Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    Dies sind Veröffentlichungen der Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Examen 2014. Wir gratulieren!

    17. Juli 2014

    Erzieherexamen und Abiturprüfungen an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen

    Unsere Absolventen

    Unsere Absolventen

    Unter dem Vorsitz von Oberstudiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e. V., fanden die diesjährigen Abschlussprüfungen statt.

    Den Berufsabschluss „Staatlich anerkannter Erzieher“ (mit Fachhochschulreife) haben erworben:

    Christoph Aschemann, Schellerten; Marina Audehm, Giesen; Katharina Braun; Giesen; Lea Bruns; Josephine Bunzel; Evan Dietz, Sorsum; Christina Frerichs, Peine; Sina Gentemann; Stephanie Gerdon, Bockenem; Janina Herrmann, Pattensen; Pia Hoffmann, Bad Salzdetfurth; Sandra Hoppmann, Holle; Ann-Kathrin Jesgarzewski; Söhnke Jorzick; Laila Kloss; Bettina Kolatzki, Bockenem; Alina Lautsch; Maren Leyk, Nettlingen; Sabrina Liebmann; Mara Madla; Nina Mohrmann, Bockenem; Marielle Müller, Bad Salzdetfurth; Christopher Müller; Christoph Paulussen; Jacqueline Plinski; Lisa-Marie Schäfer; Anna Scherer; Vanessa Schiphorst; Wiebke Schulz, Söhre; Carolin Stillig; Imke Teupen, Holle; Ana-Lorena Teutsch, Barienrode; Sarah Voigt, Harsum; Kristin Volkmar, Diekholzen; Joel Vonkahl; Teresa Wächter; Carina Wenzel; Madlin Theres Wolpers, Schellerten; Madeleine Wunram.

     Die Fachhochschulreife haben erworben:

    Vivian Albe, Nettlingen; Mareike Altmann, Bad Salzdetfurth; Carolin Attig; Laurenz Aue; Sebastian Bak, Bad Salzdetfurth; Patricia Baran, Sehnde; Sebastian Baranek; Vanessa Bargmann; Luisa Behrens, Harsum; Marieke Bergen; Marius Berhardt; Tim Beuermann, Ilsede; Philipp Borghoff, Schellerten; Lara Bormann; Sean Bradshaw, Schellerten; Isabelle Brandt, Barienrode; Marie-Chantal Bremer, Bockenem; Mukaddes Dag, Nienburg; Sophia Deister, Söhlde; Rabiya Erdogan; Shannon Fiebig, Söhlde; Davide Galasso; Annika Gerbes; Lara-Sophie Giere, Hohenhameln; Kimberly Göbel, Bad Salzdetfurth; Jana Gwiasda; Jonas Hartmann; Vincent Hennigs; Vanessa Heineke, Harsum; Lisa-Vanessa Himstedt; Vivien Huberts; Nina-Marie Jahns; Lena Junge-Illigens; Suphakarn Karnagel, Giesen; Xenia Kaufhold, Borsum; Julia Klepel; Jasmin Kluge, Söhlde; Alexander Koch, Bad Salzdetfurth; Mark-William Kochan; Charlina Könneker, Söhlde; Tabe Konrad, Westfeld; Monika Kopjar, Sarstedt; Louisa Kreye, Harsum; Anne Kühnhold; Kim Langner, Westfeld; Luisa Lecour; Marie Lenkeit, Schellerten; Eric Lippert, Schellerten; Joline Lohe, Harsum; Luise Mai; Anna-Lena Marquardt; Theresia Melchers; Ben Nolte, Sarstedt; Nick Nowitzki; Dennis Pfahl, Elze; Svenja Pospischil, Machtsum; Nele Pothyka, Giesen; Saski Rasch, Bad Salzdetfurth; Marius Reiniger, Jana Rübsaat, Hohenhameln; Ilsede; Ann-Christin Sagawe, Bockenem; Marie-Charlott Sandvoß, Bad Salzdetfurth; Pascal Schade; Philipp Schäfer; Franziska Schmelzer; Franziska Schrader; Katharina Schrader; Adonia Voigt; Anna Wiechens, Harsum; Vivien Wolter, Nordstemmen;

    Die allgemeine Hochschulreife haben erworben:

    Philipp Bernert; Annika Brunotte, Holle; Mona Göbel, Würzburg; Renée Hain, Söhlde; Larissa Just, Windheusen; Phil Lübker; Mine Özay, Hannover; Etienne Ribic, Algermissen; Annabell Rothe; Robin Schnurre; Daniel Sprotte; Sina Treu.

    (Foto: Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    „Wir sind glücklich, hier zu sein“

    16. Juli 2014

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule interviewen „Gastarbeiter“

    Vom Leben erzählen

    Vom Leben erzählen

    „Wenn ich in der Türkei bin, vermiss ich die Bratwurst!“ meint Ayten, wenn sie über Heimat spricht. Als junge Frau ist sie ihrer Schwester nach Deutschland gefolgt. Sie hatte einfach Lust, ein anderes Land kennenzulernen. Der Start fiel ihr hier nicht schwer – nur die Arbeit am Fließband war ungewohnt: „Alle Dinge liefen so schnell vorbei.“

    Müjgan hingegen kam als Jugendliche nach Deutschland. Zuerst arbeitet sie in Stuttgart als Friseurin. Und merkte schnell, dass der Sprachkurs, den sie in der Türkei belegt hatte, unnütz war: „In Stuttgart wurde Schwäbisch gesprochen und ich verstand zunächst kein Wort. Dafür kann ich den Dialekt noch heute.“ Weil sie schon damals viele Sprachen beherrschte (auch Griechisch und Italienisch), kam sie nach Hildesheim, um hier als Dolmetscherin zu arbeiten.

    An diesem Donnerstagmorgen sind 13 Frauen in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zu Besuch. Allesamt ehemalige türkische „Gastarbeiterinnen“ der ersten oder der zweiten Generation. Unter ihnen Nevin Sahin aus dem Vorstand des Museum und Dokumentationszentrum über die Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter in Deutschland e.V. (MDGD). Sie hat die Damen mitgebracht. Alle sind Mitglieder ihrer Sportgruppe und viele sind ehemalige Kolleginnen. Die Schülerinnen und Schüler haben sich im Deutschunterricht darauf vorbereitet, Interviews zu führen und Portraits zu schreiben. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Gemeinsam gehen, gemeinsam beten, gemeinsam feiern

    27. Juni 2014

    Fronleichnam an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Lanford begeistern die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Lanford begeistern die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Fronleichnam ist für viele Schüler in Niedersachsen vor allem eins: ein ganz gewöhnlicher Schultag. Nur in sechs der sechzehn Bundesländer haben die Kinder und Jugendlichen frei. Auch die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule müssen nicht zum Unterricht. Und das, obwohl sie in Hildesheim zur Schule gehen und hier den Erzieherberuf erlernen oder das Abitur erwerben. Die berufsbildende Schule für Sozialwesen ist in der Trägerschaft des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V. – die Feier christlicher Feste gehört zum Schulprofil.

    Früh aufstehen müssen Joel, Wiebke und Marielle auch an diesem Morgen. So wie sie machen sich die 400 Schüler und ihre Lehrer gemeinsam auf den Weg. Ob von Diekholzen, Hasede oder vom Pferdeanger aus, haben alle das gleiche Ziel: Gut Steuerwald. Bereits zum vierten Mal findet das jährliche Begegnungsfest der Schule direkt neben der im 14. Jahrhundert erbauten Magdalenenkapelle statt, ein von Hedda und Franz Casper sowie ihrem Freundeskreis liebevoll restaurierter und gepflegter Ort,  an dem die Hildesheimer ihre Kinder taufen, Ehen schließen oder einfach nur den mittelalterlichen Kirchenbau besuchen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Fit für den Beruf

    10. Juni 2014
    Renataprojekt Foto 1

    Auf der anderen Seite – Jaqueline und Christopher gestalten ihre erste Stunde

    Elisabeth-von-Rantzau-Schülerinnen geben Einblicke in den Erzieherinnenberuf

    Jaqueline und Christopher sind gut vorbereitet. Heute morgen noch saßen sie selbst in ihrem Klassenraum, haben zugehört, mitgeschrieben und sich am Unterricht beteiligt. Jetzt sind sie es, die interessierten Schülerinnen einer Realschulklasse Einblicke in den Erzieherinnenberuf geben.

    16 Schülerinnen und Schüler der Hildesheimer Renata-Realschule haben sich auf den Weg gemacht: zur Elisabeth-von-Rantzau-Schule, um von Jaqueline, Christopher und deren Mitschülerinnen zu erfahren, warum sie sich genau für diese Schule und für den Erzieherinnenberuf entschieden hatten, der in wenigen Wochen mit der staatlichen Anerkennung abgeschlossen sein wird. Die Absolventinnen werden dann in Kindergärten, Krippen oder Jugendhilfeeinrichtungen arbeiten und dort Auszubildende anleiten. In vier Ausbildungsjahren haben sich Jaqueline und Christopher Wissen angeeignet, das für diesen verantwortungsvollen Beruf erforderlich ist; das Erlernte wurde in vielen  Praxisphasen in unterschiedlichen sozialpädagogischen Einrichtungen unterrichtsbegleitend ausprobiert. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Ausbildung in Europa

    1. April 2014

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule berichten über ihre Erfahrungen

    Schöne Aussichten

    Schöne Aussichten

    10 Auszubildende der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben in den letzten 8 Wochen ihre Ausbildung in Finnland, Tschechien, Kroatien und Spanien fortgesetzt und treten in den nächsten Tagen ihre Heimreise an. Schon bald werden sie ihren Mitschülern von ihren Erfahrungen berichten, senden aber jetzt schon Grüße aus ihrem Gastland. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Von der Cebit: Technik mit Verantwortung

    25. März 2014

    White IT, gegen-missbrauch e.V., die Elisabeth-von-Rantzau-Schule und weitere Institutionen gegen Kindesmissbrauch

    Frank Baumeister und Vertreter von juuuport am Stand der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Vertreter von juuuport und Frank Baumeister am Stand der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Der Berg an Daten wächst. Überwachungskameras filmen in Geschäften, Flughäfen und Banken, Milliarden Nutzer tauschen sich täglich in den sozialen Netzwerken aus, das Wetter wird bis in den kleinsten Luftstrom aufgezeichnet. Einige Daten müssen nur erfasst, andere ausgewertet werden. Datability ist das Motto der diesjährigen Cebit und meint ebenfalls den verantwortungsvollen Umgang mit großen Datenmengen. Um Verantwortung geht es auch Frank Baumeister. Der Senior Consultant einer Informations- und Büromanagementfirma stellt in der Halle 12 kein Produkt vor. Auch heute betreut er ehrenamtlich den Stand von White IT, einem vom niedersächsischen Ministerium initiierten Bündnis, das gegen Kindesmissbrauch und dessen Darstellung kämpft. Zahlreiche Institutionen, die sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen engagieren, sind ebenfalls am Stand von White IT vertreten: Vom Verein gegen-missbrauch e.V. bis zur Hildesheimer Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Für Baumeister ist klar, dass auch die IT-Industrie für die Verbreitung kinderpornographischen Materials mitverantwortlich ist: „Unternehmen müssen dafür Sorge tragen, dass in ihren Firmennetzen keine illegalen Tauschbörsen stattfinden“.  Der dreifache Familienvater kommt mit den Messebesuchern, in diesem Jahr nur Fachleute, ins Gespräch und ist immer wieder erstaunt, wie unbedarft Unternehmen mit diesem Problem umgehen.

    Dabei ist kinderpornographisches Material nicht nur eine Ansammlung von Daten, vielmehr ist jedes Bild Dokument eines Missbrauchs. Der Verein gegen-missbrauch e.V. macht das Leid der Opfer sichtbar. Seit Jahren schicken Betroffene selbst gestaltete Postkarten anonym an den Verein, der diese auch auf der Cebit ausstellt. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Wir gratulieren!

    16. März 2014
    die Mannschaften der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    die Mannschaften der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Bei den Kreismeisterschaften der Berufsbildenden Schulen haben unsere Mannschaften in der Hilsoccer Arena den 4. und 8. Platz belegt.

    In: Pressemitteilungen

    Vor Gefahren schützen

    13. März 2014

    Präventionstag an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Die AOK mit ihrem Ernährungs- und Bewegungskonzept Jolinchen

    Die AOK mit ihrem Ernährungs- und Bewegungskonzept Jolinchen

    Vor 348 Jahren gründete Elisabeth von Rantzau am Hildesheimer Michaelishügel das Kloster Klein Betlehem und bot jungen Frauen Schutz. Krippen, Kindergärten, Fachhochschulen und Universitäten in Stadt und Landkreis Hildesheim und darüber hinaus kennen den Namen der Holsteiner Adelstochter, denn junge Erwachsene können an der gleichnamigen Schule den Erzieherberuf erlernen oder die Fachhochschulreife sowie das Abitur erwerben. Entscheiden sich die Absolventen später für einen sozialen Beruf, sind sie diejenigen, die helfen. Ob sexuelle Gewalt, Alkoholmissbrauch oder Schulden: Existenzbedrohende Risiken sind zahlreich. Welche es gibt und wie man davor schützt, ist nicht nur Bestandteil des Unterrichts, sondern wurde auf dem Schulpatronatstag zum Thema „Prävention“ vertieft. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Patronatstag zum Thema „Prävention“ an der Elisabeth-von Rantzau-Schule

    10. März 2014
    White It - das Bündnis gegen Kinderpornographie im Gespräch mit den Schülern

    White It – das Bündnis gegen Kinderpornographie im Gespräch mit den Schülern

    Vor 348 Jahren gründete Elisabeth von Rantzau in Hildesheim das Kloster Klein Betlehem. Leitmotiv des diesjährigen Patronatstags der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, der ihr zu Ehren alljährlich begangen wird, war das Thema „Prävention“, zu dem eine Reihe hochkarätiger Referenten zu Gast war. Mona Göbel, Schülerin der BOS 13, berichtet:

    Der Tag begann für die Schüler mit einem Gottesdienst in der St. Joseph-Kirche. Anschließend wurden sie in der Heinrich-Schenk-Halle von Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht begrüßt. Sabine Lottermoser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, eröffnete mit einem Vortrag zum Thema „Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen“. Dank einer Vielzahl von informativen Fakten und Hintergrundwissen beeindruckte sie ihre Zuhörer und regte zum Nachdenken über die Folgen des Missbrauchs für die Betroffenen und deren gesamtes Umfeld an.

    Im Anschluss konnten die Schüler eine große Auswahl an weiteren Vorträgen von lokalen sowie überregionalen Einrichtungen und Institutionen besuchen.

    Dipl.-Sozialpädagogin Monika Meyer-Hermann von Wildrose e.V., einer Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt, gab den Schülern in einem 30-minütigen Vortrag und anschließender Fragerunde einen Einblick in die Arbeitsweise des Vereins, dessen wichtigstes Anliegen es ist, sexuelle Gewalt zu verhindern und eine möglichst frühzeitige Intervention zum Schutz Betroffener anzubieten. Auch wenn es sich um ein sehr berührendes und gleichzeitig schockierendes Thema handelt, war es besonders für die angehenden Erzieherinnen und Erzieher unter den Schülern sehr aufschlussreich zu erfahren, was zu tun ist, wenn Kinder Auffälligkeiten zeigen und wie sie vor sexuellen Übergriffen geschützt werden können. Darüber hinaus bot die Caritas einen Workshop unter dem Motto „Hinschauen und schützen“ an, in dem vermittelt wurde, wie Kinder und Jugendliche gegen jegliche Form von Gewalt gestärkt werden können und ihnen beigebracht werden kann, sich dagegen zu wehren. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    „Sprachliche Vielfalt erleben“ – Arbeiten und lernen in Europa

    9. Februar 2014

    Elisabeth-von-Rantzau-Schule schickt zehn ihrer Schülerinnen und Schüler zur praktischen Ausbildung ins europäische Ausland

    Europa - wir kommen!

    Europa – wir kommen!

    Die Arbeit einer Erzieherin ist anspruchsvoll. Denn Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten. Wer Kinder gezielt fördern möchte, muss all dies berücksichtigen. Zum Krippen- und Kindergartenalltag gehört auch, dass die Kleinen mehrere Sprachen sprechen, in anderen Kulturen zuhause sind oder erst seit wenigen Monaten in Deutschland leben. Hilfreich ist es daher, sich einmal selbst in einem anderen Land und in einer anderen Sprache zurechtzufinden. Daher ermöglicht die Elisabeth-von-Rantzau-Schule im  Rahmen des EU-Projektes „Leonardo da Vinci“ und in Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen III in Celle auch in diesem Jahr ihren Auszubildenden, die praktische Ausbildung in den nächsten acht Wochen in Finnland, Tschechien, Kroatien und Spanien fortzusetzen.

    „Es ist immer eine schwierige, aber für mich auch reizvolle Aufgabe, mit Kindern im Ausland, mit einem anderen kulturellen Hintergrund und einer anderen Sprache zu arbeiten“, erklärt Niclas Schulze seine Motivation. Der 25-Jährige weiß, wovon er spricht. In Südafrika hat er drei Monate lang an einer Schule gearbeitet und sich aufgrund dieser Erfahrung für den Erzieherberuf entschieden. Jetzt wird Niclas gemeinsam mit seinen Mitschülerinnen Julia Urban und Lisa Wiegand in einem Kindergarten in Barcelona weiter ausgebildet.

    Sarah Sophie Partzke hat sich nicht für das warme Spanien, sondern für das etwas kühlere Finnland entschieden. Auch sie hat klare Vorstellungen. „Der Auslandsaufenthalt ist für mich eine Möglichkeit, interkulturelle Begegnungen zu erfahren, die eigene Kommunikationsfähigkeit weiter auszubauen und in verschiedenen Situationen dem abwechslungsreichen Leben im Ausland selbstständig zu begegnen“, so die angehende Erzieherin. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

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