Elisabeth-von-Rantzau-Schule
  • Haus der kleinen Forscher

    Weitere Informationen hier bei uns: Logo Kleine Forscher
    Lokales Netzwerk der Bildungsstiftung
  • EU-Programm

  • Bevorstehende Veranstaltungen

    1. Schulgottesdienst

      Oktober 1 @ 12:00 - 13:00
    2. Schulgottesdienst

      November 11 @ 08:15 - 09:15
  • Willkommen bei uns!

    8. September 2019

    Wie kommt Opa in die Urne?

    Schülerinnen und Schüler der Erzieherausbildung an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule lernen im Religionsunterricht den Umgang mit Tod und Trauer

    Tod und Trauer ist auch ein Thema im Kindergarten – darauf bereiten sich künftige Erzieherinnen und Erzieher vor.

     

    Unscheinbar ist der kleine Koffer, mit dem Irmgard Abel, Religionslehrerin an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, den Klassenraum betritt. Ein Koffer ohne Verbandsmaterial, Pflaster oder Kompressen – und dennoch einer, der erste Hilfe leistet. In den nächsten Stunden spricht Abel weitestgehend über den Tod, kein ungewöhnliches Thema für den Religionsunterricht einer katholischen berufsbildenden Schule. Doch es geht um viel mehr.

    Die 29 Schüler_innen der Fachschule Sozialpädagogik werden an der Schule des Caritasverbandes der Diözese Hildesheim e.V. zu Erzieher_innen ausgebildet. Und sie werden mit dem Thema in den Krippen, Kindergärten oder der Kinder- und Jugendhilfe zwangsläufig konfrontiert. Sterben Angehörige, Freunde oder Nachbarn, suchen junge Menschen bei ihren Erzieher_innen Trost, Antworten und manchmal auch nur einen Gesprächspartner.

    Irmgard Abel findet vor allem eines wichtig: „Die Erzieher_innen müssen für sich eine Einstellung zum Tod finden. Denn die Art und Weise, wie sie mit dem Tod umgehen, wirkt sich auch auf die Kinder aus.“ weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    19. September 2019

    »Ich werde Erzieherin oder Erzieher an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, weil…«

     

    In: Pressespiegel

    15. August 2019

    Gemeinsamer Start – Willkommen an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Domvikar Baule und Schuldiakon Winfried Hubach-Federbusch feiern gemeinsam mit den Schüler_innen den Schuljahresbeginn

    Eine volle Kirche, mitten im Sommer. Haupt- und Seitenschiff sind bis auf den letzten Platz besetzt. Ganz traditionell beginnt an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule das Schuljahr mit einem Schulgottesdienst in der St. Joseph-Kirche. Zeit, um gemeinsam mit Domvikar Baule und Schuldiakon Winfried Hubach-Federbusch den Anfang zu feiern, die Gemeinschaft zu stärken und darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule wünscht Ihren Schüler_innen einen guten Start in das Schuljahr 2019/2020. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Unterricht, die gemeinsamen Feste und auf jede Begegnung. Schön, dass Sie bei uns sind!

    In: Pressemitteilungen

    29. Juli 2019

    Kein Kinderspiel

    Stefan Otzipka in dem Kindergarten „Kinderkiste“

    Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser? Tilda, Sinja und Thea haben ihre ganz eigenen Regeln für das Spiel. Weil Stefan Otzipka nicht von oben auf die Kinder herabgucken will, fordert er seinen Knien einiges ab.

    Am Sandkastensitzen, Kaffee trinken und ab und zu mal ein Pflaster auf aufgeschürfte Knie kleben –so etwa stellen sich viele den Beruf des Erziehers vor. Oder vielmehr: der Erzieherin. Denn Männer entscheiden sich selten dafür. Warum das so ist–und alles andere ganz anders–weiß Stefan Otzipka. Der 31-Jährige hat seinen Traumjob über Umwege gefunden. (Text: Sara Reinke, Foto: Werner Kaiser)

    Der Satz, der dieser Geschichte einen Nachhall geben wird, den sie eigentlich nicht haben sollte, fällt erst am Ende des Gesprächs. Bis dahin hätte es ein Text werden können übereinen jungen Mann, der nach seinem Realschulabschluss die eine oder andere Warteschleife gedreht hat. Im übertragenen Sinn und auch ganz wörtlich. Ein bisschen abgehangen, ein paar Gelegenheitsjobs gemacht, mit 21 schließlich den Personenbeförderungsschein. Und der dann Taxi gefahren ist, acht Jahre lang. Einfach, weil es naheliegend war, wo doch seine Eltern ein Taxiunternehmen führen. „Das war auch eine gute Sache“, sagt der junge Mann, der Stefan Otzipka heißt. „Ich habe viel Menschenkenntnis gesammelt in dieser Zeit. Im Taxi fährt man jeden, vom Arbeitslosen bis zum Oberarzt“. Wenn man denn fährt. Denn Taxifahrer zu sein heißt auch: sehr lange Phasen mit Warten zu verbringen. Mit Rumstehen, Nichtstun, ziellos durch die Gegend fahren. „Das ist einfach Zeit, die verloren ist. Und die man nie wieder zurückbekommt.“ weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    30. Juni 2019

    Mehr als nur Texte auswendig lernen

    Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule präsentieren ihre eigenen Theaterstücke

    Szene aus dem Theaterstück „Hotel California“

    Dunkel ist es in der Heinrich-Schenk-Halle. Die Schüler_innen der Klasse Ukb und Ukc nehmen Platz. Die Scheinwerfer werden hochgefahren, das erste Theaterstück beginnt. Agentin A begibt sich auf eine Reise. Im Zug nach Damaskus begegnen ihr in ihrem Abteil immer wieder Zugreisende, die sie nicht in Ruhe lassen und Geschichten erzählen, die sie eigentlich nicht hören will.

    Die drei Klassen der Unterstufe haben in den vergangenen Wochen erfahren, dass Theater mehr ist als nur Texte auswendig zu lernen. Sie haben gelernt, theaterästhetische Mittel einzusetzen, eigene Szenen zu entwerfen, sie darzustellen und sie einem größeren Publikum zu präsentieren. Die angehenden Erzieher_innen sind in der Lage, mit Kindern und Jugendlichen theaterpädagogisch zu arbeiten. 65 Schüler zeigen an diesen Theatertagen auf der großen Bühne ihre Ergebnisse. Und so gehen die Schüler_innen im Schachbrett, treten chorisch auf, sind synchron, spiegeln sich, sinken und fallen.

    Währen die Zuschauer mit dem Uka durch Länder wie Irland, Indien, Syrien und in das Gebiet der Philosophie reisen, geschehen im Hotel California (Ukb) ganz merkwürdige Dinge. An diesem Ort sind Zeitreisen möglich, ein Schriftsteller leidet beispielsweise an Schizophrenie, eine Mutter muss Job und Privatleben vereinbaren und eine Putzkolone fegt tanzend durchs Hotel. Barkeeper Marcello ist der, der alles mitbekommt und am Ende das Licht ausmacht. Der UKc blickt mit seinem Stück „Was wisst ihr denn schon davon“ hinter die Fassaden der Menschen. Die mediale Selbstdarstellung wird kritisch hinterfragt, die Figuren mit ihren Lebensläufen ernst genommen und soziale Probleme aufgegriffen. weiterlesen…

    In: Projekte, Theater

    25. Juni 2019

    Absolventen Elisabeth-von-Rantzau-Schule Schuljahr 2018/2019

    Fachhochschulreife und Abitur an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen in Trägerschaft des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V.

    Absolventen des Jahrgangs 2018/2019

     Die Fachhochschulreife (Fachoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:

     Philip Biesen, (Harsum); Monica-Damla Bilbal; Tomke Marie Bode, (Sibbesse/Almstedt); Ricarda Botterbrodt, (Harsum); Felix Büscher; Tim Deipenau; Luisa Diesing; Oliwia Duszynska, (Schellerten); Kübra Erdogan; Lia Fey, (Bad Salzdetfurth), Lauri Fischer, (Harsum); Gina Franz, (Algermissen); Saskia Gossmann; Niklas Griethe, (Algermissen); Annemarie Günther, (Algermissen), Lea Günther, (Giesen); Silas Hahn; Elian Zoe Hartmann; Esra Hatipoglu, (Ilsede/Adenstedt); Louise Heinemann, (Harsum); Ferdinand Heldt; Sophie Herrmann; Vivien Hoppe, (Bad Salzdetfurth); Julius Jung; Lisa Köhler; Michelet Benedikt Köhler, (Sarstedt); Marisa Kruse; Aileen Mann, (Hohenhameln); Louisa Meisner, (Laatzen); Pham Van Nguyen; Hannah Niegel; Oskar Nikohl, (Giesen); Mateusz Peterseil, (Diekholzen); Saskia Pfeifer; Alina Poppendorff, (Schellerten), Shirley-Ann Przygodda; Alina Przywara, (Harsum); Lena Raatz; Johanna Rother; Svea-Maylin Scherff, (Harsum); Michelle Schirmer; Anastasia Schirmer, (Giesen); Andre Schmidt, (Hohenhameln); Gudrun Schmill-Ibrahim, Josefine Schneichel; Laura Schramm, (Algermissen), Philipp Schulze; Amelie Seidel; Bangin Simo, (Alfeld), Hamdi Simo, (Alfeld); Annika Smirr, (Giesen); Laura Stahnke, (Nordstemmen); Maximillian Thum; Marco Vogt, (Harsum); Michelle Wachholz; Aylin Weggen; Raphael Wichmann, (Algermissen); Lisa Wolpers, (Schellerten) weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    22. Juni 2019

    Studienfahrt der BOS 13

    Die BOS 13 mit ihrer Klassenlehrerin Katrin Blaschy im Vigelandsparken in Oslo

    Hier kommt ein brandaktuelles Klassenfoto der kleinen, aber feinen BOS 13, gerade aufgenommen im Vigelandsparken in Oslo, dem berühmten Skulpturenpark des gleichnamigen Künstlers. Nach der dreistündigen Stadtrundfahrt geht es jetzt zurück auf die Colorline Fantasy, wo wir uns zum Abschluss das volle Programm gönnen: Restaurant, Musiktheater, Observation Lounge, Tower-Disco zum Feiern des bestandenen Abiturs. (BOS 13)

    In: Pressemitteilungen

    11. Juni 2019

    Als Delfin durch den Magdalenengarten

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule bereitet den jungen Besuchern des Magdalenenfestes viel Freude

     

    Kinderschminken am Stand der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

     

    Strahlender Sonnenschein. Genau das richtige Wetter, um im Hildesheimer Magdalenengarten zu flanieren, Rosen zu bestaunen oder das eine oder andere Schmuckstück zu ergattern. Bereits zum 12. Mal findet das Magdalenenfest statt. 6000 Besucher freuten sich auf dieses ganz besondere Gartenevent, vor allem auch die jüngeren. Denn für sie gibt es von Beginn an den Stand unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, an dem auch die Kleinsten auf ihre Kosten kommen. Das Programm wurde von den Lehrkräften Irmgard Abel, Katharina Peschka und Annika Engmann zusammengestellt.

    Wer wissen will, was im Wasser oben oder unten schwimmt oder den Flaschentornado in Bewegung setzen möchte, kann an dem Stand auf eine kleine Entdeckungsreise gehen. Denn als lokales Netzwerk für die Bildungsstiftung „Haus der kleinen Forscher“ ist es der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein besonderes Anliegen, das Interesse der Heranwachsenden an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu fördern. Genauso wie auch die Kreativität. Kunstvoll verzieren die Schülerinnen die Arme und Gesichter des jungen Publikums. Und so trifft der eine oder andere Besucher des barocken Gartens auf Schmetterlinge, Löwen und Delfine. weiterlesen…

    In: Nachrichten aus dem lokalen Netzwerk, Pressemitteilungen

    5. Juni 2019

    Englisch mit Maggie

    Maggie und die Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule kommen gut an in der Kita. | Foto: Schule

    Es geht um Farben, Tiere, Kleidung – Schüler und Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim vermitteln Kita-Kindern erste Englischkenntnisse. Die Puppe Maggie hilft dabei.

    Maggie ist 50 cm groß, aus Stoff und hat in den nächsten 8 Wochen viel vor. Seit 11 Jahren macht sie sich von der Elisabeth-von-Rantzau-Schule auf den Weg in den AWO Kindergarten am Spandauer Weg (AWO SoHgG mbh-JUKI Spandauer Weg). 25 Vorschulkinder, im Alter von 5-6 Jahren warten darauf, dass Maggie mit ihnen Lieder singt, mit ihnen
    spielt und ihnen etwas beibringt. Denn das besondere an Maggie ist: Sie spricht nur Englisch. Zum Leben erweckt wird die sympathische Handpuppe jedes Mal von den Schüler_innen der Fachschule Sozialpädagogik, die schon in wenigen Wochen als staatlich anerkannte Erzieher_ innen Verantwortung übernehmen. weiterlesen…

    In: Englischprojekt, Pressemitteilungen

    3. Juni 2019

    Was haben Hip Hop, Dosen, Bärte und Insektenhotels gemeinsam?

    Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zeigen während der 72-Stundenaktion, welche Wege es gibt, die Gesellschaft zu verändern

    Ein Kunstwerk aus Dosen

    Die Rechnung ist einfach. Wenn viele Menschen an drei Tagen etwas Gutes tun, kann die Welt schon eine bessere sein. Und genau dies ist das Anliegen der diesjährigen 72-Stundenaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Ein Anliegen, das auch von den Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule unterstützt wird. Gleich vier Gruppen haben sich in diesem Jahr gebildet, um mit ihren ganz eigenen Talenten anderen zu helfen und auch zu zeigen, wie wichtig soziales Engagement ist. Marie Dortmund und Sarah Behrens machen mit ihren Tanztigern das Sommerfest des Sozialen Mittagstischs „Guter Hirt“ zu einem ganz besonderen. Zu spanischen Sommerbeats haben die beiden angehenden Erzieherinnen mit Kindern eine Choreografie eingeübt, die das Publikum begeistert. Kübra Erdogan, Hamdi Simo und Bangi Simo kümmern sich in dieser Zeit um die Obdachlosen, die von der Bahnhofsmission betreut werden. Bärte werden getrimmt, Haare geschnitten und Nägel manikürt. Die drei Schüler_innen der FOS 12 haben dieses Projekt entwickelt, um den Menschen etwas möglich zu machen, was ihnen aufgrund der fehlenden finanziellen Mittel eben sonst nicht möglich ist. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    « Vorangehende Artikel