Elisabeth-von-Rantzau-Schule
  • Haus der kleinen Forscher

    Weitere Informationen hier bei uns: Logo Kleine Forscher
    Lokales Netzwerk der Bildungsstiftung
  • EU-Programm

  • Bevorstehende Veranstaltungen

    1. Schulgottesdienst

      Juni 27 @ 08:15 - 09:15
  • Pressemitteilungen

    Dies sind Veröffentlichungen der Schulleitung der Elisabeth-von-Rantzau-Schule.

    Für eine bessere Zukunft

    14. Juni 2018

    Kunstwerke der Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule werden im Hildesheimer Rathaus präsentiert

    Schülerinnen und Schüler der Fachschule  im Hildesheiemer Rathaus

    Gute Erzieherinnen und Erzieher machen vor allem eins: Sie gestalten aktiv die Zukunft unserer Gesellschaft. Sie vermitteln Kindern und Jugendlichen grundlegende Werte, sorgen für eine gesunde Ernährung und machen deutlich, dass nicht alles gleich im Müll landen muss. Auch der Stadt Hildesheim ist Nachhaltigkeit und fairer Handel ein wichtiges Anliegen. Da sie bestimmte Kriterien erfüllt, wie beispielsweise Aktionen zum fairen Handel an Schulen, darf sie sich seit 2017 Fairtrade-Town nennen. Insbesondere die Elisabeth-von-Rantzau-Schule trägt in den unterschiedlichsten Fächern und Projekten dazu bei. Martin Bautz, Lehrer für das Fach Kunst und Werken, ist Nachhaltigkeit und fairer Handel in der sozialpädagogischen Praxis ein besonderes Anliegen: „Unsere Schülerinnen und Schüler sollen lernen, nachhaltig mit den Ressourcen unserer Welt umzugehen. Spielzeug muss beispielsweise nicht immer gekauft, sondern kann aus dem, was bereits vorhanden ist, hergestellt werden. Kinder lernen so, kreativ zu sein.“ Und so konnte Martin Bautz die Abschlussklassen der Fachschule Sozialpädagogik gleich für den Wettbewerb „TransFAIRmation – aus alt macht neu“ der Stadt Hildesheim begeistern. Die Aufgabe: Alte Kaffeesäcke, die vom Weltladen El Puente zur Verfügung gestellt wurden, sollten eine neue Bestimmung finden. Und so wurde im Kunstunterricht aus dem alten Jutematerial beispielsweise eine Baristaschürze, eine Übersichtskarte der Kaffeeexportländer, ein Orgaboard und ein Stuhl hergestellt. Wer sich von der Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler überzeugen möchte, kann die oben genannten Exponate bis zum 22. Juni in der Gemeinschaftsausstellung, an der noch vier weitere Schulen teilnehmen, im Hildesheimer Rathaus besichtigen. Und vielleicht erhält der ein oder andere eine Idee, wie man aus Altem etwas Neues herstellen kann.

    (Text:Daniel Prüfer, Foto: OKa)

    In: Pressemitteilungen

    Löwen und Luftballonraketen

    6. Juni 2018

    Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestalten das Kinderprogramm des Magdalenenfestes

    Kinderschminken am Stand der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Ein Gartenfest lebt vom guten Wetter. Die Besucher des Magdalenengartens waren am vergangenen Wochenende vor allem eins: besonders mutig. Trotz schlechter Prognosen steuerten sie auch in diesem Jahr ihr ganz besonderes Fest an und wurden mit der Blütenpracht der Saison, kulinarischen Köstlichkeiten, Verkaufsständen und einem kulturellen Programm belohnt.

    Denn das Wetter hielt mehr als es versprach. Und auch in diesem Jahr zeigte sich: Das Magdalenenfest ist ein

    Wer ist schneller? Kugel oder Eisenbahn?

    Mehrgenerationenfest. Junge Besucher suchten gezielt den Pavillon unserer Elisabeth-von-Rantzau-Schule auf. Denn hier wurden sie von unseren Schülerinnen und Schülern des 2. Jahrgangs der Ausbildung zum Sozialpädagogischen Assistenten mit ganz viel Kreativität, Glitzer und Kinderschminke in Schmetterlinge, Löwen und Katzen verwandelt. Und sie konnten auf eine kleine Entdeckungsreise gehen und hohe Türme erbauen, Luftballonraketen steigen sowie Kugeln und Eisenbahnen rollen lassen. Denn als lokales Netzwerk für die Bildungsstiftung „Haus der kleinen Forscher“ ist es der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein besonderes Anliegen, das Interesse der Heranwachsenden an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu fördern. Am Ende sah man vor allem glückliche Kinder, die stolz ihren Forscherpass in den Händen hielten und die nach dem Besuch des Standes unserer Schule den naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten der Welt ein Stück nähergekommen sind.

    (Text und Fotos: Daniel Prüfer)

     

     

     

    In: Pressemitteilungen

    Für den Frieden

    25. Februar 2018

    Der Volksbund Hildesheim-Stadt bedankt sich in einer Veranstaltung im Rathaus für das Engagement der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Ottmar Stehler und Dr. Ingo Meyer bedanken sich für das Engagement

    Seit mehr als 70 Jahren herrscht in weiten Teilen Europas Frieden. Die zerstörerischen Folgen von Diktatur und Krieg sind für viele der jugendlichen Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule nur noch in Geschichtsbüchern nachlesbar. Die Eltern und Großeltern dieser Generation sind nicht in der Zeit des Nationalsozialismus aufgewachsen, eine Begegnung mit Zeitzeugen wird irgendwann nicht mehr möglich sein.

    „Erinnerungskultur verändert sich. Wir haben die Aufgabe, den Schülern auch weiterhin zu vermitteln, wie wichtig Frieden ist. Er ist keine Selbstverständlichkeit“, erklärt Schulleiter Prof. Alois- Ernst Ehbrecht. Und so ist es der Elisabeth-von-Rantzau-Schule ein besonderes Anliegen, mithilfe von Exkursionen, Projekten und Begegnungen Geschichte und Politik erfahrbar zu machen. Seit Jahren wird daher auch die Arbeit des Vereins „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ unterstützt, der seit 1953 Jugendbegegnungen und Workcamps unter dem Motto „Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden“ in ganz Europa organisiert. Es gehört zur Schultradition der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, dass Schülerinnen und Schüler zum Volkstrauertag einen Kranz am Hochkreuz des Hildesheimer Nordfriedhofs niederlegen und an die Toten der Weltkriege erinnern. „Die Schülerinnen und Schüler erfahren vor Ort, dass viele, vor allem auch junge Menschen, im Krieg starben. Sie erkennen auf diese Weise den Wert von Frieden in unserer Gesellschaft und empfinden Krieg in anderen Ländern als einen großen Missstand“, verdeutlicht Lehrkraft Roswitha Dinter, die die Schülerinnen und Schüler in ihrem Engagement unterstützt. Ein Einsatz für den Frieden, für den sich auch Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Ottmar Strehler, Geschäftsführer des Volksbundes des Bezirks Hannover, bei Dinter und ihren Schülerinnen und Schülern in einer Veranstaltung des Volksbundes Hildesheim Stadt im Hildesheimer Rathaus bedankte. Erst vor wenigen Monaten gestaltete im Rathaus der Lehrer- und Schülerchor der Elisabeth-von-Rantzau-Schule die Gedenkfeier zum Volkstrauertag.

    (Text: Daniel Prüfer, Foto: Stadt Hildesheim)

    In: Pressemitteilungen, start

    Wenn Noten träumen…

    18. Dezember 2017

    Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Elisabeth-von-Rantzau-Schule musizieren gemeinsam mit den „Notenträumern“ – dem Chor der Lebenshilfe

    Schritt für Schritt nimmt der Auftritt Form an.

    An einem ganz normalen Montagmorgen stehen für Hannah Deutsch, Mathematik und Pädagogik auf dem Stundenplan. Für Sandra heißt es um diese Uhrzeit dagegen immer: Arbeiten in den Werkstätten der Lebenshilfe in Drispenstedt. Doch heute ist alles anders. Der Kleinbus der Lebenshilfe fährt auf den Parkplatz der Elisabeth-von-Rantzau-Schule vor, Sandra und ihre 24 Kollegen steigen aus und werden von Hannah sowie den 23 Mitschülern der Fachschule Sozialpädagogik in Empfang genommen. Fünf Tage haben die beiden Gruppen Zeit, voneinander zu lernen, etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen und zu erfahren, was Inklusion wirklich bedeutet -und nicht nur als pädagogische Idee.

    Sandra arbeitet nicht nur in den Werkstätten, sondern hat mit den Notenträumern, dem 2005 von Birgit Meyer gegründeten Chor der Lebenshilfe, schon auf der einen oder anderen Bühne gestanden. Selbsternanntes Ziel der Lebenshilfe ist die Förderung der Eingliederung von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft und das Arbeitsleben. Für Oberstudiendirektor Prof. Alois Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, ist dies eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: „Unsere Schülerinnen und Schüler müssen in ihrem späteren Erzieherberuf ihren Beitrag zu einer gelingenden Inklusion leisten. Dafür sollten sie aber schon während der Ausbildung erfahren dürfen, wie positiv es sein kann, an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten.“ Seit mehr als 10 Jahren gibt es diesen Austausch. Gemeinsam wird gesungen, musiziert und die Schulgemeinschaft mit einem Konzert begeistert. Für Cornelia Lehne, die neben Marta Urbanczyk und Jan Niklas Krause für das Projekt verantwortliche Lehrkraft, ist Musik eine gute Methode: „Musik ist eine Brücke, die verbindet, weil sie Atmosphäre schafft. Mit ihr werden Emotionen zum Ausdruck gebracht, die es leichter machen, aufeinander zuzugehen.“ weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Mit Keksen, Elchen, Gitarren und Gesang

    14. Dezember 2017

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule engagieren sich am Stand der Schulen für die Kinderkrebshilfe

    Die Gitarren-AG der Elisabeth-von-Rantzau-Schule bringt den Weihnachtsmarkt zum Klingen

    Schülerinnen verkaufen Ihre Waren – und alles für einen guten Zweck

    Es ist kalt, feucht und bewölkt. Doch Jacky und Lea sind freiwillig und gerne hier. Für eine Stunde stehen die Schülerinnen der Elisabeth-von-Rantzau-Schule an diesem Sonntagmittag in ihrem Stand, verkaufen Elche, Kekse und Gotteslobengel. „Es ist für einen guten Zweck“, erklärt Jacky ihr Engagement. Denn auch in  diesem Jahr gibt es ihn wieder, den Stand der Hildesheimer Schulen, an dem an jeweils an einem Tag eine Schule auf dem Weihnachtsmarkt selbstgemachte Waren zum Kauf anbietet. Der Erlös kommt dann der „Kinderkrebshilfe Regenbogen e.V.“ zugute. Lea, die im Sommer ihre Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin begonnen hat, erklärt: „Mir ist es ein besonderes Anliegen, vor allem Kinder durch mein soziales Engagement zu unterstützen.“ Helfen wollten in den vergangenen Wochen viele Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule. Gemeinsam mit den Lehrkräften Martin Bautz, Irmgard Abel, Roswitha Dinter und Katharina Abel wurde gehämmert , gesägt, gebastelt und gebacken, um den Stand mit reichlich Waren zu bestücken. Grund zu verweilen gab es für die Besucher des Hildesheimer Weihnachtsmarktes aber auch aufgrund des von der Musikpädagogin Mirle Köhler gestalteten kulturellen Programms. Mit ihrer Gitarren-AG sorgte sie für eine vorweihnachtliche Klangkulisse und brachte den ein oder anderen Passanten zum Singen. Katharina Abel, die für die Organisation verantwortliche Lehrkraft, zeigte sich von dem Engagement ihrer  Schüler begeistert: „Für eine soziale Schule ist es sehr wichtig, sich auch tatsächlich für die Belange anderer einzusetzen. Es ist schön, gemeinsam mit den Schülern hier zu sein.“

    weitere Eindrücke:

    weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    „Wir wollen Frieden für alle.“

    30. November 2017

    Schüler der Elisabeth-von-Rantzau-Schule gestalten am Volkstrauertag die Gedenkstunde im Hildesheimer Rathaus

    Oberbürgermeister Ingo Meyer mit dem Schüler- und Lehrerchor der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    Jule-Marie Wiennecke‘s Botschaft ist einfach, aber unmissverständlich. „Ich setze auf die Liebe.“ Und ergänzt: „Die einen sagen, es läge am Geld. Die anderen sagen, es läge an der Welt. Jeder weiß besser, woran es liegt, aber es hat noch nie jemand den Hass besiegt. Ich setze auf die Liebe.“ Wiennecke und ihre Mitschüler der Fachschulklasse Sozialpädagogik der Elisabeth-von-Rantzau-Schule sind dem Anlass entsprechend ganz in Schwarz gekleidet. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften Roswitha Dinter, Mirle Köhler und Irmgard Abel gestalten sie das Rahmenprogramm der diesjährigen Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag. Der Verband Hildesheim-Stadt des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge hatte zu einer öffentlichen Gedenkstunde in die Rathaushalle geladen. Wie gegenwärtig dieser Gedenktag ist, machte nicht nur Jule-Marie Wiennecke, sondern ebenfalls Oberbürgermeister Ingo Meyer mit seiner Rede deutlich: „Auch das ist leider ein Merkmal der Zeit, in der unsere Kinder heute aufwachsen. Sie wachsen in einer Zeit auf, in der selbst jugendliche Konzertbesucher Ziel und Opfer von Anschlägen sein können. Eine Zeit, in der erstmals viele Staaten dem Krieg näher sind als noch vor wenigen Jahren.“ Oberstudiendirektor Prof Alois Ernst Ehbrecht, Schulleiter der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, ist der Volkstrauertag ein besonderes Anliegen. Und so gehört es zur Schultradition, dass eine Klasse, wie auch in diesem Jahr, einen Kranz am Hochkreuz des Hildesheimer Nordfriedhofs niederlegt und in einer Gedenkzeremonie an die Toten der Weltkriege erinnert und die Wichtigkeit von Frieden betont. Prof. Ehbrecht ist von der Notwendigkeit des Engagements seiner Schüler überzeugt: „Junge Menschen erlernen bei uns den Erzieherberuf oder erwerben die Fach- bzw. Allgemeine Hochschulreife. Sie werden in naher Zukunft berufliche Verantwortung übernehmen und Werte vermitteln. Ein friedvolles Zusammenleben muss das Ziel aller Menschen sein.“ Die Musikpädagogin Mirle Köhler zeigte eindrucksvoll, dass dieser Wunsch immer wieder von Künstlern aufgegriffen worden ist. Unter ihrer musikalischen Leitung wurden von den Schülern und dem Lehrerchor der Elisabeth-von-Rantzau-Schule zahlreiche Songs dargeboten, die die Ängste und das Leid des 20. Jahrhunderts bezeugen. Von Bob Dylans „Blowin in the wind“ bis Michael Jacksons „Man in the mirror“ – am Ende bleibt die Botschaft des hebräischen Liedes „Shalom Aleichem“: „Wir wollen Frieden für alle, wir wollen Frieden, Frieden, Frieden für die Welt.“

    weitere Eindrücke: weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    „Wir leben jetzt und nicht später“

    24. November 2017

    Inga Obersheimer erreicht beim Redewettbewerb „Sprich Worte“ im Literaturhaus St. Jakobi den 2. Platz

    Inga mit ihrem Text „#Freiheit – gefiltert.“

    Inga Obersheimer steht, den Blick nach vorn gerichtet, direkt neben dem Rednerpult.  Ihren Text hält sie in ihren Händen, doch für die nächsten Minuten hat sich die Schülerin der Elisabeth-von-Rantzau-Schule intensiv vorbereitet. Die Stuhlreihen der St. Jakobi Kirche sind mit 150 Gästen voll besetzt. Mit dabei: Die Mitschüler der Fachschulklasse Sozialpädagogik Oberstufe b, die gekommen sind, um Inga lautstark zu unterstützen.

    An diesem Abend steht Inga mit 6 weiteren Schülern anderer Hildesheimer Schulen im Finale des Redewettbewerbs „Sprich Worte“. Die erste Hürde wurde bereits überwunden. Denn insgesamt waren es 68 Texte, die eingereicht worden sind. Ziel des Wettbewerbs: Die Schüler sollten sich anlässlich des Reformationsjubiläums mit der Frage auseinandersetzen, in welcher Welt sie leben möchten. Welche Vision einer etwas besseren Welt die überzeugendste ist, musste die hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus Superintendent Mirko Peisert, TFN-Dramaturgin Astrid Reibstein, Literaturhaus-Projektmanagerin Sarah Patzak und Volker Wartmann, Professor am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim, an diesem Abend entscheiden. Dabei zeigte sich für die Zuschauer schnell: Die inhaltliche und sprachliche Qualität aller Texte war insgesamt überragend. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen setzten sich beispielsweise mit Genderdebatten, dem Wunsch nach Entschleunigung oder  nach einer autofreien Innenstadt auseinander. Eine besondere Wertschätzung erfuhren die Teilnehmer insbesondere durch Peter Noß-Kolbe, Schulbeauftragter der evangelischen Kirche für die Region Hildesheim, der in seiner Moderation die Besonderheit jedes Textes in den Mittelpunkt stellte und gemeinsam mit dem Literaturhaus St. Jakobi den Wettbewerb organisierte.  weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Begeisterte Erkundung der Inseln Dänemarks

    21. November 2017

    Gruppenfoto

    Bei freundlichem Herbstwetter lernten die Schülerinnen und Schülern der 12a, 12b und Bos 13 Dänemark mit einem vielfältigen Programm eine Woche lang von der besten Seite kennen.

    Nach der Anreise per Bus und Fähre richteten wir uns am Montag in den Holzhäusern am Strand von Marielyst auf der Insel Falster ein. Am Dienstag bildeten in Kopenhagen die Stadtrund­fahrt per Boot mit kleiner Meerjungfrau, der Freistaat Christiania und der Street Food Mar­ket,  das Staatliche Kunstmuseum, Olsens Weltuhr und Stadterkundungsaufga­ben den kulturellen Auftakt auf der Insel Seeland. Die Schülerinnen und Schülern traten dabei mit den Dänen direkt in Kontakt und erfuhren unter ande­rem, was typisch dänisch ist.

    An den malerischen Kreidefelsen der Insel Mön warteten mittwochs Dänemarks kleinstes Schloss, Liselund, sowie eine Klippenwanderung und das GeoCenter auf uns. Dort hatten wir die Wahl zwischen großem Vulkanausbruch, Kletterparcours, Mountainbiketour, geführter Fossiliensuche am Strand, 3 D-Kino und virtuellem Falkenflug entlang der Klippen, einer Dinosaurier-Laufsimulation, dem Modellabguss eines fossilen Haifischzahns und dem Mikroskopieren von Mikrofossilien.

    Am Donnerstag zeigten uns äußerst lebendige Menschen des Mittelalters in ihrem Dorf im Middelaltercentret Nykøbing auf Falster, wie man Bogen schießt, Wolle färbt und  verarbei­tet, Waffen schmiedet und gebraucht und mittelalterliche Kleidung anfertigt. Wir konnten selbst aktiv werden und hatten dadurch einen sehr anschaulichen Eindruck des täglichen Lebens im Mittelalter. Bei der beeindruckenden Vorführung der 14 m hohen Steinschleu­dern konnten einige Schülerinnen der FOS tatkräftig mithelfen, die Steinkugel bis zu 80 m hoch und 120m weit ins Meer zu katapultieren.

    Den fröhlichen Abschluss bildete der Grillabend aller Klassen anlässlich von Frau Schmidt-Hansens Geburtstag. Dabei wurden dänische Köstlichkeiten und Glückwunschrituale zelebriert. Mit Spielen klang der Abend hyggelig aus.

    Nach langer Rückfahrt am Freitag kamen wir schließlich erschöpft, aber voll neuer Eindrücke wieder in Hildesheim an.

    Blaschy, Breidert, Schmidt-Hansen

     

    Im wunderschönen Kopenhagen,

    Türme in den Himmel ragen.

    Auch fährt man hier zu Boot entlang,

    dass man noch mehr bestaunen kann.

    Zu essen gibt es leck’re Sachen,

    Die uns satt und glücklich machen.

    Dänemark ist nicht verkehrt,

    Ja, es war die Reise wert!

                                                     Gesine und Leonie, BOS 13

    In: Pressemitteilungen

    „Mathe macht glücklich“

    20. Oktober 2017

    Die Elisabeth-von-Rantzau-Schule und das Institut für Bildung und Erziehung laden zur  Ausstellung „Mini-Mathematikum“

    Schüler probieren Exponate aus und führen Kinder durch die Ausstellung

     

    Seit Montag sind in den Räumlichkeiten am Schulstandort Wiesenstraße 23 E für die nächsten zwei Wochen auch die ganz Kleinen im Alter von 4 bis 8 Jahren herzlich willkommen. Denn Die Ergebnisse der IQB-Bildungsstudie haben es vor einigen Tagen gezeigt: Die Kompetenzen der Grundschüler haben in den letzten Jahren in dem Fach Mathematik insgesamt deutlich nachgelassen, Niedersachsen liegt bei den Ergebnissen unter dem Bundesdurchschnitt. Getestet wurden beispielsweise die Fähigkeiten in den Bereichen „Raum und Form“, „Zahlen und Operationen“ oder „Größen und Messen“. Für ein mathematisches Verständnis tragen aber nicht nur die Grundschulen ihren Teil der Verantwortung. Frühpädagogische Fachkräfte wie sozialpädagogische Assistenten oder Erzieher können in ihrer alltäglichen Arbeit die entscheidenden Grundlagen legen. Diese Berufe können in Hildesheim an der Elisabeth-von-Rantzau-Schule erlernt werden.bis zum 28.10.2017 ist hier, in Kooperation mit dem Göttinger Institut für Bildung und Erziehung gGmbH, die Wanderausstellung „Mini-Mathematikum“ zu Gast.

    15 Exponate laden zum Entdecken, Ausprobieren und Staunen ein. Schattenwände verwandeln sich mithilfe von Bauklötzen in kleine Stadtpanoramen, schimmernde Seifenhäute entstehen an Metallflächen und mit Kugelpyramiden und Quadratpuzzlen können Kinder viel Zeit mit Knobeln verbringen. Die vierjährige Marta hat noch an keiner Mathestunde und an keinem Mathetest teilgenommen. Das Kindergartenkind ist an dem Tag der Ausstellungseröffnung einfach zum Spielen in die Elisabeth-von-Rantzau-Schule gekommen. Genau dies ist auch das Anliegen von Albrecht Beutelspacher, Professor an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. „Es geht nicht darum, dass die Kinder unterrichtet werden, sondern Mathe passiert immer“, erklärt der eigens nach Hildesheim angereiste Erfinder des Ausstellungskonzeptes. weiterlesen…

    In: Pressemitteilungen

    Einladung zum Besuch des Mini-Mathematikums in der Elisabeth-von-Rantzau-Schule

    19. Oktober 2017

    Unser lokales Netzwerk der Bildungsstiftung „Haus der kleinen Forscher“ in Hildesheim, die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, lädt Grundschulklassen, Förderschulklassen, Kita- und Hortgruppen mit Ihren Lehrern und Lehrerinnen bzw. pädagogischen Fachkräften zu der o. g. Wanderausstellung vom 16.10.2017 – 28.10.2017 herzlich ein. Veranstaltungsort ist die Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schule für Sozialwesen, Wiesenstraße 23 E, 31134 Hildesheim. weiterlesen…

    In: Nachrichten aus dem lokalen Netzwerk, Pressemitteilungen

    « Vorangehende Artikel