Elisabeth-von-Rantzau-Schule
  • EU-Programm

  • Bevorstehende Veranstaltungen

    1. Infotag für alle Schulformen

      Februar 21 @ 18:30 - 20:30
    2. Schulgottesdienst

      April 6 @ 08:15 - 09:15
  • Willkommen bei uns!

    15. Februar 2017

    Infotag am Dienstag, 21.2. um 18:30 Uhr für alle Schulformen

    Am 21. Februar 2017 um 18:30 Uhr wird im Schulgebäude Stiftskirchenweg 4, 31139 Hildesheim, der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein Informationsabend angeboten.

    Interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern erhalten einen Einblick in das Schulleben sowie eine differenzierte Darstellung der Schulformen Berufsfachschule Sozialassistent/in, Fachschule Sozialpädagogik, Fachoberschule und Berufsoberschule Gesundheit und Soziales.

    Lehrkräfte und Schulleitung freuen sich auf Ihren Besuch und stehen auch für persönliche Gespräche zur Verfügung.


    Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in

    Voraussetzung: Realschulabschluss oder gymnasiales Versetzungszeugnis Klasse 9/10
    Ziel: Versetzung in Klasse II
    Unterrichtsbeginn: 3. August 2017

     

    Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in

    Voraussetzung: BFS Sozialass. Klasse 1 oder abgeschlossene Kinderpfleger/innenausbildung
    Fachhochschule oder Abitur
    Ziel: Staatlich geprüfte/r Sozialpädagogische/r Assistent/in, Erw. Sek. I
    Unterrichtsbeginn: 3. August 2017

     

    Fachschule Sozialpädagogik

    Voraussetzung: Abschluss als Sozialpädagogische/r Assistent/in
    Ziel: Staatlich anerkannte/r Erzieher/in,
    Allgemeine Fachhochschulreife
    Unterrichtsbeginn: 3. August 2017

     

    Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik, Klasse 11

    Voraussetzung: Realschulabschluss oder gymnasiales Versetzungszeugnis Klasse 9/10
    Ziel: Versetzung in Klasse 12
    Fachoberschule Sozialwesen
    Unterrichtsbeginn: 3. August 2017

     

    Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik, Klasse 12

    Voraussetzung: FOS Klasse 11 oder Realschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung
    Ziel: Allgemeine Fachhochschulreife
    Unterrichtsbeginn: 3. August 2017

     

    Berufsoberschule Gesundheit und Soziales, Klasse 13

    Voraussetzung: Fachhochschulreife und abgeschlossene Berufsausbildung
    Ziel: Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
    Fachgebundene Hochschulreife
    Unterrichtsbeginn: 3. August 2017

     

    Weitere Informationen

    Kontaktseite der Schule

    Telefon: 05121/80 90 49-0

    In: Pressemitteilungen

    14. Februar 2017

    Ausbildung im europäischen Ausland

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule entsendet zum 5. Mal ihre Schülerinnen und Schüler

    Auszubildende der Fachschule Sozialpädagogik werden ins europäische Ausland entsandt

    Prag, Warschau, Oslo, Rom und Athen. 14 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule werden in den nächsten zwei Monaten in einer dieser europäischen Hauptstädte ihre praktische Ausbildung fortsetzen. Sicherlich werden sie das Kolosseum, die Akropolis, die Karlsbürcke, den Kulturpalast oder die Festung Akershus besichtigen, aber vor allem in den Partnereinrichtungen die Kinder beim Erwerb der deutschen Sprache unterstützen, möglicherweise andere Erziehungsstile kennenlernen und ihre ganz persönlichen und für sie wichtigen Erfahrungen machen.

    Bereits zum fünften Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. An dieser Stelle werden sie in den nächsten Wochen von ihren Erlebnissen berichten.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule wünscht Merle Schoolmann, Charlotte Holst, Anke Blankenburg, Anna Drewnowski, Melanie Kugler, Tim Knochenhauer, Theresia Blaschy, Philipp Hermann, Pauline Voronovic, Fabienne Rohne, Anna Bergner, Elena Kalbitzer, Jennifer Brückner, Salomé Klöpper und Nicole Heidekrüger eine wirklich schöne und für sie erfolgreiche Zeit!

    In: Pressemitteilungen

    2. Februar 2017

    Amsterdam mit dem Ok b: Käse, Tulpen, Fahrräder, Orange, Multikulti

    Amsterdam_OKb_01Nach einer sehr ereignisreichen Anfahrt mit vielen Hindernissen sind wir glücklich in unsere Häuser im CerterPark in Zandvoort eingezogen.
    Zu Beginn unseres ersten Amsterdamtages konnten wir in die sehr beengte Atmosphäre der Anne Frank und ihrer Familie eintauchen. Besonders durch den letzte Woche angesehenen aktuellen Anne Frank Film wurde uns die beklemmende Situation des Hinterhauses lebendig.
    Bei der anschließenden interaktiven Stadtralley erweiterten wir unsere Englischkenntnisse und lernten die offene Art der Menschen in einer für uns neuen europäischen Hauptstadt kennen.
    Sehr beeindruckt haben uns die Käseläden mit den unzähligen Käsesorten und die unendlich schnellen Fahrräder.
    Nachdem wir mit Anne Frank eine bekannte Amsterdamer Persönlichkeit kennen lernen durften, standen heute die Herren im Mittelpunkt.
    Mitten in der Innenstadt entdeckten wir die best erhaltende dreigeschossige katholische Dachbodenkirche „Unser lieber Herr auf dem Dachboden“aus dem 17. Jahrhundert, die von außen nicht zu erkennen ist.
    Nach einem kurzen Besuch auf dem Blumenmarkt folgte mit dem VanGoghMuseum ein weiterer Höhepunkt.
    Abends wird begeistert eingekauft, Neues ausprobiert, zusammen gekocht und gemeinsam gegessen.

     

    Amsterdam_OKb_02

    Christine Schmidt-Hansen und Roswitha Dinter

    In: Pressemitteilungen

    9. Januar 2017

    Hoch hinaus

    Kollegiumsausflug der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Das Kollegium der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Oft ist es nur eine einzige, winzige Idee, aus der Großes entsteht. Mit Kreativität, Teamgeist und der Freude daran, neue Wege zu gehen, schafft es der ein oder andere hoch hinaus. Manchmal sogar direkt in die Luft, wie die Geschichte der Hildesheimer Firma AutoGyro, Weltmarktführer von Tragschraubern, zeigt. Auch in einem handlungsorientierten Unterricht wird nicht nur Wissen erworben, sondern gemeinsam an Lösungen gearbeitet.

    Entspannen, genießen und einfach nur zuhören konnten die Verwaltungsmitarbeiterinnen, die Lehrkräfte und die Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule bei einem gemeinsamen Ausflug zur Firma AutoGyro am Flugplatz Hildesheim; die Öffentlichkeitsmitarbeiter Sarah Bartels und Sascha Lange führten durch die Produktionshallen, erklärten die einzelnen Schritte der Herstellung und begeisterten für dieses ultraleichte Fluggerät.

    Während der sich anschließenden Weihnachtsfeier des Kollegiums unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule wurde in lebhaften Diskussionen zum Fluggerät Gyrokopter deutlich: Gleichgültig, wo neue Ideen entstehen – es lohnt sich, ihnen als Team gemeinsam nachzugehen

    In: Pressemitteilungen

    29. Dezember 2016

    Liebe Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule,

    Weihnachtsglanz

    Weihnachten ist, so sagt man zumindest, das Fest der Liebe. Wer nicht genau weiß, was damit gemeint ist, muss nur eine der zahlreichen Weihnachtsgeschichten von Astrid Lindgren lesen. Polly hilft ihrer Großmutter, Pippi Langstrumpf bereitet Inga, Pelle und Bosse ein unvergessliches Fest und Tomte beschützt auf seinem Hof Menschen und Tiere. Und dann gibt es da noch „Weihnachten im Stall“, Lindgrens Nacherzählung der Geburt Jesu. Und schnell wird klar, dass mit Liebe viel mehr gemeint ist als nur die Zuneigung zweier Menschen, sondern vor allem auch ein friedliches und wertschätzendes Miteinander. Gott hat der Welt seinen Sohn geschenkt, sein Zeichen der Liebe zu uns Menschen!

    Viele von Ihnen haben sich für unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule entschieden, weil Sie auch später in ihren Berufen anderen Menschen helfen möchten. Schon jetzt setzen Sie sich mit der Hausaufgabenhilfe „Etui“ für bessere Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen ein, engagieren sich für den Konsum fair gehandelter Produkte, sorgen sich in zahlreichen Präventionsprojekten um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen und stellen ihre Arbeitskraft sozialpädagogischen Einrichtungen zur Verfügung.

    Anderen helfen kann man am besten dann, wenn man auch selber Unterstützung erfährt. In unserem Leitbild heißt es, dass eine „Kultur des Miteinanders“ eine gelingende Schule erst möglich macht und dieses nur durch das „Zusammenwirken aller Beteiligten“ entsteht. Diese Schulkultur ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir möchten uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie dieses Miteinander 2016 durch Ihr Wirken an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule möglich gemacht haben.

    Und wenn Sie in den nächsten Tagen nach Charles Dicken’s „Geist der Weihnacht“ suchen, blicken Sie mithilfe der Schulhomepage doch einfach einmal zurück oder lesen Sie eine Weihnachtsgeschichte von Astrid Lindgren.

    Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und allen Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, ein gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Ferientage und für 2017 alles Gute!

    Ihre Schulleitung, ihre Verwaltungsmitarbeiterinnen und Lehrerinnen sowie Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen

    28. Dezember 2016

    Großes Engagement trotz kalter Finger

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sammeln für ihr Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“ 6500 Euro

    Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule helfen auf dem Bauernhof von Andreas Hansen (Mitte) bei der Kartoffelernte

    Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule helfen auf dem Bauernhof von Andreas Hansen (Mitte) bei der Kartoffelernte

    Yasemin Kisa freut sich. In wenigen Stunden kann sie über den Weihnachtsmarkt schlendern und der ist nur wenige Meter entfernt. Mit Inis Konrad arbeitet sie heute im Modehaus Kressmann. Konzentriert stehen sie in der Abteilung „Auszeichnung“ an ihren Rolltischen und etikettieren Kleidungsstücke. Kisa macht die Arbeit sichtlich Spaß und auch Konrad zeigt sich begeistert: „Es ist toll, dass wir mit unserer Arbeit anderen helfen können.“

    Denn auch in diesem Jahr stellen die angehenden Erzieher, sozialpädagogischen Assistenten und Abiturienten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule an einem Spendenprojekttag ihre Arbeitskraft Geschäfts- und Privatleuten zur Verfügung. Dafür erhalten die Schüler der berufsbildenden Schule für Sozialwesen eine Spende, die dann dem Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“ zugute kommt.

    Am Ende kommen 6500 Euro zusammen. An fünf Standorten in Hildesheim werden in dem seit 2008 bestehenden Kooperationsprojekt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim Kinder und Jugendliche, die sozial benachteiligt, von Armut betroffen oder Flüchtlinge sind, bei dem Anfertigen der Hausaufgaben, dem Erlernen der deutschen Sprache und in der Freizeitgestaltung unterstützt. Denn spätestens seit der ersten Pisa-Studie ist bekannt, dass Armut die Chancen verringert, einen höheren Schulabschluss zu erwerben. Nadine Schreter, Lehrkraft und eine der Projektkoordinatoren, ist vor allem eins wichtig: „Unsere Schüler lernen wie bedeutend die Teilhabe an Bildung ist. Wir wollen auf diese Weise auch soziale Verantwortung übernehmen und die Bildungschancen junger Menschen erhöhen.“ weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    12. Dezember 2016

    Kinder glücklich machen

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule verschicken Weihnachtsgeschenke

     

    Schülerinnen der Soa2c mit den Geschenken

    Schüler der Soa2c verschicken Geschenke

    Leise klingelt das Glöckchen. Die Tür des Wohnzimmers öffnet sich, empfangen vom Lichtermeer steigt die immer wiederkehrende Vorfreude auf das, was kommen wird. Hoch oben am Weihnachtsbaum glänzt die silberne Spitze und auf dem Gabentisch türmen sich die in goldenes Papier eingewickelten Geschenke. Die Nadeln des Baumes duften nach winterlichem Wald und der Ofen schenkt eine wärmende Geborgenheit. Diese Kindheitsmomente vergisst man nicht, zumindest dann nicht, wenn man sie tatsächlich erlebt hat.

    Viele Eltern wissen, dass ein Fest auch etwas kostet und nicht jeder kann sich ein solches leisten. Und auch nicht jedes Kind erhält zu Weihnachten ein Geschenk. Daher gibt es bereits zu 21. Mal die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ der christlichen Organisation „Geschenke der Hoffnung“. Die Idee: Ein Schuhkarton für Kinder, im Alter zwischen 2 und 14 Jahren, wird mit Geschenken gefüllt und auf die Reise nach Bulgarien, der Republik Moldau, der Mongolei, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien oder der Slowakei geschickt und von Kirchengemeinden vor Ort verteilt. Für Celina Hammer, Schülerin an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, ist diese Aktion zu einem alljährlichen Familienritual geworden und so konnte sie auch ihre Mitschüler der Klasse Soa2c davon überzeugen, an dieser Aktion teilzunehmen. „Ich finde die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton schön“, weil damit der eigentliche Gedanke von Weihnachten wieder aufgenommen wird. Wir leben heutzutage in einer Konsumgesellschaft und wissen gar nicht, wie gut es uns geht“, erklärt die angehende sozialpädagogische Assistentin. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    6. Dezember 2016

    Wer kennt St. Nikolaus?

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule erhalten einen echten Schokoladennikolaus im Bischofsgewand

    Eltern, Erzieher und Lehrer haben es schwer. Denn immer wieder werden sie mit den Fragen der Kinder konfrontiert und sollen schnell eine überzeugende Antwort finden. Der klammheimliche Blick auf das Smartphone wirkt da eher hilflos und hilft oft nicht weiter. Schwierig vor allem, wenn es um Sitten, Bräuche und Traditionen geht. Und da ist gerade in den letzten Monaten des Jahres eine Menge los. Kürbisse werden zu Fratzen, St. Martin führt den Laternenumzug an, der Grinch treibt im Fernsehen sein Unwesen und das Christkind lässt das Glöckchen klingen, bevor es die Geschenke unter den Weihnachtsbaum legt. Und dann ist da noch die Sache mit dem Nikolaus, dem der eine oder andere einen Schuh vor die Tür stellt, aus dessen Tiefen er dann am Morgen einen Weihnachtsmann hervorholt. Zwar ganz aus leckerer Schokolade, aber eben ohne Bischofsstab, priesterlichem Gewand und Mitra. Die Schokoladenweihnachtsmänner, die die Regale der Supermärkte füllen, erinnern dabei immer noch an den gutgelaunten Coca-Cola-Opa, der sich mit rot-weißer Robe, Mütze und weißem Bart ein Erfrischungsgetränk gönnt, bevor er dann wieder als Geschenkeverteiler seine Schlittenfahrt fortsetzt. Auch wenn dieses Image keine Erfindung von Coca-Cola ist, so hat der Zeichner Hadden Sundblom im Auftrag des amerikanischen Getränkeherstellers dieses Bild des modernen Weihnachtsmanns seit den 1930er Jahren populär gemacht.

    Die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Trägerschaft des Diözesancaritasverbandes Hildesheim werden am 06. Dezember in ihren Klassenräumen nicht von falschen Weihnachtsmännern, sondern von echten Schokoladennikoläusen in Gestalt des Bischofs von Myra erwartet. „Denn auch wenn vieles Legende ist, ist es unserer Schule ein besonderes Anliegen, an Sankt Nikolaus zu erinnern, der junge Frauen vor der Sklaverei bewahrte, Hungersnöte beendete und Seeleute aus tiefster Gefahr rettete“, betont Oberstudiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der katholischen berufsbildenden Schule. Menschen zu helfen ist nicht nur die Aufgabe des Nikolaus’, sondern auch derjenigen, die an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zum Erzieher oder sozialpädagogischen Assistenten ausgebildet werden oder mithilfe des dort erworbenen Abiturs bzw. Fachabiturs einen anderen sozialen Beruf ergreifen. Für die Kleinen und Großen jedenfalls gilt: Wer an den Weihnachtsmann glaubt, hat den Nikolaus noch nicht kennengelernt.

    (Text: Daniel Prüfer. Fotos: ©twixx/Fotolia)

     

    In: Pressemitteilungen

    21. November 2016

    Feierliche Einweihung der neuen Schulküche und neuen Bibliothek an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Kleine Köstlichkeiten

    Kleine Köstlichkeiten

    Drei gemeinsame Mahlzeiten am heimischen Küchentisch gibt es nur noch in wenigen Familien. Vater und Mutter müssen früh zur Arbeit, für ein gesundes Frühstück und Mittagessen sind oft andere verantwortlich, beispielsweise die Erzieherinnen und Erzieher in Krippen und Kindertagesstätten. In dem Fach Ernährungslehre an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule lernen die Schüler vom Einkauf bis zur Zubereitung alle die Fertigkeiten, die zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.

    Desiree Satura ist im dritten Jahr ihrer Ausbildung zur Erzieherin, in einem Jahre wird sie selbst Verantwortung übernehmen und fühlt sich gut vorbereitet. „Die Ernährung ist für Kinder prägend, insbesondere auch für ihre weiteren Lebensphasen“, erklärt die 23-Jährige.

    Theoriewissen reicht nicht aus, das Zubereiten von Mahlzeiten ist auch Handwerk. „Praktische Fertigkeiten müssen eingeübt werden“, erklärt Katharina Baumeister, eine der beiden Lehrkräfte für das Fach Ernährungslehre. Nicht jeder der Schüler weiß, wie man Lebensmittel tatsächlich dünstet, brät und gart. Die Voraussetzungen, die die Schüler mitbringen, sind unterschiedlich, je nachdem, ob sie in ihrer Kindheit oder Jugend dazu angeleitet wurden. Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule möchte ihre Schüler dabei unterstützen, die Kompetenzen zu erweitern und hat daher in die Anschaffung einer modernen Schulküche investiert. „Mit den Induktionskochfeldern und den Heißluftöfen können wir jetzt die Praxis besser simulieren“, findet Roswitha Dinter, ebenfalls Lehrkraft für Ernährungslehre. Bei der offiziellen Einweihung der Schulküche haben die Schüler der Fachschule Sozialpädagogik gleich zeigen können, was sie alles gelernt haben. Leckere Teigwaren, köstliches Fingerfood und erfrischende Smoothies wurden zubereitet und stärkten nicht nur die Schüler, sondern auch ihre Lehrkräfte.

    Wer nach weiteren Ideen sucht, um mit Kindern ernährungspädagogische Angebote in der Praxis durchzuführen, kann beispielsweise Fachliteratur zu Rate ziehen. An diesem Morgen wurde ebenfalls die neu eingerichtete Schulbibliothek offiziell eröffnet. Neben den Büchern zu den jeweiligen Unterrichtsfächern sind es die zahlreichen Fachzeitschriften, die es den Schülern und Lehrkräften ermöglichen, auf dem aktuellen Stand zu bleiben. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    15. November 2016

    Volkstrauertag 2016

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gedenken der Toten

    Schüler der Klasse Soa1b vor dem Hochkreuz

    Schüler der Klasse Soa1b vor dem Hochkreuz

    Kalt und trüb ist es an diesem Novembervormittag. Die zumeist 16-jährigen Schülerinnen und Schüler schreiten bedächtig die Wege des Hildesheimer Nordfriedhofs entlang. Sie haben sich für eine Ausbildung an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule entschieden, um in vier Jahren als Erzieherinnen und Erzieher beispielsweise in Kindertagesstätten, Krippen oder Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen zu arbeiten. Welche Zukunftspläne die hier begrabenen Jugendlichen hatten, gestorben in einem der beiden Weltkriegen, bleibt Spekulation.

    Auch in diesem Jahr ist es der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der vor dem Volkstrauertag die Schülerinnen und Schüler dazu einlädt, Gräber zu schmücken. Ottmar Strehler, Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Historikerin Simone Rose, informieren an diesem Morgen über die allgemeine Arbeit der Kriegsgräberfürsorge, aber beispielsweise auch über den Umgang mit den im Ausland gefallenen Soldaten. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

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