Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    4. März 2022

    Hilfe für die Ukraine

    Spendensammlung für die Menschen in der Ukraine

    Seit einer Woche werden die Menschen in der Ukraine vom russischen Militär angegriffen, verstecken sich in U-Bahn-Tunneln vor Bombenangriffen, verteidigen ihr Land oder versuchen zu fliehen. Menschen in der Ukraine hungern, haben Angst, sie sterben.

    Auch für die Schulgemeinschaft unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist dieser Krieg unfassbar. „Und gerade deswegen wollen wir uns mit den Menschen, die durch Kriegseinwirkungen und Flucht in ihrer Existenz betroffen und beschädigt sind, solidarisch zeigen und aktiv helfen“, erklärt Schulleiter Prof. Alois Ernst Ehbrecht.

    Deshalb können jetzt an den beiden Schulstandorten Sach- und Geldspenden abgegeben werden, die über das Kolpingwerk verlässlich in die Krisenregion transportiert werden. Von haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Babynahrung, Decken bis zur Kleidung ist alles willkommen.

    Ein besonderer Dank geht dabei an die Schülerinnen und Schüler des Oberkurses b und der BOS 13, die gemeinsam mit ihren Lehrkräften die Spendenaktion organisieren und durchführen. Wir werden auch in den nächsten Wochen mit gemeinsamen Aktionen die Menschen der Ukraine unterstützen.

    In: Pressemitteilungen

    16. Februar 2022

    Sturmwarnung – Unterrichtsausfall an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,

    nach amtlicher Mitteilung fällt am Donnerstag, 17. Februar 2022, wegen einer Sturmgefahr der Schulunterricht an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schule in Stadt und Landkreis Hildesheim aus. Davon ist auch unsere Elisabeth-von-Rantzau-Schule betroffen.
    Schülerinnen und Schüler, die sich derzeit in der praktischen Ausbildung befinden, müssen jedoch Ihre Arbeitsstellen aufsuchen, es sei denn, dass die jeweilige Einrichtung auf Grund der Sturmwarnung ebenfalls schließt.

    In: start

    8. Februar 2022

    Nachschub fürs Etui

    Caritas-Hausaufgabenhilfe ETUI freut sich über großzügige Sachspende des Unternehmens Pelikan

    Gemeinsam für ETUI – Oliver Venter, Jessika Zingler und Jörg Piprek (von links nach rechts) bei Übergabe der Pelikan-Spende

    „Das ist wirklich eine schöne Überraschung!“ Jörg Piprek, Vorstandsmitglied der Caritas, freut sich über ein unerwartetes Geschenk. Auf dem runden Besprechungstisch vor ihm liegen viele Schul-Utensilien ausgebreitet: Füller, Tintenpatronen und Tintenkiller, Bleistifte und Radiergummis, eine Auswahl Textmarker, und vieles mehr. Lauter nützliche Dinge, die in jedes Schul-Etui gehören. In vielen Schulranzen, weiß Jörg Piprek, fehlen aber genau diese elementar notwendigen Verbrauchsmaterialien. 

    ETUI, so heißt auch das besondere Projekt der Caritas, durch das bereits seit 2009 Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtquartieren Hausaufgabenhilfe erhalten. Schnell zeigte sich den Engagierten der Caritas der große Bedarf an solchen außerschulischen Lernorten und heute wird das ETUI-Projekt an bereits sechs Standorten in unterschiedlichen Stadtteilen Hildesheims angeboten.

    Von Anfang an war auch die Elisabeth-von-Rantzau-Schule des Diözesan-Caritasverbandes am ETUI-Projekt beteiligt. Die Berufsbildende Schule vermittelt seither werdende Sozialassistenten in das ETUI-Projekt. Die Schülerinnen und Schüler leisten in den Quartier-Hausaufgabenhilfen Unterstützung und sammeln durch diese niedrigschwellige Bildungsarbeit mit Kindern erste praktische Erfahrungen im sozialen Beruf.

    Auch Oliver Venter hat auf diese Weise das ETUI-Projekt kennengelernt. Vor rund drei Jahren war er als angehender Sozialassistenz in der Hausaufgabenhilfe des Horthauses Nordwind in der Nordstadt aktiv. Die Hintergründe des ETUI-Projekts und die Bildungsarbeit mit den Schulkindern hat bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der 22-jährige Venter, der sich aktuell auf seinen Abschluss als staatlich anerkannter Erzieher vorbereitet, sagt rückblickend: „Das waren sehr prägende Erfahrungen für mich.“

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    In: Etui

    3. Februar 2022

    Infoabend online!

    Die Elisabeth-von Rantzau-Schule lädt am Montag, 07. Februar 2022, um 18:00 Uhr zu einem Online-Infoabend ein. Schüler*innen und Schulleitung stehen online für Fragen zur Verfügung und informieren zu Voraussetzungen, Bedingungen und Besonderheiten der Schulformen Berufsfachschule Sozialpädagogischer Assistent, Fachschule Sozialpädagogik, Fachoberschule und Berufsoberschule Gesundheit und Soziales. Zudem ermöglichen sie Einblicke in unser Schulleben, das durch zahlreiche Projekte, außerschulische Lernorte und einer Kultur des Miteinanders geprägt ist. Den Livestream erreichen Sie über folgenden Link: Livestream

    In: Pressemitteilungen

    2. Februar 2022

    Magie und Magnetismus

    Haus-der-kleinen-Forscher-Fortbildung zum Thema „Magnetismus – Unsichtbare Kräfte entdecken“ an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Zauberkräfte

    Die kleine Lokomotive zieht unermüdlich ihre Runden. Es geht über Holzschienen und Brücken, vorbei an kleinen Häusern und Bäumen. Im Schlepptau zieht sie gleich mehrere Waggons, gekoppelt sind die Spielzeugzüge durch Magnete. Nicht jedes Kind interessiert sich für Lokomotiven, aber sicherlich für diese unsichtbare Zauberkraft. Und so ist es die Aufgabe pädagogischer Fach- und Lehrkräfte den Kindern zu zeigen, wo im Alltag beispielsweise Magnete ihre guten Dienste erweisen.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, Netzwerkkoordinatorin der Berliner Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, unterstützte mit ihrer Fortbildung „Magnetismus- Unsichtbare Kräfte entdecken“ die Teilnehmenden dabei, gemeinsam mit den Kindern in ihren jeweiligen Einrichtungen erste Grunderfahrungen mit Magneten zu sammeln. „Der Entdeckungsdrang der Kinder soll von den Pädagog*innen unterstützt, Eigenschaften erforscht und Anwendungs- und Gestaltungsmöglickeiten mit Magneten gemeinsam erarbeitet werden“, erklärt Roswitha Dinter, Referentin der Fortbildung. Versuche wurden dabei geplant und durchgeführt, Messergebnisse ausgewertet und interpretiert. Und so erfahren schon die jungen Forschenden, warum mit Hilfe von Magnetismus Kühlschranktüren geschlossen bleiben, die Schwebebahn sich über die Magnettrassen bewegt und Magnetismus unser Leben einfach ein wenig leichter macht.

    In: Nachrichten aus dem lokalen Netzwerk

    31. Januar 2022

    Zwischen sozialer Ausschließung und Partizipation

    Angehende Erzieherinnen und Erzieher präsentieren spannende Ergebnisse

    Tafelbild1In welcher Wechselwirkung stehen psychische und physische Gesundheit? Erzieht uns die Gesellschaft zur Ausgrenzung? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe A der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des von der Lehrkraft Herrn Schmitt unterrichteten Moduls Pädagogische Arbeit und stellten die Resultate im Rahmen einer klasseninternen Ausstellung vor. Alle Schülerinnen und Schüler waren sich einig: Der Mensch muss stets Ausgangspunkt und Ziel allen pädagogischen Handelns sein.

     

    Dies zeigte sich nicht nur in der kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen gesellschaftlichen Situation von Menschen mit Behinderung und dem Verweis darauf, Ausschließungsprozessen entgegenwirken zu müssen, sondern auch in Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis. Ferner wurde die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderung analysiert und anhand vieler statistischer Fakten dargestellt. Gezeigt wurde auch, dass Erfahrungen sozialer Ausschließung zu psychischen Störungen und Depression führen können.

    Tafelbild2Die Überlegungen Albert Schweitzers zur Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben umrahmten die Ausstellung. Ebenso thematisierten die Schülerinnen und Schüler die Theodizee-Frage im Hinblick auf Krankheit und Behinderung. Den Abschluss der Ausstellung bildeten Überlegungen, die die korrekte Verwendung der Terminus Beeinträchtigung und Behinderung thematisierten. Schulleiter Professor Alois-Ernst Ehbrecht, der die Ausstellung der Unterstufe A der Fachschule Sozialpädagogik besuchte, zeigte sich beeindruckt von der Themenwahl sowie dem Engagement der Schülerinnen und Schüler und hob die unbedingte Notwendigkeit partizipativer Strukturen und Prozesse in der sozialpädagogischen Arbeit hervor. Die Ausstellung ist im Flur des Untergeschosses am Schulstandort Stiftskirchenweg zu besuchen.

    In: start

    23. Januar 2022

    Mehr als Basteln

    Ausstellung der angehenden Erzieher*innen zeigt, wie vielfältig Angebote für Kinder gestaltet werden können

    Ein selbstentwickeltes Spiel

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Anforderungen an pädagogische Fachkräfte sind vielfältig. Neun definierte Bildungsbereiche gibt es, in denen Schüler*innen lernen, Angebote für Kinder und Jugendliche durchzuführen. Ziele, die in Angeboten beispielsweise erreicht werden sollen, sind die Freude am Lernen,

    Ein neues Brettspiel

    Sprachkompetenzen, ein mathematisches Grundverständnis, lebenspraktische Kompetenzen, ästhetische Erfahrungen und die Auseinandersetzung mit ethischen und religiösen Fragestellungen. Genau für diese Bereiche haben die Schüler*innen der Unterstufe der Fachschule Sozialpädagogik im Unterricht von Andrea Michalzik Angebote in kleinen Gruppen erstellt. Zusätzlich wurde jeweils ein Handout angefertigt, um besser nachvollziehen zu können, wie die Angebote theoretisch ablaufen können und für welche Altersstufe sie gedacht sind.

    Diese Angebote wurden in einer Ausstellung auch der Schulöffentlichkeit präsentiert. Die Besucher*innen konnten so die Angebote praktisch ausprobieren. Und so haben die Schülerinnen und Schüler unter anderem verschiedenste Brettspiele entworfen, eine Rezeptanleitung zum Kuchenbacken vorbereitet, eine Reise zu dem Haus des Weihnachtsmanns mit Plakaten erstellt, eine Box gestaltet, mit der Kinder erfahren können, wie sie mit Gefühlsausbrüchen umgehen.

    (Text: Maya Barfuß und Daniel Prüfer, Fotos: Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    21. Dezember 2021

    Eine Herzensangelegenheit

    Schüler*innen und Lehrkräfte engagieren sich am Stand der Schulen für die Kinderkrebshilfe

    Im Einsatz für den Stand der Schulen

    Die Menschen beeilen sich. Letzte Geschenke werden gekauft, an diesem 4. Adventssamstag in der Hildesheimer

    Holzkrippe mit Teelicht

    Innenstadt. Zeit zum Innehalten bietet auch in diesem Jahr der ,,Stand der Schulen”. Irmgard Abel, Lehrerin an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, verkauft hier mit den Schülerinnen Jenny Carl, Johanna Knöpke und Elian Zoe Hartmann Kekse, Marmelade, Holzkrippen und all die Dinge, die Weihnachten noch schöner machen. Auch in diesem Jahr geht der Erlös an die Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V. „Ich möchte den guten Zweck untertützen”, findet Jenny. Auch Johanna ist das Projekt eine Herzensangelegenheit. Im vergangenen Jahr wurde der Weihnachtsmarkt pandemiebedingt abgesagt. Und so musste auch die Kinderkrebshilfe auf diese Einnahmen verzichten. „Umso wichtiger ist es, in diesem Jahr dabei zu sein“, erklärt Irmgard Abel, die mit Ihren Kolleg*innen und den
    Schüler*innen seit Jahren diesen Stand mit weihnachtlichen Kostbarkeiten bestückt.

    In: Pressespiegel

    14. Dezember 2021

    Infektionen professionell begegnen

    Die Klasse UK c besucht die Seuchenausstellung des Römer-Pelizaeus-Museums

    Der UKc besucht Seuchenausstellung

    Als 1928 der schottische Bakteriologe Alexander Flemming nach seinem Sommerurlaub in sein Labor am St. Mary´s Hospital zurückkehrt, findet er in seinem Waschbecken eine ungewaschene Petrischale vor. Erstaunlicherweise ist die Bakterienkultur, die sich eigentlich darin befinden sollte, vollständig von einem grünen Schimmelpilz zerstört. Staunend begutachtet er die Schale unter dem Mikroskop und ihm wird klar, dass der kleine grüne Pilz vor ihm tatsächlich in der Lage ist, einen ganzen Bakterienstamm vollständig abzutöten. Er extrahiert die bakterientötende Substanz des Pilzes und nennt sie: Penicilin. Seine Entdeckung wird Milliarden von Menschen das Leben retten.

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    In: Pressemitteilungen

    7. Dezember 2021

    Wenn der Weihnachtsmarkt zur Schule kommt

    Weihnachtsmarkt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Jelena, Schülerin der FOS 12b ist begeistert. Neben dem Unterricht steht heute auch der Besuch des Weihnachtsmarktes auf dem Stundenplan: Nicht der in der Innenstadt, sondern der eigene Weihnachtsmarkt in den Räumen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. „Ich möchte mich für diese tolle Weihnachtsaktion bedanken. Die Dekoration ist auch sehr gelungen“, schwärmt die angehende Fachabiturientin. Die adventliche Idee stammt von Irmgard Abel und Andrea Michalzik. Gemeinsam mit den Lehrkräften Martin Bautz, Katharina Peschka, Roswitha Dinter und Katharina Baumeister haben sie an den jeweiligen Schulstandorten eine zauberhafte Winterlandschaft gestaltet.

    Und so konnten die Schüler*innen und Lehrer*innen der Klassen für jeweils eine halbe Stunde in das Wintermärchen eintauchen, eine Bratwurst essen und das ein oder andere Geschenk kaufen. Ob Walnuskrippe, Perlenengel, Gotteslobtannenbäume, Öle oder Stollen. Für jeden war etwas dabei. Und das für einen guten Zweck. Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht zeigt sich für diese Idee dankbar: „Der Erlös geht in den neu zu gründenden Sozialfonds unserer Schule, mit dem Schülerinnen und Schülern in Zukunft geholfen werden kann.“

    In: Pressemitteilungen

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