Elisabeth-von-Rantzau-Schule
  • Haus der kleinen Forscher

    Weitere Informationen hier bei uns: Logo Kleine Forscher
    Lokales Netzwerk der Bildungsstiftung
  • EU-Programm

  • Bevorstehende Veranstaltungen

    1. Schulgottesdienst

      Mai 28 @ 12:00 - 13:00
    2. Magdalenenfest 2019

      Juni 1 - Juni 2
  • Pressemitteilungen

    Dies sind Veröffentlichungen der Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Für alle da sein

    24. April 2019


    Diakon Winfried Hubach-Federbusch an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Den Schüler_innen der Fachschule Sozialpädagogik ist Winfried Hubach-Federbusch längst ein Begriff. Der Heilerziehungspfleger und Sozialwirt geht jedes Frühjahr durch die Klassen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule und bietet den angehgehenden Erzieher_innen Ferienjobs in der Sommerakademie der Stadt Bad Salzdetfurth an. Hubach-Federbusch ist neben seiner regulären Arbeit in seinem Leben einer weiteren Berufung gefolgt. Der Vater zweier Kinder ist ausgebildeter ehrenamtlicher Diakon und darf somit im Auftrag der Kirche beispielsweise in Gottesdiensten predigen und die Kommunion austeilen, Trauernde begleiten und Verstorbene trösten. Seit dem 1. April ist er im Stadtdekanat Hildesheim im Einsatz und ist als Diakon vor allem an unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule tätig. Hier wird er nicht nur gemeinsam Gottesdienste mit uns feiern, sondern für Schüler_innen, Lehrer_innen und Mitarbeiter_innen ein Ansprechpartner sein, sie in Notsituationen unterstützen und trösten und sie begleiten, wo Begleitung gut tut. Diakon Hubach-Federbusch ist davon überzeugt: „Für gute pädagogische Arbeit braucht es ein gutes geistliches Fundament. Ich möchte den Studierenden und Lehrenden und ihren Familien an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein verlässlicher pastoraler Ansprechpartner sein.“

    In: Pressemitteilungen

    Ausbildung in Europa

    21. März 2019

    Elisabeth-von-Rantzau-Schule entsendet Schüler_innen

    Auszubildende in Oslo

    Erzieher_innen werden gesucht und das nicht nur in Deutschland. Bilinguale Schulen und Kindergärten im Ausland bieten zahlreiche Berufsmöglichkeiten. Auf diese bereiten wir unsere Schüler_innen vor. Bereits zum siebten Mal werden Auszubildende der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in das europäische Ausland entsendet, um dort ihre praktische Ausbildung fortzusetzen. Ermöglicht wird dieses durch das EU-Bildungsprogramm „Erasmus plus“. Unsere Schüler_innen erlernen interkulturelle Kompetenzen, sehen mehr als nur die üblichen Sehenswürdigkeiten einer europäischen Großstadt und setzen sich im Arbeitsalltag intensiv  mit unterschiedlichen pädagogischen Konzepten auseinander. Erfahrungen, von denen sie persönlich und beruflich profitieren. Unterstützung erfahren sie nicht nur von den Praxisanleiter_innen der Einrichtungen, sondern auch von den Lehrkräften Cornelia Lehne und Stefanie Werner, die das Projekt seitens der Schule betreuen und die Auszubildenden im Ausland besuchen.

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule wünscht Lena Jürgens, und Sven Gerdon in Oslo, Florentine Mai, Julia Wunnenberg, Rouven Ehlers und Dagmar Kern-Czarnecki in Athen, Christina Belendir, Saskia Englisch, Celina Rosette und Annina Schneiders in Rom, Allison Ashford und Leandra Weiß in Barcelona, Svenja Mesick und Sabrina Ulrich in Madrid
    eine überaus erfolgreiche und vor allem lehrreiche Zeit!

    An dieser Stelle berichten wir gerne von den Erlebnissen unserer Auszubildenden. Den Anfang macht Lena Jürgens. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    „Für Frieden und Verständigung“

    3. März 2019

    Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer bedankt sich für das Engagement am Volkstrauertag

    Vor wenigen Monaten fanden in Frankreich die Gedenkfeierlichkeiten zum 1. Weltkrieg statt. 100 Jahre ist es her, dass Millionen von Menschen in einem industriell geführten Krieg ihr Leben verloren. An die zivilen Opfer, an die in dem Krieg gefallenen Soldaten der ersten beiden Weltkriege und an die Opfer der Gewaltherrschaft im Nationalsozialismus, erinnert in Hildesheim auch jedes Jahr der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge direkt vor dem Volkstrauertag. Gemeinsam mit Schulklassen werden die Gräber geschmückt und der Toten gedacht.

    Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule haben, wie bereits in den Jahren zuvor, im vergangenen November auf dem Hildesheimer Nordfriedhof einen Kranz am Hochkreuz abgelegt. Die Schüler_innen der Klasse 2c, die den Beruf des sozialpädagogischen Assistenten erlernen und bald selbst Verantwortung in der Erziehung junger Menschen übernehmen, bereiteten gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Roswitha Dinter eine kleine Gedenkveranstaltung vor und erinnerten persönlich an die Toten der eigenen Familien und auch an die Menschen, die weltweit in den vergangenen Jahren Opfer von Kriegen geworden sind.

    In einer Dankes- und Ehrungsveranstaltung im Hildesheimer Rathaus bedankte sich jetzt Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer persönlich bei Tobias Kirchhoff als Vertreter seiner Klasse und bei der Lehrkraft Roswitha Dinter. Alle Beteiligten „leisten damit einen Beitrag für Frieden und Verständigung“, erklärte Meyer.

    Oberstudiendirektor Prof. Alois-Ernst Ehbrecht, Leiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, ist die jährliche Kranzniederlegung sowie die Gedenkfeier ein besonderes Anliegen: „Mit dieser Form der Erinnerungskultur an unserer Schule wird sehr deutlich, wie wichtig es ist, für den Erhalt des Friedens in jeder Generation einzustehen.“

    (Text und Foto: Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    Infotag Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    3. März 2019

    Zu einem Infoabend zum Thema „Schulgeldfreie Erzieherausbildung“ lädt die Elisabeth-von Rantzau-Schule am Dienstag, 19. März 2019, um 18:30 Uhr am Schulstandort Stiftskirchenweg 4, 31139 Hildesheim, ein. Ebenso wird über die Fachhochschulreife und das Abitur informiert.

    Schulleitung und Lehrkräfte der Schule informieren zu Voraussetzungen, Bedingungen und Besonderheiten der Schulformen Berufsfachschule Sozialpädagogischer Assistent, Fachschule Sozialpädagogik, Fachoberschule und Berufsoberschule Gesundheit und Soziales.

    Schüler aus allen Schulformen berichten aus dem Schulalltag, Lehrkräfte stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung.

    In: Pressemitteilungen

    Wir verabschieden Frau Gabriele Karmeinsky in den Ruhestand

    19. Februar 2019

     

    Prof. Alois Ernst Ehbrecht verabschiedet seine langjährige Mitarbeiterin Frau Karmeinsky

    14 Jahre hat sich Gabriele Karmeinsky von Hannover nach Hildesheim auf den Weg gemacht. Morgens, spätestens um 7:30 Uhr, wird die Schule aufgeschlossen, der Rechner hochgefahren und die ersten Krankmeldungen von Schüler_innen werden entgegengenommen. Und das ist erst der Anfang eines Arbeitstages als Schulsekretärin. Ob Schüler_innen, Lehrer_innen oder Eltern: Wer mit einer Frage oder einem Anliegen das Sekretariat betritt, findet Gehör, immer  ein Lächeln, Freundlichkeit, Kompetenz und eine Lösung für all‘ die möglichen Probleme. Und so hat Frau Karmeinsky nicht nur ihre Aufgaben sehr pflichtbewusst erfüllt, sondern gemeinsam mit den anderen Verwaltungsmitarbeiterinnen einen erheblichen Anteil an dem gelingenden Miteinander in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Wir werden Frau Karmeinsky sehr vermissen!

    Wir verabschieden Frau Karmeinsky, die fast 30 Jahre im Dienst der Caritas stand, in den Ruhestand, wünschen ihr Glück und Gesundheit und viele schöne Erlebnisse mit ihren Kindern und Enkelkindern. Die zahlreichen Begegnungen tragen wir in unserem Herzen und hoffen und sind uns sicher: Wir sehen uns wieder!

    Alles Gute und Gottes Segen wünschen die Schulleitung, die Schüler_innen, das Kollegium und die Verwaltungsmitarbeiterinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule!

    Fotos der Verabschiedung im Kollegenkreis finden Sie hier: weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Ein Tag voller Begabungen

    10. Februar 2019

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule gedenkt ihrer Namensgeberin

    Ein gemeinsamer Abend der Schulgemeinschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule im Theater für Niedersachsen

    Vor 313 Jahren verstarb die Ordensfrau Elisabeth von Rantzau. Die Gründerin des Klosters Klein Bethlehem in Hildesheim setzte sich für die Belange junger Frauen ein, verhalf ihnen zur Bildung und bot ihnen Schutz. Seit nunmehr 25 Jahren trägt unsere Schule ihren Namen. Auch in diesem Jahr wird an dem Patronatstag ihrer gedacht.

    Voll ist es in der Kirche St. Joseph. Die Kirchenbänke reichen längst nicht aus – ein beeindruckendes Bild, wie viele Schüler_innen heute gekommen sind, um ein gemeinsames Fest zu feiern. Verantwortlich für die Organisation ist in diesem Jahr die Lehrkraft Irmgard Abel.

    In dem Leitbild unserer Schule heißt es: „Wir sind überzeugt, dass jeder Mensch von Gott geliebt und begabt ist.“ Ein anderes Wort für diese Gaben sind Charismen.

    Wichtig ist für Regens Dr. Martin Marahrens, der die Eucharistiefeier leitet und anschließend einen Vortrag hält, vor allem eins: Jeder

    Schülerinnen der Berufsoberschule, Klasse 13, präsentieren Ihre Ergebnisse

    Mensch möchte wissen, dass er gebraucht wird und jeder Mensch sollte die Herausforderung dann auch annehmen. Elisabeth von Rantzau hat mit ihren Charismen die Herausforderungen ihrer Zeit angenommen und für die Menschen ihrer Zeit Gutes getan, wie Schulleiter Prof. Alois Ernst Ehbrecht in seinem Vortrag deutlich macht.

    In einem anschließenden Workshop tauschen sich die Schüler_innen über ihre eigenen Begabungen aus, aber auch über die, die ihnen in unserer Gesellschaft notwendig erscheinen. Die Präsentation zeigt, dass Schüler_innen dieser sozialbildenden Schule ihre Zukunft positiv mitbestimmen möchten. Wichtig sind ihnen unter anderem Werte wie Altruismus, soziales Engagement, Lebensfreude, Zuversicht, Toleranz, Diversitätsbewusstsein und das Finden neuer Ideen.

    Wer gemeinsam lernt, kann sich auch gemeinsam in den Stühlen des Theaters für Niedersachsen zurücklehnen. Die Boulevardkomödie „Auf und davon“ brachte am Abend die Schulgemeinschaft zum Lachen. Auch das ist eine Gabe.

    (Text und Fotos: Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    Schon fast wie Weihnachten

    19. Dezember 2018

    Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule arbeiten ehrenamtlich für bessere Bildungschancen sozial benachteiligter Kinder

    Schülerin arbeitet im REWE-Markt für die Hausaufgabenhilfe ETUI

    Anna Lena Burkowski ist früh aufgestanden. Es ist dunkel und kalt an diesem Novembermorgen. Sie trägt Arbeitshandschuhe, eine Mütze und belädt mit den Mitarbeitern der Firma MH Bau, Hildesheim, den Transporter mit all den Dingen, die auf einer Baustelle benötigt werden. Denn gleich geht es los. Bis 13:00 Uhr wird Anna-Lena Erde schaufeln, pflastern und aufräumen. All dies macht die Schülerin für einen guten Zweck. Denn auch in diesem Jahr sind die alle Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule in Stadt und Landkreis Hildesheim unterwegs, stellen Geschäften und Betrieben ihre Arbeitskraft zur Verfügung und erhalten dafür eine Spende für das Etui-Kooperationsprojekt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim.

    Etui bedeutet, dass an neun Standorten Schüler_innen unentgeltlich Hausaufgabenhilfe erhalten. „Ein Projekt, in dem es darum geht, Kindern Zugänge zur Bildung zu ermöglichen, die aufgrund ihres sozialen Umfeldes eben nicht die gleichen Chancen haben. Soziale Unterschiede dürfen sich nicht über Generationen manifestieren“, erklärt Schulleiter Prof. Alois-Ernst Ehbrecht sein Anliegen. Koordiniert wird das Etui-Projekt sowie die Spendenaktion von Nadine Schreter, Lehrkraft an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Michael Hallescheck, Inhaber der Firma MH Bau, freut sich über Anna-Lenas Engagement und über das ihrer Schule. „Das ist eine wirklich gute Sache“, erklärt der Unternehmer, der sich seit Jahren sozial engagiert und schon den ein oder anderen Fußballverein mit Trikots ausgestattet hat.

    Auch Jolin Köhler hat sich früh auf den Weg gemacht zum Rewe-Markt im Hildesheimer Stadtteil Itzum und hilft heute, wo sie nur kann. Für das Etui-Projekt zu spenden, ist für sie eine Herzensangelegenheit. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin unterstützt sie die Kinder im Stadtfeld bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben. „Es ist ein wichtiges Projekt“, erklärt die engagierte Schülerin und ergänzt: „Hier erhalten Kinder Möglichkeiten, die sie sonst nicht gehabt hätten.“  Köhler überlegt, ihre Arbeit im kommenden Schuljahr ehrenamtlich fortzusetzen.

    Schüler in der Hildesheimer Braumanufaktur

    Achim Hanke legt schon vor acht Uhr seine Schutzmontur an. Hier in den Räumen der Hildesheimer Braumanufaktur wurde am gestrigen Tag noch Bier gebraut. Malte Feldmann, neben Jan Pfeiffer Eigentümer des jungen Betriebs, erklärt: „Die meiste Arbeit beim Brauen ist das Saubermachen“. Gewissenhaft entfernt Hanke im Sudhaus die Hopfen- und Eiweißbestandteile. Bei dem Spendentag seiner Elisabeth-von-Rantzau-Schule ist Hanke der regionale Bezug wichtig: „Es ist gut, dass die Braumanufaktur ein mutiger Hildesheimer Betrieb ist und sich vor Ort für das Etui-Projekt engagiert.“

    (Text und Fotos: Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    Anderen helfen: Mit Gotteslobengel, Rosenseife und Kürbischutney

    6. Dezember 2018

    Schüler_innen und Lehrkräfte der Elisabeth-von-Rantzau-Schule erwirtschaften einen Rekordbetrag für die Kinderkrebshelfe

    Elisabeth-von-Rantzau-Schule am Stand der Schulen – mit Musiken und vielen Kostbarkeiten

    Noch wenige Wochen bis Weihnachten. Die Menschen strömen in die Hildesheimer Innenstadt, gehen ihren Besorgungen nach, gönnen sich gebrannte Mandeln oder eine Auszeit am Glühweinstand. Der eine oder andere beginnt, über das fast vergangene Jahr nachzudenken oder auch, wie er anderen etwas Gutes tun kann. Und so steuern auch in diesem Jahr zahlreiche Fußgänger den Stand der Schulen an, der an jedem Tag von einer anderen Schule übernommen wird.

    Die Idee: Die Kinder und Jugendlichen gestalten mit ihren Lehrkräften kleine Kostbarkeiten, deren Erlös dann der Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V. zugute kommt. In den letzten Wochen wurde daher an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gesägt, gebastelt und gebacken, um vielen Weihnachtsmarktbesuchern die Gelegenheit zu geben, durch den Kauf schöner Dinge die betroffenen Kinder sowie ihre Familien zu unterstützen. Für Irmgard Abel, Lehrkraft an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit. Wie in den vergangenen Jahren auch, hat sie gemeinsam mit Katharina Peschka die Organisation übernommen und zahlreiche Produkte mit Schüler_innen angefertigt, die ebenso  gemeinsam mit ihren Lehrkräften Roswitha Dinter und Katharina Baumeister Chutneys, Marmeladen und Gebäck hergestellt haben.  Mit Martin Bautz wurden u.a. Holzengel, Elche und Hirsche gesägt, geschliffen und gebeitzt. Für eine besinnliche, vorweihnachtliche Stimmung sorgte auch in diesem Jahr der Gitarrenarbeitskreis und der Schüler_innenchor unter der Leitung der Musiklehrerin Mirle Köhler. Oberstudiendirektor Prof. Alois Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, zeigt sich von dem Engagement begeistert: „2034,35 Euro wurden eingenommen. Ein Betrag, den alle Beteiligten durch ihr herausragendes soziales Engagement erwirtschaftet haben und der sinnvoll für die Kinderkrebshilfe an der Medizinischen Hochschule Hannover eingesetzt wird. Ein wirklich beeindruckendes Weihnachtsgeschenk.“

    weitere Fotos finden Sie hier: weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Einfach gerecht und lecker

    12. November 2018

    Schüler_innen der Klasse „Sozialpädagogische Assistentinnen/Assistenten“ überreichen der Flüchtlingshilfe Einnahmen aus ihrer fairen Pause

    Schülerinnen der SopA 1b mit Ihrer Lehrkraft, Frau Baumeister und der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Karin Hauk

    Eigentlich ein einfaches Prinzip: Wer beim Einkauf darauf achtet, dass der Kaffee, die Schokolade oder das T-Shirt unter fairen Bedingungen hergestellt worden sind, kann mit seinem Geld etwas Gutes tun. Denn auf diese Weise wird beispielsweise das Armutsrisiko der Kleinbauern und Familienbetriebe verringert und die Lebensumstände werden im Allgemeinen verbessert. Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule möchte daher bei den Schüler_innen ein Bewusstsein für den fairen Handel schaffen, denn auch sie gestalten als angehende sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten sowie Erzieher_innen ihre Gesellschaft entscheidend mit. Was zum fairen Handel dazu gehört, konnten die Schüler_innen der Klassen der Berufsfachschule SopA 1 a und 1b mit ihren Lehrkräften Roswitha Dinter und Katharina Baumeister bei einem Besuch des Weltladens El-Puente direkt vor Ort erfahren. Hier wird darauf geachtet, dass die angebotenen Produkte beispielsweise umweltfreundlich, ohne Einsatz von Kinderarbeit und unter gerechten Arbeitsbedingungen hergestellt werden.

    Die Schüler_innen der beiden Klassen machten in der diesjährigen „fairen Woche“ der Schulgemeinschaft gerechtes Handeln besonders schmackhaft. An zwei Tagen übernahmen sie die Lehrküche sowie den Schulkiosk und verwöhnten die Schulgemeinschaft mit Kaffee, Brownies, Bagels und leckeren Pastagerichten. Alles hergestellt aus fair gehandelten Produkten.

    Die Einnahmen wurden jetzt der Flüchtlingshilfe Flux für benötigte Anschaffungen zur Verfügung gestellt. Karin Hauk ist über das große Engagement der Schüler_innen sichtlich begeistert. Sie hat vor einem Jahr, nach einem Aufruf in den sozialen Netzwerken, selbst den Drang verspürt, etwas Gutes zu tun. Jetzt betreut sie ehrenamtlich mit zwei weiteren Mitarbeiterinnen elf Kleinkinder. Die Mütter haben in dieser Zeit die Gelegenheit, vormittags einen Sprachkurs zu besuchen. Sich wie die Schüler_innen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zu engagieren, ist gar nicht so schwer. „Jede Hilfe und Mitarbeit sind sehr willkommen“, findet Hauk.

    (Text: Daniel Prüfer, Foto: SopA 1a)

     

    In: Pressemitteilungen

    Wir feiern uns so, wie wir sind

    4. November 2018

    Ein Inklusionsprojekt der Elisabeth-von-Rantzau-Schule mit den Notenträumern der Hildesheimer Lebenshilfe

    Schüler_innen und Notenträumer präsentieren ihre eigene Show

    Der Weg zu einer inklusiven Gesellschaft ist lang. Das „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ wurde 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen und von Deutschland 2007 unterzeichnet. Eine inklusive Schule ist in Niedersachsen seit dem Schuljahr 2013/2014 verbindlich eingeführt worden. Die Erzieher_innen, die in den letzten fast 60 Jahren an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ausgebildet wurden, sind nicht nur in Kindertagesstätten tätig, sondern arbeiten und leben gemeinsam in Einrichtungen, in denen Menschen mit einer Beeinträchtigung betreut werden. Von einer inklusiven Gesellschaft träumen daher auch Lehrkräfte wie Marta Urbancyk und Cornelia Lehne gemeinsam mit Birgit Meyer. Als Mitarbeiterin der Hildesheimer Lebenshilfe gründete Meyer 2005 die Notenträumer. Ein Chor, der auf zahlreichen Veranstaltungen immer wieder sein Publikum begeistert. Seit mehr als einem

    Schüler_innen der Klasse UKc und die Notenträumer

    Jahrzehnt musizieren für mehrere Tage die Notenträumer gemeinsam mit den Schüler_innen der Fachschule Sozialpädagogik und präsentieren der Schulgemeinschaft der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ihr zusammen erarbeitetes Stück. Meisterwerke der bildenden Kunst wurden in diesem Jahr musikalisch zum Leben erweckt, Tüchertänze und Piratenkämpfe überzeugten das Publikum. „Ich feier` uns so wie wir sind, wir sind keine Royals oder Kings. Doch dafür sind wir frei, wir sind niemals allein“, tönt es am Ende aus den Boxen. Ein Moment, in dem Inklusion nicht nur Gesetz oder Traum ist. Sie kann auch gelingen.

    (Text und Fotos: Daniel Prüfer)

    In: Pressemitteilungen

    « Vorangehende Artikel