Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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  • Bevorstehende Veranstaltungen

    1. „Idole, Vobilder, Heilige und Propheten“

      Mai 9 @ 17:30 - 19:00
    2. Schulgottesdienst

      Juni 21 @ 08:15 - 09:15
  • Willkommen bei uns!

    27. März 2017

    „Ich war spazieren im Unbekannten“

    Theresia Blaschy mit Erasmus+ in Oslo

    Tim Knochenhauer und Theresia Blaschy in Oslo

    Prag, Warschau, Oslo, Rom und Athen. 14 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule setzen gegenwärtig in einer dieser europäischen Hauptstädte ihre praktische Ausbildung fort. Bereits zum fünften Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. Theresia Blaschy berichtet von ihren ganz alltäglichen Erfahrungen.

    Was ich lerne:

    Was ich lerne ist zum Teil profund, zum Teil sehr alltäglich und simpel. Früher oder später muss man alle diese Dinge lernen und ich lerne sie jetzt. Die Nachträge sind meistens meine Gedanken zu diesen Lernergebnissen.

    1. Wenn ich etwas Warmes essen will, muss ich mir das selber kochen.

    Nachtrag: Selbst gekocht schmeckt Grießbrei auch al dente. (Weil ich sonst nichts anderes habe und ich werde das bestimmt nicht wegschmeißen und ich habe keine Lust noch länger zu warten.) weiterlesen…

    In: Auslandspraktikum

    22. März 2017

    Wir gratulieren!

    Titelverteidiger Elisabeth-von-Rantzau-Schule gewinnt erneut den Abi-Cup

    Schulmannschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit ihrer Sportlehrerin Barbara Beste

    Schon bald stehen Sie an, die schriftlichen Abiturprüfungen an den Hildesheimer Schulen. Doch bevor Wissen aufs Papier gebracht wird, waren am vergangenen Mittwoch beim diesjährigen Abi-Cup der Robert Bosch Gesamtschule Herz, Fuß und Verstand gefragt. Denn am Ende konnte es bekanntlich nur einen Sieger geben. In diesem Jahr kämpften Schüler des Goethe-Gymnasiums, des Scharnhorst-Gymnasiums, des Gymnasiums Himmelsthür, der Friedrich-List-Schule, der Robert-Bosch-Gesamtschule und natürlich der Elisabeth-von-Rantzau-Schule um den begehrten Pokal.

    Bereits 2011 und 2016 gingen die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule als Gewinner vom Platz. Doch jede hochkarätige Mannschaft weiß: Es ist gar nicht so einfach als einer der Favoriten im Turnier zu bestehen. René Jannitz, Bastian Spaethe, Andreas Krämer, Jannis Hildebrandt, Can Pugliese, Louis Garbelmann, Fabian Kohrs, Denis Krüger, Julius Weinert, Malte Meyer und Vic Casinabe konnten diesem Druck standhalten und sich nach drei Vorrundenspielen, einem Halbfinale torgefährlich und mit einer guten Abwehr direkt ins Finale schießen. Ein Sieg gegen die Friedrich-List-Schule und der begehrte Pokal wurde unter dem großen Applaus der zahlreichen aufgrund der Mottowoche verkleideten Zuschauer entgegengenommen. Auch in diesem Jahr hat sich gezeigt: Sportlehrerin Barbara Beste hatte das richtige Team.

    Ganz ohne Druck: Vielleicht schafft die Mannschaft des nächsten Jahrgangs dann den Hattrick. 2016, 2017, ….

    2:1 im Endspiel

    (Text: Daniel Prüfer, Fotos: RBG, Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    20. März 2017

    Über den Dächern von Rom

    Fabienne Rohne mit Erasmus+ in Rom

    Blick vom Gianicolo

    Prag, Warschau, Oslo, Rom und Athen. 14 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule setzen gegenwärtig in einer dieser europäischen Hauptstädte ihre praktische Ausbildung fort. Bereits zum fünften Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. Fabienne Rohne berichtet von einem ganz besonderen Ausflug.

    „In der dunstigen Ferne zeichneten sich ganze Stadtteile kräftig ab, gleich Vorgebirgen auf einem sonnenbeschienenen Meer. Da und dort leuchtete zwischen der undeutlichen Masse der Häuser eine weiße Mauer auf; eine Reihe von Fenstern blitzte, ein Garten bildete einen schwarzen Fleck, und alles war von überraschender Farbenpracht. Das übrige, das Durcheinander der Straßen, Plätze, der auf allen Seiten zerstreuten, endlosen Häuserinseln vermischte sich und verschwamm in der lebendigen Pracht der Sonne.“

    Emile Zola (1840-1902)

    11. März 2017, Gianicolo-Hügel in Rom

    Mit dem Bus haben wir uns auf den Weg zum Parco del Gianicolo gemacht. Schon auf dem Weg dahin waren wir begeistert von der Aussicht. Oben angekommen haben wir erst einmal die atemberaubende Kulisse Roms genossen. Über den Dächern von Rom zu stehen und auf die Stadt herab zu blicken, ist ein unbeschreibliches Gefühl. So eine wunderschöne Stadt. Das Kolosseum und das Monumento a Vittorio Emanuele ll sehen aus wie kleine Teile eines Miniaturlandes. Verblüffend! Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, nahmen wir uns vor, uns ins Gras zu legen und das schöne Wetter zu genießen. Die Augen geschlossen und erstaunt von der Ruhe und dem kaum vorhandenen Verkehr inmitten einer Großstadt. Der Wind in den Bäumen hörte sich an wie das leichte Rauschen von Wellen am Meer. Es wurde fast zu einem Tagtraum, bis man die Augen öffnete und wieder zurück über den Dächern von Rom war.

    Es war ein wunderschöner Tag und eine einzigartige, kaum zu beschreibende Erfahrung.

     

     

     

    In: Auslandspraktikum

    13. März 2017

    Aegina, Athen und Ausbildung

    vor der Akropolis

    Melanie Kugler mit Erasmus + in Griechenland

    Prag, Warschau, Oslo, Rom und Athen. 14 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule setzen gegenwärtig in einer dieser europäischen Hauptstädte ihre praktische Ausbildung fort. Bereits zum fünften Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. An dieser Stelle werden sie in den nächsten Wochen von ihren Erlebnissen berichten.

    Den Anfang macht Melanie Kugler mit ihren ganz persönlichen Athen-Erlebnissen. weiterlesen…

    In: Auslandspraktikum

    27. Februar 2017

    Warnung vor dem Legomännchen mit der Augenklappe

    5. Patronatstag der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zum Thema Prävention

    Hildesheim. Wenn hunderte von Schülerinnen und Schüler aus zwei Schulstandorten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gemeinsam das Thema Prävention behandeln und sich in Workshops austauschen, wird es bunt und informativ: Während in einem Workshop Schüler kurze Spielszenen für Handpuppen verfassen, in denen Konflikte ohne Gewalt entschärft werden, mixen eine Tür weiter Schülerinnen und Schüler gesunde Smoothies. Workshop drei: Wir sind die Juroren der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und müssen das neue Kinderspiel ‚Lego Super Heroes‘ prüfen. Ist das Spiel für Kinder geeignet oder kann die Freigabe erst ab 12 oder 18 Jahren sein? Wieder eine andere Gruppe diskutiert: Bin ich frei von Vorurteilen? Ein Test. Im Stockwerk darunter der Workshop „Ich kauf mich happy“. Wer Schulden hat, ist selbst schuld – so das weit verbreitete Vorurteil. Dabei kann es jeden erwischen. Schneller und früher, als man denkt.

    Puppenspiel

    Workshop von SchülerInnen mit kurzen Spielszenen für Handpuppen

     

    Was so vielseitig daher kam und erlebbar wurde, hat allerdings auch einen fachlichen Hintergrund. Der 5. Patronatstag der Berufsbildenden Schulen für Sozialwesen der Caritas diente erneut dem Austausch zu einem aktuellen Thema. Die inhaltlichen Workshops konnten dank vieler regionaler und überregionaler Partner angeboten werden, wie Maria Magdalena Silzer und Claudia Schwetje vom Vorbereitungsteam erklärten.

    Auf jeden Fall verlasse man den Patronatstag hinterher klüger als man angekommen sei, war sich Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht sicher. Der Bogen war weit gespannt von aktuellen Fragendes Cybermobbings über Prävention zum Thema Sucht und Drogen bis zu „Zivilcourage zeigen“ oder „Sensibel sein für Formen sexueller Gewalt“.

    Es fehlt im Bereich Prävention nicht an Herausforderungen. Sie müsse auf gesellschaftliche Entwicklungen reagieren und sie mitgestalten, erklärte Ehbrecht. Nicht nur das Internet stellt vor neue Aufgaben, auch das Thema „Rechtsradikalismus – wie sieht er aus?“ gewinnt dramatisch an Bedeutung.

    Gesunde Smoothies

    Workshop zum Mixen gesunder Smoothies

    Ganz und gar praktisch präsentiert wurde das Thema in der Aula des Schulstandorts an der Wiesenstraße: Unter dem Motto „Ringen und Raufen“ probierten die Jugendlichen auf der Matte kämpferisches Miteinander und friedliches Gegeneinander als Form der Gesundheitsprävention. “Sven, das packst Du“ lautete die Prognose der Umstehenden bei der Verbeugung von Karo und Sven. Doch weit gefehlt: Die körperlich Unterlegene gewann. Allen 21 Workshops gemeinsam war die die hohe Beteiligung und Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler an dem abwechslungsreichen Tag.

    Sehen Sie die anderen Fotos zum Patronatstag unter den Fotogalerien: Link zu den Galerien

    In: Pressemitteilungen

    14. Februar 2017

    Ausbildung im europäischen Ausland

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule entsendet zum 5. Mal ihre Schülerinnen und Schüler

    Auszubildende der Fachschule Sozialpädagogik werden ins europäische Ausland entsandt

    Prag, Warschau, Oslo, Rom und Athen. 14 angehende Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule werden in den nächsten zwei Monaten in einer dieser europäischen Hauptstädte ihre praktische Ausbildung fortsetzen. Sicherlich werden sie das Kolosseum, die Akropolis, die Karlsbürcke, den Kulturpalast oder die Festung Akershus besichtigen, aber vor allem in den Partnereinrichtungen die Kinder beim Erwerb der deutschen Sprache unterstützen, möglicherweise andere Erziehungsstile kennenlernen und ihre ganz persönlichen und für sie wichtigen Erfahrungen machen.

    Bereits zum fünften Mal werden die Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ ins europäische Ausland entsendet. An dieser Stelle werden sie in den nächsten Wochen von ihren Erlebnissen berichten.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule wünscht Merle Schoolmann, Charlotte Holst, Anke Blankenburg, Anna Drewnowski, Melanie Kugler, Tim Knochenhauer, Theresia Blaschy, Philipp Hermann, Pauline Voronovic, Fabienne Rohne, Anna Bergner, Elena Kalbitzer, Jennifer Brückner, Salomé Klöpper und Nicole Heidekrüger eine wirklich schöne und für sie erfolgreiche Zeit!

    In: Pressemitteilungen

    2. Februar 2017

    Amsterdam mit dem Ok b: Käse, Tulpen, Fahrräder, Orange, Multikulti

    Amsterdam_OKb_01Nach einer sehr ereignisreichen Anfahrt mit vielen Hindernissen sind wir glücklich in unsere Häuser im CerterPark in Zandvoort eingezogen.
    Zu Beginn unseres ersten Amsterdamtages konnten wir in die sehr beengte Atmosphäre der Anne Frank und ihrer Familie eintauchen. Besonders durch den letzte Woche angesehenen aktuellen Anne Frank Film wurde uns die beklemmende Situation des Hinterhauses lebendig.
    Bei der anschließenden interaktiven Stadtralley erweiterten wir unsere Englischkenntnisse und lernten die offene Art der Menschen in einer für uns neuen europäischen Hauptstadt kennen.
    Sehr beeindruckt haben uns die Käseläden mit den unzähligen Käsesorten und die unendlich schnellen Fahrräder.
    Nachdem wir mit Anne Frank eine bekannte Amsterdamer Persönlichkeit kennen lernen durften, standen heute die Herren im Mittelpunkt.
    Mitten in der Innenstadt entdeckten wir die best erhaltende dreigeschossige katholische Dachbodenkirche „Unser lieber Herr auf dem Dachboden“aus dem 17. Jahrhundert, die von außen nicht zu erkennen ist.
    Nach einem kurzen Besuch auf dem Blumenmarkt folgte mit dem VanGoghMuseum ein weiterer Höhepunkt.
    Abends wird begeistert eingekauft, Neues ausprobiert, zusammen gekocht und gemeinsam gegessen.

     

    Amsterdam_OKb_02

    Christine Schmidt-Hansen und Roswitha Dinter

    In: Pressemitteilungen

    9. Januar 2017

    Hoch hinaus

    Kollegiumsausflug der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Das Kollegium der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Oft ist es nur eine einzige, winzige Idee, aus der Großes entsteht. Mit Kreativität, Teamgeist und der Freude daran, neue Wege zu gehen, schafft es der ein oder andere hoch hinaus. Manchmal sogar direkt in die Luft, wie die Geschichte der Hildesheimer Firma AutoGyro, Weltmarktführer von Tragschraubern, zeigt. Auch in einem handlungsorientierten Unterricht wird nicht nur Wissen erworben, sondern gemeinsam an Lösungen gearbeitet.

    Entspannen, genießen und einfach nur zuhören konnten die Verwaltungsmitarbeiterinnen, die Lehrkräfte und die Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule bei einem gemeinsamen Ausflug zur Firma AutoGyro am Flugplatz Hildesheim; die Öffentlichkeitsmitarbeiter Sarah Bartels und Sascha Lange führten durch die Produktionshallen, erklärten die einzelnen Schritte der Herstellung und begeisterten für dieses ultraleichte Fluggerät.

    Während der sich anschließenden Weihnachtsfeier des Kollegiums unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule wurde in lebhaften Diskussionen zum Fluggerät Gyrokopter deutlich: Gleichgültig, wo neue Ideen entstehen – es lohnt sich, ihnen als Team gemeinsam nachzugehen

    In: Pressemitteilungen

    29. Dezember 2016

    Liebe Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule,

    Weihnachtsglanz

    Weihnachten ist, so sagt man zumindest, das Fest der Liebe. Wer nicht genau weiß, was damit gemeint ist, muss nur eine der zahlreichen Weihnachtsgeschichten von Astrid Lindgren lesen. Polly hilft ihrer Großmutter, Pippi Langstrumpf bereitet Inga, Pelle und Bosse ein unvergessliches Fest und Tomte beschützt auf seinem Hof Menschen und Tiere. Und dann gibt es da noch „Weihnachten im Stall“, Lindgrens Nacherzählung der Geburt Jesu. Und schnell wird klar, dass mit Liebe viel mehr gemeint ist als nur die Zuneigung zweier Menschen, sondern vor allem auch ein friedliches und wertschätzendes Miteinander. Gott hat der Welt seinen Sohn geschenkt, sein Zeichen der Liebe zu uns Menschen!

    Viele von Ihnen haben sich für unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule entschieden, weil Sie auch später in ihren Berufen anderen Menschen helfen möchten. Schon jetzt setzen Sie sich mit der Hausaufgabenhilfe „Etui“ für bessere Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen ein, engagieren sich für den Konsum fair gehandelter Produkte, sorgen sich in zahlreichen Präventionsprojekten um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen und stellen ihre Arbeitskraft sozialpädagogischen Einrichtungen zur Verfügung.

    Anderen helfen kann man am besten dann, wenn man auch selber Unterstützung erfährt. In unserem Leitbild heißt es, dass eine „Kultur des Miteinanders“ eine gelingende Schule erst möglich macht und dieses nur durch das „Zusammenwirken aller Beteiligten“ entsteht. Diese Schulkultur ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir möchten uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie dieses Miteinander 2016 durch Ihr Wirken an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule möglich gemacht haben.

    Und wenn Sie in den nächsten Tagen nach Charles Dicken’s „Geist der Weihnacht“ suchen, blicken Sie mithilfe der Schulhomepage doch einfach einmal zurück oder lesen Sie eine Weihnachtsgeschichte von Astrid Lindgren.

    Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und allen Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, ein gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Ferientage und für 2017 alles Gute!

    Ihre Schulleitung, ihre Verwaltungsmitarbeiterinnen und Lehrerinnen sowie Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    In: Pressemitteilungen

    28. Dezember 2016

    Großes Engagement trotz kalter Finger

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sammeln für ihr Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“ 6500 Euro

    Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule helfen auf dem Bauernhof von Andreas Hansen (Mitte) bei der Kartoffelernte

    Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule helfen auf dem Bauernhof von Andreas Hansen (Mitte) bei der Kartoffelernte

    Yasemin Kisa freut sich. In wenigen Stunden kann sie über den Weihnachtsmarkt schlendern und der ist nur wenige Meter entfernt. Mit Inis Konrad arbeitet sie heute im Modehaus Kressmann. Konzentriert stehen sie in der Abteilung „Auszeichnung“ an ihren Rolltischen und etikettieren Kleidungsstücke. Kisa macht die Arbeit sichtlich Spaß und auch Konrad zeigt sich begeistert: „Es ist toll, dass wir mit unserer Arbeit anderen helfen können.“

    Denn auch in diesem Jahr stellen die angehenden Erzieher, sozialpädagogischen Assistenten und Abiturienten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule an einem Spendenprojekttag ihre Arbeitskraft Geschäfts- und Privatleuten zur Verfügung. Dafür erhalten die Schüler der berufsbildenden Schule für Sozialwesen eine Spende, die dann dem Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“ zugute kommt.

    Am Ende kommen 6500 Euro zusammen. An fünf Standorten in Hildesheim werden in dem seit 2008 bestehenden Kooperationsprojekt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim Kinder und Jugendliche, die sozial benachteiligt, von Armut betroffen oder Flüchtlinge sind, bei dem Anfertigen der Hausaufgaben, dem Erlernen der deutschen Sprache und in der Freizeitgestaltung unterstützt. Denn spätestens seit der ersten Pisa-Studie ist bekannt, dass Armut die Chancen verringert, einen höheren Schulabschluss zu erwerben. Nadine Schreter, Lehrkraft und eine der Projektkoordinatoren, ist vor allem eins wichtig: „Unsere Schüler lernen wie bedeutend die Teilhabe an Bildung ist. Wir wollen auf diese Weise auch soziale Verantwortung übernehmen und die Bildungschancen junger Menschen erhöhen.“ weiterlesen…

    In: Pressespiegel

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