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7. November 2011
Mutig in die Zukunft
Berufsbildende Schule für Sozialwesen in Hildesheim feiert ihr 50-jähriges Bestehen

Beim Festakt zum Jubiläum hat die Elisabeth-von-Rantzau-Schule besonders ihre Namenspatronin gewürdigt.
Hildesheim (tp). Im Vertrauen auf Gott mutige Schritte in die Zukunft getan hat Maria Elisabeth von Rantzau. Ihrem Beispiel folgen will die nach ihr benannte berufsbildende Schule für Sozialwesen des Caritasverbandes in Hildesheim, die jetzt ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert hat.
„Sie ist eine beeindruckende Persönlichkeit“, sagt Dr. Thomas Scharf-Wrede in seinem Vortrag über die adlige Namensgeberin aus dem 17. Jahrhundert. Und doch ist die Stifterin des Klosters „Klein Bethlehem“ in Hildesheim weithin unbekannt. „Maria Elisabeth von Rantzau hat in Paris an der Seite ihres Ehemannes Pomp und Prunk erlebt“, so der Leiter des Bistumsarchivs. Doch sie lernt auch Vinzenz von Paul kennen und engagiert sich auch für die Armen. Die evangelische Christin konvertiert 1643 zum katholischen Glauben und tritt 1652 nach dem Tod ihres Ehemannes in den Annunziatenorden ein. weiterlesen…
In: Pressespiegel
13. September 2011
Schülerinnen üben für den Notfall
Erste-Hilfe-Kurs für Sozialassistentinnen

Schülerinnen erproben lebensrettende Maßnahmen
Nicht nur für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – deshalb nahmen zu Schuljahresbeginn über 70 Schülerinnen und Schüler im zweiten Ausbildungsjahr der Berufsfachschule Sozialassistent/in an einem Erste-Hilfe-Kurs teil. Dieses Seminar wurde durch Ausbilder der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. in den Räumen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule durchgeführt. Dabei wurden umfangreiche Kenntnisse vermittelt, durch die im Notfall lebensrettende Maßnahmen ergriffen werden können. weiterlesen…
5. September 2011
Das K.bert – ein Kinder- und Jugendrestaurant mit Herz
Sozialassistentenschülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule genießen ein gesundes Frühstück

Annelore Ressel erklärt unseren Schülerinnen und Schülern das Konzept des k.bert.
„Ich will die Menschen unabhängig machen. Nicht nur von uns, sondern auch von Transferleistungen“ ist einer der Sätze von Annelore Ressel, die im Gedächtnis bleiben. Am 12. Oktober 2007 eröffnete sie das „K.bert“, ein Kinder- und Jugendrestaurant in der Kardinal Bertram Straße. „Das erste und einzige Jugendrestaurant dieser Art in Niedersachsen“, so der Flyer.
Im Rahmen des Faches „Ernährungslehre“ besuchten wir mit unserer Lehrkraft Frau Katharina Baumeister das „K.Bert“. Im Vorfeld hatte keiner von uns Schülern eine direkte Vorstellung von dem, was uns dort erwartete. Wir stellten uns das K.bert als eine Art Mensa vor, mit Buffet und zweitklassigem Kaffee. Als wir dort ankamen, traf uns fast der Schlag: Die Einrichtung versprühte überhaupt nicht den Charme einer Mensa. Am Eingang stand eine schöne Theke und die einzelnen Tische waren liebevoll mit Kerzen und Blumen dekoriert. Auf den Tischen erwarteten uns frische Brötchen und diverse Leckereien. Frisches Obst und Gemüse durfte natürlich auch nicht fehlen.
29. August 2011
50 Jahre Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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Unsere Schülerinnen und Schüler wissen es bereits: Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule hat Geburtstag. Bei einer Sternwanderung und einem anschließenden Schulfest auf dem Gut Steuerwald begeisterten die angehenden Sozialassistenten, Erzieher, Abiturienten und Fachabiturienten mit Rap, Tanz, Pop und klassischer Musik.
Feiern kann man auch mit Fußball. Ganz klarer Sieger des ersten Elisabeth-von-Rantzau-Cup: Die letztjährige FOS 12 a. Wir gratulieren!
Die Fotos der beiden Veranstaltungen zeigen eins: Es gibt einen Grund, sich zu freuen. Denn am Nachmittag des 31. Oktober 2011 (Reformationstag) findet die offizielle Feierstunde unserer Schule statt. weiterlesen…
In: Fotogalerien
21. August 2011
„Hello, my name is Maggie“

Maggie, die Handpuppe aus England
Bereits im zweiten Jahr infolge wurde durch diesen Satz das Englisch-Projekt rund um die Handpuppe aus England im AWO-Kindergarten Elise Bartels eröffnet.
Mit vielen Spielen, Liedern und jeder Menge Spaß haben die Fachschülerinnen im letzten Ausbildungsjahr zur Erzieherin den baldigen 20 Schulkindern die englische Sprache über einen Zeitraum von acht Wochen näher gebracht. Dabei wurden einmal pro Woche unter anderem Themen behandelt, die für die Bewältigung des Alltags wichtig sind, wie beispielsweise Farben, Zahlen und die Familienmitglieder. Aber auch außergewöhnliche Inhalte, wie das Thema Gefühle, wurden gemeinsam mit den Kindern und Maggies Unterstützung erarbeitet.
Das Projekt sollte durch die bewegungsreichen Stunden mit Maggie das aktive Lernen im frühkindlichen Alter fördern, da Kinder zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr am empfänglichsten für das Erlernen einer Fremdsprache sind. Maggie sollte bei diesem Prozess lediglich ein erstes Kennenlernen der Sprache ermöglichen, welches die Kinder auf den bald folgenden Kontakt mit dem Schulenglisch vorbereiten und anfängliche Hemmungen abbauen soll. weiterlesen…
In: Englischprojekt
11. August 2011
Magdalenenfest 2011
Kinder erfahren Ägypten und erleben Puppenspielwelten
Zahlreiche Schüler und Lehrkräfte waren während des diesjährigen Magdalenenfestes im Einsatz. Kinder konnten in sechs Pavillions das Staats- und Alltagsleben des alten Ägypten kennenlernen sowie über den Pyramidenbau und das Mumifizieren einiges in Erfahrung bringen. Mit ihrem Puppenspiel versetzten die Schüler der Soa 1 die kleinen Besucher in zauberhafte Märchenwelten.
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In: Fotogalerien
1. August 2011
Computer schon für die Kleinsten
Medien-Pilotprojekt schult Kindergarten-Erzieherinnen

Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Geschäftsführerin Susanne Roboom und Fachberaterin Anne Dame unterzeichnen den Kooperationsvertrag (v.l.n.r.)
Hildesheim (bar). Moderne Medien im Kindergarten nicht verteufeln, sondern sinnvoll einsetzen: Das ist das Ziel eines Pilotprojektes, das in Niedersachsen zunächst an fünf Standorten durchgeführt wird: MeKoBBS steht für Medien-Kompetenzförderung an Berufsbildenden Schulen, der kleine Zusatz „plus“ weist darauf hin, dass es schon ein Vorgänger-Projekt gab. Es komme darauf an, dass Kinder mit Hilfe der Medien ihre Zukunft gestalten lernen, anstatt selbst von Medien geformt zu werden, sagt Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.
Diese Schule in Hildesheim ist eine der fünf berufsbildenden Schulen in Niedersachsen, die sich an dem Pilotprojekt beteiligten. Partner ist „Blickwechsel“, ein Verein für Medien- und Kulturpädagogik. weiterlesen…
In: Pressespiegel
7. Juli 2011
Sternwanderung zum Jubiläum
Elisabeth-von-Rantzau-Schule wird 50 Jahre alt / 250 Schüler wandern zum Gut Steuerwald

Gute Laune auf Gut Steuerwald: Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule feiern Geburtstag.
Hildesheim(bar). Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, berufsbildende Schule Sozialwesen, wird 50 Jahre alt, und dieses Jubiläum soll vor allem ein Fest für die Schüler werden. 250 von ihnen starteten daher zu einer Sternwanderung zum Gut Steuerwald, um dort in romantischer Umgebung mit einem musikalischen Programm zu feiern.
Morgens ging es für die Schüler und rund 30 Lehrer an verschiedenen Punkten los: An den Schulstandorten Wiesenstraße und Stiftskirchenweg, an der Godehardi- und Michaeliskirche, in Drispenstedt, Bavenstedt, Himmelsthür oder am Hohnsensee, sogar in Hasede und Sorsum fanden sich Gruppen zusammen, um die Wanderung anzutreten. Vor der Magdalenenkapelle auf Gut Steuerwald fanden sich dann alle zusammen, um Sonnenschein, Musik und Tanzvorführungen zu genießen. Das Programm bestritten Lehrer und Mitschüler. Zwischendurch gab es Eintopf und zum Abschluss schickten die Schüler bunte Luftballons mit Namenskarten in den Himmel: Alle Karten, die vom Finder zurückgesandt werden, nehmen an einer Verlosung teil. weiterlesen…
In: Pressespiegel
29. Juni 2011
Rosenduft und in der Gruft: Pharao!
Hildesheimer Magdalenenfest ganz ägyptisch – mit Kleopatra, Nofretete und einem „Sensationsfund“

Potzblitz, da taucht doch im Magdalenengarten ein Pharaonengrab auf! Der fünfjährige Patrick Schwetje lässt sich von Mumien aber nicht bange machen.
Hildesheim (cwo). Nein, diese Aufgabe wollte Elisabeth-von-Rantzau-Schulleiter Alois-Ernst Ehbrecht dann doch nicht schultern: Ausgerechnet diejenige seiner Schülerinnen auszuwählen, die beim Magdalenenfest als bildschöne Cleopatra lustwandeln durfte. Also bummelte er mit Gartenarchitekt Dr. Hans-Joachim Tute durch die Klassenräume, überließ es dem Festorganisator, Nina Malinjoud zu erspähen und dem Pädagogen seine Entscheidung zu verkünden. Prompt schritt die angehende Erzieherin samt Hofstaat am Wochenende huldvoll lächelnd als ägyptische Königin durch den barocken Garten. Sie traf auf echte Ägypter, eine falsche Nofretete und Besucher, die sich von Rosenduft, Kunst, Mode, Pflanzen- und Gartenprodukten an mehr als 60 Ständen beeindrucken ließen. weiterlesen…
In: Pressespiegel


