Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    1. Informationsabend für alle Schulformen

      Februar 18 @ 18:30 - 20:00
    2. Europatag

      Mai 8
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    10. Februar 2020

    Mit gepacktem Koffer nach Athen

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule entsendet ihre Schüler*innen ins europäische Ausland

    Der Blick über Athen

    Erzieher*innen sind gefragt, nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland. Insbesondere in bilingualen Kindergärten und Schulen können unsere Schüler*innen der Fachschule Sozialpädagogik nach ihrem Abschluss arbeiten. Um die Berufschancen zu erhöhen und um überhaupt zu wissen, wie es ist, in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten, entsenden wir unsere Schüler_innen auch in diesem Jahr mit dem Programm Erasmus plus.

    In den nächsten Wochen werden Vanessa Claus und Sigrid Söllig in Athen, Nick Bothe, Veronika Brugger und Johanna Schaper in Barcelona, Stella Bartholl und Ilka Holz in Oslo sowie Jule Heise und Aylin Klamt in Oslo ihre praktische Ausbildung fortsetzen. Die Lehrkräfte Cornelia Lehne und Stefanie Werner sind nicht nur für die Organisation zuständig, sondern werden die Auszubildenden auch im Ausland betreuen.

    In den nächsten Wochen berichten de Entsendeten an dieser Stelle über ihre Erfahrungen.

     

    Sigrid Söllig:

    1. Woche

    Nun ist schon die erste Woche vorüber, aber so richtig angekommen bin ich noch nicht. Das ist ja auch normal so. Nicht nur das Leben in Griechenland ist ungewohnt, sondern auch das Großstadtleben. Überall herrscht Gedränge und geschäftiges Treiben und man versteht kein Wort. Aber die Menschen sind sehr hilfsbereit, wenn man sie zum Beispiel nach dem Weg oder einem bestimmten Ort fragt.

    Im Kindergarten wurde ich sehr nett empfangen und ich fühle mich wohl mit den Erzieher*innen. Meine Vorstellungsrunde mit einer Erzählschiene und einem Koffer, den ich vor und mit den Kindern gepackt habe, hat den Kindern gut gefallen und hat das erste Eis gebrochen. Der Alltag ist sehr strukturiert, was nicht nur den Kindern, sondern auch mir eine gewisse Sicherheit gibt.

    Fast jeden Tag waren wir bisher irgendwie in der Stadt unterwegs, sodass wir uns jeden Tag ein bisschen besser orientieren können. Ich hoffe, dass nun das Wetter auch etwas wärmer wird, sodass es mehr Spaß macht, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen. weiterlesen…

    In: Auslandspraktikum

    13. Februar 2020

    »Ich werde Erzieherin oder Erzieher an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, weil…«

     

    In: Pressespiegel

    9. Februar 2020

    Wetterbedingter Unterrichtsausfall!

    An allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Stadt Hildesheim fällt am 10.02.2020 wegen des stürmischen Wetters der Unterricht aus. Die Schüler*innen, die sich in der praktischen Ausbildung befinden, müssen ihre Ausbildungsstätte, sollten sie von dieser keine anderweitige Information erhalten, aufsuchen.

     

     

     

    In: SMS

    14. Januar 2020

    Einsatz für mehr Frauenrechte

     

    Schüler*innen der Unterstufe entwickeln ihr eigenes Theaterstück

    Die Schülerinnen und Schüler der Fachschule Sozialpädagogik der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestalten zum Patronatstag ein Theaterstück.

    Die Schülerinnen und Schüler der Fachschule positionieren sich im Raum, nehmen Haltung ein und schmettern die Sätze selbstbewusst heraus. Es sind die Artikel der „UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau“, ratifiziert von 189 Staaten weltweit und 1981 in Kraft getreten. „Die Frauen waren nicht gleichberechtigt und bis heute besteht noch nicht die Gleichheit zwischen den Geschlechtern“, erklärt Hannah, die in zwei Jahren als Erzieherin arbeiten wird. Gemeinsam mit ihren Mitschülern entwirft sie für den Patronatstag der Elisabeth-von-Rantzau-Schule am 6. Februar 2020 ein eigenes Theaterstück. Kurz referiert Daniel Prüfer, Lehrkraft für Deutsch und Darstellendes Spiel, über die Lebensumstände der Elisabeth-von-Rantzau, einer protestantischen Adligen, die im 17. Jahrhundert zum Katholizismus konvertierte und nach dem Tod ihres Mannes in Paris im 30-jährigen Krieg nach Hildesheim zog, um das Kloster Klein Bethlehem zu gründen. Ein Ort, der zur Zufluchtsstätte für junge Frauen wird, die dort, ungeachtet ihrer Herkunft und Konfession, eine Ausbildung erhalten.

    Seit 1994 ist die berufsbildende Schule in Trägerschaft des Diözesan-Caritasverbandes nach ihr benannt. Erzieher und Sozialassistenten werden unter ihrem Namen ausgebildet und Bildungsabschlüsse wie das Abitur und das Fachabitur können erworben werden

    „Mit unserem Stück hätten wir natürlich die Lebensstationen der Elisabeth-von-Rantzau aufgreifen können. Aber wir möchten diese beeindruckende Persönlichkeit mit anderen Frauen in Beziehung setzen“, erklärt Prüfer. Und so begeben sich die Schüler auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Den Zuschauern begegnen Hebammen, Wissenschaftlerinnen, Adlige, Schauspielerinnen und Widerstandskämpferinnen. Vanessa zeigt sich von diesem Ansatz begeistert: „Es ist wichtig, dass verschiedene Sichtweisen repräsentiert werden – und es ist bedeutsam zu verfolgen, wie diese Frauen durch die Jahrhunderte vorangeschritten sind.“

    Herausstellen möchten die Schüler dabei auch, dass die Gesellschaft sich weiterhin verändern muss. „Die Rechte der Frauen sind heute noch unterrepräsentiert“, erklärt Jan Ole und ergänzt: „Mit Hilfe der Theaterpädagogik können wir als Erzieher Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, eine eigene, eine emanzipierte Haltung zu diesem Thema zu entwickeln. Vielleicht wird dadurch auch unsere Gesellschaft zukünftig stärker auf die Gleichberechtigung von Frauen achten“.

    In: Pressemitteilungen

    7. Dezember 2019

    “Gegen Gleichgültigkeit und für Seenotrettung”

    *Der Caritasverband für die Diözese Hildesheim startet ein Video zum Thema Seenotrettung. Der 30-sekündige Film zeigt das Entstehen unterschiedlicher Formationen aus Kerzen: Kreuz, Herz, Auge und Rettungsring. „Wir wollen Caritasverbände, Einrichtungen und Pfarrgemeinden ermutigen, viele Kerzen anzuzünden: als Zeichen gegen Gleichgültigkeit und für Seenotrettung“, sagt Thomas Heek, Projektleiter der Seenotrettungs-Kampagne. Beim Dreh wirkten Schülerinnen und Schülern der Hildesheimer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Berufsbildende Schule für Sozialwesen, mit. Idee: Heribert Schlensok, Caritasverband für die Diözese Hildesheim. Produktion: Media.plusX GmbH, Hildesheim. Regie: Mauritz Franzen.  *

    Freundliche Grüße für Sie und Ihre Familie zum 2. Advent,

    Alois-Ernst Ehbrecht

    In: Pressemitteilungen

    4. Dezember 2019

    Mehr Chancengleichheit mit Schnitzel, Stahl und traumhaften Waffeln

    Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule unterstützen Kinder und Jugendliche

    Leonie hilft ihrer Mutter im Wirtshaus Sauer in Bockenem.

    Nicht jeder in unserer Gesellschaft hat die gleichen Chancen. Die soziale Herkunft entscheidet immer noch über die möglichen Zugänge zur Bildung und somit auch über das zukünftig zu erwartende Einkommen. Seit nunmehr 11 Jahren arbeitet die Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Kooperation mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V. daran, diesen Kreislauf in Hildesheim zu durchbrechen. Angehende sozialpädagogische Assistent_innen unterstützen täglich an neun Standorten Kinder und Jugendliche bei Hausaufgaben und in der Freizeitgestaltung. Koordiniert wird “Etui”, so der Name des Projektes, von Nadine Schreter, Lehrkraft für das Fach Sozialpädagogik.

    Um das Projekt finanziell zu unterstützen, stellen einmal im Jahr alle 400 Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Das Prinzip ist einfach. Die Jugendlichen suchen sich für einen Tag einen Job und erhalten als Gegenleistung eine Spende, die dem “Etui-Projekt” zur Verfügung gestellt wird. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    21. November 2019

    Schüler gedenken

    Jugendliche erinnern an Kriegsopfer

    Schüler gedenken auf dem Nordfriedhof Kriesopfern. Foto: Thorsten Pifan

    Hildesheim. „Krieg und Verlust ist in meiner Familie schon ein Thema“, sagt Julia. Die 30-Jährige besucht die Elisabeth-von-Rantzau Berufsschule und ist am Donnerstagvormittag auch dabei, als Schüler auf dem Nordfriedhof in Vorbereitung auf den Volkstrauertag am kommenden Sonntag Sträuße an Gräbern von Verstorbenen der beiden Weltkriege niederlegen.
    Julias Klassenkameradinnen Alina (18) und deren Freundin, die ebenfalls Julia (19) heißt, haben sich vor allem erst durch das Projekt mit dem Volkstrauertag beschäftigt. Alina kann aber durchaus eine persönliche Verbindung zum Krieg herstellen – ihr Urgroßvater ist bei den Kämpfen schwer verwundet worden, hat aber überlebt.

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    In: Pressespiegel

    9. November 2019

    Studienfahrt der Klassen Ok a und Ok c

     

    Schüler_innen und Klassenlehrerinnen der Klassen Ok a und Ok c

    Vom 27.bis zum 30. Oktober waren die beiden Oberkurse Ok a und Ok c der Fachschule für Sozialpädagogik mit insgesamt 43 Schülern und Schülerinnen und ihren beiden Lehrerinnen im Rahmen einer Studienfahrt in Prag unterwegs. Bei schönstem Herbstwetter wurde die Stadt zu Fuß, mit der U-Bahn und dem Schiff gemeinsam und in unterschiedlichen Kleingruppen erkundet. Es gab moderne Kunst, unterschiedlichste Baustile, viel Kulinarisches wie Trdelnik und Pivo und eine pulsierende, junge Großstadt mit Charme zu entdecken. Am Ende waren sich alle einig: Es waren spannende Tage, bei denen der Spaß auch nicht zu kurz kam.

    In: Pressemitteilungen

    5. November 2019

    Große Pause – mit Kaffee, Brötchen und Leckereien

    Schüler_innen der Klasse FOS 12b gründen Kiosk

    Schüler_innen der FOS 12b gründen Schulkiosk

     

    Djangin, Felix, Julius, Timo und Jannik sind an diesem Morgen extra früh aufgestanden. Bevor die  Mitschüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zum Unterricht erscheinen, haben die Schüler der Fachoberschule Klasse FOS 12b schon Brötchen geschmiert, Kaffee gebrüht und alles schön gemacht – für ihren neuen “Keller Kiosk”. Angefangen hat es mit dem Wunsch nach gutem Kaffee – für den einen oder anderen wichtig, um den Unterricht nach der Pause energiegeladen fortsetzen zu können. “Fair- Trade-Kaffee” war dabei ein besonderes Anliegen.

    Und Dank des Engagements der aller Schülerinnen und Schüler der Klasse FOS 12b wurde aus der Idee ein Wunsch und aus dem Wunsch ein Kiosk. Gemeinsam mit Frau Dinter, Lehrerin für das Fach Ernährungslehre, sind Grundlagen der Hygiene erarbeitet, die ersten Einkäufe getätigt und die Küche am Schulstandort Stiftskirchenweg für den Verkauf eingerichtet worden. Die erste Woche zeigt: Pause lohnt sich.

     

     

     

    In: Kiosk

    2. Oktober 2019

    Fair und lecker

    Fair gehandelte Produkte in der fairen Pause

    Wer etwas Gutes tun möchte, kann auch handeln: Plastik kann reduziert, Kaputtes repariert und fair gehandelte Produkte können gekauft werden. Seit 15 Jahren gibt es in Deutschland die sogenannte „Faire Woche“. Thematischer Schwerpunkt ist in diesem Jahr die Geschlechtergerechtigkeit. „Gleiche Chancen durch Fairen Handel“ – diesen Standpunkt vertritt auch die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, die in diesem Jahr erneut das Projekt des Forums Fairer Handel e.V. in Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband e.V. und TransFair e.V., unterstützt.

    Und so geht es im Fach Ernährungslehre in der Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistent_in nicht nur um gesundes Essen. Den Lehrkräften Roswitha Dinter und Katharina Baumeister sind auch Themen wie Nachhaltigkeit oder eben fairer Handel ein besonderes Anliegen. Bereits seit 1974 bietet in Hildesheim der Weltladen El Puente fair gehandelte Produkte an. Vor Ort konnten sich die Schüler_innen während einer Exkursion über Geschichte, Hintergründe und über die positiven Auswirkungen informieren. weiterlesen…

    In: Projekte

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