Willkommen bei uns!
16. März 2014
Wir gratulieren!

die Mannschaften der Elisabeth-von-Rantzau-Schule
Bei den Kreismeisterschaften der Berufsbildenden Schulen haben unsere Mannschaften in der Hilsoccer Arena den 4. und 8. Platz belegt.
13. März 2014
Vor Gefahren schützen
Präventionstag an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule
Vor 348 Jahren gründete Elisabeth von Rantzau am Hildesheimer Michaelishügel das Kloster Klein Betlehem und bot jungen Frauen Schutz. Krippen, Kindergärten, Fachhochschulen und Universitäten in Stadt und Landkreis Hildesheim und darüber hinaus kennen den Namen der Holsteiner Adelstochter, denn junge Erwachsene können an der gleichnamigen Schule den Erzieherberuf erlernen oder die Fachhochschulreife sowie das Abitur erwerben. Entscheiden sich die Absolventen später für einen sozialen Beruf, sind sie diejenigen, die helfen. Ob sexuelle Gewalt, Alkoholmissbrauch oder Schulden: Existenzbedrohende Risiken sind zahlreich. Welche es gibt und wie man davor schützt, ist nicht nur Bestandteil des Unterrichts, sondern wurde auf dem Schulpatronatstag zum Thema „Prävention“ vertieft. weiterlesen…
10. März 2014
Patronatstag zum Thema „Prävention“ an der Elisabeth-von Rantzau-Schule
Vor 348 Jahren gründete Elisabeth von Rantzau in Hildesheim das Kloster Klein Betlehem. Leitmotiv des diesjährigen Patronatstags der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, der ihr zu Ehren alljährlich begangen wird, war das Thema „Prävention“, zu dem eine Reihe hochkarätiger Referenten zu Gast war. Mona Göbel, Schülerin der BOS 13, berichtet:
Der Tag begann für die Schüler mit einem Gottesdienst in der St. Joseph-Kirche. Anschließend wurden sie in der Heinrich-Schenk-Halle von Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht begrüßt. Sabine Lottermoser, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, eröffnete mit einem Vortrag zum Thema „Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen“. Dank einer Vielzahl von informativen Fakten und Hintergrundwissen beeindruckte sie ihre Zuhörer und regte zum Nachdenken über die Folgen des Missbrauchs für die Betroffenen und deren gesamtes Umfeld an.
Im Anschluss konnten die Schüler eine große Auswahl an weiteren Vorträgen von lokalen sowie überregionalen Einrichtungen und Institutionen besuchen.
Dipl.-Sozialpädagogin Monika Meyer-Hermann von Wildrose e.V., einer Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt, gab den Schülern in einem 30-minütigen Vortrag und anschließender Fragerunde einen Einblick in die Arbeitsweise des Vereins, dessen wichtigstes Anliegen es ist, sexuelle Gewalt zu verhindern und eine möglichst frühzeitige Intervention zum Schutz Betroffener anzubieten. Auch wenn es sich um ein sehr berührendes und gleichzeitig schockierendes Thema handelt, war es besonders für die angehenden Erzieherinnen und Erzieher unter den Schülern sehr aufschlussreich zu erfahren, was zu tun ist, wenn Kinder Auffälligkeiten zeigen und wie sie vor sexuellen Übergriffen geschützt werden können. Darüber hinaus bot die Caritas einen Workshop unter dem Motto „Hinschauen und schützen“ an, in dem vermittelt wurde, wie Kinder und Jugendliche gegen jegliche Form von Gewalt gestärkt werden können und ihnen beigebracht werden kann, sich dagegen zu wehren. weiterlesen…
17. Februar 2014
Wie soll der Kobold heißen?
Elisabeth-von-Rantzau-Schule und Förderverein Wildgatter schreiben Namenswettbewerb aus

Vitali Schreiber (von links) hat den Kobold geschaffen. Eine gelungene Arbeit, finden auch Simone Flohr, Hans-Uwe Bringmann, Jaqueline Plinski und Alois-Ernst Ehbrecht.
Hildesheim (cha). Ein frecher kleiner Kerl mit grünem Struwwelpeter-Haar und spitz zulaufenden Ohren soll Kindern künftig die Natur des Wildgatters erklären. Die Figur stammt aus der Feder des Hildesheimer Illustrators Vitali Schreiber. Bisher hat sie noch keinen Namen. Doch das wollen der Förderverein des Naherholungsgebiets und die Elisabeth-von-Rantzau-Schule möglichst schnell ändern.
Sie wollen Ende der Woche mehr als 200 Briefe an Kindertagesstätten in Stadt und Landkreis Hildesheim auf den Weg bringen. Dort sollen sich die Kinder anschließend Gedanken über einen passenden Namen machen. Auch andere Kinder können an dem Wettbewerb teilnehmen. Sie haben 14 Tage Zeit zum Grübeln, anschließend soll eine Jury über die eingereichten Vorschläge entscheiden. Den Sieger und seine Freunde aus der Tagesstätte wollen der Verein und die Schule einen Tag im Wildgatter mit einem Erlebnistag belohnen. weiterlesen…
In: Pressespiegel
9. Februar 2014
„Sprachliche Vielfalt erleben“ – Arbeiten und lernen in Europa
Elisabeth-von-Rantzau-Schule schickt zehn ihrer Schülerinnen und Schüler zur praktischen Ausbildung ins europäische Ausland
Die Arbeit einer Erzieherin ist anspruchsvoll. Denn Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten. Wer Kinder gezielt fördern möchte, muss all dies berücksichtigen. Zum Krippen- und Kindergartenalltag gehört auch, dass die Kleinen mehrere Sprachen sprechen, in anderen Kulturen zuhause sind oder erst seit wenigen Monaten in Deutschland leben. Hilfreich ist es daher, sich einmal selbst in einem anderen Land und in einer anderen Sprache zurechtzufinden. Daher ermöglicht die Elisabeth-von-Rantzau-Schule im Rahmen des EU-Projektes „Leonardo da Vinci“ und in Kooperation mit den Berufsbildenden Schulen III in Celle auch in diesem Jahr ihren Auszubildenden, die praktische Ausbildung in den nächsten acht Wochen in Finnland, Tschechien, Kroatien und Spanien fortzusetzen.
„Es ist immer eine schwierige, aber für mich auch reizvolle Aufgabe, mit Kindern im Ausland, mit einem anderen kulturellen Hintergrund und einer anderen Sprache zu arbeiten“, erklärt Niclas Schulze seine Motivation. Der 25-Jährige weiß, wovon er spricht. In Südafrika hat er drei Monate lang an einer Schule gearbeitet und sich aufgrund dieser Erfahrung für den Erzieherberuf entschieden. Jetzt wird Niclas gemeinsam mit seinen Mitschülerinnen Julia Urban und Lisa Wiegand in einem Kindergarten in Barcelona weiter ausgebildet.
Sarah Sophie Partzke hat sich nicht für das warme Spanien, sondern für das etwas kühlere Finnland entschieden. Auch sie hat klare Vorstellungen. „Der Auslandsaufenthalt ist für mich eine Möglichkeit, interkulturelle Begegnungen zu erfahren, die eigene Kommunikationsfähigkeit weiter auszubauen und in verschiedenen Situationen dem abwechslungsreichen Leben im Ausland selbstständig zu begegnen“, so die angehende Erzieherin. weiterlesen…
4. Februar 2014
„Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht!“
Ausstellung zum Frauenwiderstand in der DDR

Seit Mitte Januar befindet sich die Ausstellung „Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht! Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre“ der Robert-Havemann-Gesellschaft bei uns im Gebäude der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, am Schulstandort Stiftskirchenweg 4, 31139 Hildesheim. Zu sehen sind 19 Plakate über den Frauenwiderstand in der DDR. weiterlesen…
13. Januar 2014
Auf zu neuen Ufern
Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau Schule arbeiten und leben auf der Insel Langeoog
Wer gesund werden oder bleiben möchte, braucht Zeit, Erholung und einen besonders schönen Ort. Beruf, Alltag und Kind geben Müttern kaum die Möglichkeit, nur für einen kurzen Moment an sich zu denken. Der Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V. schenkt Müttern, beispielsweise mit Stoffwechsel- oder psychosomatischen Erkrankungen, diese wertvollen Momente. Etwa in der Harz-Stadt-Braunlage in der Mutter-Kind-Klinik „Haus Waldmühle“ oder eben auf der ostfriesischen Insel Langeoog. Die Mütter erwartet hier eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Therapie und die Kinder der Juniorclub. Schulunterstützender Schulunterricht gibt es für die Großen und bei gutem Wetter besonders viel Natur für die Kleinen. Bis zum 13. Lebensjahr können Kinder in diesem Juniorclub viel erleben. Dafür sorgen in den nächsten Monaten auch vier unserer Auszubildenden der Fachschule Sozialpädagogik, die für den praktischen Teil ihrer Erzieherinnenausbildung erstmalig die Mutter-Kind-Klinik „Haus Sonnenschein“ auf Langeoog gewählt haben. weiterlesen…
20. Dezember 2013
„Gut, für einen guten Zweck zu arbeiten.“
375 Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule engagieren sich für die Hausaufgabenhilfe „Etui“
Malte Kienast ist früh aufgestanden. Denn das Weihnachtsgeschäft macht viel Arbeit. Er hat Kartons zerkleinert, gestapelt, Trüffel sortiert und verpackt. Seit 8.00 Uhr ist der 18-jährige Schüler bereits im Handelshaus Schlegel, direkt an der Schuhstrasse. Die Busse, die hier Richtung Wiesenstraße und Stiftskirchenweg fahren, bringen die angehenden Erzieher, Abiturienten und Fachabiturienten diesmal nicht zu ihrer Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Denn die 375 Schüler arbeiten an diesem Tag in Cafés, Tanzschulen, Arztpraxen und überall dort, wo Menschen bereit sind, das Projekt „Etui“ zu unterstützen. Das Prinzip ist einfach: Die Schüler stellen ihre Arbeitskraft zur Verfügung, die Unternehmen und Einrichtungen spenden dafür einen Betrag, der „Etui“ zugute kommt. Denn auch im nächsten Jahr sollen an sieben Standorten in Hildesheim sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche weiterhin Hilfe bei den Hausaufgaben erhalten. weiterlesen…
In: Etui, Pressemitteilungen
10. Dezember 2013
Elisabeth-von-Rantzau-Schule trifft auf den Chor „mit besonderer Note“
Nach dem Motto „Mit Herz, Liebe, Leidenschaft“ machten die Notenträumer der Lebenshilfe Hildesheims und die Schülerinnen der Unterstufenklassen der Fachschule Sozialpädagogik an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule deutlich, dass gemeinsames Musizieren und Gestalten von Liedern im besten Sinne eins ist: Inklusion.
Die Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben die Notenträumer in zwei erlebnisreichen Wochen kennenlernen dürfen. Die Notenträumer sind ein Chor der Lebenshilfe Hildesheims und stehen unter der Leitung von Birgit Meyer.
Auf dem gemeinsamen Programm stand: Singen, Tanzen, Lachen, Basteln, Schauspielen und Musizieren. Die Notenträumer haben gemeinsam mit den Schülerinnen deutschsprachige Lieder eingeübt. Unter der musikalischen Leitung von Jan Niklas Krause und den Lehrerinnen Marta Urbanczyk und Cornelia Lehne wurden Lieder wie „An Tagen wie diesen“ oder „Millionen Lichter“ gemeinsam geprobt.
Am Ende der Projektwochen durften die Notenträumer und die Schülerinnen gemeinsam präsentieren, was sie erarbeitet hatten. Die Schüler waren sich einig: „Ohne die Notenträumer hätten wir die Umsetzung der Lieder überhaupt nicht hinbekommen.“
25. November 2013
Von Kronen, Klippen und der Strandolympiade
Schöne Erlebnisse behalten wir nur zu gern und das Erzählen lässt sie erneut aufleben. Vier Klassen waren gemeinsam auf Studienfahrt in Dänemark und konnten Eindrücke gewinnen und allerhand entdecken.
Die BOS 13 sowie drei Klassen der FOS 12 haben sich Ende Oktober auf den Weg gemacht, das Nachbarland Dänemark im hohen Norden kennenzulernen. Im Doppeldeckerbus begann die Reise und kam mit der Fährfahrt von Puttgarden nach Rødby zu ihrem ersten Highlight. Bei Wind und Wetter konnten die Schülerinnen und Schüler die See erfahren, manche haben sogar das Salz in der Luft schmecken können.
Die Ferienhäuser in Marielyst auf der Insel Falster sorgten für große Freude, hier gab es gemütliche Möblierungen, die gleich am ersten Abend gesellige Zusammenkünfte veranlassten. Das Essen wurde gemeinsam gestaltet.
Der zweite Tag führte die Gruppe in die Hauptstadt Kopenhagen. Mit einer eindrucksvollen Bootsfahrt durch die Hafenstadt und anschließender Stadterkundung bot København viele Sehenswürdigkeiten: wie etwa den Zwiebelturm der alten Börse, die Oper am Wasser, „Black Diamond“, die kleine Meerjungfrau, die Dänische Garde und vieles mehr. weiterlesen…







