Presse
St-Nikolaus Kita in Hildesheim-Drispenstedt als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert
7. April 2014
Die katholische St. Nikolaus-Kita in Trägerschaft der Kirchengemeinde Mariä Lichtmess in Hildesheim wurde am 14.02.2014 als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet.
Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht und Netzwerkkoordinator Axel Bossong von der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Berufsbildende Schulen für Sozialwesen, überreichten der Einrichtungsleiterin Regina Bernert das begehrte Zertifikat. In seiner Laudatio bezeichnete der Netzwerkkoordinator es als bemerkenswert, die mittlerweile zehnte pädagogische Einrichtung in Stadt und Landkreis Hildesheim auszeichnen zu dürfen, bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass das Netzwerk erst seit dem Frühjahr 2011 besteht.
Alle Kinder möchten ihre eigene Umwelt verstehen. Lernen können sie aber nur dort, wo es auch etwas zu lernen gibt.
Dies ist eine große Verantwortung für Kindertageseinrichtungen, die den Wissensdurst der Kleinen stillen wollen.
Seit 2006 gibt es daher die Berliner Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, eine Kooperation aus Wirtschaft und Politik. Die Stiftung engagiert sich für die Bildung von Kindern im Vorschul- und Grundschulalter. Bundesweit kooperiert die Stiftung mit lokalen Partnern, die für diese Aufgabe Erzieher fortbilden.
Die mittlerweile größte Bildungs-Stiftung in Deutschland, mit Sitz in Berlin, verfolgt das Ziel, die alltägliche Begegnung mit Naturwissenschaften, Mathematik und Technik dauerhaft und nachhaltig in allen Kitas und Grundschulen in Deutschland zu verankern. weiterlesen…
Ausbildung in Europa
1. April 2014Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule berichten über ihre Erfahrungen
10 Auszubildende der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben in den letzten 8 Wochen ihre Ausbildung in Finnland, Tschechien, Kroatien und Spanien fortgesetzt und treten in den nächsten Tagen ihre Heimreise an. Schon bald werden sie ihren Mitschülern von ihren Erfahrungen berichten, senden aber jetzt schon Grüße aus ihrem Gastland. weiterlesen…
Von der Cebit: Technik mit Verantwortung
25. März 2014White IT, gegen-missbrauch e.V., die Elisabeth-von-Rantzau-Schule und weitere Institutionen gegen Kindesmissbrauch
Der Berg an Daten wächst. Überwachungskameras filmen in Geschäften, Flughäfen und Banken, Milliarden Nutzer tauschen sich täglich in den sozialen Netzwerken aus, das Wetter wird bis in den kleinsten Luftstrom aufgezeichnet. Einige Daten müssen nur erfasst, andere ausgewertet werden. Datability ist das Motto der diesjährigen Cebit und meint ebenfalls den verantwortungsvollen Umgang mit großen Datenmengen. Um Verantwortung geht es auch Frank Baumeister. Der Senior Consultant einer Informations- und Büromanagementfirma stellt in der Halle 12 kein Produkt vor. Auch heute betreut er ehrenamtlich den Stand von White IT, einem vom niedersächsischen Ministerium initiierten Bündnis, das gegen Kindesmissbrauch und dessen Darstellung kämpft. Zahlreiche Institutionen, die sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen engagieren, sind ebenfalls am Stand von White IT vertreten: Vom Verein gegen-missbrauch e.V. bis zur Hildesheimer Elisabeth-von-Rantzau-Schule.
Für Baumeister ist klar, dass auch die IT-Industrie für die Verbreitung kinderpornographischen Materials mitverantwortlich ist: „Unternehmen müssen dafür Sorge tragen, dass in ihren Firmennetzen keine illegalen Tauschbörsen stattfinden“. Der dreifache Familienvater kommt mit den Messebesuchern, in diesem Jahr nur Fachleute, ins Gespräch und ist immer wieder erstaunt, wie unbedarft Unternehmen mit diesem Problem umgehen.
Dabei ist kinderpornographisches Material nicht nur eine Ansammlung von Daten, vielmehr ist jedes Bild Dokument eines Missbrauchs. Der Verein gegen-missbrauch e.V. macht das Leid der Opfer sichtbar. Seit Jahren schicken Betroffene selbst gestaltete Postkarten anonym an den Verein, der diese auch auf der Cebit ausstellt. weiterlesen…
Wir gratulieren!
16. März 2014
die Mannschaften der Elisabeth-von-Rantzau-Schule
Bei den Kreismeisterschaften der Berufsbildenden Schulen haben unsere Mannschaften in der Hilsoccer Arena den 4. und 8. Platz belegt.
Vor Gefahren schützen
13. März 2014Präventionstag an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule
Vor 348 Jahren gründete Elisabeth von Rantzau am Hildesheimer Michaelishügel das Kloster Klein Betlehem und bot jungen Frauen Schutz. Krippen, Kindergärten, Fachhochschulen und Universitäten in Stadt und Landkreis Hildesheim und darüber hinaus kennen den Namen der Holsteiner Adelstochter, denn junge Erwachsene können an der gleichnamigen Schule den Erzieherberuf erlernen oder die Fachhochschulreife sowie das Abitur erwerben. Entscheiden sich die Absolventen später für einen sozialen Beruf, sind sie diejenigen, die helfen. Ob sexuelle Gewalt, Alkoholmissbrauch oder Schulden: Existenzbedrohende Risiken sind zahlreich. Welche es gibt und wie man davor schützt, ist nicht nur Bestandteil des Unterrichts, sondern wurde auf dem Schulpatronatstag zum Thema „Prävention“ vertieft. weiterlesen…
Patronatstag zum Thema „Prävention“ an der Elisabeth-von Rantzau-Schule
10. März 2014Vor 348 Jahren gründete Elisabeth von Rantzau in Hildesheim das Kloster Klein Betlehem. Leitmotiv des diesjährigen Patronatstags der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, der ihr zu Ehren alljährlich begangen wird, war das Thema „Prävention“, zu dem eine Reihe hochkarätiger Referenten zu Gast war. Mona Göbel, Schülerin der BOS 13, berichtet:
Der Tag begann für die Schüler mit einem Gottesdienst in der St. Joseph-Kirche. Anschließend wurden sie in der Heinrich-Schenk-Halle von Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht begrüßt. Sabine Lottermoser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, eröffnete mit einem Vortrag zum Thema „Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen“. Dank einer Vielzahl von informativen Fakten und Hintergrundwissen beeindruckte sie ihre Zuhörer und regte zum Nachdenken über die Folgen des Missbrauchs für die Betroffenen und deren gesamtes Umfeld an.
Im Anschluss konnten die Schüler eine große Auswahl an weiteren Vorträgen von lokalen sowie überregionalen Einrichtungen und Institutionen besuchen.
Dipl.-Sozialpädagogin Monika Meyer-Hermann von Wildrose e.V., einer Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt, gab den Schülern in einem 30-minütigen Vortrag und anschließender Fragerunde einen Einblick in die Arbeitsweise des Vereins, dessen wichtigstes Anliegen es ist, sexuelle Gewalt zu verhindern und eine möglichst frühzeitige Intervention zum Schutz Betroffener anzubieten. Auch wenn es sich um ein sehr berührendes und gleichzeitig schockierendes Thema handelt, war es besonders für die angehenden Erzieherinnen und Erzieher unter den Schülern sehr aufschlussreich zu erfahren, was zu tun ist, wenn Kinder Auffälligkeiten zeigen und wie sie vor sexuellen Übergriffen geschützt werden können. Darüber hinaus bot die Caritas einen Workshop unter dem Motto „Hinschauen und schützen“ an, in dem vermittelt wurde, wie Kinder und Jugendliche gegen jegliche Form von Gewalt gestärkt werden können und ihnen beigebracht werden kann, sich dagegen zu wehren. weiterlesen…
Wie soll der Kobold heißen?
17. Februar 2014Elisabeth-von-Rantzau-Schule und Förderverein Wildgatter schreiben Namenswettbewerb aus

Vitali Schreiber (von links) hat den Kobold geschaffen. Eine gelungene Arbeit, finden auch Simone Flohr, Hans-Uwe Bringmann, Jaqueline Plinski und Alois-Ernst Ehbrecht.
Hildesheim (cha). Ein frecher kleiner Kerl mit grünem Struwwelpeter-Haar und spitz zulaufenden Ohren soll Kindern künftig die Natur des Wildgatters erklären. Die Figur stammt aus der Feder des Hildesheimer Illustrators Vitali Schreiber. Bisher hat sie noch keinen Namen. Doch das wollen der Förderverein des Naherholungsgebiets und die Elisabeth-von-Rantzau-Schule möglichst schnell ändern.
Sie wollen Ende der Woche mehr als 200 Briefe an Kindertagesstätten in Stadt und Landkreis Hildesheim auf den Weg bringen. Dort sollen sich die Kinder anschließend Gedanken über einen passenden Namen machen. Auch andere Kinder können an dem Wettbewerb teilnehmen. Sie haben 14 Tage Zeit zum Grübeln, anschließend soll eine Jury über die eingereichten Vorschläge entscheiden. Den Sieger und seine Freunde aus der Tagesstätte wollen der Verein und die Schule einen Tag im Wildgatter mit einem Erlebnistag belohnen. weiterlesen…
In: Pressespiegel
„Sprachliche Vielfalt erleben“ – Arbeiten und lernen in Europa
9. Februar 2014Elisabeth-von-Rantzau-Schule schickt zehn ihrer Schülerinnen und Schüler zur praktischen Ausbildung ins europäische Ausland
Die Arbeit einer Erzieherin ist anspruchsvoll. Denn Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten. Wer Kinder gezielt fördern möchte, muss all dies berücksichtigen. Zum Krippen- und Kindergartenalltag gehört auch, dass die Kleinen mehrere Sprachen sprechen, in anderen Kulturen zuhause sind oder erst seit wenigen Monaten in Deutschland leben. Hilfreich ist es daher, sich einmal selbst in einem anderen Land und in einer anderen Sprache zurechtzufinden. Daher ermöglicht die Elisabeth-von-Rantzau-Schule im Rahmen des EU-Projektes „Leonardo da Vinci“ und in Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen III in Celle auch in diesem Jahr ihren Auszubildenden, die praktische Ausbildung in den nächsten acht Wochen in Finnland, Tschechien, Kroatien und Spanien fortzusetzen.
„Es ist immer eine schwierige, aber für mich auch reizvolle Aufgabe, mit Kindern im Ausland, mit einem anderen kulturellen Hintergrund und einer anderen Sprache zu arbeiten“, erklärt Niclas Schulze seine Motivation. Der 25-Jährige weiß, wovon er spricht. In Südafrika hat er drei Monate lang an einer Schule gearbeitet und sich aufgrund dieser Erfahrung für den Erzieherberuf entschieden. Jetzt wird Niclas gemeinsam mit seinen Mitschülerinnen Julia Urban und Lisa Wiegand in einem Kindergarten in Barcelona weiter ausgebildet.
Sarah Sophie Partzke hat sich nicht für das warme Spanien, sondern für das etwas kühlere Finnland entschieden. Auch sie hat klare Vorstellungen. „Der Auslandsaufenthalt ist für mich eine Möglichkeit, interkulturelle Begegnungen zu erfahren, die eigene Kommunikationsfähigkeit weiter auszubauen und in verschiedenen Situationen dem abwechslungsreichen Leben im Ausland selbstständig zu begegnen“, so die angehende Erzieherin. weiterlesen…
„Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht!“
4. Februar 2014Ausstellung zum Frauenwiderstand in der DDR

Seit Mitte Januar befindet sich die Ausstellung „Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht! Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre“ der Robert-Havemann-Gesellschaft bei uns im Gebäude der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, am Schulstandort Stiftskirchenweg 4, 31139 Hildesheim. Zu sehen sind 19 Plakate über den Frauenwiderstand in der DDR. weiterlesen…
Auf zu neuen Ufern
13. Januar 2014Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau Schule arbeiten und leben auf der Insel Langeoog
Wer gesund werden oder bleiben möchte, braucht Zeit, Erholung und einen besonders schönen Ort. Beruf, Alltag und Kind geben Müttern kaum die Möglichkeit, nur für einen kurzen Moment an sich zu denken. Der Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. schenkt Müttern, beispielsweise mit Stoffwechsel- oder psychosomatischen Erkrankungen, diese wertvollen Momente. Etwa in der Harz-Stadt-Braunlage in der Mutter-Kind-Klinik „Haus Waldmühle“ oder eben auf der ostfriesischen Insel Langeoog. Die Mütter erwartet hier eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Therapie und die Kinder der Juniorclub. Schulunterstützender Schulunterricht gibt es für die Großen und bei gutem Wetter besonders viel Natur für die Kleinen. Bis zum 13. Lebensjahr können Kinder in diesem Juniorclub viel erleben. Dafür sorgen in den nächsten Monaten auch vier unserer Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik, die für den praktischen Teil ihrer Erzieherinnenausbildung erstmalig die Mutter-Kind-Klinik „Haus Sonnenschein“ auf Langeoog gewählt haben. weiterlesen…







