Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    Im Kindergarten sind Männer heiß begehrt

    20. Februar 2011

    Erzieher sind wichtiges Vorbild für Jungen ohne Papa, aber selten zu finden / Schlechte Bezahlung schreckt ab.

    David Schlotter sitzt auf dem Boden und singt „Auf der Mauer auf der Lauer…“, um ihn herum sitzen Lars, Paul, Lena und Luis und amüsieren sich offenbar prima, die Szene wirkt vertrauensvoll und harmonisch. Wie David Schlotter hier im Liebfrauen-Kindergarten werden männliche Erzieher fast überall in den Kindertagesstätten von Kindern, Kollegium und Eltern mit offenen Armen empfangen. Denn Männer sind selten im Vorschulbereich – „wie Perlen in einer Auster“, meint Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Dabei haben Pädagogen und Politiker längst erkannt, dass Männer in Kindertagesstätten sehr wünschenswert sind – als Vorbilder für Jungen, die ganz ohne Vater aufwachsen oder ihn zu Hause nur selten sehen. Und wegen des besseren Verständnisses männlicher Erzieher für jungenhaftes Verhalten, fürs Raufen und Toben. Aber auch die Mädchen profitieren davon, wenn sie einen kollegialen Umgang der Geschlechter miteinander im Kindergartenalltag erleben. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    Mit viel Praxis zum Fachabitur

    20. Februar 2011

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in der Pflege und in sozialpädagogischen Einrichtungen

    Klasse 11 der Fachoberschule

    Dennis, Lena, Nadine und Karina sitzen auf dem Boden ihres Klassenraums. Die Arme ineinander veschränkt, die Füße angewinkelt, die Körper voneinander abgewandt und mit nur einem Ziel vor Augen: Sich gemeinsam erheben, ohne hinzufallen und ohne einen Mitschüler zurückzulassen. Den Unterricht in der Fachoberschule Klasse 11 an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben an diesem Montagmorgen ausnahmsweise Christian Szymoniak (36) und Davina Häusler (24) übernommen, beide Referenten für Bildungsarbeit der Christlichen Arbeiter Jugend (CAJ).

    Reflexion des Praktikums steht heute auf dem Stundenplan. Denn die Schüler der Klassen 11 sind an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule  – je nach Stundenplan- nur ein bis zwei Tage die Woche anzutreffen. Jeweils ein Praktikum im pflegerischen und eins im sozialpädagogischen Bereich bewerkstelligen die Schüler bevor sie dann in die Klasse 12 versetzt werden und sich wieder im Vollzeitschulunterricht auf die Fachhochschulreife vorbereiten. „Im Pflegepraktikum arbeiten die Schüler in Altenheimen, Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Fit auch bei Finanzen

    14. Februar 2011

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sind erfolgreich bei Börsenspiel

    Freuen sich über ihren Erfolg beim Planspiel Börse: Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit ihren Lehrern Julia Müller und Georg Hövemann und ihrem Schulleiter Alois-Ernst Ehbrecht

    Hildesheim (kiz). Die Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim sind nicht nur in sozialen Fragen fit, sondern können auch rechnen. 60 von ihnen beteiligten sich am Planspiel Börse der Sparkassen und gewannen drei von sechs Hauptpreisen in der Bischofsstadt.

    Anfang Oktober letzten Jahres fiel der Startschuss für das Börsenspiel. Bundesweit nahmen 45 500 Schüler und Studenten teil und legten zehn Wochen lang ein fiktives Kapital von 50 000 Euro in Aktien und Wertpapieren an. Nicht nur die Gewinne spielten eine Rolle, sondern auch ein Nachhaltigkeitsranking: Die Teilnehmer sollten wirtschaften, ohne Mensch und Natur auszubeuten.

    Mit zehn Teams beteiligte sich die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, eine Berufsbildende Schule für Sozialwesen des Diözesancaritasverbandes, an dem Spiel. Schüler des 12. Jahrgangs der Fachoberschule Sozialwesen verfolgten täglich die Entwicklungen der Aktienkurse. Nur wer schnell handelte und auf Börsennachrichten zügig reagierte, konnte Gewinne machen. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    Auf den Spuren Kafkas – Die Klasse 12 a grüßt ihre Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    9. Februar 2011

    Die Klasse FOS 12a vor dem Altstädter Rathaus

    Auf eine Postkarte der FOS 12 a müssen wir noch einige Tage warten, aber nicht auf die ersten Bilder der Studienfahrt. Heute stand  Kafka auf dem Programm. Dabei ging es nicht so sehr um die Interpretation von „Der Proceß“ oder „Die Verwandlung“, sondern vielmehr um sein Leben. Die zahlreichen Wohnhäuser Kafkas wurden besichtigt.

    Der Tag ist für die FOS 12 a noch nicht zu Ende. Mit dem Schiff überqueren die Schülerinnen und Schüler  die Moldau und blicken genau in diesem Moment auf den Ort ihrer Studienfahrt: Prag.

    Wir wünschen der Klasse eine weiterhin schöne Klassenfahrt! (Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    Schon im Kindergarten gibt es kleine Forscher

    8. Februar 2011

    Spannende Experimente machen Naturwissenschaften für den Nachwuchs interessant

    Hildesheim (bar). Kleine Forscher gibt es in jedem Kindergarten: Kinder, die gern ausprobieren, tüfteln, fummeln, matschen, bauen und den Erwachsenen Löcher in den Bauch fragen. Das naturwissenschaftliche Interesse, das hinter dieser Neugier steckt, will die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ mit Hilfe der Kindertagesstätten wecken, wachhalten und fördern. Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim wird einer der Ausbildungsstützpunkte für dieses Vorhaben sein.

    Die Berufsbildende Schule für Sozialwesen in Trägerschaft der Caritas gehört damit zu bundesweit 171 Partnern der Stiftung, die regionale Netzwerke zur naturwissenschaftlichen Bildung im Vorschulalter aufbauen wollen. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ wurde von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der Unternehmensberatung McKinsey und Company, der Siemens Stiftung und der Dietmar Hopp Stiftung ins Leben gerufen und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

    Ziel der Gründer ist es, Kinder für naturwissenschaftliche Themen zu begeistern und langfristig Nachwuchs für technische Berufe zu gewinnen. Dabei soll die natürliche Wissbegier der Kinder genutzt werden, solange die Experimentierfreude noch frei ist vom Leistungsdruck der Schule und dem Zeitdruck der Lehrpläne. Fragen an Physik oder Chemie soll überall dort beantwortet werden, wo sie den Kindern im Alltag und Spiel begegnen. Beim Kuchenbacken zum Beispiel oder wenn die Fahrradreifen aufgepumpt werden müssen. Eine Fortbildung soll Erzieherinnen in die Lage versetzen, technische Fragen in diesen Momenten aufzugreifen, richtig zu beantworten und durch Experimente weiter zu vertiefen. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    Musik schlägt Brücken

    6. Februar 2011

    die Notenträumer singen gemeinsam mit den Schülern

    Eine Woche lang haben angehende Erzieher/innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gemeinsam mit dem Chor der Lebenshilfe Hildesheim – den „Notenträumern“ – musiziert. Edvard Griegs „Arabischer Tanz“ oder Musikstücke der Pop-Band „Ich&Ich“ haben die jungen Menschen eingeübt.

    Auch Gitarre, Schlagzeug und Keyboard kamen bei dem musikalischen Projekt zum Einsatz.

    Dass die Aktion Freude bereitet hat, bestätigt Berufsschüler Jochen Ihben. „Die Notenträumer haben uns mit ihrer Freude  an der Musik überrumpelt und man konnte nicht anders, als sich anstecken zu lassen.“

    Auch die Lehrerinnen Cornelia Lehne und Marta Urbancyk waren sich einig, dass die Veranstaltung eine Bereicherung für beide Seiten darstelle.

    (Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung, erschienen am 25.01.2011)

    In: Pressespiegel

    Schulfrei für einen guten Zweck

    31. Januar 2011

    Schüler aus der Elisabeth-von-Rantzau-Schule arbeiten für Nachhilfe-Projekt

    Eileen Eckert hilft einen Tag lang im Friseurgeschäft mit. Michaela Sandrock erklärt ihr dabei alle nötigen Einzelheiten.

    Sarstedt (wi). Das Projekt „Etui“ hilft Kindern in Hildesheim bei den Hausaufgaben. Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben jetzt einen freiwilligen Arbeitstag eingelegt, um dieses Projekt zu unterstützen. Mehrere Tausend Euro haben sie, wie in jedem Jahr, dabei erarbeitet.

    Der Unterricht fiel aus, dafür hat sich jeder Schüler eine Stelle gesucht, um dort einen halben Tag zu arbeiten. Im Gegenzug für die erbrachte Leistung spendet jeder Arbeitgeber einen Betrag nach eigenem Ermessen, der direkt dem Projekt zugute kommt.

    Die angehenden Erzieherin Eileen Eckert zum Beispiel verbrachte ihren Tag bei dem Sarstedter Frisör „Hair.komm“ in der Holztorstraße. „Ich möchte zwar nicht Frisörin werden, ich finde es aber interessant den Tagesablauf hier kennen zu lernen“, antwortet sie auf die Frage, warum sie sich gerade diesen Betrieb ausgesucht hat. Auch ist sie selbst Kundin dort. „Es ist aber mal was ganz anderes, dass alles aus der Perspektive des Frisörs zu erleben.“ weiterlesen…

    In: Etui, Pressespiegel

    Haus der kleinen Forscher

    24. Januar 2011

    Kleine Forscher experimentieren

    In der Elisabeth-von-Rantzau-Schule findet am 15. Februar die Auftaktveranstaltung des Netzwerks Hildesheim vom „Haus der kleinen Forscher“ in Hildesheim statt. Ziel der Inititative „Haus der kleinen Forscher“ ist es, Naturwissenschaften und Technik für Kinder in Kitas erlebbar zu machen und damit frühkindliche Bildung zu fördern. Sie erfahren, wie sich Naturwissenschaften im Kita-Alltag kreativ umsetzen lassen. Verschiedene Angebotsbausteine wie z.B. Workshops, Arbeitsmaterialien und jährliche Aktionstage unterstützen Erzieherinnen und Erzieher in ihrer täglichen Arbeit. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Auch ohne Lohn macht Schuften Spaß

    8. Januar 2011

    Elisabeth-von-Rantzau-Schüler arbeiten einen Tag lang in Betrieben und spenden

    Tassen tragen für den guten Zweck: Denise Schulz kellnert einen halben Tag lang im "Deseo".

    Hildesheim (jaz). Zwar ist Denise Schulz nur einmalig sechs Stunden im Kellnereinsatz, aber die 19-Jährige steht unter Strom. Sie konzentriert sich auf ihre Arbeit, hört geduldig zu, an welchen Stellen im Café „Deseo“ sie helfen kann. Denise ordnet Bestecke, wischt Tische, nimmt Bestellungen auf – und all das, ohne einen Cent Lohn für sich selbst zu erhalten. Doch die Schülerin weiß, dass sie für einen guten Zweck arbeitet. Denn das „Deseo“ hat zugesagt, 20 Euro für das soziale Schulprojekt „Etui“ zu spenden.
    Insgesamt sind gestern rund 300 Elisabeth-von-Rantzau-Schüler in die ganze Stadt ausgeschwärmt, um in verschiedenen Einrichtungen und Betrieben mitzuarbeiten – zum Beispiel im Reitstall, Kosmetik-Studio oder im Hotel. Die Schule nutzt die Weihnachtszeit jedes Jahr, um auf diese Weise Geld zu sammeln. Damit unterstützt sie Hausaufgabenhilfen in acht Hildesheimer Einrichtungen, gemeinsam mit dem Orts- und Diözesan-Caritasverband. „Wir bekommen meist um die 5000 Euro zusammen“, sagt Lehrerin Carolin Schnelle, die die Weihnachtsaktion organisiert. Auch in diesem Jahr dürfte es wieder ähnlich viel sein. Denn die meisten Betriebe spenden zehn bis 20 Euro.
    Das „Deseo“ sei sofort an ihrer Mithilfe interessiert gewesen, erzählt Zwölftklässlerin Denise Schulz. „Ich trinke hier oft Kaffee und habe einfach mal gefragt, ob ich einen Tag lang helfen dürfte.“ Zwar sei die Arbeit noch etwas ungewohnt. Aber Spaß mache das Kellnern allemal. „Nebenberuflich ist das schon was, hauptberuflich könnte ich es mir aber nicht vorstellen“, sagt Denise. weiterlesen…

    In: Etui, Pressespiegel

    „Aufstehn, aufeinander zugehen“

    7. Januar 2011

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule musizieren gemeinsam mit den Notenträumern, dem Chor der „Lebenshilfe Hildesheim“

    Schlagerfans und Klassikliebhaber treffen bei Konzertbesuchen nur selten aufeinander. Denn jede Musik hat ihr eigenes Publikum. Musikalische Grenzen hingegen kennen die Notenträumer, der Chor  der „Lebenshilfe Hildesheim“, nicht. Hier ist vor allem eins wichtig: Die Freude am gemeinsamen Musizieren. Der 2005 von Birgit Meyer gegründet Chor, der sich aus Menschen mit Beeinträchtigungen zusammensetzt, begeistert mit seinen zahlreichen Auftritten und Projekten vor allem die Hildesheimer Öffentlichkeit.

    Als Projektpartner fast seit Beginn mit dabei ist die Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Die Auszubildenden zweier Klassen, die hier den Erzieherberuf erlernen, musizierten für jeweils eine Woche mit 24 Notenträumern. Marta Urbancyk, Musiklehrerin an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist bei diesem Projekt vor allem eins wichtig: „Die Auszubildenden sollen über die Musik Begegnungen erfahren. Dabei sieht man sofort, dass sich die pure Begeisterung der Beeinträchtigten  auch auf die Schüler überträgt.“ weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

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