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9. Juli 2015
Examen 2015 – Wir gratulieren!
Schulabschlüsse 2015 an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

Fachhochschulreife und Abitur an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen
An der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben folgende Schülerinnen und Schüler die Examensprüfungen bestanden:
Die Fachhochschulreife (Fachoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:
Lena Aselmeyer (Schellerten); Leandra Augustin; Fynn Behrens (Harsum); Annika Bellin (Giesen); Gianna Bittner (Holle); Ann-Christin Bode (Harsum); Maria Böck; Antonia Borges (Harsum); Sarah Bruns; Anna Drewnowski; Lisa-Eileen Elixmann (Harsum); Lisa Esmann; Lukas Fleige (Schellerten); Justine Gentz; Andrea Giesa; Tara-Tanita Gille (Dellingsen); Carolin Grabow; Lena Marie Grote (Alfeld); Hilal Gümüs; Victor Güse; Julian Häckl (Söhlde); Annika Hanikow (Söhlde); Sophie Henze; Denise Hintz; Marie Hollemann; Tom Hormuth; Selin Isik; Rene Janietz; Lea Maria Kanne (Harsum); Aylin Kara; Sinan Kara (Sehnde); Gordon Kiepke (Nordstemmen); Kübra Kilinc (Elze); Lisa Köhler; Gretha Kusior; Hiep Le; Christophe Loemba; Saskia Lübeck; Alexander Masche (Schellerten); Sebastian Menze (Schellerten); Anja Morsch; Selin Muslu; Philipp Müller; Christopher Naue; Annabell Neumann; Laura Niehsen (Bad Salzdetfurth); Ann-Kathrin Oruncak (Gronau); Sophie Ossenkopp; Christoph Ossenkopp (Bodenburg); Julia Przewieslik; Kira Rautenstrauch (Algermissen); Kevin Rill; Gordon Ritter (Bad Salzdetfurth); Babette Sander (Bad Salzdetfurth); Laura Schatzki (Söhlde); Sophie Scheibenberger; Axel Schiefke; Florian Schorsch; Natalie Schwetje (Harsum); Kevin Sieler; Bastian Spaethe; Melina Spinnler; Mareike Strube (Diekholzen); Ezel Top; Viet Ahn Tran; Luis Weinert; Anna-Lena Wiesner (Groß Lobke): Henrike Wüllner; Aylin Yeter (Hannover); Nicole Zechiel;
Den Berufsabschluss „Staatlich anerkannte Erzieherin“ mit Fachhochschulreife haben erworben:
Laura Sophie Armbrecht, (Wolfenbüttel); Lukas Armbrecht; Maria Becher, (Sehnde); Kristina Bornemann; Laura Eiffler, (Gronau); Svea Ernst; Clara Escobar Fuentes, (Elze); Katharina Gottlewski, (Diekholzen); Julia Hellmehl; Carolin Helms; Phillip Hermes, (Söhlde); Kira Hinzer, (Lengede); Jasmin Josefowicz; Jenny Köhn, (Elze); Amelie-Marie Körtge; Fenja Kreipe; Julia Krumnow, (Diekholzen); Lisa Kundt; Ronja Lange, (Lahstedt); Johannes Lehmann; Jana Lüders, (Giesen); Barbara Mücksch; Sarah Sophie Patzke; Alexander Räke, (Hohenhameln); Christian Ritschke; Katharina Rodewald, (Schellerten); Luisa Sander; Kimberly Schemberg; Elena Schneider, (Bad Salzdetfurth); Cathrin Scholz, (Burgwedel); Niclas Schulze; Linda Striewski; Bianca Thielemann; Julia Urban, (Hohenhameln); Marie-Therese Wawrzinek, (Harsum); Jana Wicke; Lisa Wiegand; Nina Winter, (Baddeckenstedt); Alina Winterhoff, (Gronau); Felix Wisotzki.
Die allgemeine Hochschulreife (Berufsoberschule Gesundheit und Soziales) haben erworben:
Carolin Attig; Caroline Berges; Tim Marvin Beuermann (Ilsede); Jessica Blimke (Harsum); Philipp Borghoff (Schellerten); Isabelle Brandt (Barienrode); Antonia Buerstedde; Sophie Christin Busche (Bad Salzdetfurth); Julia Dröge (Bad Salzdetfurth); Alexander Folz (Goslar); Jana Gwiasda; Jonas Hartmann; Moritz Helmold (Lamspringe); Elisabeth Hög; Sandra Hoppmann; Ole Ihssen; Suphakarn Karnagel; Julia Klepel; Alexander Koch; Lorraine Lausch; Julia Lecour; Hannah Meyer; Katharina Paul; Svenja Pospischil (Machtsum); Philipp Schäfer; Mike Stegmaier (Leimen); Hagen Stelzer (Diekholzen); Sarah Thoni; Dominik Wiehe; Careen Wulfes (Harsum)
weiterlesen…26. Juni 2015
„Ach, Du lieber Honigtopf…!“
Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule produzieren Hörspiel zum Thema „Gesunde Ernährung“
Im Studio ist es jetzt ganz still. Gerade eben noch wurden Texte gekürzt, die Rollen geprobt und aufgeregt darauf gewartet, dass es gleich losgeht. Thomas Muntschick, Verantwortlicher für die zugangsoffenen Sendeplätze bei Radio Tonkuhle, hält das Mikrofon in seiner linken Hand und drückt auf die Aufnahmetaste. Julia Brünig legt los: „Halb acht Uhr morgens. Heute ist Bruno, der Bär, ganz früh wach. Er hat einen Bärenhunger und ist auf der Suche nach einem großen, vollen Honigtopf in seinem Bauwagen“, spricht die angehende Sozialassistentin in Muntschicks Mikrofon. Sie ist die Erzählerin und mit ihren Mitschülern heute bei Radio Tonkuhle, um das gemeinsame Hörspiel „Ach, du lieber Honigtopf“ zu produzieren. weiterlesen…
22. Juni 2015
Am Ende vergnügt
Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule begeistern mit ihrem Dornröschen
Der Prinz bahnt sich den Weg durch die Dornenhecke des Schlosses, findet die schlafende Schönheit, küsst sie wach und beendet den 100-jährigen Fluch. Der Königssohn und sein Dornröschen heiraten und leben, wie es bei den Gebrüdern Grimm so schön heißt, „vergnügt bis an ihr Ende.“
Die Rosen ranken sich an diesem Wochenende nicht nur um das Märchenschloss auf der Freilichtbühne, sondern lassen den gesamten barocken Magdalenengarten in voller Blütenpracht erstrahlen. Ein Jahr lang hat Irmgard Abel, Lehrkraft an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, mit den Schülerinnen der Klassen Unterstufe b und Unterstufe c der Fachschule Sozialpädagogik das Märchen Dornröschen geprobt, um es beim diesjährigen Magdalenenfest zur Aufführung zu bringen. Der Text wurde für die Bühne umgeschrieben, neue Rollen erdacht, Kostüme geschneidert und das Bühnenbild entworfen. weiterlesen…
9. Juni 2015
Auf die Jagd mit eingebautem Fernglas
Waldpädagogische Fortbildung
Sebastian Dedering kennt sich aus. Den Mäusebussard hält er in der Linken, wenn auch nur ein Präparat, und erklärt, wie der Greifvogel fliegt, wie weit er seine Flügel aufspannen und dass er von ganz weit oben die Maus mit seinen Augen erkennen und jagen kann. Die Gruppe, bestehend aus Erzieherinnen und Erziehern, hört ihm gebannt zu. So wie Dedering sind auch sie jetzt ausgebildete pädagogische Wildgatterscouts. Sie gehören zu den ersten, die nach einer zweitägigen Fortbildung in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sich zukünftig ganz fundiert den Fragen der Kinder stellen können.
Dedering arbeitet in der nahegelegenen Kindertagesstätte „Lindholzpark“ und ist regelmäßig mit Mädchen und Jungen seiner Einrichtung bei den Wildschweinen, den Rehen oder den Mäusebussarden. „Bei dieser Fortbildung habe ich gelernt, genau zu beobachten und die Welt der Tiere den Kindern spielerisch zu vermitteln “, erklärt Dedering. weiterlesen…
20. Mai 2015
Danke, Marta Urbanczyk!
25 Jahre im Dienst katholischer Schulen
Säuglinge finden Musik beruhigend, Kinder werden im Kindergarten mithilfe von Liedern an Rituale gewöhnt und Grundschüler haben, wenn sie ein Instrument spielen, ein besseres Wortgedächtnis. Kurz: Musik ist mehr als nur Unterhaltung. Um das Verstehen, aber vor allem um das Erleben, geht es Marta Urbanczyk.
In den letzten 25 Jahren stellte sie sich dabei in den Dienst katholischer Schulen und seit 23 Jahren hilft sie unseren Schülerinnen und Schülern an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Musik mit Freude zu begegnen und diese in der sozialpädagogischen Praxis weiterzugeben. Dafür möchten wir vor allem eins: Danke sagen!
Die Schulleitung, das Kollegium, die Mitarbeiterinnen und die Schülerinnen und Schüler wünschen Marta Urbanczyk alles Gute. Wir hoffen, dass auch in den nächsten Jahren mit ihrer Hilfe viele junge Menschen singen, tanzen, musizieren.
In: Pressespiegel
4. März 2015
Unterricht an der Abwurfstange
Wildgatter und Elisabeth-von-Rantzau-Schule wollen Naturscouts ausbilden

Waldpädagogin Simone Flohr erklärt Alois-Ernst Eherecht (links) und Hans-Uwe Bringmann das Geweih eines Hirsches, auch Abwurfstange genannt.
Hildesheim. Was man alles zu einem abgeworfenen Hirschgeweih erzählen kann. Oder, wie es Waldpädagogin Simone Flohr nennt: zu einer Abwurfstange. Die, die die zertifizierte Waldpädagogin gestern mit zum Wildgatter gebracht hat, gehörte einem etwa zwei bis drei Jahre alten Tier. Das prachtvolle Geweihteil soll auch demnächst zum Einsatz kommen, wenn Flohr Erzieher aus dem gesamten Landkreis zu Naturscouts ausbildet.
Die Idee hierzu stammt vom Wildgattter-Förderverein und der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Die Partner wollen mehr Menschen als bisher für die heimische Tierwelt begeistern. Aus diesem Grund wollen sie im April in einem theoretischen Teil in der Schule (17. April) sowie einem praktischen im Ochtersumer Naherholungsgebiet (24. April, jeweils 8.30 bis 14 Uhr) Erzieher schulen, die anschließend als Experten in Sachen heimische Natur in ihre Einrichtungen zurückkehren. Denn darum geht es den Partnern besonders: Die Schulungen sollen nicht nur als netter Ausflug für einzelne Personen verpuffen, sondern im Landkreis auf Dauer Spuren hinterlassen. weiterlesen…
In: Pressespiegel
10. Februar 2015
„Aktiv zu sein ist toller als zuzuhören“
Runter von der Schulbank, rein ins Theater: Feier zum Patronatstag in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule
VON MARTINA PRANTE

Hildesheim. Mit festem Schritt und nach vorn gerichtetem Blick zielsicher durch die Halle schreiten.
Oder mit weichen Knien schlurfen oder grüppchenweise springen. Andreas Hansen macht Modern Dance Spaß. Dabei ist er der einzige Mann unter 25 Frauen: „Na vielleicht finden Männer Tanzen nicht so cool“, sucht der 25-jährige angehende Sozialassistent nach einer Erklärung.
Aber das Verhältnis ist auch typisch für die Elisabeth-von-Rantzau-Schule: „80 Prozent weiblich“, erklärt Schulleiter Alois- Ernst Ehbrecht. Die Zweckentfremdung der Mehrzweckhalle in einen Tanzsaal dagegen ist untypisch. „Wir wollten weg von der Schulbank, raus aus dem Klassenverband, aktiv sein“, beschreibt Ehbrecht die gestrige Feier am Patronatstag, dem Sterbetag der Namensgeberin der Schule. „Die ganze Schule ist ein Theater“, hieß das Motto. Das Musikalisch-Rhythmische, Theaterspiel und –pädagogik gehörten ja auch zum Berufsfeld von Erziehern und Sozialassistenten. Seit seinem Antritt als Schulleiter und der Umbenennung der Schule vor 21 Jahren wird der 6. Februar gefeiert. Meist mit Fachvorträgen.
weiterlesen…In: Pressespiegel
3. Februar 2015
Patronatstag 2015
„Eine Schaubühne ist eine moralische Anstalt und eine Schule praktischer Weisheit“, meinte Friedrich Schiller. Auch unser diesjähriger Patronatstag, am 06.02.2015, steht ganz im Zeichen des Theaters.
Denn hier können wir in zahlreichen Workshops lernen, wie wir selbstbewusst mit Körper und Stimme in Erscheinung treten, wie wir uns mit wenigen technischen Mitteln ins rechte Licht rücken und wir uns durch das Spiel als Gruppe erfahren.
Gemeinsam sitzen wir am Patronatstag mittags zu Tisch und gemeinsam gehen wir abends ins Theater. Mit der Patricia aus „Venedig in Schnee“ werden wir lachen, auch über uns.
Sehen Sie hier die Fotogalerie zum Patronatstag.
26. Januar 2015
Wir alle sind „Echte Töchter / Echte Söhne“
Integrationsprojekt der Sticky Trace Company und der Elisabeth-von-Rantzau-Schule
Die Tänzerinnen der Sticky Trace Company haben ihre Wurzeln in Dänemark, Deutschland, Griechenland, Italien, Mexiko und Russland und eine Gemeinsamkeit: Sie sind „Töchter“.
Die gleichnamige Produktion, zu sehen am 22.02.2015 um 11 Uhr im Theater für Niedersachsen, zeigt 8 Frauen verschiedener familiärer und kultureller Herkunft im Leben und Überleben, im Fragen stellen und Antworten verdrehen, Beziehungen erschaffen und sich darin verlaufen. So unterschiedlich sie auch sind, bedienen Sie sich mit der Kunstform Tanz einer gemeinsamen Sprache, die auch Jugendliche erlernen können.
Integration ist nicht nur ein Thema für die Bühne, sondern auch für unsere Schülerinnen und Schüler, die bei uns zur Erzieherin bzw. zum Erzieher ausgebildet werden oder nach ihrem Abitur oder Fachabitur überwiegend in sozialpädagogischen Berufen arbeiten. Eine Auseinandersetzung mit Migration findet nicht nur im Unterricht statt, viele von ihnen kommen selber aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Mit den Tänzerinnen des Stückes „Töchter“ erarbeiten unsere Schülerinnen und Schüler seit Dezember vergangenen Jahres eine eigene Performance. Alles, was sie bewegt, setzen sie in Bewegung.
12. Januar 2015
Ein Engel an deiner Seite
Elisabeth-von-Rantzau-Schüler übergeben der „Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V.“ symbolisch eine Spende von 840,00 €
1800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre erhalten jedes Jahr die Diagnose Krebs. Diese Diagnose verändert alles: Eltern kämpfen um das Leben ihrer Kinder, Partnerschaften werden aufgrund der hohen Belastungen auf die Probe gestellt und langwierige Behandlungen führen unter Umständen zu finanziellen Notlagen. Trotz der enormen psychischen Belastungen müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden, die alleine kaum zu bewältigen sind. Wer weiß schon, welche medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden kann oder welche Sozialleistungen finanzielle Risiken absichern. Selbsthilfegruppen unterstützen die Betroffen in besonderem Maße, vor allem auch, weil die Ehrenamtlichen aus eigener Erfahrung wissen, wie man sich fühlt und welche Unterstützung wichtig ist, wenn das Leben der Liebsten in Gefahr ist.
Gerhard Besser und seine Frau konnten sich an keinen Verein wenden, als ihr Kind in den 80er Jahren an Leukämie erkrankte.
Einen „Verein zur Förderung und Unterstützung krebskranker Kinder und deren Angehörigen“ gab es in Hildesheim nicht. Schnell mussten sie handeln und für das Überleben ihres Kindes kämpfen. Den Kampf haben sie gewonnen, aber auch die sozialen Folgen waren enorm, beispielsweise weil viele damals noch dachten, dass Krebs ansteckend sei. Für Besser war dies der Anlass, mit weiteren Betroffenen die „Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V.“ zu gründen. weiterlesen…










