Elisabeth-von-Rantzau-Schule
  • BOS 13 Anmeldung

  • EU-Programm

  • Theaterklasse

  • Kooperationspartner des Theaters für Niedersachsen

  • Etui-Projekt

  • Zum Projekt

  • Instagram

  • Link zu Instagram

  • Willkommen bei uns!

    30. Oktober 2015

    Zukunftsperspektiven

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule bei der „Nacht der Bewerber“

    Schüler und Lehrkräfte der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Schüler und Lehrkräfte der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Soziale Berufe sind gefragt. Und so steuerten auch bei der diesjährigen „Nacht der Bewerber“, wie in den Jahren zuvor, zahlreiche Schüler und Eltern den Stand unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule an. Denn die Besucher dieser Bildungsmesse wissen, dass an unserer Schule Sozialassistenten und Erzieher ausgebildet werden und das Fachabitur sowie das Abitur erworben werden können. Und so zeigte sich unsere Schule erneut als wichtiger Baustein der Hildesheimer Bildungslandschaft; mit den qualitativ hochwertigen Berufs- und Bildungsabschlüssen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule werden zahlreiche Zukunftsperspektiven eröffnet. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    22. Oktober 2015

    Forscherfreude ist „Dünger fürs Gehirn“

    Kindertagesstätte St. Johannis wird erneut für zwei Jahre als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet

    Artikel Forscherfreude fuers Gehirn 2

    Als lokaler Netzwerkkoordinator überreicht Axel Bossong zum zweiten Mal die Auszeichung „Haus der kleinen Forscher“ für die St. Johannis-Kindertagesstätte an Silvia Heynlein.

    Artikel Forschfreude fürs Gehirn 3

    Die Erzieherinnen Susanne Hauenschild (links) und Maren Baensch halten die neue Plakette an die Stelle der Hauswand, an der sie neben dem ersten Exemplar angebracht werden soll.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    NORDSTEMMEN  „Die kleinen Forscher seid Ihr“, sagte Silvia Heynlein an die Kinder der Kin- dertagesstätte St. Johannis in Nordstemmen gerichtet, als sie als Stellvertreterin der Einrichtungsleitung die Begrüßung der Gäste von der Elisabeth- von-Rantzau-Schule übernahm. Grund für die kurze Feier war die erneute Zertifizierung der Kita als „Haus der kleinen Forscher“.

    Bereits vor zwei Jahren er- hielt die Nordstemmer Einrichtung das Zertifikat in Form einer Plakette, die vor dem Eingang an der Wand angebracht wurde. Damit zeichnet sich die Kindertagesstätte als Forschungseinrichtung aus, was vor allem für die Kinder eine interes- sante Abwechslung im Kindergartenalltag bedeutet. Um diese Auszeichnung zu erlangen, haben die Erziehe- rinnen Maren Baensch und Susanne Hauenschild verschiedene Fortbildungen an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule besucht.

    „Diese Einrichtung war eine der ersten, die sich auf den Weg gemacht hat, aktiv zu sein, um ein Haus der kleinen Forscher zu werden. Aufgrund der damit verbun- denen Arbeit geht die Bereitschaft insgesamt zurück. Umso besser, dass Sie am Ball geblieben sind“, lobte Axel Bossong die Forschungsarbeit in Nordstemmen. Der lokale Netzwerkkoordinator der bundesweiten Stiftung und Fachlehrer der Elisabeth-von-Rantzau- Schule war zusammen mit Schulleiter Alois-Ernst Ehbrecht erschienen und sagte: „Diese Plakette zeichnet Einrichtungen dafür aus, nachhaltig das Interesse und den Spaß an naturwissen- schaftlichen Phänomenen im Kindesalter geweckt zu haben. Denn Spaß und Freude beim Forschen sind Dünger fürs Gehirn.“

    weiterlesen…

    In: Nachrichten aus dem lokalen Netzwerk

    14. Oktober 2015

    „Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule hilft – mach mit!“

    Fachschulklassen sammeln Spenden für Flüchtlinge

    Sammlung

    Schülerinnen sammeln für Flüchtlinge

    Montagmorgen um 8.15 Uhr, gleich beginnt der Unterricht am Schulstandort Wiesenstraße. Der Weg zur Schule ist jetzt schon ein wenig beschwerlich. Kälte, Dunkelheit und die ersten Klausuren, die geschrieben werden. Wie an jedem Montagmorgen finden die Schüler und Lehrkräfte in der schuleigenen Kapelle zusammen, um die Woche mit einem Morgenkreis gemeinsam zu beginnen. Ganz vorn steht Rosa Hein mit ihren Mitschülern der Fachschulklasse Uk a – von Müdigkeit, trotz der frühen Uhrzeit, keine Spur. Engagiert berichtet die angehende Erzieherin, wie sie vor einigen Jahren in einem November ihre dominikanische Heimat verließ und ihr Glück in Deutschland suchte, erzählt von ihren Ängsten und von der Liebe der Menschen, die sie hier erfahren hat. Die medialen Bilder der Flüchtenden, beispielsweise aus Syrien, Albanien, Afghanistan, Irak und dem Kosovo, haben sie und ihre Mitschüler bewegt. „Meine Klasse hat das Bedürfnis, sich für die Menschen, die jetzt beispielsweise in der Mackensenkaserne untergebracht werden, einzusetzen und Sachspenden zu sammeln“, erklärt Rosa. Nicht schwer war es, den Schulleiter, Oberstudiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, für diese Aktion zu gewinnen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    12. Oktober 2015

    „Dünger fürs Gehirn“

    Fortbildung des Studienseminars „Hildesheim Sachunterricht“

    Experimente

    Experimente

    Am 23.09.2015 fand in der Elisabeth von Rantzau-Schule eine Fortbildung für 25 Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst des Studienseminars „Sachunterricht“ Hildesheim statt. Die Leiterin des Studienseminars Fr. Stolte und Ihre Kollegin Fr. Strelzyk begleiteten die Lehramtsanwärter/innen während der 4 stündigen Fortbildung.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Berufsbildende Schulen für Sozialwesen ist Netzwerkpartner der Bildungsstiftung „Haus der kleinen Forscher“ für die Region Stadt und Landkreis Hildesheim und Fortbildungseinrichtung für den Bereich Naturwissenschaften, Mathematik und Technik (MINT) für Kinder im Krippenalter, Vorschulalter und Grundschulalter

    Seit 2006 gibt es die Berliner Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft und Bildung. Schirmherrin der Stiftung ist die Bundesministerin Fr. Prof. Dr. Johanna Wanka.

    Die mittlerweile größte Bildungsinitiative in Deutschland, mit Sitz in Berlin, engagiert sich für die Bildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik und verfolgt das Ziel, die alltägliche Begegnung mit Naturwissenschaften, Mathematik und Technik dauerhaft und nachhaltig in allen Kitas und Grundschulen in Deutschland zu verankern. Bundesweit kooperiert die Stiftung mit lokalen Partnern, die für diese Aufgabe Erzieher und Grundschullehrer fortbilden. weiterlesen…

    In: Nachrichten aus dem lokalen Netzwerk

    22. September 2015

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gewinnen Förderpreis des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten

    Oscar Schindler: „Ein heldenhafter Außenseiter“

    Die Preisträgerinnen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten

    Die Preisträgerinnen des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gewinnen Förderpreis des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten „Wer auch ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt“, heißt es im Talmud. 1200 Juden hat Oskar Schindler vor der Vernichtung bewahrt und wäre nach seinem Tod dennoch fast in Vergessenheit geraten, hätte nicht Steven Spielberg 1993 mit „Schindlers Liste“ seine Geschichte erzählt. Spielbergs Film endet mit der Befreiung des KZ-Außenlagers Brünnlitz; über das weitere Leben des deutschen Industriellen erfahren die Zuschauer nur wenig, auch nicht, dass Schindler 1974 in Hildesheim verstarb.

    In jüngster Zeit wird in Hildesheim an Oskar Schindler erinnert. Eine Gesamtschule ist nach ihm benannt, ein Denkmal in der Alfelder Straße erinnert an seine Beziehung zu dieser Stadt und in der Göttingstraße 30 findet sich eine Hinweistafel über seinen letzten Aufenthaltsort. Oskar Schindler ist auch Thema des Wettbewerbsbeitrags der Schüler Sarah Thoni, Ole Issen, Sophie Busche und Hagen Stelzer zum Thema „Anders sein. Außenseiter in der Geschichte“ des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Für ihre Arbeit erhielten die Schülerinnen und Schüler der Berufsoberschule Klasse 13 der Elisabeth-von-Rantzau-Schule den begehrten Förderpreis der Körber-Stiftung. Entstanden ist die Arbeit im Politikunterricht auf Anregung der Lehrkraft Marlene Silzer, die den Schülern Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelte und sie thematisch auf das Motto der Ausschreibung vorbereitete.

    „Anders sein kann bedeuten, eine Majorität gegen sich zu haben und dadurch als Außenseiter zu gelten. Im Fall von Oskar Schindler bedeutete das, in der Zeit des Nationalsozialismus gegen die vorherrschende Norm zu handeln und über tausend Juden das Leben zu retten“, heißt es in der Arbeit. Diese verfolgt ein klar definiertes Ziel: herauszufinden, ob „Schindler auch als Berühmtheit gegolten hat, als er nach Hildesheim kam.“ Die Schüler recherchierten im Stadtarchiv, führten Zeitzeugengespräche, entdeckten eine japanische Dokumentation, besuchten die Wanderausstellung „…und ich werde meine Juden auf jeden Fall verteidigen“ und lernten auf diese Weise vor allem zwei Dinge miteinander zu verbinden: Die Biografie einer Persönlichkeit und das wissenschaftliche Arbeiten.

    Sie stellten fest: „Oskar Schindler war kein Hildesheimer Bürger, sondern ein Besucher und wurde vielleicht auch aus diesem Grund kaum wahrgenommen.“ Besucht hat Schindler die Hildesheimerin Annemarie Staehr, die er 1970 am Strand von Tel Aviv kennenlernte und mit der er in den letzten Jahren seines Lebens eine Liebesbeziehung unterhielt und so immer wieder den Weg von seinem eigentlichen Wohnort Frankfurt am Main nach Hildesheim fand. Zu dem Freundeskreis der Familie Staehr gehörte auch der verstorbene Dr. Heribert Heinrichs, emerierter Medienprofessor der Pädagogischen Hochschule, heute Universität Hildesheim. Er plante die Produktion eines Filmes, der aufgrund eines Brandes nicht realisiert werden konnte. Das Fazit der Schüler: „Oskar Schindler war ein Außenseiter, aber dieses Außenseitertum in Hildesheim beruhte mehr auf seiner Unauffälligkeit als auf seinen Taten. Abschließend lässt sich sagen, dass Oskar Schindler gerade wegen seiner Unauffälligkeit ein heldenhafter Außenseiter war.“

    (Foto: BOS 13, Text: Daniel Prüfer)

    In: Geschichtswettbewerb

    9. Juli 2015

    Examen 2015 – Wir gratulieren!

    Schulabschlüsse 2015 an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Absolventen 2015

    Fachhochschulreife und Abitur an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen

    An der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben folgende Schülerinnen und Schüler die Examensprüfungen bestanden:

    Die Fachhochschulreife (Fachoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:

    Lena Aselmeyer (Schellerten); Leandra Augustin; Fynn Behrens (Harsum); Annika Bellin (Giesen); Gianna Bittner (Holle); Ann-Christin Bode (Harsum); Maria Böck; Antonia Borges (Harsum); Sarah Bruns; Anna Drewnowski; Lisa-Eileen Elixmann (Harsum); Lisa Esmann; Lukas Fleige (Schellerten); Justine Gentz; Andrea Giesa; Tara-Tanita Gille (Dellingsen); Carolin Grabow; Lena Marie Grote (Alfeld); Hilal Gümüs; Victor Güse; Julian Häckl (Söhlde); Annika Hanikow (Söhlde); Sophie Henze; Denise Hintz; Marie Hollemann; Tom Hormuth; Selin Isik; Rene Janietz; Lea Maria Kanne (Harsum); Aylin Kara; Sinan Kara (Sehnde); Gordon Kiepke (Nordstemmen); Kübra Kilinc (Elze); Lisa Köhler; Gretha Kusior; Hiep Le; Christophe Loemba; Saskia Lübeck; Alexander Masche (Schellerten); Sebastian Menze (Schellerten); Anja Morsch; Selin Muslu; Philipp Müller; Christopher Naue; Annabell Neumann; Laura Niehsen (Bad Salzdetfurth); Ann-Kathrin Oruncak (Gronau); Sophie Ossenkopp; Christoph Ossenkopp (Bodenburg); Julia Przewieslik; Kira Rautenstrauch (Algermissen); Kevin Rill; Gordon Ritter (Bad Salzdetfurth); Babette Sander (Bad Salzdetfurth); Laura Schatzki (Söhlde); Sophie Scheibenberger; Axel Schiefke; Florian Schorsch; Natalie Schwetje (Harsum); Kevin Sieler; Bastian Spaethe; Melina Spinnler; Mareike Strube (Diekholzen); Ezel Top; Viet Ahn Tran; Luis Weinert; Anna-Lena Wiesner (Groß Lobke): Henrike Wüllner; Aylin Yeter (Hannover); Nicole Zechiel;

    Den Berufsabschluss „Staatlich anerkannte Erzieherin“ mit Fachhochschulreife haben erworben:

    Laura Sophie Armbrecht, (Wolfenbüttel); Lukas Armbrecht; Maria Becher, (Sehnde); Kristina Bornemann; Laura Eiffler, (Gronau); Svea Ernst; Clara Escobar Fuentes, (Elze); Katharina Gottlewski, (Diekholzen); Julia Hellmehl; Carolin Helms; Phillip Hermes, (Söhlde); Kira Hinzer, (Lengede); Jasmin Josefowicz; Jenny Köhn, (Elze); Amelie-Marie Körtge; Fenja Kreipe; Julia Krumnow, (Diekholzen); Lisa Kundt; Ronja Lange, (Lahstedt); Johannes Lehmann; Jana Lüders, (Giesen); Barbara Mücksch; Sarah Sophie Patzke; Alexander Räke, (Hohenhameln); Christian Ritschke; Katharina Rodewald, (Schellerten); Luisa Sander; Kimberly Schemberg; Elena Schneider, (Bad Salzdetfurth); Cathrin Scholz, (Burgwedel); Niclas Schulze; Linda Striewski; Bianca Thielemann; Julia Urban, (Hohenhameln); Marie-Therese Wawrzinek, (Harsum); Jana Wicke; Lisa Wiegand; Nina Winter, (Baddeckenstedt); Alina Winterhoff, (Gronau); Felix Wisotzki.

    Die allgemeine Hochschulreife (Berufsoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:

    Carolin Attig; Caroline Berges; Tim Marvin Beuermann (Ilsede); Jessica Blimke (Harsum); Philipp Borghoff (Schellerten); Isabelle Brandt (Barienrode); Antonia Buerstedde; Sophie Christin Busche (Bad Salzdetfurth); Julia Dröge (Bad Salzdetfurth); Alexander Folz (Goslar); Jana Gwiasda; Jonas Hartmann; Moritz Helmold (Lamspringe); Elisabeth Hög; Sandra Hoppmann; Ole Ihssen; Suphakarn Karnagel; Julia Klepel; Alexander Koch; Lorraine Lausch; Julia Lecour; Hannah Meyer; Katharina Paul; Svenja Pospischil (Machtsum); Philipp Schäfer; Mike Stegmaier (Leimen); Hagen Stelzer (Diekholzen); Sarah Thoni; Dominik Wiehe; Careen Wulfes (Harsum)

    weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    26. Juni 2015

    „Ach, Du lieber Honigtopf…!“

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule produzieren Hörspiel zum Thema „Gesunde Ernährung“

    Gruppenfoto "Ach, Du lieber Honigtopf...!"

    Gruppenfoto „Ach, Du lieber Honigtopf…!“

     

    Im Studio ist es jetzt ganz still. Gerade eben noch wurden Texte gekürzt, die Rollen geprobt und aufgeregt darauf gewartet, dass es gleich losgeht. Thomas Muntschick, Verantwortlicher für die zugangsoffenen Sendeplätze bei Radio Tonkuhle, hält das Mikrofon in seiner linken Hand und drückt auf die Aufnahmetaste. Julia Brünig legt los: „Halb acht Uhr morgens. Heute ist Bruno, der Bär, ganz früh wach. Er hat einen Bärenhunger und ist auf der Suche nach einem großen, vollen Honigtopf in seinem Bauwagen“, spricht die angehende Sozialassistentin in Muntschicks Mikrofon. Sie ist die Erzählerin und mit ihren Mitschülern heute bei Radio Tonkuhle, um das gemeinsame Hörspiel „Ach, du lieber Honigtopf“ zu produzieren. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    22. Juni 2015

    Am Ende vergnügt

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule begeistern mit ihrem Dornröschen

    Dornröschen und die alte Frau

    Dornröschen und die alte Frau

    Der Prinz bahnt sich den Weg durch die Dornenhecke des Schlosses, findet die schlafende Schönheit, küsst sie wach und beendet den 100-jährigen Fluch. Der Königssohn und sein Dornröschen heiraten und leben, wie es bei den Gebrüdern Grimm so schön heißt, „vergnügt bis an ihr Ende.“

    Die Rosen ranken sich an diesem Wochenende nicht nur um das Märchenschloss auf der Freilichtbühne, sondern lassen den gesamten barocken Magdalenengarten in voller Blütenpracht erstrahlen. Ein Jahr lang hat Irmgard Abel, Lehrkraft an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, mit den Schülerinnen der Klassen Unterstufe b und Unterstufe c der Fachschule Sozialpädagogik das Märchen Dornröschen geprobt, um es beim diesjährigen Magdalenenfest zur Aufführung zu bringen. Der Text wurde für die Bühne umgeschrieben, neue Rollen erdacht, Kostüme geschneidert und das Bühnenbild entworfen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    9. Juni 2015

    Auf die Jagd mit eingebautem Fernglas

    Waldpädagogische Fortbildung

    Erzieher werden Wildgatterscouts

    Erzieher werden Wildgatterscouts

    Sebastian Dedering kennt sich aus. Den Mäusebussard hält er in der Linken, wenn auch nur ein Präparat, und erklärt, wie der Greifvogel fliegt, wie weit er seine Flügel aufspannen und dass er von ganz weit oben die Maus mit seinen Augen erkennen und jagen kann. Die Gruppe, bestehend aus Erzieherinnen und Erziehern, hört ihm gebannt zu. So wie Dedering sind auch sie jetzt ausgebildete pädagogische Wildgatterscouts. Sie gehören zu den ersten, die nach einer zweitägigen Fortbildung in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sich zukünftig ganz fundiert den Fragen der Kinder stellen können.

    Dedering arbeitet in der nahegelegenen Kindertagesstätte „Lindholzpark“ und ist regelmäßig mit Mädchen und Jungen seiner Einrichtung bei den Wildschweinen, den Rehen oder den Mäusebussarden. „Bei dieser Fortbildung habe ich gelernt, genau zu beobachten und die Welt der Tiere den Kindern spielerisch zu vermitteln “, erklärt Dedering. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    20. Mai 2015

    Danke, Marta Urbanczyk!

    25 Jahre im Dienst katholischer Schulen

    Marta Urbanczyk

    Marta Urbanczyk

    Säuglinge finden Musik beruhigend, Kinder werden im Kindergarten mithilfe von Liedern an Rituale gewöhnt und Grundschüler haben, wenn sie ein Instrument spielen, ein besseres Wortgedächtnis. Kurz: Musik ist mehr als nur Unterhaltung. Um das Verstehen, aber vor allem um das Erleben, geht es Marta Urbanczyk.

    In den letzten 25 Jahren stellte sie sich dabei in den Dienst katholischer Schulen und seit 23 Jahren hilft sie unseren Schülerinnen und Schülern an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Musik mit Freude zu begegnen und diese in der sozialpädagogischen Praxis weiterzugeben. Dafür möchten wir vor allem eins: Danke sagen!

    Die Schulleitung, das Kollegium, die Mitarbeiterinnen und die Schülerinnen und Schüler wünschen Marta Urbanczyk alles Gute. Wir hoffen, dass auch in den nächsten Jahren mit ihrer Hilfe viele junge Menschen singen, tanzen, musizieren.

    In: Pressespiegel

    « Vorangehende Artikel Nachfolgende Artikel »