Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    24. Mai 2011

    Fernweh

    Die BOS 13 erinnert sich an ihre Klassenfahrt

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Am 21.03.2010 begaben sich die BOS 13 Klassen auf Klassenfahrt. Das Ziel: Amsterdam. Nach fünfstündiger Busfahrt erreichten wir ein wenig erschöpft unser Hostel. Bei sonnigem Wetter wurden wir durch Amsterdam geführt,  besuchten Museen und erlebten eine Grachtenfahrt. Die Fahrradtour der BOS 13 b  war  ein schöner Abschluss.  Vor allem war sie ideal, um Sonne zu tanken.  Wohlbehalten, aber mit viel Fernweh im Herzen, kamen wir heile in Hildesheim an.  (Julia Paul, BOS 13 b)

    In: Pressemitteilungen

    17. Mai 2011

    Wie am ersten Tag

    Nach den schriftlichen Abiturprüfungen – Schüler der BOS 13 erinnern in ihrer Mottowoche an einen ganz besonderen Moment

    So fing alles an. Die Schüler der Klasse 13 b erinnern an ihre ersten kleinen Schritte

     

    13 Jahre voller Glück.

    Der Ernst des Lebens nun beginnt,
    wie schön war es doch noch als Kind

    (Klasse 13b)

    Fotos begleiten uns ein Leben lang. Urlaubsfotos vergewissern uns, welche Orte wir bereisten. Andere zeigen unsere ersten Schritte, unsere besten Freunde und unsere glücklichsten Momente.

    Besonders wichtig: Die Fotos unserer Einschulung. Winzig sehen  wir auf den damals noch analogen Aufnahmen aus. Einige von uns haben ängstliche Gesichter, andere scheinen voll freudiger Erwartung zu sein. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    9. Mai 2011

    Vergangenheit und Gegenwart

    Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule besuchen jüdischen Friedhof und das Gemeindehaus der jüdischen Gemeinde

    Hans-Jürgen Hahn lässt Geschichte lebendig werden

    Friedhöfe sind nicht ausschließlich Orte des persönlichen Gedenkens, vielmehr können sie auch die Geschichte einer Stadt erzählen. Grabinschriften müssen allerdings verstanden und kulturhistorisch eingeordnet werden können. Welche Lebensgeschichten sich auf dem jüdischen Teil des Nordstadtfriedhofs verbergen, weiß Hans-Jürgen Hahn, Lehrer an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. 1981 gründete er an der Robert-Bosch- Gesamtschule die AG „Beth Shalom“, die bis heute besteht und den Friedhof pflegt sowie instand hält. Von seinem Wissen und Engagement profitieren durfte auch sein heutiges Kollegium. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    24. März 2011

    Gewaltfreie Schule

    Mobbingpräventionsarbeit an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Mobbing rechtzeitig erkennen - Marjo Gerlach schult Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Gewalt findet oft im Verborgenen statt, auch an Schulen. Der Schulhofschlägerei kann sicherlich Einhalt geboten und Disziplinarstrafen können verhängt werden.  Mobbing ist ebenfalls Gewalt und wer nicht genau weiß, was Mobbing ist, kann dies weder erkennen noch dagegen vorgehen. Im Leitbild der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist die „Gewaltfreiheit“ und der „respektvolle Umgang“ verankert. „Dies sind für uns nicht nur Worthülsen“, erklärt Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, „uns ist es wichtig, dass jeder Lehrer und jeder Schüler zu diesem Klima beiträgt.“ Um Mobbing zu erkennen und kompetent handeln zu können wurde das Kollegium der Elisabeth-von-Rantzau-Schule an vier aufeinanderfolgenden Terminen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Hildesheim geschult. Gleich mehrere Referenten und Trainer konnten gewonnen werden.

    Die Frage, die Lehrkräfte immer wieder beschäftigt: „Gibt es an unserer Schule überhaupt Mobbing-Vorfälle?“. Nicole Marjo Gerlach, Diplom-Sozialpädagogin und Lehrtrainerin der Gewaltakademie Villigst machte am ersten Schulungstag eines deutlich: „Schüler sind durch ihre Sozialisation geprägt. Berufsschüler können einen ganzen Strauß an Mobbing-Erfahrungen mitbringen“. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    9. März 2011

    Fachschüler zu Besuch bei „Arbeit und Dritte Welt“

    Der Verein „Arbeit und Dritte Welt“ berichtet:

    Schüler der Fachschule Sozialpädagogik Unterstufe besuchen den Verein "Arbeit und Dritte Welt"

    Heute besuchten uns Schülerinnen und Schüler des Unterkurses Politik der Erzieherfachschule Elisabeth-von-Rantzau aus Hildesheim unter der Leitung ihrer Lehrerin Carolin Schnelle. Nach einem Rundgang über unser Betriebsgelände und der Werkhalle und der Werkstätten fand ein reges Gespräch in der Kantine statt. Sabine Jäger, Rebecca Grimm und Thomas Brien wurden mit vielen fundierten Fragen konfrontiert. Wie immer, war die Zeit leider viel zu kurz.Thomas Brien sagte abschließend, Arbeit und Dritte Welt sei sehr an einer Weiterführung dieses Austausches interessiert. Die Schüler seien stes willkommen.

    (Quelle: Arbeit und Dritte Welt, veröffentlicht am 07.03.2011, Foto: Thomas Brien)

    In: Pressespiegel

    8. März 2011

    Unschuldig?

    Ein Kunstwerk der Fachschule Sozialpädagogik Oberstufe zum Thema Freiheit

    (Alexander Matz) Im Januar dieses Jahres unternahm ich einen Spaziergang rund um die Mauritiuskirche und befand mich nach einiger Zeit auf dem Schulhof der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Mein Blick fiel auf einen großen weißen Gegenstand hinter einer der Scheiben des Gebäudes. Irgendwie war mein erster Gedanke: Steht da das Niedersachsenross auf einer Fensterbank? Ich trat näher und erkannte: ein weißes Baby aus Gips oder Holz! Nun war mein Interesse geweckt, und ich ging in die Schule, da die Tür geöffnet war, die Treppe hinauf und konnte nun feststellen: Hier handelt es sich um ein Kunstwerk! Auf einem Podest angebracht, ragt eine braune Hand empor, die ein völlig zufriedenes weißes Baby trägt. – Mein Eindruck war total positiv, ich fand es einfach schön anzuschauen, wie geborgen und sicher dieses Baby auf der Hand liegt – niedlich, dachte ich.

    Nun wollte ich aber mehr darüber erfahren, wer denn dieses Kunstwerk geschaffen hat? Im Sekretariat war eine nette Dame, die den Kontakt zu den Künstlern herstellte. Es handelt sich um drei Schülerinnen des dritten Jahrganges der Erzieherinnenausbildung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in der Wiesenstraße. Im Jahr 2010 hatte die Werklehrerin Margarethe Andree in ihrem Unterricht das Thema „Freiheit“ vorgeschlagen. Die Klasse bildete Gruppen zu jeweils drei SchülerInnen, die je ein Kunstwerk anfertigen wollten. Ich bemerkte dann auch, dass auf den Gängen der Schule auf dem ehemaligen Propsteihof mehrere Arbeiten zu betrachten waren und ich nur zufällig dieses Kunstwerk durch das Fenster erspäht hatte. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    28. Februar 2011

    Neugier der Kinder fördern

    Projekt „Haus der kleinen Forscher“ wirbt für einfache Experimente in Kindertagesstätten

    Kinder experimentieren

    Hildesheim (tp). Das Interesse für naturwissenschaftliche Forschung beginnt schon im frühen Kindesalter – bereits im Kindergarten können die Kleinen interessante Experimente machen. Den nötigen Blick dafür bekommen Erzieherinnen beim Projekt „Haus der kleinen Forscher“. Begleitet und unterstützt werden die Mitarbeiterinnen in den Kindertagesstätten im Raum Hildesheim / Hannover dabei von der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    „Kinder haben eine grundsätzliche Neugier, die wir aufgreifen wollen“, erklärt Dr. Susanne Schweizer das Prinzip des bundesweiten Projekt „Haus der kleinen Forscher“. Interessiert verfolgen 67 Erzieherinnen das Experiment mit einem Wassertornado, den die zuständige Referentin für den Raum Niedersachsen bei einer Informationsveranstaltung in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in zwei Plastikflaschen erzeugt. Mit einfachen Mitteln naturwissenschaftliche Phänomene begreiflich zu machen, dieses Anliegen steht hinter dem Projekt, das von namhaften Stiftungen in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    21. Februar 2011

    Pleasant memories of London – 12 c

    Klasse 12 c in London

    Lukas wore a pink hat in the city. One day he even had to wear sunglasses…

    Mrs Müller took “lots of“ photos in St.Paul’s Cathedral!

    Johanna was very sweet, because she wanted to go to Coffee and Beans all the time. She has a good heart – she even donated for the „Poppy Appeal“.

    Paul is always friendly and a funny boy, he was the funniest person at Hannover Airport and the best table soccer player!

    It was nice to chat with Teresa about horses and riding at the Natural History Museum.

    Teresa – it was a nice time with you– I enjoyed the week with you!

    David was an amazing poolplayer in the hostel bar. You could always find him in the smoking area.

    Friendly Kim was even nice when she gave an advice.

    She talked excitedly about her adventures with London buses. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    20. Februar 2011

    Im Kindergarten sind Männer heiß begehrt

    Erzieher sind wichtiges Vorbild für Jungen ohne Papa, aber selten zu finden / Schlechte Bezahlung schreckt ab.

    David Schlotter sitzt auf dem Boden und singt „Auf der Mauer auf der Lauer…“, um ihn herum sitzen Lars, Paul, Lena und Luis und amüsieren sich offenbar prima, die Szene wirkt vertrauensvoll und harmonisch. Wie David Schlotter hier im Liebfrauen-Kindergarten werden männliche Erzieher fast überall in den Kindertagesstätten von Kindern, Kollegium und Eltern mit offenen Armen empfangen. Denn Männer sind selten im Vorschulbereich – „wie Perlen in einer Auster“, meint Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Dabei haben Pädagogen und Politiker längst erkannt, dass Männer in Kindertagesstätten sehr wünschenswert sind – als Vorbilder für Jungen, die ganz ohne Vater aufwachsen oder ihn zu Hause nur selten sehen. Und wegen des besseren Verständnisses männlicher Erzieher für jungenhaftes Verhalten, fürs Raufen und Toben. Aber auch die Mädchen profitieren davon, wenn sie einen kollegialen Umgang der Geschlechter miteinander im Kindergartenalltag erleben. weiterlesen…

    In: Pressespiegel

    20. Februar 2011

    Mit viel Praxis zum Fachabitur

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in der Pflege und in sozialpädagogischen Einrichtungen

    Klasse 11 der Fachoberschule

    Dennis, Lena, Nadine und Karina sitzen auf dem Boden ihres Klassenraums. Die Arme ineinander veschränkt, die Füße angewinkelt, die Körper voneinander abgewandt und mit nur einem Ziel vor Augen: Sich gemeinsam erheben, ohne hinzufallen und ohne einen Mitschüler zurückzulassen. Den Unterricht in der Fachoberschule Klasse 11 an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben an diesem Montagmorgen ausnahmsweise Christian Szymoniak (36) und Davina Häusler (24) übernommen, beide Referenten für Bildungsarbeit der Christlichen Arbeiter Jugend (CAJ).

    Reflexion des Praktikums steht heute auf dem Stundenplan. Denn die Schüler der Klassen 11 sind an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule  – je nach Stundenplan- nur ein bis zwei Tage die Woche anzutreffen. Jeweils ein Praktikum im pflegerischen und eins im sozialpädagogischen Bereich bewerkstelligen die Schüler bevor sie dann in die Klasse 12 versetzt werden und sich wieder im Vollzeitschulunterricht auf die Fachhochschulreife vorbereiten. „Im Pflegepraktikum arbeiten die Schüler in Altenheimen, Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

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