensprojekt unterstützt. Die Einnahmen spendet Laureen dem Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“. An neun Hildesheimer Standorten helfen unsere Schüler den Kindern und Jugendlichen, in Kooperation mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V., bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben. Im Rahmen des Abschlussgottesdienstes überreichte Laureen die Einnahmen der Projektkoordinatorin Nadine Schreter. Der Einsatz der Schülerin zeigt: Mit wenigen Mitteln kann viel erreicht werden.

    (Text und Foto: Daniel Prüfer)

    In: start

    13. Juni 2016

    Sagenhaft, experimentierfreudig und kreativ

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestalten erneut das Kinderprogramm des Magdalenenfestes

    Oberbürgermeister Ingo Meyer besucht die Theateraufführung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Oberbürgermeister Ingo Meyer besucht die Theateraufführung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Das Edelfräulein ist ganz verzweifelt. Ihr geliebter Ritter wurde von einem Blitz erschlagen, in ihrer Trauer läuft sie weiter in den Wald hinein und findet nicht mehr heraus. In einem Traum erscheint ihr die Jungfrau Maria. Ihr verspricht sie, all ihr Hab und Gut der Kirche zu überlassen. In der Ferne hört sie dann die Glocken schlagen und vernimmt die Worte: „Kehre wieder! Kehre wieder! Kehre wieder!“ Glücklich heimgekehrt, beschenkt sie nicht nur Kirchen und Klöster, sondern den Bürgern dieser Stadt ihren eigenen Wald.

    Den Hildesheimern gehört nicht nur diese Sage von ihrem Kehrwiederturm, sondern auch das alljährliche Magdalenenfest. Und hier konnten vor allem die ganz kleinen Besucher am vergangenen Wochenende auf der Freilichtbühne einen Teil ihrer Stadtgeschichte erleben. Auch in diesem Jahr wurde das Kinderprogramm von den Schülerinnen und Schülern unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestaltet. Das Theaterstück wurde im Deutschunterricht der Sozialassistentenklasse 1b unter Anleitung der Deutschlehrerin Lena Linneweber entwickelt und unter der Regie von Irmgard Abel mit den Schülern der Sozialassistentenklasse 2a und 2d auf die Bühne gebracht. Sophie Gerth, Andreas Hansen, Philipp Herrmann, Tim Knochenhauer, Andor Lehmann, Julia Lütge und Alexander Sander erweckten die Sage um den Kehrwiederturm mit ihrem schauspielerischen Können zum Leben. Sichtlich begeistert zeigte sich auch Oberbürgermeister Ingo Meyer, der gleich die erste Vorstellung besuchte und sich bei Irmgard Abel für ihr jahrelanges Engagement bedankte. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    30. Mai 2016

    Wer trägt Hüte wie die Kaiserin?

    Magdalenenfest bietet am 11. und 12. Juni Gartenaccessoires und Pflanzen

    Die 19-jährige Laura Malzahn, hier im Pavillon des Gartens, ziert die Plakate fürs Magdalenenfest 2016

    Die 19-jährige Laura Malzahn, hier im Pavillon des Gartens, ziert die Plakate fürs Magdalenenfest 2016

    Hildesheim. 1911 regiert in Berlin Kaiser Wilhelm II., in Dresden wird der „Rosenkavalier“ uraufgeführt, in Belfast läuft die „Titanic“ vom Stapel und in Hildesheim feiert man am 18. Juni einen Rosentag. An diese Zeit soll das Magdalenenfest 2016 erinnern: Am 11. Und 12. Juni gibt es im Magdalenengarten Schönes für Garten und Haus zu sehen und zu kaufen – inmitten von etwa 10 000 Rosen.

    1911 residierte am Domhof in Hildesheim der spätere Kardinal Adolf Bertram. Womöglich hat er nie erfahren, welchen Garten-Schatz sein Nachfolger hüten wird: Der Magdalenengarten, angelegt als Klostergarten zur Barockzeit, ist erst vor wenigen Jahren wiedererstanden und weiter im Besitz des Bistums. Er ist zum neunten Mal Schauplatz des Magdalenenfestes. Organisatoren sind der Landschaftsplaner Hans-Joachim Tute, Michael Sackmann vom Caritas-Altenheim Magdalenenhof und Professor Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Die kümmert sich nicht nur um die Kinder der Besucher, aus ihr kommt auch wieder das Gesicht des Festes: Laura Molzahn(19) ziert die Plakate, die für das Fest werben, und sie wird auch an den beiden Festtagen im Garten unterwegs sein. Die 19-Jährige tanzt Ballett, leibt den großen Garten ihrer Großeltern und die Blumen – am liebsten natürlich rote Rosen. Bekleidet wie eine Dame aus dem Jahr 1911 ist sie unterwegs, begleitet von zwei Mitschülerinnen. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    29. Mai 2016

    Hausaufgabenhilfe Etui

    In: Etui

    11. Mai 2016

    „Selig sind die ……..“

    Vernissage der Klassen der Fachschule Sozialpädagogik zum Thema „Bergpredigt“

    Schülerinnen präsentieren ihr Werk

    Schülerinnen präsentieren ihr Werk

    „Es ist die Welt, wie wir sie sehen“, erklärt Nilah Noorzai. Mit ihren Mitschülerinnen Andra Fratimann und Rika Müßig präsentiert sie auf dem Flur der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatl. anerk. Berufsbildende Schule des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim, stolz ihr Kunstwerk. Die angehenden Erzieherinnen haben ihr Werk „terra nostra“ genannt. Diese zweigeteilte Skulptur zeigt eine Erdhälfte, geprägt von Krieg und Umweltzerstörung, die von einer roten Hand mit letzter Kraft gehalten wird. Die andere, nahezu unberührte Erdhälfte wird von einer grünen Hand in die Höhe gehoben. „Es ist ein Werk, das zum Nachdenken anregen soll, aber eben auch ein Werk der Hoffnung, denn auch die linke Erdhälfte kann noch gerettet werden“, erklärt Noorzai.

    Inspiriert wurden die Fachschülerinnen von einer der berühmtesten Bibelstellen: „Selig sind die Friedfertigen, sie werden Gottes Kinder heißen.“ Auch die anderen 13 Kunstwerke, die am vergangenen Montag in einer feierlichen Vernissage der interessierten Hildesheimer Öffentlichkeit vorgestellt wurden, beziehen sich auf Passagen der Bergpredigt Jesu. Entstanden sind die Werke im Rahmen des Religionsunterrichtes. „Kann Jesus Vorbild sein? Was ist für mich Brüderlichkeit? Warum war Jesus so radikal? Mit diesen Fragen haben wir uns differenziert beschäftigt“, erklärt Religionslehrerin Irmgard Abel. Und ergänzt: „Die Schüler wollten sich gestalterisch mit den Fragestellungen auseinandersetzen, sie wollten neue, kreative Wege gehen.“ Oberstudiendirektor Professor Alois-Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, zeigt sich von dieser Idee begeistert: „Es ist eine ungewohnte Form der Auseinandersetzung mit der Bergpredigt – eine starke Einladung, miteinander neu ins Gespräch zu kommen“. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    24. April 2016

    Ein starkes Zeichen – 25.986,20 Euro für die Kinderkrebshilfe

    Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer bedankt sich bei den Vertretern Hildesheimer Schulen für ihr Engagement

    Stand der Schulen

    Stand der Schulen

    Kinder sind schutzbedürftig, umso mehr wenn sie von einer schweren Krankheit wie Krebs betroffen sind. Die „Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V.“ und der „Verein für krebskranke Kinder Hannover e.V.“ helfen diesen Kindern und ihren Eltern. Seit 18 Jahren werden sie in der Adventszeit von Hildesheimer Schülern auf dem Hildesheimer Weihnachtsmarkt mit einem Stand tatkräftig unterstützt. Selbstgemachte Produkte, vom Gebastelten bis zum Gebackenen, werden von den Schülern hergestellt, verkauft und für die Arbeit der Vereine zur Verfügung gestellt. Oft mit dabei: Unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Roswitha Dinter, die neben Irmgard Abel und Katharina Baumeister letztjährige Organisatorin unseres Standes, freut sich über die Teilnahme unserer Schule: „Mit diesem Projekt können wir auch unseren Schülern vermitteln, wie wichtig es ist, sich für andere einzusetzen.“ Findet auch die Stadt Hildesheim. Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer bedankte sich bei den Organisatoren sowie den Vertretern der Hildesheimer Schulen und somit auch bei unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule im großen Sitzungssaal des Rathauses. Der Erlös in diesem Jahr war tatsächlich rekordverdächtig: 25.986,20 Euro wurden von den Schülern eingenommen. „Ein sensationelles Ergebnis, das durch den fantasievollen und tatkräftigen Einsatz aller Mitwirkenden in der Adventszeit zusammengekommen ist“, meint Bärbel Dütemeyer, Vorsitzende des „Vereins für krebskranke Kinder Hannover e.V.“. Damit die erkrankten Kinder ihre Fitness wiedererlangen, wird diese Spende in Geräte fürs Krafttraining investiert und der Eingangsbereich der Kinderklinik der Medizinischen Hochschule Hannover verschönert.

    Der Stand der Schulen – ein Projekt, das unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule auch in den nächsten Jahren unterstützen möchte.

    (Text und Foto: Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    4. April 2016

    Seit 50 Jahren Lehrer

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule gratuliert ihrer Lehrkraft Hans-Jürgen Hahn zum 80. Geburtstag

    Hans-Jürgen Hahn

    Hans-Jürgen Hahn (Foto: Daniel Prüfer)

    Seit 1966 macht sich Hans-Jürgen Hahn auf den Weg in Hildesheimer Klassenräume. 50 Jahre lang bereitet Hahn seinen Unterricht vor, korrigiert Klausuren und beeindruckt seine Schüler vor allem mit seinen Kenntnissen auf unterschiedlichen Wissensgebieten. An 8 Schulen hat der 1936 in Altenburg geborene Hahn unterrichtet. Eng verbunden ist er aber vor allem mit der Robert Bosch Gesamtschule, zu deren Gründungsteam er gehörte und die er bis zu seiner Pensionierung 26 Jahre mit prägte und der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, an der er seit 7 Jahren unterrichtet. Vorherbestimmt war dieser Werdegang allerdings nicht.

    Vom Pastor zum Lehrer

    1950 verstarb Hahns Vater, ein bekannter Fachtierarzt, mit gerade einmal 50 Jahren an einer Infektion. Der 14-Jährige suchte Halt im Glauben, schloss sich der Evangelischen Jungenschaft Niedersachsen an und entschied sich nach seinem Abitur an der hannoverschen Tellkampfschule für ein Studium der Theologie. Zwischen 1956 und 1963 besuchte er die Universitäten in Bielefeld, Heidelberg, Berlin und Göttingen und kam 1964 an das Predigerseminar in Hildesheim, um Pastor einer Gemeinde zu werden. Hahn entschied sich, auch aus privaten Gründen, für ein Leben in Hildesheim, obwohl er diese Stadt nach Beendigung der Ausbildung 1966 hätte verlassen müssen. Der Lehrermangel in der Nachkriegszeit und die Bitte des Schulleiters und späteren Oberbürgermeisters Dr. Martin Boyken am Gymnasium Andreanum zu unterrichten, bewogen ihn zu der Entscheidung, Lehrer zu werden. Zwischen 1967-1970 studierte Hahn Sozialwissenschaften und Politologie auf Lehramt an der Leibniz Universität Hannover und erlangte zudem am Sportinstitut Hannover seine Facultas für das Fach Sport. Während seiner Lehrtätigkeit am Gymnasium Himmelsthür schloss sich Hahn, mittlerweile Oberstudienrat, 1971 einer Arbeitsgruppe an, die das Ziel verfolgte, die erste Gesamtschule in Hildesheim zu gründen. Von 1972 bis 1998 unterrichtete Hahn an der Robert Bosch Gesamtschule, war dort Fachbereichsleiter für Gesellschaftslehre und konnte zudem das niedersächsische Curriculum für das Fach Sozialkunde entscheidend mitprägen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    17. März 2016

    „Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“

    farbenfroher Frühling

    farbenfroher Frühling (Fotos: Daniel Prüfer)

    Liebe Schülerinnen und Schüler,

    IMG_1992

    Frühlingsblumen

    noch ist es kalt, zumindest in den frostigen Nächten. Die Winterjacken und Mäntel lasten schwer auf unseren Schultern, die Wege sind beschwerlich und halbdunkles Tageslicht begleitet uns. Doch aus Erfahrung wissen wir: Bald wird alles anders. Distelfink, Wiedehopf und Kuckuck kehren von ihrer Reise zurück, Blütenknospen öffnen sich und die Tulpen und Narzissen zeigen ihre Pracht. Zu Karfreitag beklagen wir zunächst den Tod und feiern am Ostersonntag das Leben.

    Und dann öffnen wir die Fenster der Klassenräume, lassen die Frühlingsluft dankbar herein und begeben uns auf die Zielgerade mit den Examensklausuren. Neben all‘ diesen Anstrengungen feiern wir unsere großen Feste. Unsere Schulgemeinschaft belebt mit Spiel, Musik und Tanz das Gut Steuerwald und wir schenken den Kindern auf dem Magdalenenfest mit einem Theaterprojekt und dem „Haus der kleinen Forscher“ einen unvergesslichen Besuch.

    Für all‘ diese und weitere Höhepunkte im Schulleben unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule wünschen wir Ihnen erholsame Osterferien und einen wirklich schönen Frühlingsbeginn!

     

    Ihre Schulleitung, Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen

    7. März 2016

    Ausbildung in Europa (Teil III)

    Reisetagebuch Finnland

    Sophie Schiedeck und Jana Salland in Helsinki

    Sophie Schiedeck und Jana Salland in Helsinki

    Dreizehn Schülerinnen und Schüler unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben sich auf den Weg gemacht: nach Oslo, Helsinki, Prag, Rom und Barcelona. In den nächsten zwei Monaten werden sie im Rahmen des EU-Programms Erasmus + ihre praktische Ausbildung im europäischen Ausland fortsetzen und so beispielsweise in den Partnereinrichtungen Kinder beim Erwerb der deutschen Sprache unterstützen, das Leben in den europäischen Großstädten kennenlernen und vor allem ihre ganz persönlichen Erfahrungen machen. Bereits zum vierten Mal werden Auszubildende der Fachschule Sozialpädagogik in Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen III in Celle in das europäische Ausland entsendet. An dieser Stelle werden in den nächsten Wochen die Schülerinnen und Schüler von ihren Erlebnissen berichten. Die Herausforderung: Sie sollen eine kreative Form des Schreibens wählen. Johanna Salland und Sophie Schiedeck (Fachschule Sozialpädagogik, Klasse Uka) entwerfen mit Kindern Eisschmuck, besuchen einen deutschen Gottesdient und erleben, wie finnische Schüler sich auf ihre Abiturprüfungen vorbereiten.

    Reisetagebuch

    Seitnunmehr fünf Wochen sind Sophie und ich jetzt in Finnland. In dieser Woche mussten für unsere Ausbildung in einem deutsch-finnischen Kindergarten Planungen geschrieben und Angebote durchgeführt werden. Dank der kalten Jahreszeit haben wir mit den Kindern Eisschmuck hergestellt, die Befestigungsbänder eingefroren und zur Freude der Kinder vor unserem Gruppenfenster aufgehängt. Die Woche über konnten wir gut beobachten, wie das Eis geschmolzen ist. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    29. Februar 2016

    „Flagge zeigen für Gerechtigkeit!“

    Elisabeth-von-Rantzau-Schule unterstützt Fastenaktion von Misereor

    Schüler der Soa2d zeigen Flagge

    Schüler der Soa2d zeigen Flagge

    Die Hilfsorganisation Misereor kämpft seit Jahren mit zahlreichen weltweiten Projekten gegen Ungerechtigkeit, Hunger und Not und fordert in diesem Jahr mit ihrem Fastenmotto dazu auf: „Flagge zeigen für Gerechtigkeit!“. Um eben „ein Zeichen für all die Menschen, deren Rechte aberkannt, missachtet oder missbraucht werden und gegen all die Ungerechtigkeiten, die uns täglich begegnen“, zu setzen. Ganz wie Elisabeth von Rantzau, die vor mehr als 300 Jahren in Hildesheim das Kloster „Klein Bethlehem“ gründete, jungen Frauen ohne gute gesellschaftliche Perspektive Unterschlupf bot und ihnen Zugang zur Bildung verschaffte und genau deshalb seit 1994 nicht nur Namenspatronin, sondern auch Vorbild unser Schule ist. Tim Knochenhauer, Schulsprecher und angehender Sozialassistent, fordert im Schulgottesdienst zum diesjährigen Patronatstag, „für all die Menschen Flagge zu zeigen, die bei uns Hilfe suchen.“ Irmgard Abel, Lehrkraft für das Fach Religion, erinnert daran, dass auch in unserer Gesellschaft „Kinder Gewalt erleiden müssen, nicht alle die gleichen Bildungschancen haben und insgesamt über zwei Millionen Kinder in Armut leben“. Von unserer Schulgemeinschaft wurden Flaggen gestaltet und auf den Fluren der beiden Schulstandorte sichtbar positioniert. In der Fastenzeit gehen wir jetzt tagtäglich an diesen Flaggen vorbei. Wir denken nach über den „Schutz und Respekt gegenüber Kindern“, „für die Gleichberechtigung aller Geschlechter“ und auf das „Recht auf Bildung“. Als katholische berufsbildende Schule für Sozialwesen wissen wir: In der Ausbildung, den Praktika und in den späteren Berufsfeldern können unsere Schüler die ein oder andere Forderung durchsetzen, ganz im Sinne unserer Namenspatronin. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

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