Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    19. Juni 2011

    Die Schätze der Kleopatra

    Lernen in sechs Pavillons: Elisabeth-von-Rantzau-Schüler gestalten Angebot für Kinder zum Magdalenenfest

    Nina Malinjoud (rechts) als Kleopatra und Aileen Pannwitz als Tempeldienerin gehören zu den rund 80 Schülern der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, die während des Magdalenenfestes ein Programm für Kinder anbieten.

    Hildesheim (bar). Wenn am Wochenende des 25. und 26. Junis das Magdalenenfest stattfindet, dann wird auch Kleopatra zugegen sein. Schließlich ist parallel im Rosenmuseum eine Sonderausstellung über die Gärten Ägyptens zu sehen, und der altägyptischen Königin wird nachgesagt, eine besondere Rosenliebhaberin gewesen zu sein.

    Die Kleopatra des Magdalenengartens ist allerdings auch eine besondere Kinderfreundin: Ihr Auftritt gehört zum Angebot der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, die das Magdalenenfest zu einem Familienfest und das Thema Ägypten auch für Kinder interessant machen möchte.

    Rund 80 Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule werden während des Festes im Einsatz sein, wollen in sechs Pavillons mit den kleinen Gästen spielen, basteln, stempeln, bauen und malen. Die Kinder können dabei das Staats- und Alltagsleben im Alten Reich und die Götterwelt der alten Ägypter kennenlernen, etwas über ihre Schrift, den Pyramidenbau und Mumien lernen. Es solle eben nicht nur darum gehen, die Kinder irgendwie zu beschäftigen, während die Eltern an den Ständen entlang schlendern, erklärt Schulleiter Alois-Ernst-Ehbrecht. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    14. Juni 2011

    „Hip Hop ist eine Schule. Ihr seid die Schüler, ich bin der Lehrer.“

    Gerrit Sarstedt und Dominic Pollmann im Interview

    Die Musikindustrie hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sinkende Verkäufe, illegale Downloads und Retortenstars aus Castingshows haben zu dem Negativbild dieses einst umsatzstarken Segments der Unterhaltungsindustrie beigetragen. Nach der aktuellen Ausgabe der Spex zu urteilen, gibt es mit Lady Gaga nur noch einen Superstar, auf den sich Teenager, Kulturphilosophen und die Musikindustrie aus unterschiedlichsten Beweggründen weltweit einigen können. Dennoch ist die gegenwärtige Musik reichhaltiger denn je. Und dies dank dieses jetzt schon altmodisch anmutenden Begriffs Web 2.0. Jugendliche konsumieren nicht nur, vielmehr verlassen sie ihre Rezipientenhaltung, produzieren  ihre eigene Musik, veröffentlichen diese auf den unterschiedlichsten Kanälen im Internet, schaffen Netzwerke und treffen dann auf den Konzerten ihre Fans.

    Künstler, die mit ihrer Musik im Internet und in Hildesheim ein großes Publikum erreichen, gibt es auch an unserer Schule. Gerrit Sarstedt, Dominic Pollmann, angehende Abiturienten der Berufsoberschule Klasse 13, und Jonas Schönleber, der bereits 2010 seinen Abschluss gemacht hat, haben sich für die Kunstform Hip Hop entschieden, um ihre Welt in Reime zu fassen. Zahlreiche dieser Tracks sind von dem Hildesheimer Produzenten und Videokünstler Kolja in Szene gesetzt worden. Gerrit Sarstedt und Dominic Pollmann treten auf Burg Steuerwald am 23. 06.2011 auf dem Schulfest zum 50jährigen Bestehen unserer Schule auf. Im Interview  erzählen sie unter anderem, ob sie an Gott glauben, welcher ihr persönlichster Track ist und warum Hip Hop vergleichbar mit Schule ist.

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    In: Pressemitteilungen

    11. Juni 2011

    Erzieherinnen lernen das Experiment

    Naturwissenschaften im Kindergarten: Elisabeth-von-Rantzau-Schule organisiert Fortbildung

    Ein Becher, ein Wasserbehälter und Spüli - aus diesen Zutaten wollen Martina Mahnkopf, Iris Schneider, Sandra Schwellnus und Cornelia Syrig eine Seinfenblasenmaschine bauen.


    Hildesheim (bar). Wie kriegt man einen Plastikbehälter dazu, als Luftkissenboot über den Tisch zu rutschen? Wie läuft das ‚Wasser möglichst schnell aus einer Flasche? Kann ich die Luft aus einem Becher durch ein Loch drücken und dadurch Seifenblasen machen? Ganz schön knifflige Fragen, mit denen sich die Erzieherinnen in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule experimentell auseinandersetzen. Sie probieren aus, basteln, rätseln, pladdern mit Wasser herum und tun dabei genau das, was später die Kinder im Kindergarten tun sollen: Naturwissenschaften spielerisch erfahren, ohne Druck und Vorschriften.

    Die Erzieherinnen nehmen an einer Fortbildung teil, die von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ über die Elisabeth-von-Rantzau-Schule als Ausbildungsstützpunkt angeboten wird. Die Mitarbeiterinnen in den Tagesstätten sollen zuerst selbst ihre Scheu vor den Themen Physik, Mathematik oder Chemie überwinden und sich ein Repertoire einfacher Experimente aneignen. Dann, so das Ziel, können sie ihre Erfahrungen an die Kinder weitergeben und deren Forschungsdrang unterstützen.

    Mehr als 60 Erzieherinnen aus verschiedenen Einrichtungen in Stadt und Landkreis Hildesheim haben sich für die erste Schulung angemeldet. Im April waren sie schon einmal da und haben theoretische Grundlagen geschaffen, jetzt folgt der zweite Teil der Fortbildung unter Anleitung von Kathrin Lohse und Souheila Othmani. „Man braucht immer neue Impulse und lernt immer dazu“, meint Bettina Fallschissel. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    7. Juni 2011

    Unsere Sternwanderung findet am 23. Juni statt

    [itk-eticker] Die Sternwanderung wird vom 10. Juni auf den 23. Juni verschoben [/itk-eticker]

    In: SMS-Archiv

    24. Mai 2011

    Zimmer mit Aussicht: Der Oberkurs in Stralsund

    Ganz im Einheitslook: Der Oberkurs vor dem Hotel in Stralsund

     

    Seit Montag fragen sich hungrige Schüler und Lehrkräfte vor den verschlossenen Läden des Schulkiosks stehend: Wo ist der Oberkurs? Wie das Foto zeigt: Er ist in Stralsund. Und erlebt haben die baldigen Erzieher am heutigen Tag einiges. Zu den Programmpunkten gehörten eine verregnete, aber dennoch informative Stadtführung und ein begeisternder Besuch im Ozeanum.

    Nur noch wenige Wochen und die Schülerinnen des Oberkurses halten das Erzieherdiplom in ihren Händen. Selbstverständlich sind sie nicht ausschließlich an Sehenswürdigkeiten, sondern auch an der pädagogischen Arbeit vor Ort interessiert. Morgen besuchen Sie daher einen Montessori-Kindergarten. Weitere Programmhiglights: ein Besuch in Rostock und Hiddensee, ein gemeinsames Grillfest und ein Restaurantbesuch. Wir wünschen allen eine gute Reise und freuen uns jetzt schon auf die letzten Wochen mit unserem Oberkurs.

    (Abel, Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    24. Mai 2011

    Fernweh

    Die BOS 13 erinnert sich an ihre Klassenfahrt

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Am 21.03.2010 begaben sich die BOS 13 Klassen auf Klassenfahrt. Das Ziel: Amsterdam. Nach fünfstündiger Busfahrt erreichten wir ein wenig erschöpft unser Hostel. Bei sonnigem Wetter wurden wir durch Amsterdam geführt,  besuchten Museen und erlebten eine Grachtenfahrt. Die Fahrradtour der BOS 13 b  war  ein schöner Abschluss.  Vor allem war sie ideal, um Sonne zu tanken.  Wohlbehalten, aber mit viel Fernweh im Herzen, kamen wir heile in Hildesheim an.  (Julia Paul, BOS 13 b)

    In: Pressemitteilungen

    17. Mai 2011

    Wie am ersten Tag

    Nach den schriftlichen Abiturprüfungen – Schüler der BOS 13 erinnern in ihrer Mottowoche an einen ganz besonderen Moment

    So fing alles an. Die Schüler der Klasse 13 b erinnern an ihre ersten kleinen Schritte

     

    13 Jahre voller Glück.

    Der Ernst des Lebens nun beginnt,
    wie schön war es doch noch als Kind

    (Klasse 13b)

    Fotos begleiten uns ein Leben lang. Urlaubsfotos vergewissern uns, welche Orte wir bereisten. Andere zeigen unsere ersten Schritte, unsere besten Freunde und unsere glücklichsten Momente.

    Besonders wichtig: Die Fotos unserer Einschulung. Winzig sehen  wir auf den damals noch analogen Aufnahmen aus. Einige von uns haben ängstliche Gesichter, andere scheinen voll freudiger Erwartung zu sein. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    9. Mai 2011

    Vergangenheit und Gegenwart

    Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule besuchen jüdischen Friedhof und das Gemeindehaus der jüdischen Gemeinde

    Hans-Jürgen Hahn lässt Geschichte lebendig werden

    Friedhöfe sind nicht ausschließlich Orte des persönlichen Gedenkens, vielmehr können sie auch die Geschichte einer Stadt erzählen. Grabinschriften müssen allerdings verstanden und kulturhistorisch eingeordnet werden können. Welche Lebensgeschichten sich auf dem jüdischen Teil des Nordstadtfriedhofs verbergen, weiß Hans-Jürgen Hahn, Lehrer an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. 1981 gründete er an der Robert-Bosch- Gesamtschule die AG „Beth Shalom“, die bis heute besteht und den Friedhof pflegt sowie instand hält. Von seinem Wissen und Engagement profitieren durfte auch sein heutiges Kollegium. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    24. März 2011

    Gewaltfreie Schule

    Mobbingpräventionsarbeit an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Mobbing rechtzeitig erkennen - Marjo Gerlach schult Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Gewalt findet oft im Verborgenen statt, auch an Schulen. Der Schulhofschlägerei kann sicherlich Einhalt geboten und Disziplinarstrafen können verhängt werden.  Mobbing ist ebenfalls Gewalt und wer nicht genau weiß, was Mobbing ist, kann dies weder erkennen noch dagegen vorgehen. Im Leitbild der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist die „Gewaltfreiheit“ und der „respektvolle Umgang“ verankert. „Dies sind für uns nicht nur Worthülsen“, erklärt Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, „uns ist es wichtig, dass jeder Lehrer und jeder Schüler zu diesem Klima beiträgt.“ Um Mobbing zu erkennen und kompetent handeln zu können wurde das Kollegium der Elisabeth-von-Rantzau-Schule an vier aufeinanderfolgenden Terminen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Hildesheim geschult. Gleich mehrere Referenten und Trainer konnten gewonnen werden.

    Die Frage, die Lehrkräfte immer wieder beschäftigt: „Gibt es an unserer Schule überhaupt Mobbing-Vorfälle?“. Nicole Marjo Gerlach, Diplom-Sozialpädagogin und Lehrtrainerin der Gewaltakademie Villigst machte am ersten Schulungstag eines deutlich: „Schüler sind durch ihre Sozialisation geprägt. Berufsschüler können einen ganzen Strauß an Mobbing-Erfahrungen mitbringen“. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    9. März 2011

    Fachschüler zu Besuch bei „Arbeit und Dritte Welt“

    Der Verein „Arbeit und Dritte Welt“ berichtet:

    Schüler der Fachschule Sozialpädagogik Unterstufe besuchen den Verein "Arbeit und Dritte Welt"

    Heute besuchten uns Schülerinnen und Schüler des Unterkurses Politik der Erzieherfachschule Elisabeth-von-Rantzau aus Hildesheim unter der Leitung ihrer Lehrerin Carolin Schnelle. Nach einem Rundgang über unser Betriebsgelände und der Werkhalle und der Werkstätten fand ein reges Gespräch in der Kantine statt. Sabine Jäger, Rebecca Grimm und Thomas Brien wurden mit vielen fundierten Fragen konfrontiert. Wie immer, war die Zeit leider viel zu kurz.Thomas Brien sagte abschließend, Arbeit und Dritte Welt sei sehr an einer Weiterführung dieses Austausches interessiert. Die Schüler seien stes willkommen.

    (Quelle: Arbeit und Dritte Welt, veröffentlicht am 07.03.2011, Foto: Thomas Brien)

    In: Pressespiegel

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