Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    Am Ende vergnügt

    22. Juni 2015

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule begeistern mit ihrem Dornröschen

    Dornröschen und die alte Frau

    Dornröschen und die alte Frau

    Der Prinz bahnt sich den Weg durch die Dornenhecke des Schlosses, findet die schlafende Schönheit, küsst sie wach und beendet den 100-jährigen Fluch. Der Königssohn und sein Dornröschen heiraten und leben, wie es bei den Gebrüdern Grimm so schön heißt, „vergnügt bis an ihr Ende.“

    Die Rosen ranken sich an diesem Wochenende nicht nur um das Märchenschloss auf der Freilichtbühne, sondern lassen den gesamten barocken Magdalenengarten in voller Blütenpracht erstrahlen. Ein Jahr lang hat Irmgard Abel, Lehrkraft an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, mit den Schülerinnen der Klassen Unterstufe b und Unterstufe c der Fachschule Sozialpädagogik das Märchen Dornröschen geprobt, um es beim diesjährigen Magdalenenfest zur Aufführung zu bringen. Der Text wurde für die Bühne umgeschrieben, neue Rollen erdacht, Kostüme geschneidert und das Bühnenbild entworfen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Auf die Jagd mit eingebautem Fernglas

    9. Juni 2015

    Waldpädagogische Fortbildung

    Erzieher werden Wildgatterscouts

    Erzieher werden Wildgatterscouts

    Sebastian Dedering kennt sich aus. Den Mäusebussard hält er in der Linken, wenn auch nur ein Präparat, und erklärt, wie der Greifvogel fliegt, wie weit er seine Flügel aufspannen und dass er von ganz weit oben die Maus mit seinen Augen erkennen und jagen kann. Die Gruppe, bestehend aus Erzieherinnen und Erziehern, hört ihm gebannt zu. So wie Dedering sind auch sie jetzt ausgebildete pädagogische Wildgatterscouts. Sie gehören zu den ersten, die nach einer zweitägigen Fortbildung in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sich zukünftig ganz fundiert den Fragen der Kinder stellen können.

    Dedering arbeitet in der nahegelegenen Kindertagesstätte „Lindholzpark“ und ist regelmäßig mit Mädchen und Jungen seiner Einrichtung bei den Wildschweinen, den Rehen oder den Mäusebussarden. „Bei dieser Fortbildung habe ich gelernt, genau zu beobachten und die Welt der Tiere den Kindern spielerisch zu vermitteln “, erklärt Dedering. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Danke, Marta Urbanczyk!

    20. Mai 2015

    25 Jahre im Dienst katholischer Schulen

    Marta Urbanczyk

    Marta Urbanczyk

    Säuglinge finden Musik beruhigend, Kinder werden im Kindergarten mithilfe von Liedern an Rituale gewöhnt und Grundschüler haben, wenn sie ein Instrument spielen, ein besseres Wortgedächtnis. Kurz: Musik ist mehr als nur Unterhaltung. Um das Verstehen, aber vor allem um das Erleben, geht es Marta Urbanczyk.

    In den letzten 25 Jahren stellte sie sich dabei in den Dienst katholischer Schulen und seit 23 Jahren hilft sie unseren Schülerinnen und Schülern an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Musik mit Freude zu begegnen und diese in der sozialpädagogischen Praxis weiterzugeben. Dafür möchten wir vor allem eins: Danke sagen!

    Die Schulleitung, das Kollegium, die Mitarbeiterinnen und die Schülerinnen und Schüler wünschen Marta Urbanczyk alles Gute. Wir hoffen, dass auch in den nächsten Jahren mit ihrer Hilfe viele junge Menschen singen, tanzen, musizieren.

    In: Pressespiegel

    Unterricht an der Abwurfstange

    4. März 2015

    Wildgatter und Elisabeth-von-Rantzau-Schule wollen Naturscouts ausbilden

    Waldpädagogin Si one Floh erklärt Alois-Ernst Eherecht (links) und Hans-Uwe Bringmann das Geweih eines Hirsches, auch Abwurfstange genannt.

    Waldpädagogin Simone Flohr erklärt Alois-Ernst Eherecht (links) und Hans-Uwe Bringmann das Geweih eines Hirsches, auch Abwurfstange genannt.

    Hildesheim. Was man alles zu einem abgeworfenen Hirschgeweih erzählen kann. Oder, wie es Waldpädagogin Simone Flohr nennt: zu einer Abwurfstange. Die, die die zertifizierte Waldpädagogin gestern mit zum Wildgatter gebracht hat, gehörte einem etwa zwei bis drei Jahre alten Tier. Das prachtvolle Geweihteil soll auch demnächst zum Einsatz kommen, wenn Flohr Erzieher aus dem gesamten Landkreis zu Naturscouts ausbildet.

    Die Idee hierzu stammt vom Wildgattter-Förderverein und der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Die Partner wollen mehr Menschen als bisher für die heimische Tierwelt begeistern. Aus diesem Grund wollen sie im April in einem theoretischen Teil in der Schule (17. April) sowie einem praktischen im Ochtersumer Naherholungsgebiet (24. April, jeweils 8.30 bis 14 Uhr) Erzieher schulen, die anschließend als Experten in Sachen heimische Natur in ihre Einrichtungen zurückkehren. Denn darum geht es den Partnern besonders: Die Schulungen sollen nicht nur als netter Ausflug für einzelne Personen verpuffen, sondern im Landkreis auf Dauer Spuren hinterlassen. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    „Aktiv zu sein ist toller als zuzuhören“

    10. Februar 2015

    Runter von der Schulbank, rein ins Theater: Feier zum Patronatstag in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    VON MARTINA PRANTE

    Beim Modern Dance geht es auch um Wahrnehmung: Salomé Kollere (vorn) genießt es, "den Körper frei zu lassen."
    Beim Modern Dance geht es auch um Wahrnehmung: Salomé Kollere (vorn) genießt es, „den Körper frei zu lassen.“

    Hildesheim. Mit festem Schritt und nach vorn gerichtetem Blick zielsicher durch die Halle schreiten.

    Oder mit weichen Knien schlurfen oder grüppchenweise springen. Andreas Hansen macht Modern Dance Spaß. Dabei ist er der einzige Mann unter 25 Frauen: „Na vielleicht finden Männer Tanzen nicht so cool“, sucht der 25-jährige angehende Sozialassistent nach einer Erklärung.

    Immer im Rhythmus bleiben: Jan-Nilas Krause zeigt Hagen Stolzer und Ole Hissen wie´s geht.
    Immer im Rhythmus bleiben: Jan-Nilas Krause zeigt Hagen Stolzer und Ole Hissen wie´s geht.

    Aber das Verhältnis ist auch typisch für die Elisabeth-von-Rantzau-Schule: „80 Prozent weiblich“, erklärt Schulleiter Alois- Ernst Ehbrecht. Die Zweckentfremdung der Mehrzweckhalle in einen Tanzsaal dagegen ist untypisch. „Wir wollten weg von der Schulbank, raus aus dem Klassenverband, aktiv sein“, beschreibt Ehbrecht die gestrige Feier am Patronatstag, dem Sterbetag der Namensgeberin der Schule. „Die ganze Schule ist ein Theater“, hieß das Motto. Das Musikalisch-Rhythmische, Theaterspiel und –pädagogik gehörten ja auch zum Berufsfeld von Erziehern und Sozialassistenten. Seit seinem Antritt als Schulleiter und der Umbenennung der Schule vor 21 Jahren wird der 6. Februar gefeiert. Meist mit Fachvorträgen.

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    In: Pressespiegel

    Patronatstag 2015

    3. Februar 2015

    Theater für Niedersachsen

    Theater für Niedersachsen

    „Eine Schaubühne ist eine moralische Anstalt und eine Schule praktischer Weisheit“, meinte Friedrich Schiller. Auch unser diesjähriger Patronatstag, am 06.02.2015, steht ganz im Zeichen des Theaters.

    Denn hier können wir in zahlreichen Workshops lernen, wie wir selbstbewusst mit Körper und Stimme in Erscheinung treten, wie wir uns mit wenigen technischen Mitteln ins rechte Licht rücken und wir uns durch das Spiel als Gruppe erfahren.

    Gemeinsam sitzen wir am Patronatstag mittags zu Tisch und gemeinsam gehen wir abends ins Theater. Mit der Patricia aus „Venedig in Schnee“ werden wir lachen, auch über uns.

    Sehen Sie hier die Fotogalerie zum Patronatstag.

    In: Pressemitteilungen

    Wir alle sind „Echte Töchter / Echte Söhne“

    26. Januar 2015

    Integrationsprojekt der Sticky Trace Company und  der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Echte Söhne tanzen mit echten Töchtern.

    Elisabeth-von-Rantzau-Schüler tanzen mit den Tänzerinnen der Sticky Trace Company

    Die Tänzerinnen der Sticky Trace Company haben ihre Wurzeln in Dänemark, Deutschland, Griechenland, Italien, Mexiko und Russland und eine Gemeinsamkeit: Sie sind „Töchter“.

    Die gleichnamige Produktion, zu sehen am 22.02.2015 um 11 Uhr im Theater für Niedersachsen,  zeigt 8 Frauen verschiedener familiärer und kultureller Herkunft im Leben und Überleben, im Fragen stellen und Antworten verdrehen, Beziehungen erschaffen und sich darin verlaufen. So unterschiedlich sie auch sind, bedienen Sie sich mit der Kunstform Tanz einer gemeinsamen Sprache, die auch Jugendliche erlernen können.

    Integration ist nicht nur ein Thema für die Bühne, sondern auch für unsere Schülerinnen und Schüler, die bei uns zur  Erzieherin bzw. zum Erzieher ausgebildet werden oder nach ihrem Abitur oder Fachabitur überwiegend in sozialpädagogischen Berufen arbeiten. Eine Auseinandersetzung mit Migration findet nicht nur im Unterricht statt, viele von ihnen kommen selber aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Mit den Tänzerinnen des Stückes „Töchter“ erarbeiten unsere Schülerinnen und Schüler seit Dezember vergangenen Jahres eine eigene Performance. Alles, was sie bewegt, setzen sie in Bewegung.

    In: Pressemitteilungen

    Ein Engel an deiner Seite

    12. Januar 2015

    Elisabeth-von-Rantzau-Schüler übergeben der „Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V.“ symbolisch eine Spende von 840,00 €

    Gerhard Besser zu Gast im Unterkurs a

    Gerhard Besser zu Gast im Unterkurs a

    1800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre erhalten jedes Jahr die Diagnose Krebs. Diese Diagnose verändert alles: Eltern kämpfen um das Leben ihrer Kinder, Partnerschaften werden aufgrund der hohen Belastungen auf die Probe gestellt und langwierige Behandlungen führen unter Umständen zu finanziellen Notlagen. Trotz der enormen psychischen Belastungen müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden, die alleine kaum zu bewältigen sind. Wer weiß schon, welche medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden kann oder welche Sozialleistungen finanzielle Risiken absichern. Selbsthilfegruppen unterstützen die Betroffen in besonderem Maße, vor allem auch, weil die Ehrenamtlichen aus eigener Erfahrung wissen, wie man sich fühlt und welche Unterstützung wichtig ist, wenn das Leben der Liebsten in Gefahr ist.

    Gerhard Besser und seine Frau konnten sich an keinen Verein wenden, als ihr Kind in den 80er Jahren an Leukämie erkrankte.

    Franziska Oltrogge, ein Weihnachtsengel

    Franziska Oltrogge als Weihnachtsengel

    Einen „Verein zur Förderung und Unterstützung krebskranker Kinder und deren Angehörigen“ gab es in Hildesheim nicht. Schnell mussten sie handeln und für das Überleben ihres Kindes kämpfen. Den Kampf haben sie gewonnen, aber auch die sozialen Folgen waren enorm, beispielsweise weil viele damals noch dachten, dass Krebs ansteckend sei. Für Besser war dies der Anlass, mit weiteren Betroffenen die „Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V.“ zu gründen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    „Weil es schön ist“

    21. Dezember 2014

    Warum wir Weihnachten feiern – Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule befragen Hildesheimer Passanten

    Es ist voll in der Hildesheimer Innenstadt und die Zeit knapp. Noch wenige Tage bis zum großen Fest. Schnell werden Schmuck, Bücher und Anziehsachen gekauft und durch die Fußgängerzone getragen und kurz wird halt gemacht: am Glühweinstand, der Bratwurstbude oder am Kinderkarussell. Mitten im Getümmel die Schüler der BOS 13 der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, ausgestattet mit Stift, Block und einer Frage: Warum feiern wir Weihnachten?

    Denn passend zum Fest steht heute Religion auf dem Stundenplan und ganz klar auch das Thema Weihnachten. „Religion findet nicht nur in der Kirche statt, sondern ist fest in unserer Gesellschaft verankert. Es ist spannend zu sehen, wie religiöse Inhalte im Alltag verändert und gelebt werden“, findet Schulleiter Prof. Alois Ernst Ehbrecht. Careen Wulfes hatte die Idee, die Hildesheimer nur nach dem „Warum“ zu fragen, denn für die angehende Abiturientin ist diese Frage zentral. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Mehr als nur Schule

    15. Dezember 2014

    Elisabeth-von-Rantzau-Schüler arbeiten ehrenamtlich für das Hausaufgabenhilfeprojekt „Etui“

    Nora-Matthies_TVNJennifer Brückner kocht, bedient und kassiert. Um 14 Uhr ist der große Ansturm  im Café des Ameos-Klinikums schon vorbei und gleich ist Feierabend. Eigentlich hätte die angehende Erzieherin die Fächer Musik, Mathe, Pädagogik. Doch heute arbeitet die 16-Jährige wie ihre 500 Mitschüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule für einen guten Zweck. „Etui“ heisst das Projekt, für das die angehenden Abiturienten, Fachabiturienten sowie Erzieherinnen an diesem Tag ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen und für das Geschäftsleute, Einrichtungen und Institutionen im Gegenzug Geld spenden. An sieben Standorten unterstützt das Caritas-Projekt Kinder, die sozial benachteiligt und von Armut betroffen sind, bei ihren Hausaufgaben und in der Freizeitgestaltung.

    „Bildung verändert alles. Wer keinen Zugang zur Bildung hat, hat keinen Zugang zur Gesellschaft“, findet Oberstudiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Und ergänzt:„Unsere Schülerinnen sollen erfahren: Es gibt mehr als nur Schule. Die Theorieausbildung ist wichtig, aber auch das soziale Engagement.“ weiterlesen…

    In: Etui, Pressemitteilungen

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