Elisabeth-von-Rantzau-Schule
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    1. Bolivienseminar (SopA 1 a und 1 b)

      Dezember 11 - Dezember 15
    2. Schulgottesdienst

      Dezember 21 @ 12:00 - 13:00
  • Pressemitteilungen

    Dies sind Veröffentlichungen der Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    „Wir wollen Frieden für alle.“

    30. November 2017

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestalten am Volkstrauertag die Gedenkstunde im Hildesheimer Rathaus

    Oberbürgermeister Ingo Meyer mit dem Schüler- und Lehrerchor der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Jule-Marie Wiennecke‘s Botschaft ist einfach, aber unmissverständlich. „Ich setze auf die Liebe.“ Und ergänzt: „Die einen sagen, es läge am Geld. Die anderen sagen, es läge an der Welt. Jeder weiß besser, woran es liegt, aber es hat noch nie jemand den Hass besiegt. Ich setze auf die Liebe.“ Wiennecke und ihre Mitschüler der Fachschulklasse Sozialpädagogik der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sind dem Anlass entsprechend ganz in Schwarz gekleidet. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften Roswitha Dinter, Mirle Köhler und Irmgard Abel gestalten sie das Rahmenprogramm der diesjährigen Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag. Der Verband Hildesheim-Stadt des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge hatte zu einer öffentlichen Gedenkstunde in die Rathaushalle geladen. Wie gegenwärtig dieser Gedenktag ist, machte nicht nur Jule-Marie Wiennecke, sondern ebenfalls Oberbürgermeister Ingo Meyer mit seiner Rede deutlich: „Auch das ist leider ein Merkmal der Zeit, in der unsere Kinder heute aufwachsen. Sie wachsen in einer Zeit auf, in der selbst jugendliche Konzertbesucher Ziel und Opfer von Anschlägen sein können. Eine Zeit, in der erstmals viele Staaten dem Krieg näher sind als noch vor wenigen Jahren.“ Oberstudiendirektor Prof Alois Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, ist der Volkstrauertag ein besonderes Anliegen. Und so gehört es zur Schultradition, dass eine Klasse, wie auch in diesem Jahr, einen Kranz am Hochkreuz des Hildesheimer Nordfriedhofs niederlegt und in einer Gedenkzeremonie an die Toten der Weltkriege erinnert und die Wichtigkeit von Frieden betont. Prof. Ehbrecht ist von der Notwendigkeit des Engagements seiner Schüler überzeugt: „Junge Menschen erlernen bei uns den Erzieherberuf oder erwerben die Fach- bzw. Allgemeine Hochschulreife. Sie werden in naher Zukunft berufliche Verantwortung übernehmen und Werte vermitteln. Ein friedvolles Zusammenleben muss das Ziel aller Menschen sein.“ Die Musikpädagogin Mirle Köhler zeigte eindrucksvoll, dass dieser Wunsch immer wieder von Künstlern aufgegriffen worden ist. Unter ihrer musikalischen Leitung wurden von den Schülern und dem Lehrerchor der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zahlreiche Songs dargeboten, die die Ängste und das Leid des 20. Jahrhunderts bezeugen. Von Bob Dylans „Blowin in the wind“ bis Michael Jacksons „Man in the mirror“ – am Ende bleibt die Botschaft des hebräischen Liedes „Shalom Aleichem“: „Wir wollen Frieden für alle, wir wollen Frieden, Frieden, Frieden für die Welt.“

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    In: Pressemitteilungen

    Infotag am Dienstag, 16.01.2018 um 18:30 Uhr für alle Schulformen

    29. November 2017

    Am 16. Januar 2018 um 18:30 Uhr wird im Schulgebäude Stiftskirchenweg 4, 31139 Hildesheim, der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein Informationsabend angeboten.

    Interessierte Schülerinnen, Schüler und Eltern erhalten einen Einblick in das Schulleben sowie eine differenzierte Darstellung der Schulformen Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in, Fachschule Sozialpädagogik, Fachoberschule und Berufsoberschule Gesundheit und Soziales.

    Lehrkräfte und Schulleitung freuen sich auf Ihren Besuch und stehen auch für persönliche Gespräche zur Verfügung. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    „Wir leben jetzt und nicht später“

    24. November 2017

    Inga Obersheimer erreicht beim Redewettbewerb „Sprich Worte“ im Literaturhaus St. Jakobi den 2. Platz

    Inga mit ihrem Text „#Freiheit – gefiltert.“

    Inga Obersheimer steht, den Blick nach vorn gerichtet, direkt neben dem Rednerpult.  Ihren Text hält sie in ihren Händen, doch für die nächsten Minuten hat sich die Schülerin der Elisabeth-von-Rantzau-Schule intensiv vorbereitet. Die Stuhlreihen der St. Jakobi Kirche sind mit 150 Gästen voll besetzt. Mit dabei: Die Mitschüler der Fachschulklasse Sozialpädagogik Oberstufe b, die gekommen sind, um Inga lautstark zu unterstützen.

    An diesem Abend steht Inga mit 6 weiteren Schülern anderer Hildesheimer Schulen im Finale des Redewettbewerbs „Sprich Worte“. Die erste Hürde wurde bereits überwunden. Denn insgesamt waren es 68 Texte, die eingereicht worden sind. Ziel des Wettbewerbs: Die Schüler sollten sich anlässlich des Reformationsjubiläums mit der Frage auseinandersetzen, in welcher Welt sie leben möchten. Welche Vision einer etwas besseren Welt die überzeugendste ist, musste die hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus Superintendent Mirko Peisert, TFN-Dramaturgin Astrid Reibstein, Literaturhaus-Projektmanagerin Sarah Patzak und Volker Wartmann, Professor am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim, an diesem Abend entscheiden. Dabei zeigte sich für die Zuschauer schnell: Die inhaltliche und sprachliche Qualität aller Texte war insgesamt überragend. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen setzten sich beispielsweise mit Genderdebatten, dem Wunsch nach Entschleunigung oder  nach einer autofreien Innenstadt auseinander. Eine besondere Wertschätzung erfuhren die Teilnehmer insbesondere durch Peter Noß-Kolbe, Schulbeauftragter der evangelischen Kirche für die Region Hildesheim, der in seiner Moderation die Besonderheit jedes Textes in den Mittelpunkt stellte und gemeinsam mit dem Literaturhaus St. Jakobi den Wettbewerb organisierte.  weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Begeisterte Erkundung der Inseln Dänemarks

    21. November 2017

    Gruppenfoto

    Bei freundlichem Herbstwetter lernten die Schülerinnen und Schülern der 12a, 12b und Bos 13 Dänemark mit einem vielfältigen Programm eine Woche lang von der besten Seite kennen.

    Nach der Anreise per Bus und Fähre richteten wir uns am Montag in den Holzhäusern am Strand von Marielyst auf der Insel Falster ein. Am Dienstag bildeten in Kopenhagen die Stadtrund­fahrt per Boot mit kleiner Meerjungfrau, der Freistaat Christiania und der Street Food Mar­ket,  das Staatliche Kunstmuseum, Olsens Weltuhr und Stadterkundungsaufga­ben den kulturellen Auftakt auf der Insel Seeland. Die Schülerinnen und Schülern traten dabei mit den Dänen direkt in Kontakt und erfuhren unter ande­rem, was typisch dänisch ist.

    An den malerischen Kreidefelsen der Insel Mön warteten mittwochs Dänemarks kleinstes Schloss, Liselund, sowie eine Klippenwanderung und das GeoCenter auf uns. Dort hatten wir die Wahl zwischen großem Vulkanausbruch, Kletterparcours, Mountainbiketour, geführter Fossiliensuche am Strand, 3 D-Kino und virtuellem Falkenflug entlang der Klippen, einer Dinosaurier-Laufsimulation, dem Modellabguss eines fossilen Haifischzahns und dem Mikroskopieren von Mikrofossilien.

    Am Donnerstag zeigten uns äußerst lebendige Menschen des Mittelalters in ihrem Dorf im Middelaltercentret Nykøbing auf Falster, wie man Bogen schießt, Wolle färbt und  verarbei­tet, Waffen schmiedet und gebraucht und mittelalterliche Kleidung anfertigt. Wir konnten selbst aktiv werden und hatten dadurch einen sehr anschaulichen Eindruck des täglichen Lebens im Mittelalter. Bei der beeindruckenden Vorführung der 14 m hohen Steinschleu­dern konnten einige Schülerinnen der FOS tatkräftig mithelfen, die Steinkugel bis zu 80 m hoch und 120m weit ins Meer zu katapultieren.

    Den fröhlichen Abschluss bildete der Grillabend aller Klassen anlässlich von Frau Schmidt-Hansens Geburtstag. Dabei wurden dänische Köstlichkeiten und Glückwunschrituale zelebriert. Mit Spielen klang der Abend hyggelig aus.

    Nach langer Rückfahrt am Freitag kamen wir schließlich erschöpft, aber voll neuer Eindrücke wieder in Hildesheim an.

    Blaschy, Breidert, Schmidt-Hansen

     

    Im wunderschönen Kopenhagen,

    Türme in den Himmel ragen.

    Auch fährt man hier zu Boot entlang,

    dass man noch mehr bestaunen kann.

    Zu essen gibt es leck’re Sachen,

    Die uns satt und glücklich machen.

    Dänemark ist nicht verkehrt,

    Ja, es war die Reise wert!

                                                     Gesine und Leonie, BOS 13

    In: Pressemitteilungen

    „Mathe macht glücklich“

    20. Oktober 2017

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule und das Institut für Bildung und Erziehung laden zur  Ausstellung „Mini-Mathematikum“

    Schüler probieren Exponate aus und führen Kinder durch die Ausstellung

     

    Seit Montag sind in den Räumlichkeiten am Schulstandort Wiesenstraße 23 E für die nächsten zwei Wochen auch die ganz Kleinen im Alter von 4 bis 8 Jahren herzlich willkommen. Denn Die Ergebnisse der IQB-Bildungsstudie haben es vor einigen Tagen gezeigt: Die Kompetenzen der Grundschüler haben in den letzten Jahren in dem Fach Mathematik insgesamt deutlich nachgelassen, Niedersachsen liegt bei den Ergebnissen unter dem Bundesdurchschnitt. Getestet wurden beispielsweise die Fähigkeiten in den Bereichen „Raum und Form“, „Zahlen und Operationen“ oder „Größen und Messen“. Für ein mathematisches Verständnis tragen aber nicht nur die Grundschulen ihren Teil der Verantwortung. Frühpädagogische Fachkräfte wie sozialpädagogische Assistenten oder Erzieher können in ihrer alltäglichen Arbeit die entscheidenden Grundlagen legen. Diese Berufe können in Hildesheim an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule erlernt werden.bis zum 28.10.2017 ist hier, in Kooperation mit dem Göttinger Institut für Bildung und Erziehung gGmbH, die Wanderausstellung „Mini-Mathematikum“ zu Gast.

    15 Exponate laden zum Entdecken, Ausprobieren und Staunen ein. Schattenwände verwandeln sich mithilfe von Bauklötzen in kleine Stadtpanoramen, schimmernde Seifenhäute entstehen an Metallflächen und mit Kugelpyramiden und Quadratpuzzlen können Kinder viel Zeit mit Knobeln verbringen. Die vierjährige Marta hat noch an keiner Mathestunde und an keinem Mathetest teilgenommen. Das Kindergartenkind ist an dem Tag der Ausstellungseröffnung einfach zum Spielen in die Elisabeth-von-Rantzau-Schule gekommen. Genau dies ist auch das Anliegen von Albrecht Beutelspacher, Professor an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. „Es geht nicht darum, dass die Kinder unterrichtet werden, sondern Mathe passiert immer“, erklärt der eigens nach Hildesheim angereiste Erfinder des Ausstellungskonzeptes. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Einladung zum Besuch des Mini-Mathematikums in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    19. Oktober 2017

    Unser lokales Netzwerk der Bildungsstiftung „Haus der kleinen Forscher“ in Hildesheim, die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, lädt Grundschulklassen, Förderschulklassen, Kita- und Hortgruppen mit Ihren Lehrern und Lehrerinnen bzw. pädagogischen Fachkräften zu der o. g. Wanderausstellung vom 16.10.2017 – 28.10.2017 herzlich ein. Veranstaltungsort ist die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schule für Sozialwesen, Wiesenstraße 23 E, 31134 Hildesheim. weiterlesen…

    In: Nachrichten aus dem lokalen Netzwerk, Pressemitteilungen

    Ganz einfach gut

    18. Oktober 2017

    Faire Wochen mit fairen Pausen an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    lecker und fair

    Fair behandelt werden möchte jeder: ob privat, im Kindergarten, in der Schule oder im Berufsleben. Und was für einen selbst gilt, sollte auch für andere gelten. Beim täglichen Einkauf gerät dies schnell in Vergessenheit. Nicht jedes Produkt wird unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt und diejenigen, die die eigentliche Arbeit machen, werden nicht immer ausreichend dafür entlohnt. „Fairer Handel schafft Perspektiven“ – davon überzeugten bundesweit bereits zum 16. Mal 2500 Veranstaltungen in ganz Deutschland, die vom Forum Fairer Handel e.V. in Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband e.V. und TrainsFair e.V. organisiert wurden. Wieder mit dabei: Die Klassen der Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Denn seit Jahren ist es den Lehrkräften Roswitha Dinter und Katharina Baumeister ein besonderes Anliegen, die frühpädagogischen Fachkräfte über die Möglichkeiten des Fairen Handels aufzuklären. Gemeinsam mit Frau Dinter wurden im Unterricht zunächst die theoretischen Grundlagen erarbeitet und der Weltladen El Puente besucht, der bereits seit 1974 ausschließlich fair gehandelte Produkte verkauft. Aylin Klamt, Schülerin der Klasse BFS SopA 1a, ist von dem Thema überzeugt: „Es ist wichtig, dass die Menschen fair bezahlt werden und wir beim Kauf dieser Produkte etwas Gutes tun können.“ Lea Harnagel ergänzt: „Auf diese Weise können wir Landwirten ein besseres Leben ermöglichen.“

    Entscheidend für die Praxis ist nicht nur, wo und welche entsprechenden Produkte gekauft werden können, sondern auch, was aus diesen Produkten  im Sinne einer gesunden Ernährung hergestellt werden kann. Gemeinsam mit Roswitha Dinter wurden im Unterricht in der Schulküche Wraps gerollt, Sandwiches zubereitet, Cookies und Pizzen gebacken und leckere Joghurt-Müsli-Snacks zubereitet. Und so konnten sich Schüler und Lehrkräfte in den Pausen ganz ohne schlechtes Gewissen stärken und die Pausenmahlzeiten genießen. Die Einnahmen gingen dabei nicht in die Klassenkasse, sondern zum einen an den „El Puente Verein“, der es sich seit den 1970er Jahren zum Ziel gemacht hat, die Völkerverständigung zu unterstützen, voranzutreiben und die kulturellen Werte der sogenannten Entwicklungsländer zu fördern und zu erhalten. Der andere Teil der Einnahmen wird dem Hamburger Kinderhospiz Löwenherz übergeben. Die beiden Klassen zeigten: Es ist ganz einfach, etwas Gutes zu tun.

    (Text: Daniel Prüfer, Foto: Roswitha Dinter)

    In: Pressemitteilungen

    Exkursionsfahrt nach Straßburg vom 11.-13. September 2017

    11. Oktober 2017

    Das EU-Parlament in Straßburg

     

    Der Wecker klingelt am Montag um 6.00 Uhr. Kurz darauf machen wir uns mit gepackten Koffern auf den Weg zur Bavaria Alm.Dort steigen wir um 7.00 Uhr in den Bus.  Wir (Pascal, Lena und Maxi) und 11 weitere Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben dieses Jahr die Möglichkeit von Frau Silzer erhalten, das Europaparlament in Straßburg zu besuchen. Außer uns Schülerinnen und Schülern der Elisabeth-von-Rantzau-Schule reiste noch eine Gruppe von 70 weiteren Personen mit. Mit viel Neugier auf die Ereignisse der nächsten Tage erreichten wir am Nachmittag gegen 15.00 Uhr unser Übernachtungshotel in Oberkichens, es liegt am Rande des Ortes, relativ hoch gelegen, sodass man von dort das ganze Tal überblicken kann. Am nächsten Morgen haben wir gegen 08.30 Uhr gefrühstückt, anschließend brachen wir zur Weiterfahrt auf. Die Fahrt dauerte nur 45 Minuten und wir kamen, nach der Überquerung des Rheins, in Straßburg an.

    Die Sicherheitskontrollen vor dem Parlamentempfanden wir als nicht sehr streng. Wir betraten den Innenhof des Parlaments, gingen nach kurzem Warten in das Gebäude und waren erstaunt, wie schön und modern es im Inneren gestaltet ist. Der Prinz von Preußen und der Graf von Eichendorf begleiteten uns in eine Plenarsitzung. In dieser Sitzung haben die Politiker über das Thema „Abhängigkeit der EU von Erdgas aus nicht EU-Ländern“ debattiert. Anschließend führten wir ein Gespräch mit Frau Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl, der Europaabgeordneten der CDU für Süd-Niedersachsen, die selbst in Hildesheim wohnt. Im EU-Parlament arbeitet sie in den folgenden Ausschüssen: internationaler Handel, Wirtschaft und Währung, Beziehungen zu den USA sowie in der Delegation der Parlamentarischen Versammlung Europas und Lateinamerikas. Außerdem ist  Frau Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl im Vorstand der Europäischen Volksparteien, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im EU-Parlament und im Landesvorstand der CDU Niedersachsen. In dem Gespräch wurden uns die jeweiligen Aufgabenbereiche genau erläutert.

    Im Anschluss an das Gespräch erhielten wir zweieinhalb Stunden Zeit zur freien Verfügung, um Straßburg auf uns wirken zu lassen oder um Souvenirs einzukaufen. Diese Zeit haben wir unterschiedlich genutzt. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    „In erster Linie geht es um die Schüler“

    2. Oktober 2017

    Elisabeth-von-Rantzau-Schule bei der „Nacht der Bewerber“

    Miteinander – Ein wichtiger Aspekt unserer Schulkultur

    Für viele ist es jetzt soweit. Das letzte Jahr auf einer allgemeinbildenden Schule hat begonnen und jetzt müssen die Jugendlichen eine Entscheidung treffen: Studium oder Ausbildung; Handwerk, Wirtschaft oder Soziales. 80 Aussteller präsentierten sich auch in diesem Jahr bei der von der Volksbank Hildesheim organisierten „Nacht der Bewerber“. Jugendliche, die sich für den sozialen Bereich interessieren, steuerten in der „Halle 39“ zielsicher den Stand der Elisabeth-von-Rantzau-Schule an. Angelockt wurden sie auch von den schon von weitem sichtbaren Seifenblasen, die deutlich machten: Hier stehen Kinder im Mittelpunkt. Denn an dieser Schule werden u.a. sozialpädagogische Assistenten und Erzieher ausgebildet.  Stefan, Schüler der Klasse 1b Sozialpädagogische/r Assistent/in, der an diesem Abend die Jugendlichen und Eltern berät, ist von seiner Wahl überzeugt:  „Mit dem Beruf des Erziehers habe ich die Möglichkeit, etwas zu verändern. Denn Kinder sind vorurteilsfrei.“ Elli, Stephan‘s Mitschülerin, fühlt sich an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gut aufgenommen und zeigt sich von den zahlreichen Möglichkeiten dieser Schule begeistert: „Nach der Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin möchte ich hier in der einjährigen Berufsoberschule das Abitur machen, um anschließend zu studieren.“ Auch Roman, der bereits das Abitur erworben hat, sieht diesen Beruf als einen guten Einstieg. Der Schüler der SopA 2d möchte im Anschluss Grundschullehramt studieren.

    Für die Präsentation unserer Schule zeigten sich die Lehrkräfte Linda Schönrock, Ellen Wozniak und Annika Engmann verantwortlich. Was der Schule neben gutem Unterricht noch wichtig ist, wurde anhand der Postkarten, die neben Seifenblasendosen und Schlüsselanhängern mitgegeben wurden, deutlich. >Verbindlichkeit<, >Miteinander< oder >Wertschätzung< ist auf diesen Karten und natürlich auch in unserem Leitbild zu lesen. Sebastian Roffmann, Lehrkraft an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, drückt dieses an diesem Abend so aus: „Ich finde gut, dass es hier in erster Linie um die Schüler geht.“

    (Text: Daniel Prüfer, Foto: Linda Schönrock)

    In: Pressemitteilungen

    Raus aus dem Klassenraum

    26. September 2017

    Erlebnispädagogik an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Hildesheim: Wer anderen besondere Erlebnisse verschaffen will, muss üben. Und vor allem sich selbst trauen.

    Eine Übung in Vertrauen – auch das ist Erlebnispädagogik.

    Mitten im Hildesheimer Wald. Lena spürt ihr eigenes Gewicht nicht mehr. Sie lässt sich fallen, wird von Laureen und Mattes gestützt, mit Claras und Vanessas Hilfe durch das an zwei Bäumen gespannte Netz hindurchgereicht und von Tobias und Hilal wohlbehütet in Empfang genommen. Freudestrahlen, Erleichterung und das Glück, es gemeinsam geschafft zu haben, ist in den Gesichtern der baldigen Fachabiturienten der Elisabeth-von-Rantzau-Schule abzulesen. Auch Christine Schmidt-Hansen ist von ihren Schülern begeistert. „Ohne Teamarbeit geht es nicht, denn nur so wird eine scheinbar unlösbare Aufgabe auf diese Weise lösbar“, erklärt die Lehrerin. Sich den Mitschülern anzuvertrauen, stellt für Lena zu Beginn eine kleine Herausforderung dar. Doch erlebt die Schülerin die Übung auch als großen Gewinn: „Andere Meinungen werden respektiert, wir hören einander zu und sprechen uns ab – so wird die Klassengemeinschaft gestärkt.“ Schon bald werden die Schüler der Fachoberschule studieren oder in ihrem Beruf in Teams arbeiten. Sie lernen mithilfe erlebnispädagogischer Methoden, wie wichtig es ist, gemeinsam zu planen und zu handeln. „Erlebnispädagogik ist an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule fest verankert“, erklärt Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht und ergänzt: „Für uns bedeutet Schule insbesondere, den Klassenraum zu verlassen, außerschulische Lernorte aufzusuchen und praxisorientiert zu lernen.“ Für die Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist dieses besonders wichtig, weil hier nicht nur qualifizierte allgemeinbildende Schulabschlüsse wie die Fachhochschulreife und das Abitur erworben, sondern auch Sozialpädagogische Assistenten und Erzieher ausgebildet werden. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

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