Willkommen bei uns!
28. Januar 2016
„Eine besondere Herausforderung …“
Schüler der Fachschule Sozialpädagogik erstellenBroschüre zur Verkehrserziehung
Team- und projektorientierte Lern- und Arbeitsformen werden häufiger bei der Unterrichtsgestaltung an unserer Schule angeboten.
Jedoch stellen sich die Schülerinnen und Schüler der Fachschule Sozialpädagogik der Klassen Unterkurs a und b (FS/UK a und FS/UK b) in diesem Schuljahr einer besonderen Herausforderung: Wir erstellen eine Broschüre!
Ausgehend von der Idee des Polizeihauptkommissars Hans-Joachim Kliem und seinem Wunsch, in Kooperation mit unserer Schule eine Broschüre zur Verkehrserziehung zu erstellen, arbeiten wir an diesen beiden Projekten.
Die Schülerinnen/Schüler der Klasse FS/UK a wollen mit der Broschüre zur Verkehrserziehung in Kindertagesstätten beitragen und haben Vorschulkinder im Blick. Einen Einblick in die Praxis der Verkehrserziehung erhielten wir bei der Beobachtung von Kindern der AWO-Kindertagesstätte „Spandauer Weg“ in Itzum im Straßenverkehr. Wir durften dabei sein, als Kontaktbeamte der Hildesheimer Polizei mit ihnen den Schulweg abschritten und sie für den Erwerb des Fußgängerführerscheins trainierten. Weiter Eindrücke erlangten wir bei einer Exkursion zum Verkehrsgarten an der Steingrube. weiterlesen…
25. Januar 2016
Ausbildung in Europa
Elisabeth-von-Rantzau-Schule entsendet Schüler mit dem Programm „Erasmus +“
Dreizehn Schülerinnen und Schüler haben sich auf den Weg gemacht: Nach Oslo, Helsinki, Prag, Rom und Barcelona. In den nächsten zwei Monaten werden sie im Rahmen des EU-Programms Erasmus + ihre praktische Ausbildung im europäischen Ausland fortsetzen und so beispielsweise in den Partnereinrichtungen Kinder beim Erwerb der deutschen Sprache unterstützen, das Leben in den europäischen Großstädten kennenlernen und vor allem ihre ganz persönlichen Erfahrungen machen. Bereits zum vierten Mal werden Auszubildende der Fachschule Sozialpädagogik in Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen III in Celle ins europäische Ausland entsendet.
An dieser Stelle werden in den nächsten Wochen die Schüler von ihren Erlebnissen berichten. Den Anfang macht Jolyn Schlüter.
Von A bis Z
Aller Anfang ist schwer / Ankunft
Um 07:30 Uhr nehme ich mit meinem Mitschüler Pieter von Hildesheim aus den Zug nach Berlin. Nach circa zwei Stunden erreichen wir Berlin. Anschließend fahren wir 4 ½ Stunden mit dem EC nach Prag. Als wir unser Ziel erreichen, empfängt uns ein sehr freundlicher und höflicher Mann am Bahnhof mit einem Namensschild in der Hand und fährt uns zu unserer Wohnung. Dort angekommen, packen wir als erstes unsere Koffer aus. Im Anschluss begeben wir uns auf die Suche nach einem Supermarkt. Dort besorgen wir erst einmal die wichtigsten Nahrungsmittel. Nun neigt sich der erste Tag dem Ende entgegen. weiterlesen…
10. Januar 2016
Studienfahrt Amsterdam der Fachoberschule
„Geocaching“ und „Tanzende Häuser“ in „melting pot – Atmosphäre“ – gemeinsame Studienfahrt der Klassen FOS 12 a, b und c
Nach 6-stündiger Fahrt im Doppeldeckerbus konnten die 75 Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte ihre geräumigen und behaglichen Bungalows im Center Parc „de Eemhof“ beziehen. Gleich am ersten Abend wurden Kochtalente deutlich, sodass die Gruppe gut gestärkt am Dienstag nach Amsterdam aufbrechen konnte. Dort erwartete die Klassen ein informativer Stadtrundgang, der die Facetten der Vielfalt-Stadt aufzeigte und zahlreiche Eindrücke ermöglichte. Interessant ist insbesondere die Stadtgeschichte, da Amsterdam schrittweise der Nordsee abgerungen wurde. Auf meterlangen Holzstämmen gebaut, fingen so einige Häuser durch Zersetzungsprozesse der Holzstützen „zu tanzen an“.
Am Mittwoch begann der Tag mit einer ausgiebigen und spielerischen Erkundung der Umgebung mit Hilfe von „Geocaching“. Großer Entdeckergeist und Durchhaltevermögen zeichneten die Schülergruppen aus und schließlich fanden alle zurück ins Ziel. Den Nachmittag nutzten viele Schülerinnen zu einem Besuch des Schwimmbads mit den vielfältigen Wasserrutschen. Der Abend schließlich brachte viel Spaß beim Bowling, eine nette Tanzshow auf der Parkbühne trug ebenfalls zur Unterhaltung bei. weiterlesen…
22. Dezember 2015
2015 – Ihr Jahr an unserer Schule
Liebe Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule,
am Ende eines Jahres wird zurückgeblickt. Große Verlage verkaufen ihre Chroniken, Fernsehsender zeigen einen Zusammenschnitt bewegender Bilder und über die beste Musik sowie über die herausragendsten Filme und Bücher des Jahres wird diskutiert. Was Sie aber in keinem Jahresrückblick finden: Ihr ganz persönliches 2015. Höchstens hier an dieser Stelle. Denn einen Großteil Ihrer Zeit haben Sie an unserer Schule verbracht. Und Sie haben, wie sollte es anders sein, auch in diesem Jahr am Unterricht teilgenommen, gelernt und Klausuren geschrieben. Der eine oder andere hat seine Ausbildung zum Sozialassistenten oder Erzieher abgeschlossen und den Abschluss der Fachhochschulreife oder allgemeinen Hochschulreife erworben.
Doch Schule kann noch viel mehr. Sie haben 2015 beispielsweise einen ganzen Tag die Kunstform Theater erlebt, für Ihr Hausaufgabenhilfeprojekt Etui gearbeitet, sich für die Kinderkrebshilfe engagiert, den Förderpreis des Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen, mit Dornröschen auf dem Magdalenenfest begeistert, jetzt schon das Finale des Wettbewerbs „Klasse Kochen“ erreicht und ein Präventionsprojekt gegen sexualisierte Gewalt ins Leben gerufen. Sie waren auf Studienfahrt, haben zahlreiche Feste gefeiert oder haben mit dem Programm „Ersasmus + im europäischen Ausland Ihre praktische Ausbildung absolviert. Sie haben sich nicht nur über Flüchtlinspolitik informiert, sondern Flüchtlinge in Hildesheim ganz konkret unterstützt. Und bevor 2015 verblasst und allmählich das Jahr 2016 in das Rampenlicht tritt, blicken Sie doch einmal auch mithilfe der Homepage Ihrer Elisabeth-von-Rantzau-Schule zurück.
Wir finden: Mit Ihnen war 2015 ein sehr gutes Jahr! Und so wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie erholsame Festtage und für 2016 alles Gute!
Ihre Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule
12. Dezember 2015
Sozial engagiert für das Hausaufgabenprojekt ETUI
Elisabeth-von-Rantzau-Schüler arbeiten für ihr Projekt
Kinder laufen durch den Raum, rutschen, malen oder stehen am Herd der kleinen Spielzeugküche. Ein fröhliches Gewusel, eine ausgelassene Stimmung und dennoch kein ganz normaler Kindergartenalltag. Vor wenigen Tagen noch waren die Kleinen in Lebensgefahr, haben die Länder der sogenannten Balkanroute durchquert und nun in der Hildesheimer Mackensen-Kaserne, wenn auch kein zuhause, so doch eine vorübergehende Bleibe gefunden. Ali Ibrahim ist an diesem Morgen besonders gefragt, denn er beherrscht auch die arabische Sprache. „Die Kinder freuen sich, dass ich hier bin. Denn für sie ist es ein fremdes Land und eine gemeinsame Sprache schafft erst einmal Vertrauen“, sagt der angehende Fachabiturient. Ali ist, wie weitere 14 Mitschüler, im Auftrag seiner Elisabeth-von-Rantzau-Schule hier. Fünf Schüler arbeiten an diesem Morgen in der Kinderbetreuung der Notunterkunft, die anderen übernehmen weitere Betreuungstätigkeiten. Auch in diesem Jahr hat die berufsbildende Schule für Sozialwesen in Trägerschaft des Caritasverbands für die Diözese Hildesheim e.V. mehr als 500 Schülerinnen und Schüler in die Stadt Hildesheim und den Landkreis entsandt. weiterlesen…
In: Etui, Pressemitteilungen
8. Dezember 2015
Helfen mit Herz und Hand
Lehrer der Elisabeth-von-Rantzau-Schule verkaufen am Stand der Schulen
Weihnachten ist für viele Menschen ein Fest des Kindes. Wir feiern Jesu Geburt, freuen uns auf das Christkind und auf all‘ den Glanz in den Augen der Kleinsten, die am Weihnachtsabend unter dem Baum ihre Geschenke entdecken. Schwer vorstellbar, wenn das Leben dieser Kinder durch Krankheiten bedroht wird. Die „Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V.“ unterstützt seit 1998 die von dieser Krankheit betroffenen Kinder und deren Eltern und hilft beispielsweise, den Krankenhausaufenthalt zu erleichtern.
Auch in diesem Jahr stellen Hildesheimer Schulen Produkte her, die auf dem Weihnachtsmarkt verkauft werden. Der Erlös, der am „Stand der Schulen“ erzielt wird, kommt der Arbeit der „Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V.“ zugute.
Der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist es von Anfang ein Anliegen, die Arbeit des Vereins zu unterstützen. Deshalb wurden auch in diesem Jahr Marmeladen, Baumschmuck, Flaschenkuchen und vieles mehr liebevoll hergestellt und zum Verkauf angeboten. In den letzten Jahren waren es die Schüler, die mit ihrem Engagement überzeugten. Als Dankeschön übernahmen dieses Mal ihre Lehrer den Weihnachtsmarktstand. weiterlesen…
30. November 2015
„Mathe ist schön.“
Schulgemeinschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule verabschiedet ihren Mathematiklehrer Christoph Kibler in den Ruhestand
Schülerinnen und Schüler, die sich für eine sozialpädagogische Ausbildung entscheiden, zählen Mathematik häufig nicht zu ihren Lieblingsfächern. Auch die Mathelehrer an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schüler müssen ihre Schüler nicht nur von der Wichtigkeit ihres Faches überzeugen, sondern auch im Unterricht begeistern. 19 Jahre lang hat sich Christoph Kibler, zudem auch Lehrkraft für EDV und Naturwissenschaften, dieser Herausforderung gestellt und wurde am vergangenen Freitag von der Schulgemeinschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule verabschiedet. Der 65-Jährige wird dennoch als Honorarkraft, wenn auch nur für wenige Stunden, der Schule zunächst erhalten bleiben.
Wie viel Christoph Kibler den Schülern, der Schulleitung, den Kollegen und Mitarbeiten bedeutet, zeigte sich im Gottesdienst und in der anschließenden Feierstunde. Ob Rede, Quiz, Spiel, Gedicht oder Gesang: Jeder zeigte mit seinem Talent, dass der Abschied wirklich schwer fällt. weiterlesen…
22. November 2015
Gut beschützt mit Seb, dem Bären
Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule entwickeln Präventionsansatz gegen sexualisierte Gewalt
1902 war er 55 cm groß, lernte gerade erst seine Arme zu bewegen, wurde bei den Kindern von Jahr zu Jahr populärer und ist heute ihr bekanntester und beliebtester Gefährte und Beschützer: der Teddybär. Kinder brauchen diesen Schutz, vor allem von ihren Eltern und all denjenigen, denen sie anvertraut sind.
In der Realität sind es zwischen dem ersten und sechsten Lebensjahr im Idealfall auch die Erzieherinnen, die die Kleinsten, ob in Kindergarten oder Krippe, stark machen, um potentielle Gefahren zu erkennen und diesen selbstbewusst entgegenzutreten. An der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in der Trägerschaft des Hildesheimer Diözesan-Caritasverbandes werden junge Menschen zu Erziehern ausgebildet und dabei mit Themen konfrontiert, die in der Gesellschaft tabuisiert werden, beispielsweise die sexualisierte Gewalt gegen Kinder. Doch gerade bei diesem Thema gilt: „Nur die Auseinandersetzung mit diesen Tabus hilft, Kinder zu schützen“, unterstreicht Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht.
Seit 2014 arbeitet die Hildesheimer Berufsbildende Schule für Sozialwesen in Kooperation mit dem Niedersächsischen Innenministerium und gemeinsam mit White IT, einem Bündnis gegen Kindesmissbrauch und dessen Darstellung in der digitalen Welt, an Präventionskonzepten. Die Firma NTC, einer der Bündnispartner von White IT, stellt der Schule jetzt einen Sprinter zur Verfügung, um in Kinder- und Jugendeinrichtungen Präventionsarbeit vor Ort leisten zu können. weiterlesen…
In: Presse, Pressemitteilungen
17. November 2015
Der Toten gedenken
Elisabeth-von-Rantzau-Schüler ehren Kriegsgräber
Langsam und würdevoll setzt sich die kleine Prozession in Gang. Der schmale Weg führt, vorbei an den alten Bäumen des Hildesheimer Nordfriedhofs, zu den Toten. Hier liegen sie: die Gefallenen des 1. und 2. Weltkrieges, die durch die Bombardierungen Getöteten und die ausländischen Opfer. Mit einem Grabkranz, gespendet von der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, schreiten Torsten Ascher und Frederick Rehrmann, hinter ihnen ihre Mitschüler der Fachschule Sozialpädagogik, zu den Gräbern.
Psychologie steht eigentlich auf dem Stundenplan der angehenden Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Doch wie in den Jahren zuvor ist es der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge, der einige Tage vor dem Volkstrauertag Schüler einlädt, Kriegsgräber zu schmücken. Der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist es seit Jahren ein Anliegen, diesen Gedenktag in besonderer Weise mitzugestalten.Ottmar Strehler, Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, gibt den interessierten Schülern einen Überblick über die zahlreichen Kriegsgräberstätten in Niedersachsen und über die Geschichte des Volksbundes. In einer kurzen Einführung macht die Historikerin Simone Rose deutlich, was unter dem Begriff Kriegsgräber überhaupt zu verstehen ist: „In diesen sind Menschen begraben, die aufgrund von Krieg gestorben sind, dazu gehören auch Zivilisten.“ Rose gibt Führungen in der Gedenkstätte Bergen-Belsen und erzählt den Schülern vom Leben der Anne Frank und ihrem Tod in eben diesem Konzentrationslager. weiterlesen…
8. November 2015
Musik verbindet uns
Rhythmikstunden mit dem Oberkurs a
Musikunterricht bedeutet nicht nur, Lieder zu singen oder mit Musikinstrumenten zu musizieren, sondern auch die Sinne zu schärfen, das Material auszuprobieren sowie die Schülerinnen und Schüler unsere Fachschulkasse OK a in Gemeinschaft mit Mädchen und Jungen zu erleben.
Die Vorschulkinder des AWO-Kindergartens in der Hildesheimer Wiesenstraße besuchten uns in unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule, um an unseren speziell für sie geplanten Rhythmikstunden teilzunehmen.
In der ersten Stunde konnten die Kinder durch das „Tor der Sinne“ treten und mit Reifen experimentieren. Maggie, die Handspielpuppe, begrüßte die Kinder in der zweiten Stunde und gestaltete mit ihnen eine Seilstunde. In der dritten Projekteinheit wurden die Kinder zu Indianern und durften ebenfalls mit Feuerschlegeln, die aus Klanghölzern und Krepppapierstreifen hergestellt wurden, experimentieren und damit ein „Lagerfeuer“ entfachen.
Ein zentrales Ziel der Rhythmik lautet: „Zeig uns, was du kannst, hörst, fühlst oder was du dir vorstellst.“ Aus diesem Grund sind Rhythmikstunden für die Kinder sehr wichtig, sie können sich frei ausleben und selbst mit Klängen und Bewegungen experimentieren.
Uns hat das Projekt gezeigt, dass die Kinder an der Musik und an der Rhythmik Spaß haben und auch wir noch viel von den Ideen der Kinder lernen können. Es war eine sehr positive Erfahrung, die uns zukünftige Erzieherinnen und Erzieher in unserer späteren Berufspraxis helfen wird, musikpädagogische Angebote mit Kindern durchzuführen.
(Text und Foto: Elisabeth Wildschütte)











